Tag Archiv: Regierung von Oberfranken

© Regierung Oberfranken

Oberfranken: Auszeichnung für die besten Mittelschüler im Regierungsbezirk

Schülerinnen und Schüler aus ganz Oberfranken wurden am Freitag (19. Juli) in allen neun Schulamtsbezirken für ihre herausragenden Leistungen mit einer Urkunde ausgezeichnet. Initiatoren der Verleihung waren unter anderem die Regierung von Oberfranken und die Handwerkskammer für Oberfranken.

"Nach der Schule ist mitten im Leben"

In allen neun Schulamtsbezirken fanden Ehrenveranstaltungen statt, die die Regierung von Oberfranken zusammen mit den Schulämtern, der Handwerkskammer für Oberfranken, der Industrie- und Handelskammer (IHK) für Oberfranken Bayreuth und der IHK zu Coburg initiierte. "Nach der Schule ist mitten im Leben", hieß es vom Regierungsvizepräsident von Oberfranken Thomas Engel im Rahmen der Ehrung der besten Absolventinnen und Absolventen in Stadt und Landkreis Coburg.

© Regierung von Oberfranken

In der Schule haben viele Lehrkräfte Ihnen nicht nur Wissen und Können in den verschiedensten Fächern beigebracht, sie haben sich viel mehr als Wegbegleiter und Förderer verstanden. Sie haben Ihren Blick für ein soziales und wertvolles Miteinander geschärft, Sie auf die Berufswelt vorbereitet und nicht zuletzt Ihr Herz für Natur, Umwelt und die Heimat geöffnet.

 

Neben Regierungsvizepräsident Thomas Engel nahmen unter anderem Landräte, Bürgermeister und  Repräsentanten der Kammern teil.

© Gewerbeaufsichtsamt Coburg

Lichtenfels: Illegales Lager mit Feuerwerkskörpern entdeckt

Das Gewerbeaufsichtsamt Coburg löste am Mittwoch (19. Dezember) in Lichtenfels, unmittelbar in der Nähe zur Autobahn A73, ein nichtgenehmigtes Lager mit Silvesterfeuerwerkskörpern auf. Dies teilte am heutigen Freitag (21. Dezember) die Regierung von Oberfranken mit. Die Beamten fanden insgesamt über 100 Paletten mit Feuerwerkskörpern vor. Diese hatten eine Masse von weit über 30 Tonnen und eine Nettoexplosivstoffmasse von rund sieben Tonnen. Sie wurden in der Halle unter anderem für den Weitertransport an den Einzelhandel eingelagert.

Gravierende Verstöße gegen die Vorschriften

Aufmerksam auf das von außen nicht erkennbare Lager wurden die Beamten durch einen anonymen Hinweis. Laut der Behörde wurde das Feuerwerk unter anderem zusammen mit brennbaren Flüssigkeiten aufbewahrt, was nicht nur verboten sondern auch äußerst gefährlich ist. Zum Teil lagerten die Feuerwerkskörper auch lose ohne eine schützende Umverpackung. Zudem waren in einem Bereich der Lagerhalle weder Feuerlöscher noch sonstige Löscheinrichtungen vorhanden.

Gewerbeaufsichtsamt ordnete Abtransport in sicheres Lager an

Da weder der Brandschutz gewährleistet noch der Abstand zur nahen Autobahn eingehalten wurde, bestand laut Gewerbeaufsichtsamt ein erhebliches Gefährdungspotential. Deswegen ordnete die Behörde den unverzüglichen Abtransport der gefährlichen Gegenstände in ein sicheres Lager an. Dem Betreiber des Lagers droht nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

© Gewerbeaufsichtsamt Coburg
© Gewerbeaufsichtsamt Coburg

Gundelsheim / Hallstadt: Hohe Zuwendung für Ausbau der Kreisstraße

Der Landkreis Bamberg führte im Jahr 2018 dringende Arbeiten zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse auf der Kreisstraße BA5 aus. Zwischen Gundelsheim und Hallstadt wurde die Straße auf einer Länge von rund 1,8 Kilometern ausgebaut. Die Regierung von Oberfranken bewilligte nun rückwirkend eine finanzielle Unterstützung.

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Litzendorf: Eine halbe Million Euro für einen Radweg

Die Regierung von Oberfranken hat der Gemeinde Litzendorf (Landkreis Bamberg) 550.000 Euro Fördermittel für den Bau eines Radweges an der Staatsstraße 2281 zwischen Lohndorf und Tiefenellern bewilligt. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme wurden auf rund 735.000 Euro geschätzt.

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Bayreuth: Neuer Regierungsvizepräsident ernannt

Thomas Engel wird der neue Vizepräsident der Regierung von Oberfranken. Zum 1. Oktober übernimmt er den neuen Posten, für den er jetzt vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann ernannt worden ist.

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© TVO / Symbolbild

Hof: Förderung beim Ausbau der Enoch-Widman-Straße

Die Regierung von Oberfranken hat der Stadt Hof 398.000 Euro Fördermittel für den Ausbau der Enoch-Widman-Straße bewilligt. Die Maßnahme hat mit Arbeiten am städtischen Kanal bereits im Herbst 2015 begonnen. Die Straße soll im Sommer für den Verkehr freigegeben werden.

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Bamberg: Rückführungszentrum für Balkan-Flüchtlinge eröffnet

Bayerns Sozialministerin Emilia Müller eröffnete am Mittwochvormittag (16. September) in Bamberg die zweite Aufnahme- und Rückführungseinrichtung für Asylbewerber aus den Balkanländern in Bayern. Nach nur einem Monat der Planung und Vorbereitung wurde das Objekt jetzt in Betrieb genommen.

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Wahlen: Regierung von Oberfranken entscheidet über Beschwerden

Am 16. März sind Kommunalwahlen. Die Kandidaten dafür sind in sämtlichen Städten und Landkreisen aufgestellt. Zum Teil aber vielleicht fehlerhaft. Und genau damit hat sich am Vormittag der Beschwerdeausschuss der Regierung von Oberfranken beschäftigt. Vier fragliche Fälle haben auf der Tagesordnung gestanden. Mehr dazu erfahren Sie ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Hof: Förderung für Zufahrt zum Güterverkehrszentrum

Die Regierung von Oberfranken hat der Stadt Hof 750.000 Euro für den Ausbau der Zufahrtsstraße zum Güterverkehrszentrum bewilligt. Die Planung für die Errichtung des Güterverkehrszentrums am Güterbahnhof betreibt die Stadt. Sie trägt eigentlich auch die Kosten für das Projekt. Die Bau- und Grunderwerbskosten für die geförderte Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf rund 990.000 Euro. Die Zufahrtsstraße ist zusammen mit der Hans-Böckler-Straße ausgebaut worden. Der nun bewilligte Betrag von 750.000 Euro entspricht einem Fördersatz von knapp 80 Prozent. Das Geld stammt aus dem bayerischen Staatshaushalt und wird vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

 


 

 

Oberfranken: 380-kv-Leitung löst Debatte aus

Angst vor Strahlung. Verschandelung der Landschaft. Entwertung des eigenen Grund und Bodens. Die Gründe der Einwänden gegen den geplanten Bau der 380-Kilovolt-Leitung durch Oberfranken sind vielfältig. Vor wenigen Tagen ist nun die Frist abgelaufen, in der Bürger im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens der Regierung von Oberfranken ihre Bedenken mitteilen konnten. Über den Status Quo des Projekts, dass die ganze Region sprichwörtlich unter Strom setzt berichten wir heute Abend ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 



 

 

710.000 Euro für neuen Radweg nach Holenbrunn (Lkr. Wunsiedel)

Die Regierung von Oberfranken hat der Stadt Wunsiedel 710.000 Euro Fördermittel für den Bau eines Radweges entlang der Staatsstraße 2665 zwischen Wunsiedel und Holenbrunn/Ort bewilligt. Die Gelder stammen aus dem Förderprogramm „Staatsstraßenumfahrungen in gemeindlicher Sonderbaulast“ des Art. 13 f Finanzausgleichsgesetz (FAG). „Wir freuen uns, dass der Bayerische Landtag dieses Förderprogramm mit einer guten Finanzausstattung versehen hat und das Innenministerium unserer Vorlage gefolgt ist, das Projekt in das Förderprogramm einzustellen“, so Oberfrankens Regierungspräsident Wilhelm Wenning. Der rund 1,5 Kilometer lange Radweg wird im Vorgriff auf die St 2665, Ortsumgehung Holenbrunn verwirklicht und verläuft auf der ehemaligen Bahnlinie zwischen der Egerstraße (frühere Porzellanfabrik Retsch) und dem Kreisverkehrsplatz in Holenbrunn.

 

Radfahrer müssen künftig nicht mehr die Fahrbahn mitbenutzen

 

Auf der Egerstraße (St 2665) bewegen sich täglich rund 4.000 Fahrzeuge. Die Radfahrer mussten bisher die Fahrbahn der Egerstraße mitbenutzen. Der neue Radweg ermöglicht es jetzt, die Strecke abseits des Verkehrs der Egerstraße, auf einem eigenen Radweg zurück zu legen. Die für die Bemessung der Förderhöhe relevanten Projektkosten betragen 830.000 Euro. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 845.000 Euro. Die St 2665, Ortsumgehung Holenbrunn ist im 7. Ausbauplan für die bayerischen Staatsstraßen in der 1. Dringlichkeit enthalten. Der Realisierungshorizont von Projekten der 1. Dringlichkeit erstreckt sich bis zum Jahr 2020. Seit Ende 2012 läuft für die Ortsumgehung Holenbrunn bei der Regierung von Oberfranken das Planfeststellungsverfahren.