Tag Archiv: Reaktionen

Terror in Berlin: Reaktion der Kirchen

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin mit zwölf Toten sind die Trauer und das Entsetzen in Deutschland groß. Vor allem die Kirchen sind in Gedanken bei den Verstorbenen, ihren Angehörigen und Freunden.

Die Katholische Kirche

Der Erzbischof von Bamberg Ludwig Schick spricht im Interview mit Dirk Feustel über den Anschlag von Berlin, bei welchem ein Lkw ungebremst in einen Weihnachtsmarkt raste und dabei zahlreiche Menschen tötete. Der Geistliche ist betroffen und in Gedanken bei den Verstorbenen und ihren Angehörigen. Jedoch ruft er auch dazu auf nicht den Mut zu verlieren und vor allem in der Weihnachtszeit respektvoll miteinander umzugehen.

Terror in Berlin: Ludwig Schick im Interview mit Dirk Feustel

Die evangelische Kirche

Zahlreiche Menschen wurden bei einem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin verletzt oder sogar getötet. Ein Lkw war ungebremst in eine Menschenmenge gerast. Besonders tragisch, der Anschlag wurde nur wenige Tage vor Heilig Abend, der Geburt Jesu Christi, verübt. Vor diesem Hintergrund spricht Regionalbischöfin Dorothea Greiner über die grausame Tat und ihre Folgen.

Terror in Berlin: Reaktionen der Kirche

Terror in Berlin: Reaktionen oberfränkischer Politiker

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin mit zwölf Toten sind die Trauer und das Entsetzen in Deutschland groß. Auch oberfränkische Politiker fühlen mit den Opfern, ihren Familien und Freunden.

Interview mit Hans-Peter Friedrich

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin sind das Entsetzen und die Angst in Deutschland groß. Doch was kann unser Staat tun, um solche Schreckenstaten in Zukunft zu verhindern? Sind wir überhaupt noch sicher in Deutschland? Wie wird es in der Flüchtlingspolitik weiter gehen? Über diese und weitere Fragen hat Achim Hager am Nachmittag im TVO-Studio mit dem CSU-Bezirksvorsitzenden Hans-Peter Friedrich gesprochen.

Terror in Berlin: Hans-Peter Friedrich im Studio-Talk mit Achim Hager

Reaktionen aus Forchheim

Am Tag nach dem Anschlag in Berlin stehen auch die Menschen in Oberfranken unter Schock. Doch wie sieht die richtige Reaktion aus? Andreas Heuberger mit Stimmen aus Forchheim.

Terror in Berlin: Reaktionen aus Forchheim

Weitere Politiker aus Oberfranken

Deutschland steht unter Schock. In einer solchen schweren Zeit ist die Politik besonders gefragt. Der Bundestagsabgeordnete der SPD Andreas Schwarz, die Bundestagsabgeordnete der Grünen/Bündnis 90 Elisabeth Scharfenberg, der Oberbürgermeister von Forchheim Uwe Kirschstein und die Bundestagsabgeordnete der CSU Silke Launert haben sich im Interview mit TVO zu der Schreckenstat geäußert.

Terror in Berlin: Politiker aus Oberfranken im Interview

Amoklauf in München: Bestürzung auch in Oberfanken

Bei einer Schießerei in München sind am Freitagabend (22. Juli) mehrere Personen ums Leben gekommen. Die Bluttat fand im Bereich der Hanauer Straße in der Umgebung des Olympia Einkaufszentrums in Moosach statt. Zehn tote Personen sind momentan (Stand: 23. Juli - 15:33 Uhr) bekannt. Darunter befindet sich ein 18-jähriger deutsch-iranischer Schüler aus München, der nach derzeitigem Ermittlungsstand der Täter gewesen sein soll. Er hat sich wohl selbst getötet. Link zur Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München

Trauer und Bestürzung in Oberfranken

Überall sind die Menschen über die Tat schockiert. Natürlich auch bei uns in Oberfranken. Neben Trauer und Bestürzung gibt es auch schon erste Reaktionen auf die Bluttat.

Kein Staatsempfang in Bayreuth

Ministerpräsident Horst Seehofer sagte in der Woche der Trauer den Staatsempfang anlässlich der Wagner-Premiere am kommenden Montag (24. Juli) in Bayreuth ab. Außerdem wird in diesem Jahr das gesamte Bayerische Kabinett der Premierenvorstellung des Parsifals fernbleiben. Das bestätigt der Sprecher der Festspiele, Peter Emmerich, gegenüber TVO.

Kein roter Teppich bei Wagner-Festspielen

Emmerich fügt hinzu, dass sich die Festspiele in diesem Jahr gegen den Roten Teppich ausgesprochen haben. Aus Pietätsgründen und Respekt vor den Opfern des Amokschützen. „Alles andere wäre geschmacklos gewesen“, so Emmerich gegenüber TVO. Die Stadt Bayreuth als Veranstalter des traditionellen Hügelauflaufs hat sich jetzt auch gegen den Roten Teppich und die Feierlichkeiten vor dem Festspielhaus entschieden.

Polizei bleibt bei Sicherheitskonzept

Seitens der oberfränkischen Polizei gäbe es gegenwärtig keinen Anlass dazu, am Sicherheitskonzept für die Festspiele etwas zu verändern. Man habe mehrere Szenarien durchgespielt und sei bestens vorbereitet, heißt es aus dem Polizeipräsidium.

Statements aus Oberfranken
Bluttat in München: Interview mit Hans-Peter Friedrich

Bei dem furchtbaren Amoklauf in München sind zehn Menschen ums Leben gekommen. Über 23 Personen wurden bei der Bluttat verletzt. „Die Menschen sind zutiefst verunsichert“, sagt der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich im Interview mit Frank Ebert. Welche Konsequenzen er aus den furchtbaren Ereignissen fordert, erfahren Sie im Video.

Bluttat in München: Interview mit Peter Emmerich

Infolge des Amoklaufes in München hat die gesamte Staatsregierung als Zeichen der Trauer erst einmal alle öffentlichen Empfänge abgesagt. Das hat auch Auswirkungen auf die am Montag beginnenden Wagner-Festspiele in Bayreuth. Zudem hat auch die Stadt Bayreuth den Empfang am Roten Teppich abgesagt. Wie die Festspielleitung mit dieser Situation umgeht, darüber hat Björn Karnstädt mit Festspiel-Sprecher Peter Emmerich gesprochen.

Bluttat in München: Interview mit Reinhard Kunkel

Auch hinter der oberfränkischen Polizei liegt ein ereignisreiches Wochenende. Der Amoklauf in München hat auch hier für Wirbel gesorgt. Björn Karnstädt hat mit dem oberfränkischen Polizeipräsident Reinhard Kunkel über die Einschätzung aus oberfränkischer Sicht und die Sicherheitslage in unserer Region gesprochen.

Amoklauf in München: Wie sicher sind wir in Oberfranken?

In Bayern, in ganz Deutschland, herrschen Bestürzung und Trauer angesichts dieser Wahnsinnstat in München. Immer mehr Details kommen mittlerweile ans Licht. Der 18-Jährige plante seine Tat regelrecht akribisch, und das seit über einem Jahr. Viele Menschen haben Angst und fragen sich: wie sicher sind wir überhaupt noch? Darüber haben wir mit dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann gesprochen.

Bayreuth / Bischofsgrün: Reaktionen auf Aus für Höhenklinik und Herzoghöhe

Seit gestern Nachmittag steht fest: Die Höhenklinik Bischofsgrün und die Klinik Herzoghöhe sollen zusammen gelegt werden. Es wird ein Neubau an der Lohengrin-Therme in Bayreuth entstehen.

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Die Regierungsmannschaft steht: Reaktionen dazu aus Oberfranken

Ganz Polit-Profi lässt sich Hans-Peter Friedrich die Enttäuschung nicht anmerken. Alles in allem aber musste die CSU deutlich zurückstecken. Der Union bleiben zwar drei Ministerposten, alle drei gelten aber nicht gerade als einflussreich. CSU-Chef Horst Seehofer verkauft den Koalitionsvertrag dennoch als Erfolg. Wir haben an der CSU-Basis nachgefragt, wie man die Situation dort einschätzt.

Immerhin bleibt Oberfranken mit einem Minister in Berlin vertreten. Hans-Peter Friedrich hatte bereits in den vergangenen Wochen die kommissarische Leitung des Landwirtschaftsministeriums inne.  Durch seine Verbundenheit zu Oberfranken sind ihm die Anliegen, Sorgen und Nöte im ländlichen Raum bekannt. Eine Tatsache, auf die auch der oberfränkische Bauernverband setzt…

Nicht nur die Personalie Friedrich, sondern so manch eine Besetzung der neuen Regierung hat verwundert und erstaunt. Am meisten überrascht wohl diese Entscheidung: Mit Ursula von der Leyen steht erstmals eine Frau an der Spitze der Bundeswehr. Celine Koch ist in Hof unterwegs, um Reaktionen auf die neue Regierungsmannschaft einzufangen…

Der Bayreuther CSU-Abgeordnete Hartmut Koschyk büßt sein Amt als Parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium ein. Dagegen gewinnt die oberfränkische SPD-Bezirksvorsitzende Anette Kramme in Berlin weiter an Einfluss. Die 46-jährige bekommt einen Posten als Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium. Insgesamt drängt sich der Eindruck auf, die SPD ist der Gewinner dieser Regierungsbildung. Wichtige Ministerien gehen an die Sozialdemokraten – die SPDler selbst kommen nach dem Mitgliederentscheid “pro GroKo“ so richtig gestärkt aus dem Verhandlungs- und Besetzungsmarathon.

Wir sprechen mit Heribert Trunk, dem Präsidenten der IHK für Oberfranken Bayreuth über die neue Bundesregierung und ihre Pläne. Insbesondere geht es dabei um Sigmar Gabriel als neuen Bundesminister für Wirtschaft und Energie und um Hans-Peter Friedrich als oberfränkischer Minister.