Tag Archiv: Sachschaden

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Kulmbach: Pkw-Fahrerin mit 3,5 Promille im Blut setzt Auto gegen einen Baum

Eine 57-jährige Autofahrerin kam am Montagmittag (24. Juni) in der Straße „Ängerlein“ in Kulmbach von der Fahrbahn ab und prallte mit ihrem Fiat gegen einen Baum. Während sich die Frau leicht verletzt, war ihr Autowrack ein Fall für den Abschlepper.

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Zwei Schwerverletzte: Segelflugzeug stürzt bei Neunkirchen am Brand in Obstplantage

Am Freitagabend (21. Juni) stürzte ein Segelflugzeug, besetzt mit zwei Männern, unweit des Flugplatzes Hetzleser Berg bei Neunkirchen am Brand (Landkreis Forchheim) ab. Die beiden Insassen erlitten bei dem Absturz schwere Verletzungen. An dem Flugzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von mindestens 50.000 Euro.

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Fluglehrer und sein Schüler stürzen ab
 
Das zweisitzige Segelflugzeug vom Typ Twin Astir III startete gegen 17:45 Uhr am Flugplatz Hetzleser Berg zu einem Übungsflug. Insassen waren ein 63-jähriger Fluglehrer und sein Flugschüler (56). Kurz nach dem Start bekam die Aufsicht im Flugverkehrskontrollturm mit, wie das Flugzeug offensichtlich abstürzte. Sofort wurden die Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und der Polizei Forchheim alarmiert.
 

Absturz aus rund 30 Metern

Nach bisherigen Erkenntnissen stürzte das Segelflugzeug aus noch ungeklärter Ursache aus einer Höhe von rund 30 Metern in eine Kirschbaumplantage, prallte erst gegen die dortigen Bäume und zerschellte dann am Boden. Beide Insassen wurden in dem Segelflugzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Mit dem Rettungshubschrauber kamen die Schwerverletzten anschließend in Krankenhäuser. Ein Sachbearbeiter für Luftfahrtunfälle der Oberfränkischen Polizei übernahm noch am gestrigen Abend die Ermittlungen zu dem Absturz.

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Statements von Feuerwehr & Polizei an der Absturzstelle
Neunkirchen am Brand: Zwei Schwerverletzte bei Absturz eines Segelflugzeuges
Neunkirchen am Brand: Segelflugzeug stürzt aus rund 30 Metern ab
Unkommentierte Aufnahmen vom Absturzort
Neunkirchen am Brand: Segelflieger stürzt in Obstplantage
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Wiesenttal: Motorradfahrer (27) aus Frankfurt am Main verunglückt tödlich

UPDATE (15:52 Uhr):

Ein 27-jähriger Motorradfahrer verunglückte am Freitagmittag (21. Juni) auf der Staatsstraße 2186, nahe des Wiesenttaler Ortsteils Oberfellendorf (Landkreis Forchheim), tödlich. Der Mann aus Frankfurt am Main stürzte mit seinem Motorrad und prallte gegen ein Verkehrszeichen.

Motorradfahrer erleidet schwerste Verletzungen

Gegen 12:30 Uhr war der 27-Jährige mit seiner Honda auf der Staatsstraße, von Oberfellendorf kommend, nach Gössmannsberg unterwegs. Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers verlor er im Verlauf einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine und prallte gegen ein Verkehrszeichen. Der Frankfurter kam mit schwersten Verletzungen in einem Feld zum Liegen.

Notarzt kann nicht mehr helfen

Zwei Autofahrer leisteten umgehend Erste Hilfe und verständigten die Rettungskräfte. Trotz aller Reanimationsmaßnahmen, unter anderem von einem Notarzt, erlag der 27-Jährige noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Ein weiterer Motorradfahrer, ebenfalls aus Hessen, der mit dem Verunglückten unterwegs war, erlitt einen Schock und musste vor Ort ärztlich behandelt werden.

Staatsstraße mehrere Stunden gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizei Ebermannstadt bei der Klärung der Unfallursache. Feuerwehrkräfte sicherten die Unfallstelle ab und richteten eine örtliche Umleitung ein. Die Staatsstraße war bis in den Nachmittag hinein für mehrere Stunden gesperrt. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 2.000 Euro.

 

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EILMELDUNG (14:13 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Freitagmittag (21. Juni) ein tödlicher Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2186 bei Wiesenttal (Landkreis Forchheim). Zwischen den Ortsteilen Oberfellendorf und Gößmannsberg kam ein Kradfahrer ohne Fremdbeteilung zu Sturz und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt konnte dem Verunfallten nicht mehr helfen. Die Staatsstraße ist in diesem Bereich aktuell für den Verkehr gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Bamberg bestellte einen Gutachter vor Ort, um die Polizei bei den Ermittlungen zum Unfallhergang zu unterstützen.

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Bayreuth: Brand eines Gartenhauses verursacht hohen Schaden

Zahlreiche örtliche Einsatzkräfte der Feuerwehren beschäftigte ein Gartenhausbrand in der Nacht zum Donnerstag (20. Juni) in der Straße „Äußere Badstraße“ in Bayreuth. Es entstand ein vierstelliger Sachschaden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

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Pkw überschlägt sich bei Höchstädt: Fahrer sitzt mit rund drei Promille hinter dem Lenkrad!

Einen folgenschweren Unfall verursachte ein 55-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Wunsiedel am Mittwochnachmittag (19. Juni) auf der Staatsstraße zwischen Höchstädt und Hebanz (Landkreis Wunsiedel). Unfallgrund dürfte wohl die sehr hohe Alkoholisierung des Fahrers gewesen sein.

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A9 / Trockauer Talbrücke: 100.000 Euro Sachschaden durch Auto-Crash

Am Dienstag (18. Juni) kam es auf der Autobahn A9 an der Talbrücke Trockau (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung Berlin zu einem Pkw-Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Der Sachschaden liegt hierbei im sechsstelligen Bereich. Weiterlesen
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Doppelter Totalschaden: 61.000 Euro Unfallschaden in Bamberg

Zu einem Verkehrsunfall mit einem hohen Sachschaden kam es gegen 1:00 Uhr am heutigen Dienstag (18. Juni) in Bamberg. Bei der Kollision zweier Pkw entstand ein mittlerer fünfstelliger Sachschaden. Zwei Beteiligte zogen sich hierbei leichte Verletzungen zu. Weiterlesen
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Wallenfels: Zahlreiche Lkw-Räder gestohlen

Unbekannte stahlen in der Nacht zum Freitag (14. Juni) zahlreiche Lastwagenräder. Die Täter drangen in Firmengelände in Wallenfels (Landkreis Kronach) ein und montierten bei den dort abgestellten Lkw die Räder ab. Die Kripo Coburg ermittelt in diesem Fall und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Großeinsatz in Marktredwitz: Hoher Schaden nach Brand in Realschule

UPDATE (18:20 Uhr):

Einen Sachschaden von mindestens 50.000 Euro verursachte am Freitagnachmittag (14. Juni) ein Brand im Aufzugsschacht der Fichtelgebirgsrealschule in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Großeinsatz der Retter

Gegen 14.45 Uhr wurden die Einsatzkräfte über das Feuer informiert. Als die Feuerwehr eintraf, brannte es im Aufzugsschacht des Schulgebäudes, in dem derzeit Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Rund 120 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, des Rettungsdienstes und der Polizei waren am Brandort im Einsatz.

Naheliegender Supermarkt wird geräumt

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner im nahen Stadtgebiet aufgefordert, Fenster und Türen ihrer Wohnungen geschlossen zu halten. Auch ein in unmittelbarer Nähe befindlicher Supermarkt wurde von den Einsatzkräften vorsichtshalber geräumt.

Sachverständiger wird hinzugezogen

Aufgrund der Pfingstferien befanden sich weder Schüler noch Lehrkräfte in dem Gebäude. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen entstand das Feuer während des Verlegens von Bitumenbahnen mit einem Schweißbrenner. Inwieweit das restliche Schulgebäude und die Dachkonstruktion aufgrund der Rauch- und Hitzeentwicklung beeinträchtigt wurden, müssen die Ermittler mit Unterstützung eines Sachverständigen noch klären.

EILMELDUNG (15:38 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, brennt es im Aufzugsschacht der Realschule in der Schulstraße von Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Derzeit kommt es vor Ort zu einer starken Rauchentwicklung. Laut Polizei gibt es keine verletzten Personen. Ein Schulbetrieb findet nicht statt.

 

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Sonnenfeld: Frontalcrash auf der B303 fordert zwei Verletzte

Am frühen Dienstagabend (11. Juni) kam es zu einer Frontalkollision zweier Pkw auf der Bundesstraße B303 im Bereich von Sonnefeld (Landkreis Coburg). Hierbei wurden die beiden Autofahrerinnen verletzt. Es entstand ein Schaden in vierstelliger Höhe. Weiterlesen
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Unbekannte hinterlassen hohen Schaden: Autohaus-Einbruch in Pegnitz

Unbekannte Täter brachen in der Nacht zum Pfingstmontag (10. Juni) in ein Autohaus in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ein und hinterließen großen Sachschaden. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen der Tat. Weiterlesen
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B303 / Seßlach: Pkw samt Anhänger stranden auf der Leitplanke!

Zu einem Unfall mit einem hohen Sachschaden von 15.000 Euro kam es am Montagnachmittag (10. Juni) auf der Bundesstraße B303 im Bereich des Seßlacher Ortsteils Dietersdorf (Landkreis Coburg). Der 62-jährige Fahrer eines Pkw-Gespanns kam nach rechts von der Straße ab und fuhr auf die neben der Fahrbahn verbaute Leitplanke. Das Gespann schlitterte rund 20 Meter auf der Leitplanke entlang und landete abschließend neben der Fahrbahn im Straßengraben.

Ausgelaufenes Motoröl wird abgebunden

Der Anhänger verkeilte sich dabei in der Leitplanke. Zudem wurde der Unterboden des Fahrzeugs durch die Schutzplanke aufgerissen. Aus der beschädigten Ölwanne des Mercedes lief das gesamte Motoröl aus. Das Gespann musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Die Straßenmeisterei kümmerte sich nach der Unfallaufnahme um die beschädigten Verkehrszeichen und die Schutzplanke. Weiterhin wurde das ausgelaufene Öl abgebunden. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand.

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