Tag Archiv: Rödental

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Rödental: Horror-Clown kommt mit Kettensäge aus dem Gebüsch

Eine böse Überraschung erlebten vier Jungen im Alter von 13 bis 16 Jahren am frühen Mittwochabend (26. Oktober), als sie im Rödentaler Stadtteil Mönchröden (Landkreis Coburg) plötzlich einem Unbekannten mit Horrorclown-Maske gegenüber standen. Der Unbekannte schlug zuerst zwei 16-Jährige in die Flucht und griff dann einen 14-Jährigen tätlich an. Es ist der zweite Horror-Clown Vorfall in Oberfranken nach der Attacke am Samstagabend in Bamberg. Wir berichteten.

Horroclown lauert zwei 16-Jährigen auf

Wie die Polizei berichtete, fuhren gegen 17:15 Uhr zwei 16 Jahre alte Jungen mit den Fahrrädern von der Straße „Mahnberg“ in den Stadtpark, in Richtung der Richard-Wagner-Straße. Unvermittelt trat aus einem Gebüsch ein Mann mit einer Horrorclown-Maske, worauf die Jugendlichen stehen blieben. Der Unbekannte lachte, ging zurück ins Gebüsch und kam mit einer Kettensäge zurück und startete sie. Die 16-Jährigen ergriffen daraufhin die Flucht.

Mann mit Horroclown-Maske packt 14-Jährigen am Hals

Kurze Zeit später waren ein 13-Jähriger und ein 14 Jahre alter Junge mit den Fahrrädern ebenfalls in diesem Bereich des Stadtparks unterwegs. Bei einer Bank nahe des dortigen Sees, sahen sie einen Mann mit einer Horrorclown-Maske und fuhren zunächst an diesem vorbei. Als sie kurz darauf anhielten, soll der Maskierte auf den 14-jährigen Jungen zugegangen sein, ihn von vorne mit beiden Händen am Hals gepackt und hochgehoben haben. Da sich der Jugendliche heftig zur Wehr setzte, ließ der Unbekannte von ihm ab und beide Jungen flüchteten mit ihren Fahrrädern.

Wahrscheinlich in beiden Fällen der gleiche Täter

Nachdem die Polizei verständigt worden war, fahndeten zahlreiche Streifenbesatzungen, auch mit Unterstützung eines Diensthundes nach dem Tatverdächtigen. Bislang wurde der Mann nicht ermittelt. Aufgrund der Tatzeiten und Örtlichkeiten sowie der offensichtlich gleichen Maske, geht die Kripo Coburg nach derzeitigen Erkenntnissen in beiden Fällen von dem gleichen Täter aus.

Beschreibung des Täters

  • Größe: 185 Zentimeter
  • Bekleidung: schwarze Jogginghose und schwarze Schuhen
  • Maske wird als überwiegend weiß mit dicken roten Haarbüscheln auf dem Kopf beschrieben
  • Die Kettensäge hat die Farben orange, weiß und schwarz

Kripo sucht nach Hinweisen zu folgenden Fragen

  • Wer hat am Mittwoch, ab etwa 17:00 Uhr, eine verdächtige Person in dem Stadtpark nahe der Straße „Mahnberg“ gesehen?
  • Wer kennt eine Person, auf die obige Beschreibung passt und die eine überwiegend weiße „Horrorclown“-Maske mit dicken roten Haarbüscheln besitzt?
  • Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen, die im Zusammenhang mit dem Auftreten des maskierten Unbekannten stehen könnten?

Hinweise nimmt die Kripo Coburg unter der Telefonnummer 09561/645-0 entgegen.

Weiterführende Informationen
Phänomen "Horror Clowns": Der Irrsinn erreicht Oberfranken!
(Aktuell-Bericht vom 25.10.16)
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Rödental: Betrunkenes Pärchen legt Bahnverkehr lahm

Am frühen Montagmorgen (03.10.) gegen 05:00 Uhr begab sich ein offensichtlich volltrunkenes Pärchen aus Rödental zu Fuß auf den Heimweg. Hierbei stürzten beide in der Mönchrödener Straße ein Böschung an den Bahngleisen hinunter.

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Rödental: In Schlangenlinien über die A73

Die Verkehrspolizei Coburg sucht Zeugen nach einem Vorfall am Mittwochabend (7. September) auf der Autobahn A73. Ein 74-Jähriger fuhr gegen 22:45 Uhr mit seinem Mercedes in Richtung Nürnberg. Autofahrer beobachten, wie er zwischen den Anschlussstellen Rödental (Landkreis Coburg) und Lichtenfels die gesamte Fahrbahn in Anspruch nahm und auch teilweise bis zum Stillstand abbremste.

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Rödental: Versuchter Raubüberfall auf einen 34-Jährigen

Zwei unbekannte Männer versuchten am Samstagmorgen (3. September) einen 34-Jährigen im Rödentaler Ortsteil Oeslau (Landkreis Coburg) zu berauben. Die Kriminalpolizei fahndet nach zwei Tätern und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Überfall gegen 4:40 Uhr in der Schmiedsgasse

Das Opfer befand sich kurz nach 4:30 Uhr auf dem Nachhauseweg, als er nach seinen Angaben in der Schmiedsgasse in Oeslau, in der Nähe des Bahnhofes, von einem der beiden Unbekannten nach Zigaretten gefragt wurde. Als der Mann dies verneinte, wurde der 34-Jährige durch einen Angreifer zu Boden gebracht. Während der Überfallene versuchte wieder aufzustehen, ließen die Täter von ihm ab und flüchteten. Der 34-Jährige wurde nicht verletzt und verständigte anschließend die Polizei. Eine Fahndung verlief ergebnislos.

Täterbeschreibung der Angreifer


Erster Täter:

  • geschätzte 30 Jahre alt und schlank
  • etwa 180 Zentimeter groß
  • schwarze kurze Haare und schwarzer Vollbart
  • sprach deutsch mit ausländischem Akzent
  • bekleidet mit einer Jeansjacke und dunkler Hose

Zweiter Täter:

  • etwa 180 Zentimeter groß
  • dunkle kurze Haare
  • dunkle Hose mit Leuchtstreifen

 

Hinweise zum Überfall und/oder auf die Täter nimmt die Kriminalpolizei in Coburg unter der Rufnummer 09561 / 64 50 entgegen.

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Rödental: Diebe stehlen bei Einbruch Bargeld

Mehrere hundert Euro Bargeld erbeuteten unbekannte Diebe, die im Zeitraum zwischen Mittwoch (10. August) und Freitag (12. August) in ein Mehrfamilienhaus im Rödentaler Stadtteil Mönchröden (Landkreis Coburg) einbrachen. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

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Ebensfeld: 16-jähriger Motorradfahrer tödlich verunglückt

Bei einem tragischen Unfall auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Messenfeld und Döringstadt (Markt Ebensfeld / Landkreis Lichtenfels) wurde am Dienstagabend (14. Juni) ein 16-jähriger Motorradfahrer tödlich verletzt.

 


 

16-Jähriger kommt in einer Kurve von der Straße ab

Gegen 18:00 Uhr war der Teenager aus dem Landkreis Lichtenfels mit seinem Honda Leichtkraftrad zwischen den beiden Ortsteilen unterwegs, als er bei Starkregen in einer Rechtskurve vermutlich die Kontrolle über sein Zweirad verlor. Der 16-Jährige kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Wasserdurchlauf. Bei dieser Kollision zog sich der junge Mann schwerste Verletzungen zu. Die Reanimationsmaßnahmen eines Notarztes blieben vergebens. Der Jugendliche erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. 

Notfallseelsorger kümmerte sich um die Angehörigen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Polizei bei der Klärung der Unfallursache. Ein Notfallseelsorger kümmerte sich um die Angehörigen.

 

Aktuell-Bericht zu dem schweren Unfall:

 

 

Weiterer Motorradunfall auf der B4 bei Rödental

Zu einem weiteren schweren Motorradunfall kam es am Nachmittag (14. Juni) auf der Bundesstraße B4 bei Rödental (Landkreis Coburg). Der Vorfall ereignete sich kurz vor der Auffahrt auf die Autobahn A73. Ein Auto und ein Motorrad überholten eine Kolonne von Pkw auf der zweispurigen Bundesstraße. Als diese einspurig wurde, kollidierten beide Verkehrsteilnehmer miteinander. Der Motorradfahrer stürzte und rutschte circa 100 Meter über die Straße. Er zog sich bei dem Sturz lebensgefährliche Verletzungen zu. Mit dem Rettungshubschrauber wurde er in ein Krankenhaus geflogen. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. Es bildete sich ein langer Stau. (Quelle: News5)

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Rödental: Handfester Streit mit Schraubenschlüssel und Schere

Einen handfesten Streit müssen am Sonntagmorgen gegen 4 Uhr mehrere Polizeibeamte in einen Mehrfamilienhaus in der Straße „Langer Rain“ in Rödental im Landkreis Coburg schlichten. Ein extrem betrunkener 20-Jähriger schreit lauthals im Haus herum, das stört einen 61-jährigen Mitbewohner. Während des heftigen Streits schläft der Ältere dem Jüngeren schließlich mit einem großen Schraubenschlüssel auf den Kopf. Der 20 Jahre alte Mann wird glücklicherweise nur leicht verletzt, droht aber dann dem Schläger, ihn mit einer Schere abzustechen. Der junge Mann, der auch von mehreren Polizeistreifen nicht beruhigt werden kann, wird zur Verhütung von Straftaten gefesselt und in Gewahrsam genommen. Der Test am Alkomat ergibt Wert von sage und schreibe 1,74 Promille. Wegen seines psychischen Zustandes wird der Mann schließlich ins Bezirksklinikum Obermain/Kutzenberg eingewiesen.

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Ebersdorf: Zwei Schwerverletzte bei Lkw-Crash auf A73

Ein schwerer Lkw-Unfall auf der Autobahn A73 bei Ebersdorf (Landkreis Coburg) sorgte am Donnerstagmorgen (12. Mai) für eine stundenlange Sperre der Autobahn. Bei dem Vorfall wurden nach Polizeiangaben zwei Personen schwer verletzt.

Lkw kracht in Mittelleitplanke

Zwischen den Anschlussstellen Ebersdorf bei Coburg und Rödental (Landkreis Coburg) verlor in Richtung Suhl gegen 5:00 Uhr am Morgen ein Lkw-Fahrer (20) die Kontrolle über seinen kroatischen Sattelzug. Dieser kam zuerst nach rechts von der Fahrbahn ab. Beim Versuch den Lkw wieder zurück auf die Fahrbahn zu lenken, stellte sich das Fahrerhaus quer vor den Anhänger. Dadurch war es für den Fahrer nicht mehr möglich den Sattelzug abzubremsen. Die Fahrt endete in der Mittelschutzplanke. Vor Ort gingen die Beamten anfänglich davon aus, dass bei dem Unfall der Lkw-Fahrer (20) sowie sein Beifahrer (47) leicht verletzt wurden. Die Verletzungen stellten sich hinterher als schwerwiegender heraus. Sie kamen zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus.

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A73 bei Ebersdorf: Truck legt die Autobahn nach Unfall lahm

300 Liter Diesel ausgelaufen

Bei dem Unfall riss der Lkw-Tank auf. Rund 300 Liter Diesel liefen aus. Ein Teil davon gelangte in ein Regenrückhaltebecken. Circa 50 Feuerwehrleute waren vor Ort im Einsatz, um die Verunreinigungen zu beseitigen und Fahrbahn zu bereinigen.

Rund 60.000 Euro Schaden

Am Lkw entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von rund 100.000 Euro. Die Polizei Coburg nahm die Ermittlung zur noch unklaren Unfallursache auf. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung des völlig zerstörten Sattelzuges musste die Fahrbahn in Richtung Suhl für rund sechs Stunden gesperrt werden.

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Rödental: 82-Jährige im Altenheim bestohlen

Einer 82-jährigen Bewohnerin eines Altenheimes in Rödental (Landkreis Coburg) wurde in der Zeit von Montag (25. April) 10:00 Uhr bis Dienstag (26. April) 15:30 Uhr in ihrer Wohnungen von zwei jungen Frauen bestohlen. Die Täterinnen gaben sich laut einer Zeugin als Mitarbeiterinnen des Kinderhilfswerk aus.

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