Tag Archiv: Rettungshubschrauber

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Zell: Motorradfahrer schwer verletzt – Verdacht auf Alkohol

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Samstag im Landkreis Bayreuth gekommen. Ein 51 – jähriger Motorradfahrer befuhr die Kreisstraße von Großenau in Richtung Zell. In einer Linkskurve kam der Kradfahrer von der Fahrbahn ab, und prallte in eine Leitplanke. Der Verletzte musste mit mehreren Knochenbrüchen und Schnittverletzungen mit einem Rettungshubschreiber in ein Krankenhaus in Bayreuth eingeliefert werden.
Zur Klärung des Unfalls wurde die Staatsanwaltschaft in Hof hinzu gezogen. Beim 51 – jährigen Motorradfahrer besteht Verdacht auf Alkoholkonsum. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt.

 

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Neudrossenfeld: Mountainbiker schwer verletzt

Am Mittwochabend (31. Mai) wurde den Rettungsdiensten durch einen Trainingskollegen ein verunfallter Mountainbiker in der Nähe der Sandgrube im Neudrossenfelder Ortsteil Obergräfenthal (Landkreis Kulmbach) mitgeteilt. Der Verunglückte, ein 30-Jähriger aus Bayreuth, wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Bayreuth transportiert.

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Münchberg: Mann weigert sich Schülerin in Not zu helfen!

Am Freitagnachmittag (12. Mai) erstattete die Mutter einer 16-jährigen Münchbergerin Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung. Ein Passant verweigerte ihrer Tochter die notwendige Hilfe, obwohl diese drigend eine ärtzliche Behandlung benötigte.

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A70 / Roßdorf: Polizist (27) wird bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Ein tragischer Unfall ereignete sich am Freitagvormittag (21. April) auf der Autobahn A70 im Bereich der Anschlussstelle Roßdorf am Berg (Landkreis Bamberg). Hierbei wurde ein 27-jähriger Polizist der Operativen Ergänzungsdienste aus Bayreuth lebensgefährlich verletzt, nachdem er von einem Auto erfasst wurde.

Unfall ereignet sich bei Absicherung einer Schwertransport-Kolonne

Der Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 10:30 bei der Absicherung einer Schwertransport-Kolonne durch die Beamten. Die drei mit Windrädern beladenen Lkw wollten bei Roßdorf am Berg auf die A70 in Richtung Bayreuth auffahren. Zu diesem Zweck befand sich der 27-Jährige außerhalb seines Dienstfahrzeuges, welches mit eingeschaltetem Blaulicht auf der gekennzeichneten Sperrfläche der Autobahnausfahrt abgestellt war.

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Polizist wird von Auto erfasst

Als sich der mit Warnschutzkleidung ausgerüstete Beamte hinter dem abgestellten Dienstwagen befand, wurde er aus bislang nicht geklärten Gründen von einem herannahenden BMW eines 57 Jahre alten Mannes aus Hessen erfasst, der in Richtung Bayreuth fuhr. Durch den Anstoß wurde der Polizist zunächst gegen den Dienstwagen katapultiert und anschließend durch die Luft geschleudert. Nach einer Erstversorgung transportierte ein Notarztteam den verletzten 27-jährigen Beamten mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

Autobahn A70 gesperrt

Der BMW des Unfallfahrers rutschte nach der Kollision in den Straßengraben der Autobahnausfahrt. Der Fahrer erlitt einen Schock. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Bamberg bei der Unfallaufnahme unterstützte. Die Autobahn in Richtung Bayreuth ist derzeit (Stand: 14.00 Uhr) komplett gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

 

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Scheßlitz: Kletterer stürzt sechs Meter in die Tiefe

Mit dem Rettungshubschrauber musste am Sonntagnachmittag (09. April) ein abgestürzter Kletterer in der Nähe von Scheßlitz (Landkreis Bamberg) gerettet werden. Der Mann kam mit einer Sprunggelenksverletzung in ein Krankenhaus.

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Hollfeld: Motorradfahrer schwer verunglückt

Am Samstag (08. April) kam um 16:55 Uhr ein Motorradfahrer auf der B22 von Hollfeld in Richtung Wiesentfels im Landkreis Bayreuth in einer Linkskurve ohne Fremdeinwirkung nach rechts von der Fahrbahn ab.

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Michelau: Pferd stürzt auf Frau und verletzt diese schwer

Eine schwer verletzte Reiterin und eine beschädigter Peugeot sind die Bilanz eines missglückten Austritts im Michelauer Ortsteil Lettenreuth (Landkreis Lichtenfels) am Mittwochnachmittag (15. Februar).

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Gräfenberg: Mann bei Zimmerbrand lebensgefährlich verletzt

Mit lebensgefährlichen Verletzungen musste am Mittwochnachmittag (01. Februar) ein Mann nach einem Zimmerbrand in Gräfenberg (Landkreis Forchheim) mit starker Rauchentwicklung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei Bamberg übernahm die Ermittlungen zur Ursache.

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Ebersdorf: Transporter fährt Fußgängerin um

Zu einem Zusammenstoß zwischen einer 21-jährigen Fußgängerin und einem VW Kleintransporter kam es am Freitag (27. Januar) gegen 19:00 Uhr in der Bahnhofstraße in Ebersdorf bei Coburg.

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Wildenberg: Fußgänger von Hänger erfasst und schwer verletzt

Ein schwerer Verkehrsunfall passierte am Freitag (20. Januar) gegen 13:20 Uhr auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Weißenbrunn und Wildenberg im Landkreis Kronach. Der Unfallverursacher fuhr mit seinem Auto mit Anhänger aus Richtung Weißenbrunn nach Wildenberg. In einer Rechtskurve kam er mit Anhänger ins Bankett, der Anhänger schaukelte auf und kippte auf seine linke Seite.

Umstürzender Anhänger trifft Fußgänger 

Dabei traf der Anhänger einen 86-jährigen Fußgänger, der sich gerade an der Straße befand. Der Mann wurde schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Bayreuth geflogen werden.

Köditz (Lkr. Hof): Auto fliegt 75 Meter durch die Luft

Lebensgefährliche Verletzungen hat sich ein Autofahrer auf der B173 bei Köditz im Landkreis Hof zugezogen. Aus bislang ungeklärter Ursache kommt er mit seinem PKW von der Fahrbahn ab, prallt gegen einen Wasserdurchlass und fliegt dann 75 Meter durch die Luft. Total beschädigt bleibt das Fahrzeug im Graben liegen. Durch die Wucht des Aufpralls wird der Motorblock herausgerissen. Ein Rettungshubschrauber bringt den schwerverletzten Fahrer in eine Klinik. Die B173 ist für die Bergungsarbeiten mehrere Stunden gesperrt gewesen. Zeugen zu diesem Unfall werden gebeten, sich bei der Polizei in Hof zu melden.

 

 

 

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Stammbach: Eine Verletzte und 50.000 Euro Schaden bei Wohnhausbrand

Im Stammbacher Ortsteil Fleisnitz ist am Freitagabend (07. Oktober 2016) aus bislang unbekannter Ursache ein Wohnhaus in Brand geraten. Die 73-jährige Bewohnerin erlitt Verbrennungen sowie eine Rauchgasvergiftung und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Nachbarin wählt den Notruf

Der Brand entstand kurz nach 18 Uhr in einem alten Haus im Stammbacher Ortsteil Fleisnitz. Die dort wohnhafte 73-Jährige war zu diesem Zeitpunkt alleine. Sie konnte sich allerdings ins Freie retten und ihre Nachbarn verständigen, die dann die Feuerwehr alarmierten.

Verletzte muss per Hubschrauber gerettet werden

Die war schnell vor Ort und konnte den Brand, der sich vor allem im Erdgeschoss des Hauses ausgebreitet hatte, unter Kontrolle bringen und löschen. Derweil übernahm ein Notarzt die Versorgung der verletzten Hausbewohnerin. Da sie jedoch sowohl Brandwunden als auch eine Rauchgasvergiftung davongetragen hatte, wurde sie anschließend mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Brandursache bislang unklar

Was den Brand ausgelöst hat, ist bislang unklar – der Kriminaldauerdienst der Hofer Polizei ermittelt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

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Hof: 8-jähriges Kind nach Badeunfall verstorben

Zu einem Badunfall kam es Dienstagnachmittag (19. Juli) im Hofer Freibad. Ein Achtjähriger lag regungslos im Becken und musste von Ersthelfern und den Badmeistern reanimiert werden.

Update 23. Juli

Die Polizei arbeitet auf Hochtouren daran, die Umstände des furchtbaren Badeunfalls im Hofer Freibad zu klären. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Hof und der Staatsanwaltschaft Hof laufen, teilt das Polizeipräsidium Oberfranken TVO mit. Der achtjährige Junge, der am Dienstag (19. Juli) regungslos im Wasser entdeckt wurde, ist am Freitag (22. Juli) in einem Krankenhaus gestorben.

 

Update 22. Juli

Wie uns die Mutter des 8-Jährigen am Freitagabend mitteilte, ist das Kind an den Folgen des Badeunfalls verstorben!

Update 21. Juli

Der Badeunfall des 8-jährigen Jungen in Hof beschäftigt die gesamte Region. Dem Kind geht es zur Stunde noch immer sehr schlecht. Wie konnte dieser Unfall passieren? Das ist eine der Fragen, die uns alle beschäftigt. Fakt ist, dass es sich bei der Gruppe um Kinder handelte, die besonders betreut wurden. Im Fachjargon heißt  das pädagogische Sondermaßnahme.

Dazu sprechen wir mit dem Hofer Rechtsanwalt Christoph Bahlmann darüber, wie es grundsätzlich mit der Aufsichtspflicht in öffentlichen Freibädern und speziell bei Schulausflügen aussieht.

Mitteilung in eigener Sache

Zu der heute kurzzeitig auf unserer Homepage verbreiteten Meldung über den Badeunfall im Hofer Freibad erklärt die TVO-Onlineredaktion:

„Wir bedauern, dass wir heute für kurze Zeit gemeldet haben, dass der 8-jährige Junge an den Folgen des Badeunfalls verstorben sei. Die Meldung war falsch, dafür entschuldigen wir uns. Der Online-Redaktion lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung heute Vormittag  drei voneinander unabhängige Mitteilungen vor, die besagten, dass der Junge an den Folgen des Unfalls gestorben sei. Dazu kam, dass die Information bereits vor unserer Veröffentlichung in verschiedenen sozialen Netzwerken verbreitet worden ist. Trotzdem bleibt es eine Falschmeldung, die leider auch für kurze Zeit auf unserer Homepage zu lesen war. Die Redaktion hat sich beim Vater des verunglückten Jungen für diesen Fehler entschuldigt.“

Mehr zu dem Badeunfall sehen Sie heute ab 18:00 Uhr in "Oberfranken Aktuell".         

Meldung vom Vormittag

Der 8-jährige Junge, der leblos in einem Becken des Hofer Freibads gefunden worden ist, kämpft weiter um sein Leben. Der Zweitklässler ist im Rahmen eines Schulausflugs im Freibad gewesen. Seine Eltern sind beim Baden nicht dabei gewesen. Sie waren während des Vorfalls in der Arbeit.

Bericht vom 20. Juli

Ein acht Jahre alter Junge wird gestern reglos aus dem Wasser des Hofer Freibads gezogen und muss wiederbelebt werden. Der Achtjährige liegt jetzt in einer Spezialklinik. Er schwebt in Lebensgefahr. Von Seiten der Stadt und der Stadtwerke als Badbetreiber gibt es bislang keine Stellungnahme zu dem tragischen Unglück. Auch die Angestellten sind angewiesen, sich gegenüber der Presse nicht zu äußern.

Erstmeldung am 19. Juli

Besucherin entdeckt den Jungen

Kurz vor 14:00 Uhr hielt sich der Junge im sogenannten Spaßbecken des Hofer Freibades in der Ascher Straße auf. Kurz darauf entdeckte eine Besucherin den Knaben regungslos am Beckenboden und zog ihn aus dem Wasser. Eine zufällig anwesende Krankenschwester leistete umgehend Erste-Hilfe.

Mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

Dann übernahmen die Bademeister die Maßnahmen. Unter notärztlicher Begleitung kam das Kind mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Die Kriminalpolizei Hof hat vor Ort die Ermittlungen zu den Umständen des tragischen Ereignisses aufgenommen.

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