Tag Archiv: Röslau

© Polizei

Nach Sprengung eines Geldautomaten in Röslau: Zeugen zu diesem Golf gesucht!

Nach der Sprengung des Geldautomaten in Röslau (Landkreis Wunsiedel) am Donnerstag (01. August)  - Wir berichteten! - sucht die Kriminalpolizei aus Hof speziell Zeugen, die den inzwischen sichergestellten, weißen VW Golf in der Zeit vor der Tat gesehen haben. Die Täter waren nach dem Vorfall mit dem Fahrzeug geflüchtet.

Tatverdächtige mittlerweile in Untersuchungshaft

Um 3:45 Uhr sprengten zwei Täter am 01. August den Geldautomaten in der Bankfiliale in Röslau und ergriffen anschließend die Flucht. Kurz darauf stellte eine Streifenbesatzung in Tatortnähe einen weißen VW Golf mit den Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich „EU-“ fest, dessen Insassen mit hoher Geschwindigkeit vor den Beamten flüchteten. In einem Waldgebiet nahe des Selber Ortsteils Heidelheim sprangen die Unbekannten aus dem Auto und flüchteten zu Fuß in die Dunkelheit. Um die Mittagszeit und in den Abendstunden des Donnerstages konnten Einsatzkräfte zwei Tatverdächtige festnehmen, die sich inzwischen in Untersuchungshaft befinden. Wir berichteten!

Die Ermittler bitten um Mithilfe

Den in dem Waldstück zurückgelassenen VW Golf stellten die Kriminalbeamten für Ermittlungen und Spurensicherungsmaßnahmen sicher. Aufgrund weiterer gewonnener Erkenntnisse sucht die Kripo nach Zeugen, die Hinweise zum dem Täterfahrzeug geben können.

  • Wer hat den wenige Monate alten, weißen, hochmotorisierten VW Golf VII R mit den Kennzeichen „EU-CC 9000“ vor der Tat am 1. August 2019 bereits in Röslau gesehen
  • Wem ist dieser VW Golf zuvor in Marktleuthen oder auch im Großraum Wunsiedel aufgefallen?
  • Wer kann sich im Zusammenhang mit einem neueren, weißen VW Golf an verdächtige Personen erinnern?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Hof unter der Telefonnummer 09281 / 704-0 entgegen.

Weierführende Informationen
Röslau: Unbekannte sprengen Geldautomaten der Commerzbank
Nach Geldautomaten-Sprengung in Röslau: Polizei verhaftet zwei Verdächtige!
© Polizei

Nach Sprengung eines Geldautomaten in Röslau: Kripo veröffentlicht Bild der Überwachungskamera

Nach der Sprengung eines Geldautomaten am letzten Donnerstag (01. August) in Röslau (Landkreis Wunsiedel) laufen die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof weiterhin auf Hochtouren. In diesem Zusammenhang veröffentlichten die Ermittler am heutigen Dienstag (06. August) ein Bild einer Überwachungskamera, auf dem zwei Männer und ihre auffällige Regenkleidung zu sehen ist. Die Beamten bitten diesbezüglich nochmals um die Hilfe der Bevölkerung.

Großfahndung führt zu zwei Festnahmen

Wie berichtet, sprengten gegen 3:45 Uhr am letzten Donnerstag die zwei Täter den Geldautomaten in der Bankfiliale in Röslau und ergriffen anschließend sofort die Flucht. Im Rahmen einer Großfahndung konnten Stunden später bereits zwei Tatverdächtige festnehmen werden. Die Männer sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. (Meldung dazu!)

Geldautomatensprengung in Röslau: Kripo sucht weitere Zeugen
(Aktuell-Beitrag vom 07.08.19)

Profi-Bande am Werk

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof gehen aufgrund der gesammelten Erkenntnisse von einer professionell agierenden Bande aus. Die Ermittlungen, unter anderem zu weiteren Mittätern, dauern an.


© Polizei
Bild der Überwachungskamera aus der SB-Bankfiliale in Röslau (Landkreis Wunsiedel)

Täter trugen auffällige Regenjacke und -hose

Mit der Veröffentlichung eines der Bilder der Überwachungskamera in der Bankfiliale erhoffen sich die Kripobeamten weitere Hinweise auf die männlichen Täter. Beide trugen bei der Tat eine auffällige dunkelblaue Regenjacke mit passender Regenhose, die mit reflektierenden Streifen versehen sind. Weiterhin waren sie mit einer schwarzen Sturmhaube vermummt. Im Zuge der Fahndung fand die Polizei eine offenbar identische Regenjacke bei einem der sichergestellten Fahrzeuge.

Täter als Übernachtungsgäste?

Aufgrund weiterer Erkenntnisse halten es die Ermittler für möglich, dass sich ein oder mehrere Personen vor der Tat in Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen oder sonstigen Unterkünften, eingemietet haben.


Die Ermittler bitten nochmals um Unterstützung:

  • Wem sind am Donnerstag (1. August) Personen mit dunkelblauer Regenjacke / -hose und reflektierenden Streifen aufgefallen?
  • Wer hat am Donnerstag beobachtet, wie sich Personen, beispielsweise an einem Fahrzeug, umziehen?
  • Wer hat im Großraum Wunsiedel vor dem Tattag Zimmer beziehungsweise eine Wohnung an verdächtige Personen vermietet oder kann in diesem Zusammenhang Hinweise geben?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kripo Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-0 in Verbindung zu setzen.

© Polizei
Weiterführende Informationen
Röslau: Unbekannte sprengen Geldautomaten der Commerzbank
(Aktuell-Bericht vom 01.08.19)
Nach Geldautomaten-Sprengung in Röslau: Polizei verhaftet zwei Verdächtige!
(Aktuell-Bericht vom 02.08.19)
© TVO

Geldautomat in Röslau gesprengt: Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest!

Nach der Sprengung eines Geldautomaten in Röslau (Landkreis Wunsiedel) am frühen Donnerstagmorgen (01. August) führten intensive Fahndungsmaßnahmen der Polizei bereits im Verlauf des gestrigen Tages zu zwei Festnahmen. Gegen Mittag wurde ein 21-Jähriger im Landkreis Wunsiedel festgenommen. Am Abend klickten zudem die Handschellen bei einem 30-Jährigen - ebenfalls im Landkreis Wunsiedel.

Großfahndung nach den Tätern

Wie berichtet, wurde am gestrigen Morgen gegen 3:45 Uhr ein Geldautomat in Röslau gesprengt. Kurze Zeit nach der Tat begann die umfangreiche Fahndung mit einer großen Anzahl an Streifenbesatzungen. Die Einsatzkräfte aus Hochfranken erhielten Unterstützung durch Beamte der Bayerischen Bereitschaftspolizei sowie der Bundespolizei Selb. Spezialeinsatzkräfte, Diensthundeführer und die Hubschrauberstaffel aus Mittelfranken waren ebenso vor Ort wie Beamte des Bayerischen Landeskriminalamtes aus München. Aufgrund von gesammelten Erkenntnissen gingen die Beamten schnell von einer gut organisierten Bande aus.

Nach Geldautomaten-Sprengung in Röslau: Poizei verhaftet zwei Verdächtige!
(Aktuell-Bericht vom Freitag, 02.08.19)

Polizei stellt Fahrzeuge sicher

Nachdem bei einer morgendlichen Verfolgungsfahrt mit einem weißen VW Golf, von der Nähe des Tatortes bis zum Selber Ortsteil Heidelheim, eine noch unbekannte Anzahl Personen in der Dunkelheit in ein Waldgebiet geflüchtet war, umstellten mehrere Einsatzkräfte diesen Bereich. Anschließend durchkämmten Beamte das Waldstück. Fündig wurde man hier aber nicht. Immerhin stellte man den zurückgelassenen Pkw mit den Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich „EU“ (Euskirchen, NRW) sicher. Zudem entdeckte die Polizei am Vormittag einen zurückgelassenen Roller (Foto) in Marktleuthen und stellte ihn sicher. Bei diesem Gefährt könnte es sich um das Zweirad handeln, das einer der Täter nach der Sprengung zur Flucht nutzte. Die Fahrzeuge werden derzeit von Spurensicherungsspezialisten der Hofer Kripo untersucht.

© Polizei

Tatverdächtiger festgenommen

Um die Mittagszeit überprüften Bundespolizisten einen Mann, der in Marktleuthen, wenige Kilometer vom Tatort entfernt, unterwegs war. Schnell erhärtete sich gegen den 21-Jährigen, mit Wohnsitz in den Niederlanden, ein Tatverdacht. Er wurde daraufhin festgenommen. nach Auswertung weiterer Daten erging am Donnerstagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof ein Haftbefehl gegen den 21-Jährigen.

Festnahme eines Komplizen nach Hinweisen aus Bevölkerung

Am frühen Donnerstagabend teilten dann Zeugen der Polizei einen verdächtigen Mann im Schönwalder Ortsteil Brunn mit, der über Wiesen und Felder lief. Polizeibeamte konnten kurz darauf einen 30-Jährigen antreffen und vorläufig festnehmen. Auch der 30-Jährige hat einen festen Wohnsitz in den Niederlanden. Nach weiteren belastbaren Erkenntnissen erging auch gegen ihn ein Haftbefehl. Beide Männer sitzen derzeit in Untersuchungshaft.

Röslau: Unbekannte sprengen Geldautomaten der Commerzbank
(Aktuell-Bericht vom Donnerstag, 01.08.19)

Ermittlungen dauern an

Nach aktuellen Erkenntnissen erbeuteten die Täter bei der Sprengung des Geldautomaten laut Polizei vermutlich kein Geld. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Mitgliedern der Bande und ihren Taten laufen weiter auf Hochtouren. Die Kripobeamten fragen deshalb:

  • Wer kann Hinweise zu der Herkunft des abgebildeten Rollers geben?
  • Wem ist der Roller am Donnerstag mit einem Fahrer aufgefallen?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die in Zusammenhang mit der Sprengung des Geldautomaten stehen könnten?
  •  

 Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Hof unter der Rufnummer 09281 / 704-0 in Verbindung zu setzen.

© TVO / Symbolbild

Großfahndung im Landkreis Wunsiedel: Polizistin schießt auf Geldautomaten-Sprenger von Röslau

UPDATE (10:40 Uhr):

Nach der Sprengung eines Geldautomaten in Röslau am frühen Donnerstagmorgen (1. August) dauern die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen mit zahlreichen Streifenbesatzungen aus Hochfranken sowie verschiedenen Unterstützungskräften an. Die Kripo Hof hat umfassende Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen der Tat. Nach bisherigen Erkenntnissen sprengten die Unbekannten kurz nach 3:45 Uhr den Geldausgabeautomat der Bankfiliale in der Hauptstraße.

Polizistin schießt auf Geldautomaten-Sprenger

Eine Streifenbesatzung der Grenzpolizei Selb traf unmittelbar danach vor Ort auf zwei maskierte Täter. In diesem Zusammenhang setzte eine Beamtin ihre Dienstwaffe ein. Während einer der Männer mit einem motorisierten Zweirad die Flucht ergriff, flüchtete der andere zu Fuß. Es liegen derzeit keine Hinweise vor, dass eine Person verletzt wurde. Zahlreiche Einsatzkräfte fahndeten daraufhin nach den Tätern. Hierbei fiel einer Streife kurz darauf in Tatortnähe ein weißer VW Golf aus dem Zulassungsbereich „EU-“ auf, der mit hoher Geschwindigkeit und zeitweise ausgeschaltetem Abblendlicht vor den Beamten flüchtete. Der Fahrer versuchte das Dienstfahrzeug, das mit einigem Abstand folgte, mit Fahrmanövern in der Dunkelheit abzuhängen.

Beamte fahnden auch per Hubschrauber nach den Flüchtigen

Zwischenzeitlich unterstützte auch die alarmierte Besatzung eines Polizeihubschraubers die Beamten am Boden. In einem Waldstück nahe des Selber Ortsteils Heidelheim sprangen die Unbekannten aus dem Auto und flüchteten zu Fuß in die Dunkelheit. Einsatzkräfte sperrten den Bereich weiträumig ab. Derzeit erfolgen Durchsuchungsmaßnahmen des Waldstücks mit Unterstützung von Diensthundeführern.

100.000 Euro Schaden in der Bankfiliale

Die Bankfiliale wurde durch die Sprengung stark beschädigt, es entstand ein Sachschaden von geschätzten 100.000 Euro. Alle Bewohner konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Bürgermeister kümmerten sich um sie sowie um ihre vorläufige Unterbringung im Bürgerhaus. Spezialisten der Fachkommissariate der Kripo Hof nahmen vor Ort sowie an weiteren Einsatzstellen die Ermittlungen auf und führen umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Nach ersten Erkenntnissen sprengten die Unbekannten den Geldautomaten mittels Einleitung von Gas. Inwieweit die Täter Bargeld erbeuteten, steht derzeit noch nicht fest.

Die Kripo hofft auf Zeugenhinweise

Die Ermittler bitten um Mithilfe und fragen:

  • Wer hat am Donnerstagfrüh um etwa 3:45 Uhr Beobachtungen in der Hauptstraße in Röslau gemacht?
  • Wem ist in diesem Bereich ein motorisiertes Zweirad aufgefallen?
  • Wer hat den weißen VW Golf mit den Kennzeichen aus Zulassungsbereich „EU-“ gesehen und kann Hinweise zu den Insassen geben?
  • Wem sind im Bereich des Tatortes und umliegenden Landkreis Kleintransporter oder sonstige Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen aufgefallen?
  • Wer hat in den Morgenstunden verdächtige Personen gesehen oder Anhalter mitgenommen?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Hof unter der Telefonnummer 09281/704-0 in Verbindung zu setzen.


ERSTMELDUNG (9:20 Uhr):

Bislang Unbekannte sprengten am frühen Donnerstagmorgen (1. August) den Geldausgabeautomaten einer Bankfiliale in Röslau. Ein Großaufgebot von Einsatzkräften fahndet nach den Tätern und vier verdächtigen Fahrzeugen. Die Kripo Hof hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe.

Lauter Knall mitten in der Nacht

Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 3:45 Uhr zu einem lauten Knall in der Bankfiliale in der Hauptstraße. Ein Unbekannter flüchtete anschließend mit einem Zweirad. Sofort wurden zahlreiche Streifenbesatzungen und ein Hubschrauber alarmiert. Sie fahnden seitdem im gesamten Landkreis Wunsiedel nach dem Zweiradfahrer und drei verdächtigen Fahrzeugen mit auswärtigen Kennzeichen.

Höhe der Beute momentan noch unklar

Verletzt wurde bei der Sprengung niemand. Die Bewohner des Bankgebäudes werden vom Rettungsdienst betreut. Ob die Täter Bargeld erbeutet haben, ist bislang noch nicht bekannt. Personen, die in den Morgenstunden Beobachtungen in Röslau beziehungsweise im umliegenden Landkreis gemacht und/oder die verdächtigen Fahrzeuge gesehen haben, melden sich bitte über Notruf oder über die Telefonnummer 09281/704-0 bei der Kripo Hof.


Aktuell-Bericht vom 01. August 2019
Röslau: Unbekannte sprengen Geldautomaten der Commerzbank
© ADAC / Symbolbild

Schwerer Unfall bei Röslau: Rettungshubschrauber bringt Biker in Klinik

Am Dienstagnachmittag (28. Mai) prallten ein 66-jähriger Motorrad-Fahrer und ein 86-jähriger Pkw-Fahrer bei einem missglückten Überholmanöver aufeinander. Der Biker wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus geflogen. Weiterlesen
© Lucas Drechsel / Symbolbild

Großeinsatz in Röslau: Brand in einer Fabrik und Lagerhalle!

UPDATE (25. April / 12:00 Uhr):

Gebrannt hat es am Mittwochnachmittag (24. April) in der Bahnhofstraße in einem Fabrikgebäude auf dem Gelände einer ehemaligen Porzellanfabrik in Röslau (Landkreis Wunsiedel). Glücklicherweise erlitt bei dem Brand niemand Verletzungen.

Mehrstöckige Fabrik und Lagerhalle brennen

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte, gegen 16:15 Uhr, brannte es sowohl im Inneren der mehrstöckigen Fabrik, als auch in der angebauten Lagerhalle. Der Feuerwehr gelang es dennoch den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner aufgefordert ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Über 200 Einsatzkräfte bekämpfen den Brand

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei Hof übernahm hierzu die weiteren Ermittlungen. Der Sachschaden kann laut Polizei derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Bei der Bekämpfung des Brandes waren über 200 Einsatzkräfte vor Ort.

EILMELDUNG (17:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am heutigen späten Mittwochnachmittag (24. April) in der Bahnhofstraße in Röslau (Landkreis Wunsiedel) zu einem Brand. Dort soll laut der ersten Polizeimeldung der Dachstuhl einer Lagerhalle bei einer Porzellanfabrik Feuer gefangen haben. Nach aktuellem Stand (17:00 Uhr) wurde niemand verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit im Einsatz.

© Polizei

Rasende Rentnerin in Röslau: 70-Jährige mit fast 90 km/h innerorts erwischt

Bei Temposündern handelt es sich nicht immer nur um junge Fahrer. Auch erfahrene Autofahrer halten sich oft nicht an das Tempolimit. Diese Erfahrung machten leider auch die Beamten der Hofer Verkehrspolizei am Sonntag (24. Februar) im Röslauer Ortsteil Brücklas (Landkreis Wunsiedel). Weiterlesen
© TVO / Symbolbild

Hochfranken: VR Bank Fichtelgebirge-Frankenwald schließt Filialen

Die VR Bank Fichtelgebirge-Frankenwald schließt sieben ihrer 20 Filialen. Der Grund dafür ist, dass sich das Kundenverhalten laut dem Finanzinstitut stark verändert hat. Weiterlesen

Röslau: Duschkabine zerschellt auf der Staatsstraße!

Ein 76-jähriger Pkw-Fahrer aus Tröstau (Landkreis Wunsiedel) transportierte am Donnerstagvormittag (11. Oktober) auf dem Dach seines Autos eine Duschkabine aus Glas. Offensichtlich war diese allerdings nicht sachgemäß befestigt und machte sich daraufhin am gestrigen Tag selbstständig.

Weiterlesen

© News5 / Fricke

Röslau: Millionenschaden bei Großbrand am Mittwochmorgen

UPDATE (13:30 Uhr):

Nachdem in einem ehemaligen Autohaus in Röslau (Landkreis Wunsiedel) am Morgen ein Brand ausbrach, kam es zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte. Verletzte gab es bisher nicht. Der entstandene Sachschaden dürfte nach ersten Schätzungen bei mindestens einer Million Euro liegen.

Kunststoff fängt Feuer

Gelagerter Kunststoff entzündete sich gegen 8:30 Uhr auf dem Areal, welches nun durch eine Autozuliefer- und Fahrzeugrecyclingfirma genutzt wird. Durch den brennenden Kunststoff entstand eine große Rauchwolke, die in der ganzen Region sichtbar war. Das Feuer beschädigte zudem eine Produktionshalle der Firma. Acht Mitarbeiter des Unternehmens konnten sich unverletzt retten. Gegen 10:15 Uhr brachte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle.

260 Kräfte im Einsatz

Rund 260 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischen Hilfswerk und der Wunsiedler Polizei befanden sich am Brandort. Für die Dauer der Löschmaßnahmen sperrte die Straßenmeisterei die Staatsstraße 2180 ab und leitete den Verkehr großräumig um.

Kripo Hof ermittelt

Zur Klärung der bislang unbekannten Brandursache nahmen die Brandfahnder der Kriminalpolizei Hof am Mittwochmittag die Ermittlungen auf. Die Nachlöscharbeiten werden laut Feuerwehr den ganzen Tag andauern.

UPDATE (11:45 Uhr):

50x50 Meter Lagerplatz in Flammen

Augenzeugen berichteten laut News5 von einem lauten Knall, den sie vernommen hätten, ehe die Rauchwolken aufstiegen. Binnen kürzester Zeit stand der circa 50x50 Meter große Lagerplatz lichterloh in Flammen. Zahlreiche Einsatzkräfte aus der gesamten Region wurden zusammengezogen, um den Großbrand unter Kontrolle zu bekommen.

Straßenschilder schmelzen

Die Hitzeentwicklung war so enorm, dass sogar Baustellen-Straßenschilder begannen zu schmelzen. Trotz des Großaufgebots konnte die Feuerwehr nicht verhindert, dass sich die Flammen auf mehrere Hallen überschlugen. Erste Luftmessungen vor Ort ergaben, dass wohl keine giftigen Stoffe verbrannten.

Ursache noch unklar

Verletzte Personen gab es nicht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht von einem Millionenschaden aus. Die Brandursache ist noch unklar.

© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

ERSTMELDUNG (09:40 Uhr):

Seit dem Mittwochmorgen (9. Mai) brennt in Röslau (Landkreis Wunsiedel) eine ehemalige KfZ-Werkstatt in der Straße "Lange Teile". Laut einer ersten Meldung der Polizei steht das Gebäude in Vollbrand. Eine dichte schwarze Rauchwolke steht derzeit über dem Ort. Anwohner sollten bitte Türen und Fenster geschlossen halten. Personen sind laut der Meldung von vor Ort nicht in Gefahr. Die Rettungskräfte sind bereits am Brandort im Einsatz. Die Staatsstraße 2180 ist in diesem Bereich für die Löschmaßnahmen derzeit gesperrt.

Brand in Röslau: Erste Aufnahmen vom Brandort
(unkommentiertes Video vom Brandort)
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Röslau: Verletztes Rehkitz zurückgelassen

Einen traurigen Fund machten Polizisten am Mittwoch (20. September) bei Röslau (Landkreis Wunsiedel). Auf der Straße fanden sie ein totes Rehkitz. Das Tier wurde augenscheinlich angefahren. Der Unfallverursacher ergriff jedoch die Flucht.

Weiterlesen

© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

Brandstiftung in Röslau?: Suzuki brannte komplett aus

Ein geparkter Suzuki Kleinwagen brannte am Sonntagmorgen (17. September) in der Bahnhofstraße in Röslau (Landkreis Wunsiedel) komplett aus. Die Brandfahnder der Hofer Kripo ermitteln zur Ursache des Feuers und bitten um Zeugenhinweise.

Weiterlesen

© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Röslau: Tödlicher Arbeitsunfall am Dienstagmorgen

Zu einem tödlichen Arbeitsunfall kam es am Dienstagmorgen (18. Juli) in Röslau (Landkreis Wunsiedel). Ein 45-jähriger Bauarbeiter stürzte von einem Gerüst in die Tiefe und verstarb noch am Unglücksort

Weiterlesen

© Polizeipräsidium Oberfranken

Sparneck / Röslau / Bundesgebiet: Diebesbande hinter Gittern

Rasenmähertraktoren im Wert von rund 300.000 Euro erbeutete im vergangenen Jahr eine polnische Bande in gesamten Bundesgebiet, wie die Polizei nun berichtetet. Die Serientäter trieben unter anderem in den Landkreisen Hof und Wunsiedel ihr Unwesen. Ermittler der Kriminalpolizei Hof und die Staatsanwaltschaft Hof können den Tatverdächtigen gut zwanzig Fälle nachweisen. Fünf Beschuldigte sitzen in Justizvollzugsanstalten.

Weiterlesen

© TVO

Arzberg: Tote Frau in der Röslau entdeckt

PRESSEMITTEILUNG DER POLIZEI:

Wie die Polizei offiziell am Nachmittag mitteilte, konnte am Morgen nur noch tot eine Frau aus Arzberg (Landkreis Wunsiedel) aus der Röslau geborgen werden. Gegen 9:00 Uhr wurde die 67-Jährige von Angehörigen leblos auf dem eigenen Grundstück in der vorbeifließenden Röslau entdeckt. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen.

Arzberg: Tote Frau (67) aus der Röslau geborgen
(TVO-Reporter Christoph Röder berichtet)

ERSTMELDUNG 12:05 Uhr:

Am Mittwochvormittag (30. November) wurde der leblose Körper einer Frau in der Röslau in Arzberg (Landkreis Wunsiedel) entdeckt. Der Fundort des Leichnams lag auf Höhe eines örtlichen Supermarktes. Die Umstände des Vorfalls sind am Mittwochmittag noch unklar. Wie TVO-Reporter Christoph Röder von vor Ort berichtet, soll es sich bei der Toten um eine Arzbergerin handeln. Derzeit wird ein tragisches Unglück vermutet. Die Kriminalpolizei hat vor Ort in Arzberg ihre Arbeit aufgenommen. Feuerwehr und Wasserwacht sind ebenfalls am Einsatz beteiligt. Man ermittelt derzeit in mehrere Richtungen. Der Bereich um den Fundort der Leiche ist aktuell abgesperrt. Ein offizielles Statement der Polizei steht noch aus.

  • Später mehr unter tvo.de und ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!
1 2