Tag Archiv: Rettungsdienst

© TVO / Archiv

Ohne Maske, aber mit einer Fahne: Sturzbetrunkene Zugreisende kommen in Hof in Gewahrsam

Mit 4,2 und 2,4 Promille Alkohol im Blut kamen in der Nacht zum Sonntag (30. Mai) zwei Reisende mit dem Zug aus Nürnberg am Hofer Hauptbahnhof an. Da der Zugbegleiter im Vorfeld schon die Bundespolizei alarmierte, erhielten die beiden Fahrgäste in Hof die erforderliche „Rundum-Betreuung“.

Weiterlesen

© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Bayreuth: Totgeglaubter 53-Jähriger belästigt Rettungssanitäterin

Nachdem sich drei Männer am Samstag (01. Mai) in Bayreuth zum Trinken verabredeten, übertrieben sie so sehr, dass einer von ihnen bewusstlos und der Notruf verständigt wurde. Der für tot gehaltene Mann belästigte beim Einsatz eine junge Sanitäterin. Die Feier endete in einer Haftzelle und im Krankenhaus. Die Männer wurden angezeigt. Unter anderem wegen sexueller Belästigung. Weiterlesen

© News5 / Merzbach

Priesendorf: 90-Jähriger landet im Teich und stirbt

UPDATE (Mittwoch, 28. April / 11:30 Uhr):

Ein älterer Mann (90) kam am Dienstagnachmittag (27. April) bei Priesendorf im Landkreis Bamberg ums Leben (Wir berichteten), nachdem dieser einen Abhang runterrutsche und im Teich landete. Die Lebensgefährtin (81) bat eine Spaziergängerin um Hilfe. Eine sofortige Reanimation blieb erfolglos.

Jugendliche wird beim Gassigehen von Seniorin um Hilfe gebeten 

Die Jugendliche war mit ihrem Hund in der Nähe zur Straße "Am Kulm" unterwegs, als die 81-Jährige sie um Hilfe bat. Schnell kamen Feuerwehr, zwei Rettungwagenbesatzungen, Notärzte und Mitglieder der Wasserrettung zum Unglücksort. Der Mann wurde von den Einsatzkräften aus dem Teich geborgen. Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen kam für ihn jede Hilfe zu spät.

Obduktion soll nähere Erkenntnisse zum Tod des Mannes bringen

Bei dem Versuch ihren Lebensgefährten zu retten, verletzte sich die 81-Jährige leicht. Sie wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine Obduktion soll nähere Erkenntnisse zum Tod des Mannes bringen. Die Kripo Bamberg nahm die weiteren Ermittlungen auf.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

Dienstag, 27. April / 17:10 Uhr:

Bei Priesendorf im Landkreis Bamberg entdeckte am Dienstagnachmittag (27. April) ein Passant im Weiher die Leiche eines 90-Jährigen und eine verletzte Frau. Die Kripo Bamberg ermittelt die Todesursache.

Polizei geht von Unglücksfall aus

Im nördlichen Ortsrand fand der Zeuge gegen 13:45 Uhr im Weiher die Leiche und die verletzte Frau am Rand des Teichs. Die Verletzte wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ersten Erkenntnissen zufolge geht die Polizei derzeit von einem Unglücksfall aus.

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Hof: Fußgängerin wird von Hirtenhund gebissen und verletzt

Eine Fußgängerin wurde am Dienstagabend (16. Februar) von einem angeleinten Hirtenhund in Hof ins Gesäß gebissen. Die Frau erlitt eine Wunde und musste ärztlich versorgt werden. Der Hundebesitzer (54) ist dem Leiter der Diensthundeführergruppe der Polizei bereits bekannt, der das Tier als umgänglich einschätzt. Weiterlesen
© Shutterstock / Stockfoto

Der Tag des Notrufs: 112 – Die Nummer, die Leben rettet!

Der Notruf 112 ist die europaweit einheitliche Rufnummer für Rettungsdienst und Feuerwehr. Zum heutigen (11. Februar) Europäischen Tag des Notrufs erinnert das Bayerische Rote Kreuz an die Wichtigkeit, einen korrekten Notruf abzusetzen.

 

Wer diese Nummer kennt, kann im Ernstfall zur Lebensrettung beitragen und Schäden für Leib und Leben abwenden. Jeder von uns steht in der Verantwortung, im Ernstfall Hilfe zu leisten. Hilfe beginnt mit dem Notruf!

(BRK-Präsident Theo Zellner)

 

Einsatzort die wichtigste Information

Beim Absetzen des Notrufs ist der Einsatzort die zunächst wichtigste Information. Das BRK rät, möglichst genaue Angaben über den Einsatzort (Ort, Straße, Hausnummer, Fabrikgebäude, Zufahrtswege, Stockwerk, usw.) zu machen. Bei Smartphones wird der Standort des Anrufers oftmals automatisch übertragen. Dennoch, so das BRK, sollte ein kurzer Abgleich dieser Daten mit der Leitstelle erfolgen. Der Grund: Bei Verbindungsproblemen oder -störungen ist die Leitstelle mit dieser Information in der Lage, auf den Notfall zu reagieren und Hilfe zu mobilisieren.

Leitstelle benötigt alle wichtigen Daten

Alle weiteren relevanten Informationen (siehe unten) werden von dem geschulten Personal der jeweiligen Integrierten Leitstelle gezielt abgefragt. Daher sollten Anrufer erst auflegen, wenn dort alle wichtigen Informationen vorliegen und das Gespräch seitens der Leitstelle beendet wurde.

Wichtigkeit der Ersten Hilfe - auch in der Corona-Zeit

Neben dem Notruf betont das Bayerische Rote Kreuz an diesem Tag auch die Wichtigkeit der Ersten Hilfe: „Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch trotz des Risikos einer Ansteckung, jedoch gibt es in der aktuellen Situation einige Besonderheiten“, so DRK-Bundesarzt Dr. Peter Sefrin. Hilfreiche Tipps zur Ersten Hilfe in Zeiten der Corona-Pandemie gibt es HIER!

 

Bei der Abgabe eines Notrufs sollten Ersthelfer diese 6 W´s beachten:

 

  • Wer ruft an?

  • Was ist passiert?

  • Wo ist es passiert?

  • Wieviele sind verletzt?

  • Welche Verletzungen?

  • Warten auf Rückfragen!

 

So wichtig sind Ersthelfer für Polizei & Rettungsdienste!
Notruf 112 rettet Leben!: So wichtig sind Ersthelfer für Polizei & Rettungsdienste!
Statement von Horst Thiemt (Leiter VPI Hof) zum "Tag des Notrufs"
© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Nach Totalausfall der ILS Coburg: Notruf wieder erreichbar!

UPDATE (8:40 Uhr):

Notruf im Bereich Coburg wieder erreichbar

Nachdem aufgrund eines Schmorbrandes der Betrieb der Integrierten Leitstelle Coburg am Mittwochmorgen (20. Januar) komplett ausgefallen war, konnte eine Umleitung der Notrufnummer erfolgreich eingerichtet werden. Somit ist der Notruf 112 im betroffenen Bereich wieder erreichbar.

Unklar, wann ILS Coburg ihren Regelbetrieb aufnehmen kann

Seit 08:40 Uhr werden eingehende Notrufe in die Integrierte Leitstelle Hochfranken mit Sitz in Hof umgeleitet. Dort werden die Anrufe angenommen, Einsätze erfasst und Rettungsmittel des betroffenen Bereiches disponiert. Wann die Integrierte Leitstelle Coburg ihren Regelbetrieb wieder aufnehmen kann, ist aktuell nicht bekannt. Der Notruf 112 im betroffenen Bereich ist wieder uneingeschränkt erreichbar.

Aufgrund eines Schmorbrandes im Stromunterverteiler der Integrierten Leitstelle (kurz: ILS) Coburg kam es am Mittwochmorgen (20. Januar) zu einem Totalausfall. Somit ist der Notruf 112 im Einzugsgebiet nicht erreichbar. Der Zuständigkeitsbereich der ILS Coburg umfasst die Landkreise Coburg, Kronach, Lichtenfels und die kreisfreie Stadt Coburg.

Bei medizinischen Notfällen kann unter anderem die 110 gewählt wählen

Es wird dringend darum gebeten, medizinische Notfälle über den Polizeinotruf 110 oder der unter der Telefonnummer 09281 / 19222 zu melden. Parallel fährt die Integrierte Leitstelle Hof ihren Betrieb insofern hoch, dass sie den Not- und Überbrückungsbetrieb für die ILS Coburg übernehmen kann. Hierbei handelt es sich innerhalb der BRK-Leitstellen um ein standardisiertes und vereinbartes Vorgehen. Wie lange der Notruf der ILS Coburg nicht zu erreichen ist, ist bislang unklar.

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Blutiger Haarschneide-Unfall in Bad Rodach: Betrunkener (26) verletzt sich schwer am Kopf!

Zu einem außergewöhnlichen Einsatz von Polizei und Rettungsdienst kam es am Montagabend (18. Februar) um 21:00 Uhr in Bad Rodach. Ein 26-Jähriger versuchte mit einer elektrischen Haarschneidemaschine seine Mähne zu bändigen, verletzte sich dabei jedoch schwer und musste letztendlich mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden. Tiefer Schnitt in die Kopfhaut Beim Umgang mit dem Gerät schnitt sich der junge Mann tief in die Kopfhaut. Die schwere Verletzung blutete stark. Statt die Wunde zu versorgen, fotografierte der 26-Jährige sein Missgeschick samt einer größeren Blutlache auf dem Boden und schickte die Bilder per Smartphone an einen Bekannten. Von der großen Blutmenge geschockt ging dieser von einem Suizidversuch seines Freundes aus und verständigte die Integrierte Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst in Ebersdorf bei Coburg. Rettungsdienst und Polizei rücken an Neben einem Rettungswagen wurde sofort eine Polizeistreife nach Bad Rodach entsandt. Vor Ort war schnell klar, dass es sich nicht um einen Suizidversuch, sondern lediglich um einen häuslichen Unfall des Bad Rodachers handelte. Der 26-Jährige hatte sich mit dem Haarschneider derart schwer am Kopf verletzt, dass er in eine Klinik eingeliefert werden musste.  2,2 Promille bei Haarschneideversuch Während der Aufnahme durch die Polizei stellte sich heraus, dass der Mann während seines Haarschneideversuchs ziemlich betrunken war. Ein Test ergab einen Wert von 2,16 Promille. Die starke Alkoholisierung hatte wohl nicht unerheblich zur unsicheren Handhabe des Haarschneiders und der daraus resultierenden Verletzung des Mannes beigetragen.  
© TVO / Symbolbild

Unfallflucht in Hof: Kollision zweier Fahrzeuge nach Rettungsgasse

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmorgen (26. Oktober), nachdem eine Rettungsgasse in Hof aufgelöst wurde und zwei Fahrzeuge miteinander kollidierten. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt, ohne sich um seine Pflichten zu kümmern, fort. Die Polizei sucht derzeit nach dem unbekannten Autofahrer. Weiterlesen
© News5 / Fricke

Unfallflucht auf der A9 / Berg: Mitarbeiter der Autobahnmeisterei wird angefahren

Der Reifenplatzer eines Pkw löste am Donnerstag (27. August) auf der A9 bei Berg im Landkreis Hof (Wir berichteten) zwei weitere Unfälle aus. Ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei wurde während der Absicherung der Unfallstelle des ersten Verkehrsunfalles, trotz deutlicher Absperrung, von einem unbekannten Fahrer eines Kleintransporter angefahren. Anschließend kam während den Bergungsarbeiten zu einem Auffahrunfall. Eine Autofahrerin erkannte das Stauende zu spät und verursachte einen Zusammenstoß. Das teilte am Freitag (28. August) die Verkehrspolizei Hof mit. 

62-Jähriger gerät durch Reifenplatzer ins Schleudern und prallt in Leitplanke

Gegen 11:39 Uhr geriet der 62 Jahre alte Mann mit seinem BMW in Fahrtrichtung München ins Schleudern, weil der hintere Autoreifen geplatzt war. Offenbar machte sich durch die hohe Geschwindigkeit die Lauffläche des Reifens schlapp und löste sich. Daraufhin prallte das Auto mehrmals in die Leitplanke und kam nach mehreren hundert Metern zum Stehen.

Beifahrerin (59) erleidet schwere Verletzungen

Herumliegende Teile des BMW blockierten die rechte und die mittlere Spur der A9. Der 62-Jährige erlitt einen Schock. Seine Beifahrerin (59) wurde mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus Naila eingewiesen.

Am Auto entsteht erheblicher Schaden

Für die Absicherung der Unfallstelle und für die Bergungsarbeiten wurde die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei Münchberg gerufen. Am Auto entstand ein erheblicher Schaden. Der Schaden an der Leitplanke wird derzeit auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

Trotz Absperrung der Unfallstelle - Unbekannter fährt in die Unfallstelle rein und streift Mitarbeiter der Autobahnmeisterei

Die Autobahnmeisterei hatte die Unfallstelle mit Leitkegeln und mit orangenen Fahrzeugen mit Warnlichtern abgesperrt. Trotz der deutlichen, vorschriftsmäßigen Absperrungen der Einsatzstelle fuhr in diesen abgesperrten Bereich ein weißer Transporter hinein und streifte mit seinem Außenspiegel einen Mitarbeiter der Autobahnmeisterei am Arm.

Unbekannter begeht Unfallflucht - Polizei sucht nach dem Fahrer

Im Anschluss flüchtete der bislang unbekannte Fahrer, ohne sich um den Vorfall zu kümmern. Trotz sofortiger Suchmaßnahmen konnte der weiße Transporter nicht gefunden werden. Die Verkehrspolizei Hof sucht deshalb nach Zeugen, die Angaben zu dem Flüchtigen machen können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 09281 / 704 803 entgegen genommen.

35-Jährige erkennt Stauende zu spät und prallt in ihren Vordermann

Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten zum ursprünglichen Unfall führten zu einem Stau auf der A9 kurz vor der Unfallstelle. Das Stauende erkannte eine 35 Jahre alte Autofahrerin zu spät und prallte auf ihren Vordermann. Am Skoda Octavia des 35-jährigen Geschädigten aus Thüringen entstand ein Heckschaden von mindestens 3.000 Euro. Der Toyota der Unfallverursacherin (35) wurde an der Front leicht beschädigt. Verletzt wurde niemand.

A9 / Bayreuth: 33-Jähriger überschlägt sich mehrfach mit Porsche

Ein 33 Jahre alter Mann überschlug sich am Donnerstagabend (13. August) mit seinem Wagen auf der A9 im Bereich der Anschlussstelle Bayreuth-Süd mehrfach. Der Mann war in Richtung München unterwegs und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, als dieser wegen zu überhöhter Geschwindigkeit von der A9 abfuhr. Hierbei entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro. Weiterlesen
© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Coburg: Radfahrerin wird bei Sturz schwer verletzt

Aus bislang unklarer Ursache verlor am Mittwoch (17. Juni) eine Radfahrerin (43) im Heimatring in Coburg die Kontrolle und stürzte ohne Fremdeinwirkung. Die Frau wurde hierbei verletzt. Die Polizei nahm hierzu die Ermittlungen auf. Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Großeinsatz in Coburg: Polizei holt Katze aus Wohnung

Wie die Polizei am Donnerstag (11. Juni) mitteilte, kam es am Mittwochabend (10. Juni) zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst in einem Mehrfamilienhaus in Coburg. Ein Patient einer Klinik teilte zuvor der Polizei mit, dass sich in seiner Wohnung eine Katze befinden würde, um die der Mann sich derzeit nicht kümmern konnte. Vor Ort trafen die Beamten auf die Ehefrau, die bei dem Einsatz sogar einen Beamten verletzte. Weiterlesen
© Pixabay / Symbolbild

Bayern: 110.000 Pflegekräfte haben Corona-Pflegebonus erhalten

110.000 Pflegekräfte haben in Bayern den Corona-Pflegebonus erhalten. Inzwischen liegen laut dem bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums 329.000 Anträge vor. Die Anträge auf einen Bonus können noch bis zum 30. Juni eingereicht werden. Weiterlesen
© Pixabay / Symbolbild

Gößweinstein: 25-Jähriger verletzt sich beim Klettern schwer

Beim Klettern im Gößweinsteiner Ortsteil Wölm (Landkreis Forchheim) verlor ein 25-Jähriger am Pfingstmontag (01. Juni) die Kontrolle und wurde verletzt. Der junge Mann war mit einem Freund am Fels „kalte Wand“ klettern. Weiterlesen
123456