Tag Archiv: Sachschaden

Coburg: Küchenbrand am Sonntagvormittag

Zu einem Küchenbrand im Himmelsacker musste am späten Sonntagvormittag (11. Mai) die Feuerwehr in Coburg ausrücken. Die noch vor der Feuerwehr am Brandort eintreffenden Polizeibeamten konnten das Feuer mit einem Feuerlöscher eindämmen. Die Feuerwehr führte in der folge abschließende Löscharbeiten sowie die Belüftung der Küche durch. Bei dem Brand zog sich ein Polizeibeamter eine leichte Rauchvergiftung zu. Das ersten Erkenntnissen fing ein neben dem Ofen liegender Lappen Feuer. Die Schadenshöhe beträgt rund 10.000 Euro.

 



 

A9 / Marktschorgast (Lkr. Kulmbach): 175.000 EUR Schaden durch Lkw

Nur eine kurze Unaufmerksamkeit eines 43-jährigen LKW-Fahrers aus Thüringen verursachte einen Verkehrsunfall mit 175.000 Euro Schaden. Der Kraftfahrer war in der Nacht zum Freitag auf der A9 Richtung Berlin unterwegs, als er an der Steigungsstrecke vor der Ausfahrt Markschorgast kurz unaufmerksam wurde. Er fuhr dabei auf einen schwerbeladenen Zug eines 32-jährigen Russen auf, der vor ihm fuhr. Beide Trucker blieben zum Glück unverletzt, das Fahrzeug des Thüringers wurde jedoch total beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der russische LKW konnte seine Fahrt nach kurzer Reparatur stark beschädigt selbst fortsetzen. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten waren zwei Fahrstreifen komplett gesperrt.

 


 

 

Bamberg: Brand in Mälzerei fordert hohen Sachschaden

Dienstagfrüh (22. April) wurden die Feuerwehren gegen 2:40 Uhr zu einem Brand in einer Bamberger Mälzerei gerufen. Nach bisherigen Ermittlungsstand geriet der Inhalt eines Malzkessels vermutlich aufgrund eines technischen Defektes in Brand. Das Feuer weitete sich anschließend auf den Dachbereich des Anwesens aus. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf 30.000 bis 40.000 Euro taxiert. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt geführt.

 


 

 

Bayreuth: Diebe entwenden zahlreiche Computer und Handys

Vorwiegend auf Mobiltelefone und Computer hatten es in der Nacht zum Donnerstag (17. April) unbekannte Täter bei einem Einbruch in einen Elektronikfachmarkt im Bayreuther Industriegebiet in der Bindlacher abgesehen. Die Täter stiegen gegen 1:45 Uhr mit Gewalt über ein Fenster in das Gebäude ein. Bei ihrem Beutezug hatten sie es offensichtlich gezielt auf hochwertige Elektronikartikel im Gesamtwert von mehreren zehntausend Euro abgesehen. Zudem hinterließen die Diebe einen Sachschaden von rund 5.000 Euro.

Fahndung nach den Tätern bislang ergebnislos

Nachdem die Täter bei dem Einbruch die Alarmanlage ausgelöst hatten, machten sich sofort mehrere Streifenfahrzeuge auf den Weg. Obwohl die erste Polizeistreife innerhalb weniger Minuten beim Elektronikgeschäft eintraf, waren die Einbrecher bereits geflüchtet. Eine Fahndung verlief bislang ergebnislos. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zum Einbruch sowie auf verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge unter der Tel.-Nr. 0921/506-0.

 


 

 

B173 / Naila (Lkr. Hof): Fünf Verletzte bei schwerem Unfall

Bei einem schweren Verkehrsunfall wurden am Mittwochabend (16. April) auf der Bundesstraße B173 bei Naila (Landkreis Hof) fünf Personen verletzt. An der Einmündung der Staatsstraße 2195 in die Bundesstraße kam es zu dem schweren Unfall. Ein VW-Fahrer befuhr die Bundesstraße in Fahrtrichtung Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof). Ein Mercedes-Fahrer, der nach links in die B173 einbiegen wollte, stieß mit dem VW zusammen. Durch den heftigen Anprall wurde der Volkswagen auf die Gegenfahrbahn geschleudert und kam auf dem Dach zum Liegen. Ein entgegenkommender Sattelzugfahrer konnte sein Gespann gerade noch rechtzeitig vor der Unfallstelle zum Halten bringen. Der Unfallverursacher, seine beiden Mitfahrer sowie der VW-Fahrer und dessen mitfahrendes Kind wurden zum Glück nur leicht verletzt. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von über 25.000 Euro.

 


 

 

© Symbolbild

Rödental (Lkr. Coburg): 79-Jährige missachtet Vorfahrt

 Am Montagnachmittag befuhr eine 79-jährige Fahrerin eines VW Fox die Kreisstraße CO 11 von Kipfendorf kommend Richtung Kleingarnstadt. An der Abzweigung zur Staatsstraße nach Fechheim/Blumenrod wollte sie links abbiegen. Hierbei übersah sie aber eine 54-Jährige, die ihr mit einem Renault Clio entgegenkam. Im Einmündungsbereich kam es trotz Vollbremsung der Clio-Fahrerin zum Zusammenstoß. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 10.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Unfall zum Glück niemand. Der Renault Clio musste durch ein Abschleppunternehmen vom Unfallort entfernt werden.

 


 

A9 / Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Lkw knallt in Warnleitanhänger

Am Montagvormittag ereignete sich auf der A9 kurz vor der Ausfahrt Pegnitz in Richtung Berlin ein Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person und einem Gesamtschaden von mindestens 70.000 Euro. Ein  64-jähriger Unterfranke fuhr aus Unachtsamkeit mit seiner Sattelzugmaschine auf einen Streu-LKW mit Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei Trockau auf. Diese befand sich auf der rechten Fahrspur aufgrund einer Wanderbaustelle. Der Fahrer des Streu-LKWs, ein 53-jähriger aus  dem Raum Pegnitz, wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Feuerwehr, THW und die Autobahnmeisterei Trockau kümmerten sich um die Bergung der beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge, das Abbinden des ausgelaufenen Öls und die Absicherung der Unfallstelle. Nach zwei Stunden waren alle Fahrspuren wieder befahrbar. 

 


 

Coburg: 86-Jährige kracht in Motorradgespann

Glücklicherweise nur leicht verletzt wurde ein 51-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag in der Callenberger Straße. Kurz nach 15 Uhr bog eine 86-jährige Rentnerin mit ihrem Audi aus der Callenberger Unterführung nach links in den Kanonenweg ein. Dabei übersah sie anscheinend den entgegenkommenden Biker auf seiner Moto Guzzi mit Beiwagen. Das Gespann krachte frontal in den Wagen der Unfallverursacherin. Beim Aufprall verletzte sich der Motorradfahrer an beiden Beinen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von über 13000 Euro. Beide mussten abgeschleppt werden.

 


 

A9/Haag (Lkr. Bayreuth): Kleintransporter prallt auf Sicherungsfahrzeug

Am frühen Mittwochmorgen (26.03.2014) wurde ein 27-jähriger Pole kurz von seinem Navigationsgerät abgelenkt und übersah einen Warnleitanhänger, der auf der rechten Spur vor einer Baustelle stand. Der Kleintransporter des Polen prallte daraufhin fast ungebremst frontal auf das Sicherungsfahrzeug. Der Fahrer blieb unverletzt, beide Fahrzeuge mussten jedoch abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 40.000 Euro.

 


 

Bayreuth: Mehrfacher Autoaufbrecher überführt

Die Kriminalpolizei Bayreuth konnte nun einen 22-jährigen Augsburger ermitteln, der einräumt Anfang März 2014 eine Serie von Fahrzeugaufbrüchen in einer Bayreuther Tiefgarage begangen zu haben. Auf der Suche nach Wertgegenständen zertrümmerte der Augsburger die Seitenscheiben von mehreren, in der Tiefgarage geparkten Fahrzeugen. Seine Beute fiel gering aus, der Sachschaden belief sich jedoch auf mehrere tausend Euro. Den entscheidenden Hinweis lieferte eine DNA-Spur des Täters am Ort des Verbrechens. Der 22-Jährige hat die Tat aufgrund dieser Beweislast eingeräumt und muss sich nun strafrechtlich wegen besonders schweren Fällen des Diebstahls aus Kraftfahrzeugen verantworten. Ob der Autoaufbrecher auch noch für weitere Delikte in Frage kommt wird derzeit durch die Bayreuther Kriminalpolizei geprüft.

 


 

A9/Bayreuth: Unfall auf regennasser Fahrbahn

Am Sonntagnachmittag (23.03.2014) kam es auf der A9 bei Bayreuth zu einem Unfall. Ein 41-jähriger Porschefahrer geriet nach einem heftigen Graupelschauer mit seinem Sportwagen auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Der Fahrer aus Frankfurt blieb unverletzt, sein Wagen wurde jedoch stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 19.000 Euro.

 


 

Kaltenbrunn (Lkr. Coburg): Lagerhalle ausgebrannt – hoher Schaden

Am Sonntagabend (23.03.2014) kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand in einer Lagerhalle, die mit hochwertigen Gastronomiegerätschaften gefüllt war. Die örtliche Feuerwehr rückte sofort mit etwa 100 Mann an, sie konnte die Lagerhalle allerdings trotz ihres Einsatzes bis tief in die Nacht nicht mehr retten. Glücklicherweise wurden keine Menschen verletzt, der Sachschaden beläuft sich allerdings nach ersten Schätzungen auf 500.000 Euro. Die Kripo Coburg hat die Ermittlungen nach der Brandursache aufgenommen.

 

Neue Informationen

Nach den ersten Erkenntnissen der Coburger Brandermittler ist die Ursache für den Brand der Lagerhalle wahrscheinlich ein technischer Defekt an einem Ladegerät. Das haben die Brandfahnder am Montag bei ihren Ermittlungen in der teilweise einsturzgefährdeten Halle festgestellt.

 


 

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