Tag Archiv: Rettungskräfte

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Tragischer Unfall auf der A70 / Roßdorf am Berg: Trucker tödlich verletzt!

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es in den frühen Morgenstunden des Freitags (28. September) auf der Autobahn A70 im Bereich Roßdorf am Berg im Landkreis Bamberg. Ein 50-jähriger Lkw-Fahrer verlor aus bislang noch aus unerklärlichen Gründen die Kontrolle über seinen Sattelzug und kam schließlich quer auf der Fahrbahn zum Liegen. Trotz den Bemühungen der Rettungskräfte kam für den Unfallbeteiligten jede Hilfe zu spät.

Lkw kommt quer auf der Fahrbahn zum Liegen

Der 50-jährige Lkw-Fahrer aus dem Raum Heilbronn befuhr gegen 4:30 Uhr die A70 in Fahrtrichtung Schweinfurt. Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet der Sattelzug, welches mit mehreren Fahrzeugen beladen war, im Kurvenbereich zunächst nach links in die mittlere Schutzplanke und krachte anschließend in die rechte Böschung. Durch die Wucht des Aufpralls kippte der Lkw auf die linke Fahrzeugseite und kam letzten Endes quer auf der A70 zum Liegen.

Einsatzkräfte können das Leben des 50-Jährigen nicht mehr retten 

Für den 50-Jährigen kam trotz Bemühungen eines eintreffenden Notarztes jede Hilfe zu spät. Durch den Verkehrsunfall zog sich der Lkw-Fahrer tödliche Verletzungen zu und verstarb noch vor Ort. Aktuell unterstützt ein Sachverständiger die Polizei Bamberg bei der Aufnahme des Verkehrsunfalls.

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A70 ist derzeit komplett gesperrt

In diesem Bereich kann es aktuell zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die A70 in Richtung Schweinfurt ist derzeit komplett gesperrt. Die Bergungsarbeiten werden voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern. Laut den ersten Angaben der Polizei, wird der entstandene Sachschaden auf mindestens 200.000 Euro geschätzt.

Statement zum tödlichen Unfall von Werner Schnödt (Dienststellenleiter Polizei Bamberg)
A70 / Roßdorf am Berg: Statement der Polizei zu dem tödlichen Unfall
Statement von Bernhard Ziegmann zum tragischen Unfall (Kreisbrandrat, Feuerwehr Bamberg)
A70 / Roßdorf am Berg: Statement der Feuerwehr zu dem tödlichen Unfall
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A9 / Bayreuth: 125.000 Euro Schaden & ein Schwerverletzter nach Unfall!

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstagabend (25. September) auf der Autobahn A9 bei Bayreuth. Hierbei fuhr ein 29-jähriger Sattelzug-Fahrer, kurz vor der Ausfahrt Bayreuth-Nord, auf einen Lastwagen mit Warnleitanhänger auf. Der Fahrer des angefahrenen Lkws wurde eingeklemmt. Durch den Unfall entstand mehrere zehntausend Euro Schaden. 

29-jähriger Lkw-Fahrer verursacht Auffahrunfall

Der 29-jährige Pole war mit seinem Sattelzug auf der A9 unterwegs, nachdem er ungebremst auf einen Lastwagen mit Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei auffuhr. Das Sicherungsfahrzeug stand zur Sperrung der rechten Fahrbahn, aufgrund von Wartungsarbeiten, in der Einhausung Bayreuth. Durch den Zusammenstoß wurden der Warnleitanhänger und das Führerhaus des Sattelzuges total beschädigt.

Lkw-Fahrer kommt mir schweren Verletzungen in ein Krankenhaus 

Durch den Aufprall wurde der Fahrer des Sicherungsfahrzeuges in seinem Führerhaus eingeklemmt und konnte von den Rettungskräften erst nach über einer Stunde befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Bergungsarbeiten dauerten über vier Stunden an. Erst gegen 3:00 Uhr wurde die Fahrbahn in Richtung Süden wieder freigegeben. Der Gesamtschaden des Unfalls lag bei 125.000 Euro.

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Schulbusunfall bei Trockau: 12 Kinder verletzt!

 UPDATE

Am heutigen Mittwochmorgen (26. September) verunglückte ein mit 18 Schülern besetzter Schulbus auf der Kreisstraße von Trockau nach Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Vermutlich führte ein Wildwechsel zu dem Verkehrsunfall.

Mehrere Schüler bei Unfall verletzt

Der  64-jährige Fahrer eines Busunternehmens aus dem südlichen Landkreis war vermutlich einem Tier ausgewichen und kam hierdurch nach links von der Straße ab. Die Fahrt endete in einer angrenzenden, leicht abschüssigen Wiese, kurz vor Leups. Die Strecke musste vorübergehend für die Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen erlitten zwölf der Schüler Verletzungen, glücklicherweise nur leichterer Art. Die Versorgung der Schüler wurde durch mehrere Rettungskräfte und einem Notarzt sichergestellt. Drei der Schüler wurden vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.

Bus total beschädigt

Auch der Busfahrer zog sich leichtere Verletzungen zu. Während der holprigen Fahrt abseits der Straße rissen zudem drei Scheiben am Schulbus, an dem Totalschaden anzunehmen ist. Zu Schnittverletzungen hierdurch war es offenbar nicht gekommen. Der Großteil der Schüler konnte von ihren Eltern abgeholt werden. Andere wurden vom Busunternehmen mit einem Ersatzfahrzeug mitgenommen. Aktuell finden noch umfangreiche Bergungsmaßnahmen statt, um den Bus aus der leicht aufgeweichten Wiese abtransportieren zu können

(EILMELDUNG 8:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Bundesstraße B23 zwischen Trockau und Leups (Landkreis Bayreuth) ein Verkehrsunfall. Laut den ersten Angaben der Polizei, kam ein Bus mit Schulkindern von der Fahrbahn ab und soll auf eine Wiese gefahren sein. Durch den Unfall erlitten vier Schulkinder leichte Verletzungen. Aktuell sind zahlreiche Rettungskräfte am Einsatzort. Derzeit kommt es zwischen Trockau und Leups zu Verkehrsbehinderungen.

 

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Sonnefeld: 30.000 Euro Schaden durch Frontal-Crash!

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstagmittag (11. September) an der Einmündung der Frohnlacher Straße in die Bundesstraße B303 bei Sonnefeld (Landkreis Coburg). Zwei Fahrzeuglenker stießen mit ihren Pkw frontal zusammen. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Weiterlesen

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Unfall in Unterlauter: Pkw gerät unter einen Lkw!

UPDATE:

Zu einem spektakulären Verkehrsunfall kam es am Freitagnachmittag (31. August) in Unterlauter (Landkreis Coburg). Eine 62-jährige Pkw-Fahrerin befuhr gegen 14:45 Uhr die Coburger Straße, von der Lauterer Höhe kommend, in Richtung Lautertal. Aus bisher unbekannter Ursache geriet sie hier auf die Gegenfahrbahn und fuhr den entgegenkommenden Lkw in die Hinterachse hinein. Dadurch verlor der Trucker (55) die Kontrolle über sein Gefährt und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Zwei Leichtverletzte

Der Lkw überfuhr dabei einen circa 15 Jahre alten Kugelakazienbaum und verlor dabei einen Teil seiner Ladung im offenen Kipper. Beide Fahrzeugführer erlitten leichte Verletzungen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden.

ERSTMELDUNG (15:00 Uhr):

Die Polizei verkündete soeben, dass es am Freitagnachmittag (31. August) zu einem Verkehrsunfall auf der Coburger Straße von Unterlauter (Landkreis Coburg) gekommen ist. Laut der ersten Polizeimeldung, soll dabei ein Pkw unter die Hinterachse eines Lkw gerutscht sein. Daraufhin soll der Lastwagen einen Baum umgefahren haben. Bisher kündete die Polizei einen Leichtverletzten an. Die Rettungskräfte sind momentan am Einsatzort. Es kommt in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen.

 

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Trunstadt: Frontal-Crash fordert fünf Verletzte – darunter drei Kinder!

UPDATE (Samstag, 11:57 Uhr):

Frontalcrash im Kreuzungsbereich

Am Freitagmittag (24. August) kam es auf der Bundesstraße B26 bei Trunstadt (Landkreis Bamberg) zu einem schweren Verkehrsunfall. Wie die Polizei in ihrem Bericht mitteilte, wurden fünf Personen verletzt, darunter drei Kinder. Eine 32-jährige Frau übersah beim Linksabbiegen in die Trunstadter Hauptstraße einen entgegenkommenden Pkw eines 60-jährigen Mannes. Dadurch kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Kinder werden leicht verletzt

Im Pkw der Frau saßen drei Kinder, darunter ein Säugling. Glücklicherweise wurden die Kinder und auch die Fahrerin bei dem Unfall nur leicht verletzt. Sie konnten das Krankenhaus noch am Freitag verlassen. Der 60-Jährige kam mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

30.000 Euro Schaden

Die B26 war zur Bergung der Fahrzeuge sowie zur Reinigung der Fahrbahn über mehrere Stunden gesperrt. An beiden Pkw entstand ein Totalschaden. Die Gesamtschadenshöhe betrug rund 30.000 Euro.

ERSTMELDUNG (Freitag, 15:16 Uhr):

Laut der Nachrichtenagentur News 5 ereignete sich am heutigen Freitagnachmittag (24. August) auf der Bundesstraße B26 bei Trunstadt (Landkreis Bamberg) ein schwerer Verkehrsunfall. Beteiligt waren zwei Pkw. Beim Abbiegen an einer Kreuzung kam es zur Kollision der Fahrzeuge. Durch den Zusammenstoß wurden mehrere Personen verletzt, darunter auch drei Kinder.

Frontalzusammenstoß beim Abbiegen

Eine 32-Jährige befuhr mit ihrem VW die B26 von Viereth aus kommend und wollte nach links in Richtung Trunstadt abbiegen. Mit im Fahrzeug saßen ihre drei Kinder, ein Säugling und zwei Kleinkinder. Der Mutter kam während des Abbiegens ein Autofahrer (61) entgegen. Im Kreuzungsbereich kam es dann zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Pkw.

Mehrere Personen verletzt

Laut ersten Meldungen von vor Ort erlitten drei Personen mittelschwere und zwei Unfallbeteiligte leichte Verletzungen. Im Einsatz waren mehrere Rettungskräfte und ein Notarzt.

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20.000 Euro Schaden durch Kollision verursacht

Die örtliche Feuerwehr übernahm das Abbinden von ausgelaufenen Betriebsstoffen. Während den Bergungsarbeiten wurde die B26 in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden von 20.000 Euro.

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Bamberg: Schwerverletzter und 75.000 Euro Schaden durch Brand!

Laut der offiziellen Polizeimeldung kam es am frühen Freitagmorgen (24. August) in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Bamberg zu einem Brand. Die Ursache für das Entflammen des Feuers ist derzeit noch unklar. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort.

Feuerwehr evakuiert Hausbewohner

Gegen 2:00 Uhr entdeckten mehrere Nachbarn das Feuer in der Wohnung im zweiten Stock und alarmierten die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits die Flammen aus den Fenstern. Den Hilfskräften gelang es, die Bewohner aus dem Haus zu evakuieren.

Wohnungsbrand am Morgen in Bamberg: 49-Jähriger schwer verletzt
Bilderserie von den Löscharbeiten am Freitagmorgen
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Bewohner wird leblos aufgefunden

In der Brandwohnung fanden die Einsatzkräfte einen leblosen 49-Jährigen vor. Feuerwehrkräfte retteten einen 49-Jährigen aus der Brandwohnung. Der Bewohner musste durch die Rettungskräfte reanimiert werden. Mit schweren Verletzungen wurde er in eine Spezialklinik gebracht. Der entstandene Brandschaden belief sich den Angaben nach auf 75.000 Euro. Am Brandort waren rund 50 Rettungskräfte im Einsatz.

Aufnahmen der Löscharbeiten & Statement der Feuerwehr
Wohnungsbrand in Bamberg: Bewohner schwer verletzt
Bamberg: Wohnung geht in Flammen auf!
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Michelau: Achtjähriges Kind bei Unfall mit Lkw getötet

UPDATE (13:10 Uhr):

Ein achtjähriger Junge, der am Donnerstagvormittag (23. Donnerstag) mit seinem Fahrrad in Michelau (Landkreis Lichtenfels) unterwegs war, wurde bei einem Unfall mit einem Lkw getötet. Das Kind erlag seinen schwersten Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Achtjähriger gerät unter Lkw

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr der Junge gegen 11:30 Uhr mit seinem Fahrrad den linken Gehweg in der Neuenseer Straße in Michelau. Ihm entgegen kam ein Lkw-Fahrer (56), der mit einem Lastzug ortsauswärts unterwegs war. Aus noch unklaren Gründen geriet der Junge mit seinem Fahrrad unter den Lkw und erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen.

Tragödie in Michelau: Junge (8) stirbt bei Unfall am Vormittag

Notarztteam kann nicht mehr helfen

Trotz aller Bemühungen eines alarmierten Notarztteams, erlag der Achtjährige noch an der Unfallstelle seinen schwersten Verletzungen. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock. Ein Team von Notfallseelsorgern kümmerte sich um die anwesenden Eltern des Jungen. Zur Klärung des genauen Unfallherganges beauftragte die Staatsanwaltschaft Coburg einen Sachverständigen, der die Beamten der Polizeiinspektion Lichtenfels bei der Aufnahme des Verkehrsunfalls unterstützte.

ERSTMELDUNG (12:10 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Neuenseer Straße von Michelau (Landkreis Lichtenfels) ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei soll es laut der Polizei zu einem Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und einem Lkw gekommen sein. Der Radfahrer erlitt dadurch schwere Verletzungen.

Mehrere Rettungskräfte sind aktuell am Einsatzort. Die Straße ist derzeit gesperrt. Es kommt in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen.

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Fünf Verletzte bei Ködnitz: Crash zwischen Bus und Transporter am Morgen

UPDATE (13:50 Uhr):

Gegen 08:00 Uhr kam es am heutigen Mittwochmorgen (22. August) zu dem dem Frontalzusammenstoß zwischen einem Kleintransporter und einem Linien. Ort des Unfalls war die Straße zwischen Fölschnitz und Kauerndorf (Landkreis Kulmbach). In einer Rechtskurve geriet die Fahrerin des Lieferwagens zu weit nach links und stieß dabei mit einem entgegenkommenden Linienbus zusammen.

Fünf Verletzte bei Ködnitz: Lieferwagen prallt in Linienbus
(Aktuell-Bericht vom 22.08.2018)

Insgesamt fünf Personen verletzt

Durch die Kollision wurde die Fahrerin in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierte Feuerwehr bereite die Verunfallte. Anschließend kam sie mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. In dem Bus wurden der 35-jährige Fahrer, eine Mutter mit einem ihren zwei Kinder und ein weiterer Insasse verletzt.

Schaden von 40.000 Euro verursacht

Die Straße war in dem Bereich bis in die Mittagsstunden voll gesperrt. Zur Klärung des Unfallhergangs beauftragte die Staatsanwaltschaft einen Gutachter. Der Kleintransporter wurde sichergestellt. Der Sachschaden belief auf rund 40.000 Euro.

UPDATE (12:30 Uhr):

Am heutigen Mittwochmorgen (22. August) ereignete sich auf der Staatsstraße 2182 zwischen Kauerndorf und Föschnitz bei Ködnitz (Landkreis Kulmbach) ein schwerer Verkehrsunfall. Hierbei kam es zwischen einem Linienbus und einem Kleintransporter zu einem Zusammenstoß. Laut der offiziellen Polizeimeldung, gab es mindestens zwei Verletzte. Mehrere Rettungskräfte waren am Einsatzort.

 

Kleintransport-Fahrerin gerät auf die Gegenfahrbahn

Laut News5, kam die Fahrerin des Kleintransporters aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal in den Linienbus. Durch den Aufprall wurde die Unfallverursacherin im Transporter eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen. Die Rettungskräfte befreiten sie und brachten die Fahrerin in ein Krankenhaus. Die Beifahrerin befreite sich nach dem Unfall aus eigener Kraft mit mittelschweren Verletzungen.

Weitere Verletzte vor Ort

Laut der Pressemeldung der Nachrichtenagentur News5, befanden sich im Bus weitere sechs Fahrgäste. Mit darunter auch zwei Kinder. Durch den Aufprall zogen sich fünf Personen leichte Verletzungen zu.

Unfall in Ködnitz: Verletzte nach Crash zwischen Bus und Transporter

ERSTMELDUNG (9:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, ereignete sich auf der Staatsstraße 2182 von Kauerndorf in Richtung Föschnitz bei Ködnitz (Landkreis Kulmbach) am heutigen Mittwochmorgen (22. August) ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei soll es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem Kleintransporter gekommen sein. Laut der ersten Polizeimeldung gab es mindestens zwei Verletzte. Mehrere Rettungskräfte sind derzeit an der Unfallstelle im Einsatz. Es kommt in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen.

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Kasendorf: Dach einer Lagerhalle eingestürzt

UPDATE (11:15 Uhr):

Provisorische Dachkonstruktion beschädigt Sprinkleranlage

Die Feuerwehr wurde am Dienstagmorgen (3. Oktober) durch einen ausgelösten Brandmelder zu der Lagerhalle, in der hochwertige Möbelstücke gelagert werden, gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stürzte aus bisher unbekannten Gründen die provisorische Dachkonstruktion zusammen. In der Folge wurde im Inneren des Gebäudes die Sprinkleranlage stark beschädigt und es kam zu einem massiven Wassereintritt in der Halle. Laut News5-Berichten sicherten Kräfte von Feuerwehr und THW das Gebäude ab und stoppten das weitere Eindringen von Wasser, um einen größeren Sachschaden zu verhindern. Mit Wasserschiebern und Pumpen wurde im Anschluss versucht, dass eingedrunge Wasser aus dem Gebäude zu schaffen. Warum das Provisorium einstürzte, ist bisher unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Insgesamt befanden sich über 100 Kräfte im Einsatz. Der Sachschaden wurde auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt.

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ERSTMELDUNG (9:45 Uhr):

Keine Verletzten

Großeinsatz für die Rettungskräfte am heutigen Feiertag: Am Dienstagmorgen (03. Oktober) stürzte in Kasendorf (Landkreis Kulmbach) das Hallendach einer Lagerhalle ein. Die Halle befindet sich im dortigen Industriegebiet auf einem Betriebsgelände. Ein Großaufgebot von Rettungskräften ist derzeit vor Ort im Einsatz. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Die Höhe des Schadens ist noch nicht absehbar. Die Ursache des Unglücks ist ebenso noch nicht bekannt.

 

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Marktredwitz: Angriffe auf Polizisten und Sanitäter

In Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) kam es am gestrigen Mittwoch (19. Juli) zu Angriffen auf Sanitäter beziehungsweise Polizeikräften. Zwei Männer im Alter von 49 und 59 Jahren zeigten sich äußerst aggressiv und gingen auf die Einsatzkräfte los.

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Forchheim: Toten aus dem Main-Donau-Kanal geborgen

UPDATE (14:52 Uhr):

Die Identität des Mannes, der aus dem Main-Donau-Kanal in Forchheim geborgen wurde, ist geklärt. Es handelt sich um einen 56-Jährigen aus Forchheim. Nach bisherigen Erkenntnissen kann ein Fremdverschulden am Tod des 56-Jährigen ausgeschlossen werden.

ERSTMELDUNG (9:45 Uhr):

Bei einer umfangreichen Such- und Rettungseinsatz in Forchheim wurde am Samstagabend (10. September) ein Mann leblos aus dem Main-Donau-Kanal in Forchheim geborgen.

Umfangreiche Suche der Rettungskräfte

Wie die Polizei berichtet, hörte kurz nach 22:00 Uhr ein Zeuge im Bereich der Adenauerbrücke in Forchheim ein Platschen und glaubte, eine Person im Wasser gesehen zu haben. Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserwacht, DLRG und Polizei leiteten sofort eine Suche in diesem Bereich ein. Unterstützt wurden sie aus der Luft durch einen Polizeihubschrauber.

Reanimation bliebt erfolglos

Nach knapp einer Stunde fanden die Suchkräfte einige hundert Meter weiter stromabwärts eine leblose Person, die sie aus dem Wasser bargen. An Land begann man mit Reanimationsmaßnahmen. Diese blieben allerdings erfolglos.

Kripo Bamberg ermittelt

Bei dem Toten handelt sich um einen 50 bis 60 Jahre alten Mann, dessen Identität noch ungeklärt ist. Ebenso unklar ist, wie der Mann in den Kanal gelangte. Die Kripo Bamberg hat zu dem Fall die Ermittlungen aufgenommen.

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Rettungseinsatz an Berufsschule Forchheim: Verdorbenes Essen der Grund?

Rettungskräfte und Notärzte wurden am Donnerstagnachmittag (7. April) an die Forchheimer Berufsschule in der Fritz-Hoffmann-Straße gerufen. Mehrere Schüler klagten nach dem Mittagessen über Kreislaufprobleme sowie Unwohlsein und mussten sich erbrechen. Die Ursache ist noch unklar.

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Kulmbach: Mann stirbt bei Brand in Ziegelhütten

Nur noch tot konnte am frühen Sonntagmorgen (20.12.) ein Mann nach einem Brand aus einer Sozialunterkunft für Wohnsitzlose in Ziegelhütten geborgen werden. Das Anwesen brannte vollständig nieder. Ein zweiter Bewohner konnte sich rechtzeitig aus dem brennenden Haus retten. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen.

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