Tag Archiv: Russe

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A9 / Plech: 18-Jähriger schmuggelt tschetschenische Familie nach Deutschland!

Einen Schleuser, der in seinem Pkw eine tschetschenische Familie nach Deutschland schmuggelte, stoppten Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth am Mittwochmorgen (23. Oktober) auf der Autobahn A9 bei Plech (Landkreis Bayreuth). Der 18-jährige Russe hatte das Ehepaar und seine zwei Kinder über Polen nach Deutschland gebracht. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.

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Halsbrecherische Flucht vor der Polizei: Diebe rasen in der Nacht durch Hof!

Seit dem heutigen Mittwochnachmittag (19. September) sitzen drei Männer im Alter von 29, 36 und 54 Jahren in Untersuchungshaft. Ihnen werden Bandendiebstahls, Gefährdung des Straßenverkehrs und Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht vorgeworfen. Nach einer spektakulären Flucht durch die Saalestadt wurden die Verdächtigen in der Nacht festgenommen. Hierbei wurde im Fluchtwagen Diebesgut im Wert von rund 1.800 Euro sichergestellt.

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Selb: Algerier & russisches Paar auf illegalen Pfaden

Lediglich einen französischen Aufenthaltstitel legte in Selb (Landkreis Wunsiedel) ein Algerier am Freitagabend (8. September) bei der Kontrolle den Beamten der Polizeiinspektion Fahndung Selb vor. Einen erforderlichen Reisepass für die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland besaß der 32-Jährige nicht.

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A9 / Himmelkron: Porsche-Fahrer 90km/h zu schnell erwischt

Auch in Deutschland gibt es auf den Autobahnen hin und wieder Geschwindigkeitsbegrenzungen. Ein 45 Jahre alter Mann aus Russland wollt davon auf der A9 bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach) am Sonntag (03. September) wohl nichts wissen.

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Marktredwitz: Umfrisierter Porsche Cayenne fliegt auf

Fahnder der Polizeiinspektion Selb überprüften am Donnerstagnachmittag (27. Juli) im Marktredwitzer Stadtteil Lorenzreuth (Landkreis Wunsiedel) einen schwarzen Porsche Cayenne. Wie die Spezialisten feststellten, war die Luxuskarosse professionell umfrisiert worden. Dies hat für den russischen Fahrer nun strafrechtliche Konsequenzen.

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Weismain (Lkr. Lichtenfels): Ausländische Einbrecherbande geschnappt

Mit der schnellen Festnahme von drei Einbrechern endete am Sonntagnachmittag eine erfolgreiche Fahndung mit mehreren Polizeifahrzeugen im Ortsteil Arnstein. Zwei Männer aus Estland im Alter von 23 und 31 Jahren sowie ein 36-jähriger Russe, hatten dort zwei Einbrüche in Wohnhäuser verübt und konnten anschließend mit einem Auto flüchten. Das Trio sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. 

Vom Hausbesitzer überrascht

Ein aufmerksamer Anwohner entdeckte gegen 15.45 Uhr bei einem Nachbaranwesen eine eingeschlagene Fensterscheibe und verständigte den Hausbesitzer. Als dieser in sein Haus  ging, sah er sich einem Unbekannten gegenüber, der gerade die Schränke seines Wohnzimmers durchwühlte. Sofort flüchtete der Einbrecher, der erschrockene Hausbesitzer konnte jedoch noch ein silbernes Auto und das Bruchstück eines ausländischen Kennzeichens  erkennen, das Richtung Weihersmühle verschwand.

Auf der Flucht von der Polizei gestoppt

Gleich nachdem der Mann die Polizei verständigt und sowohl den Täter, als auch das Fluchtfahrzeug beschreiben konnte, fahndeten sofort zahlreiche Polizisten nach dem Einbrecher und seinen Komplizen. Kurz darauf entdeckte eine Streifenwagenbesatzung das gesuchte Fahrzeug auf Höhe des Ortsteiles Wassmannsmühle. Mit mehreren Polizeiautos stoppten die Beamten den silbernen Kia und beendeten die Flucht. Der Beifahrer konnte als der gesuchte Einbrecher identifiziert werden, da ihn die Polizisten aufgrund der Beschreibung des Opfers eindeutig wiedererkannten. Die Beamten nahmen alle drei Bandenmitglieder sofort fest.

Auch für zweiten Einbruch verantwortlich

Spezialisten des zuständigen Fachkommissariats der Kriminalpolizei Coburg übernahmen die weiteren Ermittlungen. Nach ersten Ermittlungen müssen sich die drei Tatverdächtigen auch für einen zweiten Einbruch in Arnstein verantworten. Anscheinend gingen die Täter immer nach dem gleichen Schema vor. Während zwei der Männer zu einem Anwesen gingen und dort gewaltsam eindrangen, wartete ihr Komplize im Auto auf sie, sodass die Bande schnell wieder vom Tatort flüchten konnte. Die Polizeibeamten führten umfangreiche Spurensicherung an den Einbruchsorten durch und stellten mehrere Gegenstände der drei Einbrecher sicher, die auf eine gut organisierte Vorgehensweise schließen lassen. Die Ermittlungen zum Diebesgut aus den Häusern dauern weiter an.

Haftbefehle erlassen

Ein Ermittlungsrichter am Kronacher Amtsgericht erließ auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg sowohl gegen die zwei Esten als auch gegen den Russen Haftbefehle. Alle drei Einbrecher sitzen inzwischen in verschiedenen Justizvollzugsanstalten ein. Die Arbeit der Coburger Kripo sowie der Staatsanwaltschaft dauert an und wird unter anderem zeigen, ob die Bande nicht auch noch für weitere Einbrüche verantwortlich ist.

 

 


 

 

A9/ Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Schleuser erwischt

Der Samstag endete für einen Schleuser in Untersuchungshaft, als er mit einer fünfköpfigen Familie in eine Kontrolle auf der A 9 bei Weidensees geriet. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth nahmen den Mann fest. Die Familie aus Tschetschenien kam in eine zentrale Aufnahmeeinrichtung.

 

Mit falschem Kennzeichen unterwegs

 

Den Bayreuther Schleierfahndern fiel bereits am Freitagnachmittag der mit den sechs Personen besetzte Audi auf. Bei der Kontrolle stellten die Fahndungsspezialisten fest, dass die 45 und 32 Jahre alten Eheleute mit ihren zwei, drei und acht Jahre alten Kindern von Russland nach Deutschland eingeschleust worden sind. Ein 31-jähriger Russe war für die Durchführung der Schleusung verantwortlich. Noch vor Ort wurde dem Mann die Festnahme erklärt.  Weiter stellten die Fahnder fest, dass der benutzte Audi ohne Zulassung und mit falschen Kennzeichen versehen war. Die Familie wurde nach kurzem Aufenthalt bei der Autobahnpolizei Bayreuth in die zentrale Aufnahmeeinrichtung nach Zirndorf gebracht.

 

Haftbefehl gegen den Schleuser erlassen

 

Gegen den  31 Jahre alten Schleuser, der erst im Juli eine dreijährige Freiheitsstrafe wegen des gleichen Deliktes abgesessen hatte, erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth Haftbefehl. Er sitzt seit Samstag in einer Justizvollzugsanstalt.

Hof: Fast 4 Promille und völlig orientierungslos

Mit unglaublichen 3,82 Promille Atemalkohol trafen Bundespolizisten am Dienstagnachmittag einen 35-Jährigen am Hofer Hauptbahnhof an. Völlig orientierungslos befand sich der in Fürth wohnende Russe nicht mehr in der geistigen und körperlichen Verfassung, seinen weiteren Tagesablauf selbst zu gestalten. Um eine Eigengefährdung des Mannes auszuschließen, wurde er vorübergehend in polizeilichen Schutzgewahrsam genommen. Nach ärztlicher Untersuchung durfte der Volltrunkene im Gewahrsamsraum des Bundespolizeireviers Hof „in Sicherheit“ seinen Rausch ausschlafen. In den Morgenstunden des Mittwochs bedankte sich der ausgenüchterte russische Staatsangehörige bei den Bundespolizisten und trat seine Heimreise nach Fürth an.