Tag Archiv: Reh

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Bamberg: Polizei rettet Reh aus dem Main-Donau-Kanal

UPDATE (19. Mai, 10:00 Uhr)

Ein Rehbock verirrte sich am Dienstagnachmittag (18. Mai) im Stadtgebiet Bamberg an den Main-Donau-Kanal. Das vermutlich aufgescheuchte Tier schwamm mehrfach zwischen dem linken und rechten Ufer hin und her. Dabei kam es wohl auch der durchgehenden Schifffahrt sehr nahe. Ein besorgter Bürger verständigte daraufhin die Polizei.

Reh springt zurück ins Wasser

Während Kräfte der Feuerwehr Bamberg und der Polizei Bamberg-Stadt das Ufer beidseitig absuchten, befuhr die Wasserschutzpolizei Bamberg den Bereich mit einem Boot. Auf Höhe der Löwenbrücke wurde das Tier im Gebüsch kauernd entdeckt. Beim Versuch das Reh mit einem Netz einzufangen, sprang es wieder in das Gewässer.

Tier im Naturschutzgebiet ausgesetzt

Den Kräften der Wasserschutzpolizei gelang es dort das Tier einzufangen und ins Boot zu ziehen. Das vollkommen entkräftete Tier blieb dabei glücklicherweise unverletzt. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Jagdpächter wurde das Tier dann nahe eines Naturschutzgebietes außerhalb des Stadtgebietes Bamberg in den dortigen Mainauen wieder in die Freiheit entlassen, nachdem es wieder zu Kräften gekommen war.

Bilder vom Rettungseinsatz:
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ERSTMELDUNG (18:15 Uhr)

Einen tierischen Einsatz hatten Polizei und Feuerwehr am Dienstag (18. Mai) im Main Donau Kanal in Bamberg, wie die Nachrichtenagentur News5 mitteilte. Den Einsatzkräften wurde zunächst ein Reh im Wasser gemeldet. Vor Ort angekommen fanden sie das Tier im Uferbereich. Die Polizei ging dann mit einem Boot in das Wasser, woraufhin das Reh weiter in den Kanal hinein schwamm. Schließlich konnte das Tier doch noch gerettet werden. Für das verirrte Reh ging es anschließend mit dem Boot nach Bischberg, wo es freigelassen wurde.

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B303 / Marktleugast: 21-Jähriger prallt bei Wildunfall gegen Baum

Glück in Unglück hatte ein 21 Jahre alter Autofahrer aus dem Landkreis Kulmbach, als dieser auf der B303 bei Marktleugast (Landkreis Kulmbach) einem Reh auswich und im Anschluss mit einem Baum kollidierte. Der junge Fahrer konnte sich selbstständig aus dem Wrack befreien, so die Polizei am Montag (15. Februar).

21-Jähriger kommt beim Ausweichen von der Straße ab

Der 21-Jährige war am vergangenen Samstag mit seinem BMW die B303 von Kupferberg kommend in Richtung Marktleugast unterwegs, als ihm in Höhe der Abzweigung Mannsflur ein Reh vor das Auto sprang. Beim Ausweichversuch geriet der Wagen des 21-Jährigen ins Schleudern und kam nach links von der Straße ab. Dort prallte der BMW gegen einen Baum. Die Beifahrerseite des Wagens wurde komplett aufgerissen.

21-Jähriger erleidet leichte Verletzungen

Wie die Polizei berichtete, erlitt der junge Fahrer wie durch ein Wunder nur leichte Verletzungen. Er befreite sich selbstständig aus dem völlig zerstören Wagen und bat Verkehrsteilnehmer um Hilfe. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Das Reh konnte unverletzt im Wald entkommen.

 Ermittler glauben den Aussagen des Verunfallten

Die Polizei stellte bei ihren Ermittlungen eine Vielzahl von Wildspuren an der Unfallstelle fest. Die Fahrbahn war zum Zeitpunkt der Unfalls nicht glatt und verläuft in gerader Richtung. Eine Überprüfung der Fahrtauglichkeit des 21-Jährigen verlief ohne Beanstandungen. Aktuell gehen die Ermittler davon aus, das die Angaben des Verunfallten glaubhaft sind. Der Wagen des 21-Jährigen wurde total zerstört. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von 2.000 Euro.

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Reh auf der Straße: Hoher Schaden bei Unfall in Pretzfeld

Ein Sachschaden im fünfstelligen Eurobereich war das Resultat eines Verkehrsunfalls am gestrigen Montagabend (04. Januar). Ein junger Mann kam im Landkreis Forchheim mit seinem Mercedes von der Fahrbahn ab. Reh plötzlich auf der Straße Gegen 20:25 Uhr fuhr der 20-Jährige mit seinem Wagen auf der Ortsverbindungsstraße von Thosmühle nach Moggast. Als seinen Angaben nach plötzlich ein Reh die Fahrbahn querte, wich der junge Mann geistesgegenwärtig aus und kam mit seinem Auto nach rechts von der Fahrbahn ab. Glücklicherweise wurden der Polizei zufolge weder der Fahranfänger noch dessen Beifahrerin verletzt. An dem Mercedes entstand ein Schaden von etwa 20.000 Euro.
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Verkehrsunfall bei Creußen: Kleinkind & Fahrerin verletzt

ERSTMELDUNG (16:20 Uhr)

Am Samstagnachmittag (17. Oktober) ereignete sich auf der Straße zwischen Creußen und Großweiglareuth  (Landkreis Bayreuth) ein Verkehrsunfall. Eine Autofahrerin wollte einem Reh ausweichen und verlor dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Wagen kam von der Straße ab und landete auf der Seite im Straßengraben. Die Frau und ein drei Jahre altes Kind wurden laut ersten Informationen bei dem Verkehrsunfall zum Glück nur leicht verletzt.
  • Mehr Informationen folgen. 
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Reh ausgewichen: Autofahrer prallt bei Bayreuth frontal gegen Baum

UPDATE (02. Oktober, 11:05 Uhr):

Zu einem Wildunfall kam es in der Nacht zum Freitag (02. Oktober) auf der Kreisstraße BT6, zwischen dem Weidenberger Ortsteils Lankendorf (BT) und Bayreuth. Beim Versuch einem Reh auszuweichen, verlor ein Autofahrer (21) die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte frontal mit einem Baum. Drei Personen wurden durch die Kollision verletzt.

Alle drei Insassen werden verletzt

Gegen 2:50 Uhr versuchte der 21 Jahre alte Bayreuther im Bereich eines Waldstückes, kurz vor Seulbitz, einem Reh auszuweichen. Dadurch geriet der VW Golf nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Baum. Mit im Auto befanden sich zwei Insassen (26 und 20 Jahre alt). Diese und der Fahrer erlitten leichte bis schwere Verletzungen. Zur weiteren Behandlung kamen sie in das Krankenhaus.

Kreisstraße wird komplett abgesperrt

Durch den Unfall wurde das Fahrzeug stark beschädigt. Für die Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Kreisstraße am frühen Morgen komplett ab. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von 5.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle:
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ERSTMELDUNG (02. Oktober, 10:45 Uhr):

Ein Wildunfall ereignete sich in der Nacht zum Freitag (02. Oktober) auf der Kreisstraße BT6 in Weidenberg im Landkreis Bayreuth. Ersten Informationen zufolge wich ein Auto mit drei Insassen einem Reh aus und kollidierte im Anschluss mit einem Baum. Alle Unfallbeteiligten mussten aus dem Fahrzeug befreit werden.

Frontalkollision mit einem Baum

Der Fahrer eines VW Golf war zwischen Lankendorf und Bayreuth unterwegs. Nachdem dieser einem Reh ausweichen musste, verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen und kam im Anschluss von der Fahrbahn ab. Daraufhin kollidierte er frontal mit einem Baum. 

Feuerwehr muss Autodach entfernen

Nach Angaben von News5, erlitten die drei Insassen leichte Verletzungen. Die Feuerwehr musste vom Unfallfahrzeug das Dach abnehmen, um die Personen zu befreien. Das Auto wurde völlig zerstört.

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Wildunfall in Oberhaid: 25-Jährige überschlägt sich mehrfach

Beim Versuch am frühen Samstagmorgen (29. August) einem Reh auszuweichen, verlor eine 25 Jahre alte Autofahrerin auf der Strecke zwischen Oberhaid und Appendorf (Landkreis Bamberg) die Kontrolle über das Auto. Die junge Frau kam verletzt in ein Krankenhaus. Laut Informationen einer Nachrichtenagentur, soll die Unfallverursacherin Alkohol im Blut gehabt haben.

25-Jährige landet auf dem Autodach

Die 25-Jährige war in Richtung Appendorf unterwegs, als sie versuchte einem Reh auszuweichen. Sie verlor die Kontrolle über ihren Ford Focus und kam von der Straße ab. Das Auto überschlug sich mehrmals und kam im angrenzenden Graben auf dem Dach zum Liegen.

Unfallverursacherin soll Alkohol im Blut gehabt haben

Die 25-Jährige befreite sich selbstständig aus dem Wrack. Mit diversen Prellungen wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. Wie News5 berichtete und in einem Polizei-Interview hervorgeht, sollen die Beamten während der Unfallaufnahme Alkohol im Blut der jungen Frau festgestellt haben. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 0,8 Promille. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein sicher. Beim Unfall entstand ein Schaden von 5.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle:
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Seßlach: Zwei Wildunfälle enden für Rehe tödlich

Zu zwei Wildunfällen innerhalb von nur zehn Minuten kam es am Dienstag (28. Juli), in den späten Abendstunden, im Gemeindebereich von Seßlach (Landkreis Coburg. Zwei Fahrzeuge kollidierten mit Rehen. Beide Tiere verstarben an der Unfallstelle. Weiterlesen
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Weilersbach: Feuerwehr rettet junges Reh

Einen nicht alltäglichen Feuerwehreinsatz führten Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Weilersbach (FO) am Montagnachmittag (25. Mai) im Bereich des örtlichen Kindergartens „Am Anger“ durch. Ein junges Reh hatte sich in den Außenanlagen des Anwesens verirrt und fand von allein nicht mehr in den angrenzenden Wald zurück. Weiterlesen
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Bad Staffelstein: Sohn (21) baut alkoholisiert mit dem Pkw vom Vater Unfall

Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagmorgen (08. Dezember) auf der Staatsstraße 2204 zwischen Unnersdorf und Herreth im Landkreis Lichtenfels. Ein 21-Jähriger war mit dem Wagen seines Vaters unterwegs. Nachdem ein Reh die Fahrbahn überquerte, verlor dieser die Kontrolle über das Auto und verursachte einen Unfall. Weiterlesen
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Oberfranken: Mitglieder der Kitzrettung bewahren 184 Tiere vor dem Tod

184 Rehkitze wurden in diesem Jahr von den ehrenamtlichen Mitgliedern der Kitzrettung Oberfranken gerettet. Das waren dreimal so viele Tiere, wie im vorherigen Jahr, so der Verein. Die Kitzrettung Oberfranken gibt es seit zwei Jahren mit Sitz in Münchberg im Landkreis Hof.

Rund 100.000 Jungtiere werden landesweit jedes Jahr getötet

Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 100.000 Rehkitze von Mähwerken getötet. Dies ist die Schätzung der Deutschen Wildtier Stiftung. Ihre frühe Kindheit verbringen die Tiere gut versteckt im hohen Gras. Werden sie gestört, gibt ihnen ihre Natur ein, sich in den Boden zu drücken und möglichst wenig zu bewegen. Diese Verteidigungsstrategie hilft gegen Beutegreifer, ist aber katastrophal, wenn ein Mähwerk herannaht. Genau zu ihrer Geburtszeit, zwischen Mai und Juni, mähen nämlich die Landwirte meist zum ersten Mal ihre Wiesen und Felder.

Aktuell-Bericht vom 11. Juni 2019
Kitzrettung Oberfranken: Kampf dem Mähtod!
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