Tag Archiv: Rettungskräfte

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Michelau: Achtjähriges Kind bei Unfall mit Lkw getötet

UPDATE (13:10 Uhr):

Ein achtjähriger Junge, der am Donnerstagvormittag (23. Donnerstag) mit seinem Fahrrad in Michelau (Landkreis Lichtenfels) unterwegs war, wurde bei einem Unfall mit einem Lkw getötet. Das Kind erlag seinen schwersten Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Achtjähriger gerät unter Lkw

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr der Junge gegen 11:30 Uhr mit seinem Fahrrad den linken Gehweg in der Neuenseer Straße in Michelau. Ihm entgegen kam ein Lkw-Fahrer (56), der mit einem Lastzug ortsauswärts unterwegs war. Aus noch unklaren Gründen geriet der Junge mit seinem Fahrrad unter den Lkw und erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen.

Tragödie in Michelau: Junge (8) stirbt bei Unfall am Vormittag

Notarztteam kann nicht mehr helfen

Trotz aller Bemühungen eines alarmierten Notarztteams, erlag der Achtjährige noch an der Unfallstelle seinen schwersten Verletzungen. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock. Ein Team von Notfallseelsorgern kümmerte sich um die anwesenden Eltern des Jungen. Zur Klärung des genauen Unfallherganges beauftragte die Staatsanwaltschaft Coburg einen Sachverständigen, der die Beamten der Polizeiinspektion Lichtenfels bei der Aufnahme des Verkehrsunfalls unterstützte.

ERSTMELDUNG (12:10 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Neuenseer Straße von Michelau (Landkreis Lichtenfels) ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei soll es laut der Polizei zu einem Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und einem Lkw gekommen sein. Der Radfahrer erlitt dadurch schwere Verletzungen.

Mehrere Rettungskräfte sind aktuell am Einsatzort. Die Straße ist derzeit gesperrt. Es kommt in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen.

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Fünf Verletzte bei Ködnitz: Crash zwischen Bus und Transporter am Morgen

UPDATE (13:50 Uhr):

Gegen 08:00 Uhr kam es am heutigen Mittwochmorgen (22. August) zu dem dem Frontalzusammenstoß zwischen einem Kleintransporter und einem Linien. Ort des Unfalls war die Straße zwischen Fölschnitz und Kauerndorf (Landkreis Kulmbach). In einer Rechtskurve geriet die Fahrerin des Lieferwagens zu weit nach links und stieß dabei mit einem entgegenkommenden Linienbus zusammen.

Fünf Verletzte bei Ködnitz: Lieferwagen prallt in Linienbus
(Aktuell-Bericht vom 22.08.2018)

Insgesamt fünf Personen verletzt

Durch die Kollision wurde die Fahrerin in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierte Feuerwehr bereite die Verunfallte. Anschließend kam sie mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. In dem Bus wurden der 35-jährige Fahrer, eine Mutter mit einem ihren zwei Kinder und ein weiterer Insasse verletzt.

Schaden von 40.000 Euro verursacht

Die Straße war in dem Bereich bis in die Mittagsstunden voll gesperrt. Zur Klärung des Unfallhergangs beauftragte die Staatsanwaltschaft einen Gutachter. Der Kleintransporter wurde sichergestellt. Der Sachschaden belief auf rund 40.000 Euro.

UPDATE (12:30 Uhr):

Am heutigen Mittwochmorgen (22. August) ereignete sich auf der Staatsstraße 2182 zwischen Kauerndorf und Föschnitz bei Ködnitz (Landkreis Kulmbach) ein schwerer Verkehrsunfall. Hierbei kam es zwischen einem Linienbus und einem Kleintransporter zu einem Zusammenstoß. Laut der offiziellen Polizeimeldung, gab es mindestens zwei Verletzte. Mehrere Rettungskräfte waren am Einsatzort.

 

Kleintransport-Fahrerin gerät auf die Gegenfahrbahn

Laut News5, kam die Fahrerin des Kleintransporters aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal in den Linienbus. Durch den Aufprall wurde die Unfallverursacherin im Transporter eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen. Die Rettungskräfte befreiten sie und brachten die Fahrerin in ein Krankenhaus. Die Beifahrerin befreite sich nach dem Unfall aus eigener Kraft mit mittelschweren Verletzungen.

Weitere Verletzte vor Ort

Laut der Pressemeldung der Nachrichtenagentur News5, befanden sich im Bus weitere sechs Fahrgäste. Mit darunter auch zwei Kinder. Durch den Aufprall zogen sich fünf Personen leichte Verletzungen zu.

Unfall in Ködnitz: Verletzte nach Crash zwischen Bus und Transporter

ERSTMELDUNG (9:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, ereignete sich auf der Staatsstraße 2182 von Kauerndorf in Richtung Föschnitz bei Ködnitz (Landkreis Kulmbach) am heutigen Mittwochmorgen (22. August) ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei soll es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem Kleintransporter gekommen sein. Laut der ersten Polizeimeldung gab es mindestens zwei Verletzte. Mehrere Rettungskräfte sind derzeit an der Unfallstelle im Einsatz. Es kommt in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen.

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Kasendorf: Dach einer Lagerhalle eingestürzt

UPDATE (11:15 Uhr):

Provisorische Dachkonstruktion beschädigt Sprinkleranlage

Die Feuerwehr wurde am Dienstagmorgen (3. Oktober) durch einen ausgelösten Brandmelder zu der Lagerhalle, in der hochwertige Möbelstücke gelagert werden, gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stürzte aus bisher unbekannten Gründen die provisorische Dachkonstruktion zusammen. In der Folge wurde im Inneren des Gebäudes die Sprinkleranlage stark beschädigt und es kam zu einem massiven Wassereintritt in der Halle. Laut News5-Berichten sicherten Kräfte von Feuerwehr und THW das Gebäude ab und stoppten das weitere Eindringen von Wasser, um einen größeren Sachschaden zu verhindern. Mit Wasserschiebern und Pumpen wurde im Anschluss versucht, dass eingedrunge Wasser aus dem Gebäude zu schaffen. Warum das Provisorium einstürzte, ist bisher unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Insgesamt befanden sich über 100 Kräfte im Einsatz. Der Sachschaden wurde auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt.

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ERSTMELDUNG (9:45 Uhr):

Keine Verletzten

Großeinsatz für die Rettungskräfte am heutigen Feiertag: Am Dienstagmorgen (03. Oktober) stürzte in Kasendorf (Landkreis Kulmbach) das Hallendach einer Lagerhalle ein. Die Halle befindet sich im dortigen Industriegebiet auf einem Betriebsgelände. Ein Großaufgebot von Rettungskräften ist derzeit vor Ort im Einsatz. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Die Höhe des Schadens ist noch nicht absehbar. Die Ursache des Unglücks ist ebenso noch nicht bekannt.

 

  • Weitere Informationen folgen.
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Marktredwitz: Angriffe auf Polizisten und Sanitäter

In Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) kam es am gestrigen Mittwoch (19. Juli) zu Angriffen auf Sanitäter beziehungsweise Polizeikräften. Zwei Männer im Alter von 49 und 59 Jahren zeigten sich äußerst aggressiv und gingen auf die Einsatzkräfte los.

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Forchheim: Toten aus dem Main-Donau-Kanal geborgen

UPDATE (14:52 Uhr):

Die Identität des Mannes, der aus dem Main-Donau-Kanal in Forchheim geborgen wurde, ist geklärt. Es handelt sich um einen 56-Jährigen aus Forchheim. Nach bisherigen Erkenntnissen kann ein Fremdverschulden am Tod des 56-Jährigen ausgeschlossen werden.

ERSTMELDUNG (9:45 Uhr):

Bei einer umfangreichen Such- und Rettungseinsatz in Forchheim wurde am Samstagabend (10. September) ein Mann leblos aus dem Main-Donau-Kanal in Forchheim geborgen.

Umfangreiche Suche der Rettungskräfte

Wie die Polizei berichtet, hörte kurz nach 22:00 Uhr ein Zeuge im Bereich der Adenauerbrücke in Forchheim ein Platschen und glaubte, eine Person im Wasser gesehen zu haben. Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserwacht, DLRG und Polizei leiteten sofort eine Suche in diesem Bereich ein. Unterstützt wurden sie aus der Luft durch einen Polizeihubschrauber.

Reanimation bliebt erfolglos

Nach knapp einer Stunde fanden die Suchkräfte einige hundert Meter weiter stromabwärts eine leblose Person, die sie aus dem Wasser bargen. An Land begann man mit Reanimationsmaßnahmen. Diese blieben allerdings erfolglos.

Kripo Bamberg ermittelt

Bei dem Toten handelt sich um einen 50 bis 60 Jahre alten Mann, dessen Identität noch ungeklärt ist. Ebenso unklar ist, wie der Mann in den Kanal gelangte. Die Kripo Bamberg hat zu dem Fall die Ermittlungen aufgenommen.

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Rettungseinsatz an Berufsschule Forchheim: Verdorbenes Essen der Grund?

Rettungskräfte und Notärzte wurden am Donnerstagnachmittag (7. April) an die Forchheimer Berufsschule in der Fritz-Hoffmann-Straße gerufen. Mehrere Schüler klagten nach dem Mittagessen über Kreislaufprobleme sowie Unwohlsein und mussten sich erbrechen. Die Ursache ist noch unklar.

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Kulmbach: Mann stirbt bei Brand in Ziegelhütten

Nur noch tot konnte am frühen Sonntagmorgen (20.12.) ein Mann nach einem Brand aus einer Sozialunterkunft für Wohnsitzlose in Ziegelhütten geborgen werden. Das Anwesen brannte vollständig nieder. Ein zweiter Bewohner konnte sich rechtzeitig aus dem brennenden Haus retten. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen.

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Kulmbach: Mann wird in brennendem Haus vermisst

Ein tragisches Unglück hat sich Sonntagfrüh im Kulmbacher Stadtteil Ziegelhütten ereignet. Gegen 4.30 Uhr alarmiert ein Anwohner die Feuerwehr – da steht ein Haus im Dreibrunnenweg schon im Vollbrand. Rund 100 Rettungskräfte rücken an, können aber ein Abbrennen des Hauses nicht verhindern. Ein Bewohner des Hauses kann sich retten, ein 63 Jahre alter Mann wird vermisst. Obwohl es immer noch Glutnester gibt, die immer wieder entflammen, dringen zur Stunde Feuerwehrmänner mit Atemschutzmasken in das Haus ein, um den Vermissten zu finden.

Mehr dazu heute Abend in Oberfranken Aktuell.

Kronach: Massenerkrankung – Großeinsatz im Schullandheim

In Kronach kommt es gestern zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften in einem Schullandheim. Der Grund: Etliche Schüler erkranken an Norovirus. 70 Grundschüler dreier Schulen in Berlin und Brandenburg und sechs Betreuer sind insgesamt in dem Kronacher Schullandheim. Weiterlesen

Naila (Lkr. Hof): Propangasflasche undicht – Schule evakuiert

An der Sonderpädagogischen Schule in Naila (Landkreis Hof) kam es am Montagvormittag (27. Januar) zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei. Die Einsatzkräfte wurden laut Medienberichten informiert, da man in der Schule einen Gasgeruch feststellte. Die alarmierten Rettungskräfte evakuierten vor Ort 170 Schüler aus dem Gebäude. Nach ersten Informationen wurden vier Schüler und eine Lehrerin vom Rettungsdienst vor Ort behandelt. Die Betroffenen klagten über juckende Augen und Übelkeit. Der weiträumig abgesperrte Bereich wurde durch eine Spezialeinheit der Hofer Feuerwehr untersucht. Die Einsatzkräfte fanden eine undichte Propangasflasche in einem Schrank. Aus dieser Gaskartusche entwich durch einen Defekt das Gas. Nach rund drei Stunden konnten die Einsatzkräfte Entwarnung geben.

(Foto: Symbolbild)

 



 

 

A93 / Höchstädt (Lkr. Wunsiedel): 27-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall

Update, 18:10 Uhr:

Hier die unkommentierten Bilder des Unfalls bei Höchstädt im Fichtelgebirge (Landkreis Wunsiedel):

 

 

Update, 12:20 Uhr:

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagmorgen, kurz nach 8:00 Uhr auf der A93 im Landkreis Wunsiedel. An der Anschlussstelle Höchstädt im Fichtelgebirge (Landkreis Wunsiedel) kam ein 27-jähriger Autofahrer aus Sachsen ums Leben. Es war bereits der dritte tödliche Verkehrsunfall in Oberfranken in dieser Woche.

Der BMW-Fahrer war mit seinem Fahrzeug in Richtung Weiden unterwegs. Auf der linken Spur geriet sein Auto in einer langgezogenen Linkskurve auf der feuchten Fahrbahn nach rechts von der Straße ab. Er überfuhr den Grünbereich der Anschlussstelle Höchstädt sowie die Einfahrtsspur. Im Anschluß prallte der 1er BMW in eine Böschung. Hier überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und bliebt auf dem Dach liegen. Der Fahrer wurde in seinem Pkw eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen.

Zur Klärung des Unfalls zog die Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen hinzu. Am BMW entstand Totalschaden. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

 

Eilmeldung, 10:06 Uhr:

Am heutigen Freitagvormittag (18. Oktober 20139 kam es kurz vor 9:00 Uhr auf der A93, unweit der Anschlussstelle Höchstädt im Fichtelgebirge (Landkreis Wunsiedel), zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach einer ersten Meldung der Polizei kam in Fahrtrichtung Regensburg ein PKW von der Autobahn ab. Ein Insasse verstarb an der Unfallstelle. Rettungskräfte sind vor Ort. Später mehr.

 


 

 

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