Tag Archiv: Rettungskräfte

© Hendrik Ertel / TVO

Kulmbach: Mann wird in brennendem Haus vermisst

Ein tragisches Unglück hat sich Sonntagfrüh im Kulmbacher Stadtteil Ziegelhütten ereignet. Gegen 4.30 Uhr alarmiert ein Anwohner die Feuerwehr – da steht ein Haus im Dreibrunnenweg schon im Vollbrand. Rund 100 Rettungskräfte rücken an, können aber ein Abbrennen des Hauses nicht verhindern. Ein Bewohner des Hauses kann sich retten, ein 63 Jahre alter Mann wird vermisst. Obwohl es immer noch Glutnester gibt, die immer wieder entflammen, dringen zur Stunde Feuerwehrmänner mit Atemschutzmasken in das Haus ein, um den Vermissten zu finden.

Mehr dazu heute Abend in Oberfranken Aktuell.

Kronach: Massenerkrankung – Großeinsatz im Schullandheim

In Kronach kommt es gestern zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften in einem Schullandheim. Der Grund: Etliche Schüler erkranken an Norovirus. 70 Grundschüler dreier Schulen in Berlin und Brandenburg und sechs Betreuer sind insgesamt in dem Kronacher Schullandheim. Weiterlesen

Naila (Lkr. Hof): Propangasflasche undicht – Schule evakuiert

An der Sonderpädagogischen Schule in Naila (Landkreis Hof) kam es am Montagvormittag (27. Januar) zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei. Die Einsatzkräfte wurden laut Medienberichten informiert, da man in der Schule einen Gasgeruch feststellte. Die alarmierten Rettungskräfte evakuierten vor Ort 170 Schüler aus dem Gebäude. Nach ersten Informationen wurden vier Schüler und eine Lehrerin vom Rettungsdienst vor Ort behandelt. Die Betroffenen klagten über juckende Augen und Übelkeit. Der weiträumig abgesperrte Bereich wurde durch eine Spezialeinheit der Hofer Feuerwehr untersucht. Die Einsatzkräfte fanden eine undichte Propangasflasche in einem Schrank. Aus dieser Gaskartusche entwich durch einen Defekt das Gas. Nach rund drei Stunden konnten die Einsatzkräfte Entwarnung geben.

(Foto: Symbolbild)

 


 

 

A93 / Höchstädt (Lkr. Wunsiedel): 27-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall

Update, 18:10 Uhr:

Hier die unkommentierten Bilder des Unfalls bei Höchstädt im Fichtelgebirge (Landkreis Wunsiedel):

 

 

Update, 12:20 Uhr:

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagmorgen, kurz nach 8:00 Uhr auf der A93 im Landkreis Wunsiedel. An der Anschlussstelle Höchstädt im Fichtelgebirge (Landkreis Wunsiedel) kam ein 27-jähriger Autofahrer aus Sachsen ums Leben. Es war bereits der dritte tödliche Verkehrsunfall in Oberfranken in dieser Woche.

Der BMW-Fahrer war mit seinem Fahrzeug in Richtung Weiden unterwegs. Auf der linken Spur geriet sein Auto in einer langgezogenen Linkskurve auf der feuchten Fahrbahn nach rechts von der Straße ab. Er überfuhr den Grünbereich der Anschlussstelle Höchstädt sowie die Einfahrtsspur. Im Anschluß prallte der 1er BMW in eine Böschung. Hier überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und bliebt auf dem Dach liegen. Der Fahrer wurde in seinem Pkw eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen.

Zur Klärung des Unfalls zog die Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen hinzu. Am BMW entstand Totalschaden. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

 

Eilmeldung, 10:06 Uhr:

Am heutigen Freitagvormittag (18. Oktober 20139 kam es kurz vor 9:00 Uhr auf der A93, unweit der Anschlussstelle Höchstädt im Fichtelgebirge (Landkreis Wunsiedel), zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach einer ersten Meldung der Polizei kam in Fahrtrichtung Regensburg ein PKW von der Autobahn ab. Ein Insasse verstarb an der Unfallstelle. Rettungskräfte sind vor Ort. Später mehr.

 


 

 

Zwei Männer sterben auf der B505 bei Pettstadt

 

 Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Freitagabend zwischen den Anschlussstellen Pettstadt und Hirschaid, nachdem eine 25-jährige mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn und dort auf einen entgegenkommenden VW mit drei Männern schleuderte. Für zwei der Insassen endete der Unfall tödlich, der dritte Mann und die 25-jährige Frau verletzten sich schwer.

Gegen 20.30 Uhr war ein 21-jähriger Autofahrer mit zwei weiteren Männern im Alter von 28 und 31 Jahren, alle aus dem Raum Kronach, auf der an dieser Stelle dreispurigen B505 in Fahrtrichtung Hirschaid  unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen überholte der 21-Jährige auf der linken der beiden Fahrspuren in seine Fahrtrichtung einen Opel. Zeitgleich kam eine 25-Jährige aus dem Raum Bamberg mit ihrem Peugeot entgegen und stieß aus bislang ungeklärter Ursache mehrmals rechts gegen die Leitplanke. Danch schleuderte sie mit ihrem Wagen nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen den entgegenkommenden VW des 21-Jährigen. Nach dem Aufprall wurde der VW noch gegen den Opel geschleudert. Für die 28 und 31 Jahre alten Männer kam jede Hilfe zu spät. Sie erlitten bei dem Unfall tödliche Verletzungen. Der 21-Jährige und die 25-jährige Peugeotfahrerin wurden ins Krankenhaus hebracht. Der 37-jährige Fahrer des Opel blieb unverletzt. Etwa 70 Kräfte der Feuerwehr waren im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Der entstandene Sachschaden wird auf zirka 18.000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße war für mehrere Stunden komplett gesperrt.

Mehr dazu am Sonntag in Oberfranken Aktuell.

 


 

 

A9 / Leupoldsgrün (Lkr. Hof): Unfall fordet 4 Schwerverletzte

Gleich vier Schwerverletzte waren bei einem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag auf der A 9 zu beklagen. Zu spät bemerkte ein in Richtung Berlin fahrender Pole, dass der Verkehr vor ihm langsamer wurde. Als auch er schließlich abbremste, kam sein Klein-Lkw ins Schlingern und drehte sich um die eigene Achse. Während des Schleudervorgangs prallte er gegen einen Pkw auf der linken Fahrbahnseite. Durch den heftigen Aufprall wurde dieser gegen die Mittelschutzplanke gedrückt und die vier Insassen im Fahrzeug eingeklemmt. Sie mussten von Kräften der Feuerwehr Selbitz aus dem Skoda geborgen werden, dazu musste sogar das Fahrzeugdach abgetrennt werden. Die Rettungskräfte brachten die Verletzten zur ärztlichen Behandlung ins Klinikum Hof. Für die Dauer der Unfallsaufnahme und Säuberung der Fahrbahn waren die mittlere und linke Spur der Autobahn blockiert. Am Pkw des Geschädigten entstand Totalschaden in Höhe von ca. 33.000.€, der Schaden am Lkw des Unfallverursachers beläuft sich auf ca. 5000 €.

 


 

 

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