Tag Archiv: Realschule

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Realschule Bad Staffelstein: Asbest-Räume wurden gereinigt!

Bei Sanierungsarbeiten in der Realschule in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) wurden kurz vor Beginn des neuen Schuljahres erhöhte Asbestwerte gemessen. Dadurch musste der Beginn des neuen Lehrjahres verschoben werden. Am morgigen Dienstag (17. September) - mit einer Woche Verspätung - kann nun auch hier das Schuljahr endlich beginnen.

Bis auf fünf Räume wurde die Schule vom Asbest befreit

In einem Trakt der Schule waren 18 Räume mit Asbest belastet. Diese wurden jetzt gereinigt und abgedichtet. Zum Schulstart am Dienstag sind nur noch fünf Räume der Schule gesperrt. Diese werden im Laufe der Woche gesäubert. Um die Asbestbelastung vollständig ausschließen zu können, wird es auch in den nächsten Monaten noch regelmäßige Kontrollmessungen geben.

Aktuell-Beitrag vom Montag (09. September 2019)
Erhöhte Asbest-Werte: Realschule in Bad Staffelstein muss geschlossen bleiben!
© Lucas Drechsel / Symbolbild

Großeinsatz in Marktredwitz: Hoher Schaden nach Brand in Realschule

UPDATE (18:20 Uhr):

Einen Sachschaden von mindestens 50.000 Euro verursachte am Freitagnachmittag (14. Juni) ein Brand im Aufzugsschacht der Fichtelgebirgsrealschule in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Großeinsatz der Retter

Gegen 14.45 Uhr wurden die Einsatzkräfte über das Feuer informiert. Als die Feuerwehr eintraf, brannte es im Aufzugsschacht des Schulgebäudes, in dem derzeit Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Rund 120 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, des Rettungsdienstes und der Polizei waren am Brandort im Einsatz.

Naheliegender Supermarkt wird geräumt

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner im nahen Stadtgebiet aufgefordert, Fenster und Türen ihrer Wohnungen geschlossen zu halten. Auch ein in unmittelbarer Nähe befindlicher Supermarkt wurde von den Einsatzkräften vorsichtshalber geräumt.

Sachverständiger wird hinzugezogen

Aufgrund der Pfingstferien befanden sich weder Schüler noch Lehrkräfte in dem Gebäude. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen entstand das Feuer während des Verlegens von Bitumenbahnen mit einem Schweißbrenner. Inwieweit das restliche Schulgebäude und die Dachkonstruktion aufgrund der Rauch- und Hitzeentwicklung beeinträchtigt wurden, müssen die Ermittler mit Unterstützung eines Sachverständigen noch klären.

EILMELDUNG (15:38 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, brennt es im Aufzugsschacht der Realschule in der Schulstraße von Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Derzeit kommt es vor Ort zu einer starken Rauchentwicklung. Laut Polizei gibt es keine verletzten Personen. Ein Schulbetrieb findet nicht statt.

 

  • Weitere Informationen folgen!
© News5 / Fricke

Brand in Wunsiedler Realschule: Unterricht entfällt nach Feuerwehr-Einsatz

UPDATE (Freitag, 14:22 Uhr)

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken soeben mitteilte, sind die Ermittlungen der Kripo Hof im Fall des Kellerbrandes an der Sigmund-Wann-Realschule am Dienstagmorgen (26. März) nun abgeschlossen. Der Sachschaden beläuft sich letztendlich auf etwa 25.000 Euro. Nachdem das Feuer gegen 7:00 Uhr im Keller des Schulgebäudes in der Nordendstraße festgestellt worden war, kamen rasch zahlreiche Einsatzkräfte zum Brandort. Wenig später war das Feuer gelöscht. Das stark verrauchte Gebäude musste gelüftet werden.

Glimmender Gegenstand im Müll wohl für Feuer verantwortlich

Beamte des Fachkommissariats aus Hof nahmen vor Ort die Ermittlungen auf. Noch am gleichen Tag konnten sie zunächst eine technische Ursache für das Feuer ausschließen. Nach weiteren Ermittlungen und Vernehmungen gehen die Kriminalbeamten davon aus, dass ein glimmender Gegenstand in einen Müllsack geraten und schließlich in den Abfallcontainer in dem Kellerraum gelangt ist. Der Zeitpunkt hierfür kann nicht mehr festgestellt werden.

UPDATE (Donnerstag, 13:56 Uhr):

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Donnerstagmittag mitteilte, findet für die Schüler der 10. Klassen am Montag (01. April) der Unterricht statt. Allerdings nur bis zur 6. Stunde. Da für die Abschlussklassen eine gute Vorbereitung auf die Prüfungen wichtig ist, entschieden sich die Behörden, den Unterricht in den Prüfungsfächern abzuhalten. Ausweichräume wurden in der Wirtschaftsschule und der Berufsschule gefunden. Treffpunkt für alle Schüler ist am Montagfrüh der Haupteingang der Wirtschaftsschule.

UPDATE (Mittwoch, 16:57 Uhr):

Die Reinigungsarbeiten in der Sigmund-Wann-Realschule von Wunsiedel laufen auf Hochtouren. Bei den Arbeiten zeigte sich am Nachmittag, dass diese nicht ausreichen werden, um den Schulbetrieb wieder aufnehmen zu können. So ist die Geruchsbelästigung weiterhin enorm. Die Schäden, die das Feuer verursachte, werden zudem erst nach und nach deutlich. Die Schule bleibt bis Montagmittag gesperrt.

Gebäudeteile müssen intensiv gereinigt werden

Große Teile des Gebäudes müssen intensiv gereinigt werden, so wie Treppenhäuser, das Mauerwerk aus Sichtbeton und die Decken. Teile der Gipsdecken müssen entsorgt werden. Weiterhin wurde die Stromverkabelung rund um den Brandort in Mitleidenschaft gezogen. Unter der Berücksichtigung dieser Punkte, entschieden sich die Verantwortlichen, die Schule nicht freizugeben.

Ingenieurbüro führt Luftmessung durch

Ein Ingenieurbüro wurde mit einer Luftmessung beauftragt, die allerdings erst am Montag (01. April) erfolgt. Sollte die Luftmessung positiv verlaufen, kann das Gebäude umgehend wieder freigegeben werden. Für den Fall, dass die Auswertung negativ ausfällt, wird derzeit an einem „Plan B“ gearbeitet. Parallel zu den laufenden Arbeiten werden bereits Ausweichräume gesucht, in denen der Schulbetrieb am Dienstag wieder aufgenommen werden kann. Eine Betreuung für Schüler, die zur Schule kommen, ist in den kommenden Tagen weiterhin sichergestellt.

UPDATE (Mittwoch, 11:40 Uhr):

Nach Mitteilung des Landratsamtes Wunsiedel findet auch am morgigen Donnerstag (28.03.) nach dem Brand in der Sigmund-Wann-Realschule kein Unterricht statt. Schulleitung und Landratsamt einigten sich am heutigen Vormittag darauf. Der Grund sind Sicherheitsbedenken. Noch immer ist der Rauchgeruch im Gebäude so stark, dass er sich bei geschlossenen Fenstern sehr schnell unangenehm bemerkbar macht. Die betroffenen Räume werden am Mittwoch und Donnerstag weiterhin gelüftet und gesäubert. Eine Betreuung für Schüler, die zur Schule kommen, ist auch am Donnerstag sichergestellt.

Morgen wird über den Freitag entscheiden

Ob am Freitag regulärer Schulbetrieb möglich ist, entscheidet sich morgen.  

© Landkreis Wunsiedel© Landkreis Wunsiedel

UPDATE (Dienstag, 16:32 Uhr):

Nach dem Brand in der Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel findet auch am Mittwoch (27. März) kein Unterricht statt. Das haben die Verantwortlichen am Nachmittag bei einem Vor-Ort-Termin entschieden, so der Landkreis Wunsiedel in einer Pressemitteilung vom Nachmittag.

Erdgeschoss stark in Mitleidenschaft gezogen

Der Grund ist vor allem die starke Rauchentwicklung im Zusammenhang mit dem Brand am Morgen. Das Erdgeschoss wurde derart in Mitleidenschaft gezogen, dass vor einer erneuten Nutzung umfangreichere Reinigungs- und Sanierungsarbeiten nötig sind. Im Obergeschoss herrscht nach wie vor ein starker Geruch nach Rauch, so dass Schadstoffe in der Atemluft noch nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden könnten.

Brand in Realschule Wunsiedel: Feuer verursacht 50.000 Euro Schaden

Betreuung von Kindern gesichert

Falls Kinder zur Schule kommen, ist eine Betreuung sichergestellt. Über weitere Schritte soll am morgigen Tag entschieden werden.

UPDATE (Dienstag, 11:50 Uhr):

Ein Müllcontainer in einem Kellerraum der Realschule in Wunsiedel geriet am Dienstagmorgen (26. März) aus noch ungeklärter Ursache in Brand. Die Flammen konnte die Feuerwehr rasch löschen. Personen wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Am heutigen Dienstag findet kein Schulbetrieb statt.

Feuer-Alarm gegen 7:00 Uhr Morgens

Gegen 7:00 Uhr meldeten Verantwortliche der Lehranstalt in der Nordendstraße das Feuer im Keller des Gebäudes. Alle bereits anwesenden Personen konnten das Gebäude gefahrlos verlassen. Wenig später waren Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst vor Ort. Von der starken Rauchentwicklung war nahezu das ganze Schulgebäude betroffen. Die Feuerwehr konnte die Flammen in dem Müllraum wenig später löschen. Anschließend lüfteten sie das Gebäude.

Schule entfällt am Dienstag

Die Schulleitung entschied den Unterricht für diesen Tag ausfallen zu lassen. Vor Ort eintreffende Kinder wurden in Absprache mit dem Landratsamt Wunsiedel in der nahegelegenen Grundschule in der Egerstraße betreut.  

50.000 Euro Schaden nach Kellerbrand

Beamte des Fachkommissariats der Kripo Hof übernahmen vor Ort die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Ursache des Feuers. Der Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 50.000 Euro.

ERSTMELDUNG (Dienstag, 11:10 Uhr):

Am Dienstagmorgen (26. März) kam es zu einem Feuerwehr-Einsatz an der Sigmund-Wann-Realschule in Wunsiedel. News5 zufolge brannte es in einem Mülllagerraum. Das komplette Schulgebäude war daraufhin verraucht. Der Unterrricht am Morgen nicht möglich. Die Schüler bekamen schulfrei.

Feuerwehr kann Brand schnell löschen

Nachdem der Brandherd gefunden und abgelöscht war, konnte sich die Feuerwehr auf Belüftungsmaßnahmen und Schadstoffmessungen konzentrieren. Währenddessen wurde Rücksprache mit dem Schul- und Landratsamt gehalten und die ankommenden Schulbusse weiträumig abgefangen. Wenig später fiel die Entscheidung, dass der Unterricht entfällt. Grund dafür sind die noch länger andauernden Maßnahmen der Feuerwehr, um alle Gesundheitsgefährdungen auszuschließen. Für Schüler, die bereits eingetroffen waren, wurde in nicht betroffenen Klassenzimmern eine Notbetreuung eingerichtet. Warum das Feuer ausbrach, ist laut Angaben von News5 derzeit noch unklar.

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Oberfranken: Fünftklässlerin verschickt über Snapchat Nacktfotos!

Das Polizeipräsidium Oberfranken weist in einer aktuellen Presseinformation auf die Gefahren hin, wenn Kinder - spätestens mit dem Wechsel zu einer weiterführenden Schule - mit einem Smartphone samt Internetzugang ausgestattet sind. Hintergrund ist der aktuelle Fall an einer oberfränkischen Realschule.

Nacktfotos an einen Jugendlichen verschickt

Hier verschickte eine Fünftklässlerin über die Social Media-App Snapchat Nacktfotos von sich an einen Jugendlichen. Diese Bilder machten dann allerdings die große Runde! Den aktuellen Fall meldete der Schulleiter der Polizei. Lehrer waren auf die Problematik aufmerksam geworden, weil das Mädchen begann, sich vor Verzweiflung selbst zu verletzen. Mehrere Telefone wurden daraufhin von der Polizei beschlagnahmt, der Straftatbestand der Verbreitung von Kinderpornographie steht im Raum. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an. Weitere Informationen gab die Polizei mit dem Hinweis auf das Alter der Beteiligten und die laufenden Ermittlungen nicht bekannt.

Bildschirmaufnahme kopiert Fotos

„Bilder, die einmal versendet sind, lassen sich nicht wieder zurückholen“, erklärte Katrin Schamel, Präventionsbeauftragte im Polizeipräsidium Oberfranken, hinsichtlich des aktuellen Falls, denn per Bildschirmaufnahme kann jedes verschickte Foto blitzschnell abfotografiert, gespeichert und somit auch weiterverbreitet werden.

Trotz Altersbeschränkung sind Kinder in den Online-Netzwerken aktiv

Offiziell ist Snapchat ab 13 Jahren zugelassen. Die Schülerin, deren Bilder im aktuellen Fall an ihrer eigenen Schule und wohl auch darüber hinaus verbreitet wurden, ist aber jünger. Auch beim Nachrichtendienst WhatsApp, der offiziell ab 16 Jahren zugelassen ist, sind die meisten Kinder zu finden, sobald sie ein Handy haben.

Elternaufsicht auch beim Handy gefragt

Eltern, die ihren Kindern den Zugang zu einem internetfähigen Telefon erlauben, sollten ihre Kinder genau und fortlaufend auf die Gefahren hinweisen, die damit verbunden sind. So der Rat der Polizei. Generell gilt, dass Kinder und Jugendliche auf allzu private Bilder verzichten sollten, denn „online ist online“, bilanziert Katrin Schamel: „Einmal veröffentlichte Bilder können nicht mehr eingefangen werden", so die Präventionsbeauftragte im Polizeipräsidium Oberfranken.

Die Polizei rät deshalb:

  • Weisen Sie Ihre Kinder genau auf die Gefahren des Internets hin. Sie sollten keine privaten Bilder im Internet versenden und keine Bilder von anderen weiterleiten.
  • Kursieren Bilder online, die einem unangenehm sind, können Eltern oder Jugendliche selbst diese dem Betreiber sowie Stellen wie jugendschutz.net oder internet-beschwerdestelle.de melden.
  • Melden Sie sich in schweren Fällen bei der Polizei.

 

Sendung "Nachgefragt" zu diesem Thema (8. März 2019)
© Polizei

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© Architektengemeinschaft Heinz & Paptistella

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© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

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