Tag Archiv: Sachschaden

© nordbayern-aktuell / Symbolbild / Archiv

Horb am Main: Dachstuhlbrand verursacht über 100.000 Euro Schaden

Am späten Montagnachmittag (07. September) kam es zu einem Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses im Marktzeulner Ortsteil Horb am Main (Landkreis Lichtenfels). Die Bewohner konnten sich rechtzeitig aus dem Haus retten und blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Burgkunstadt: Fahranfängerin überschlägt sich mehrfach auf einem Feldweg

Rund 15.000 Euro Sachschaden und zwei Verletzte waren die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagabend (06. September) auf einem Feldweg in der Verlängerung der Rosengasse im Burgkunstadter Ortsteil Gärtenroth (LIDF) ereignete. Ursächlich für den Unfall war laut Polizei die überhöhte Geschwindigkeit der 18-jährigen Fahranfängerin.

Weiterlesen

© nordbayern-aktuell / Symbolbild / Archiv

Hiltpoltstein: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Bei einem Motorradunfall bei Hiltpoltstein (FO) wurde am späten Sonntagnachmittag (06. September) ein 50-jähriger Motorradfahrer Bei Hiltpoltstein (FO) schwer verletzt. Der Verunfallte kam per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

Weiterlesen

Panne bei Bayreuth: Reisebus mit Motorplatzer auf der A9

Am frühen Sonntagabend (06. September) platzte an einem Reisebus aus der Ukraine zwischen den A9-Anschlussstellen Bayreuth-Nord und Bayreuth-Süd der Motor. Hierbei verteilten sich Fahrzeugteile und größere Mengen Betriebsstoffe auf die Fahrbahn. Hierbei wurde ein weiteres Fahrzeug beschädigt.

Weiterlesen

© News5 / Holzheimer

Kulmbach: Pkw-Brand in der Tiefgarage am EKU-Platz

UPDATE (16:40 Uhr):

Am Montagmorgen (07. September) kam es in der Kulmbacher Tiefgarage am EKU-Platz zu einem Autobrand. Gegen 9:45 Uhr löste die Brandmeldeanlage den Alarm aus. Drei Personen mussten nach Angaben der Stadtverwaltung vom Rettungsdienst versorgt werden, darunter auch der Halter des brennenden Wagens. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, anschließend begannen die Einsatzkräfte mit der Entrauchung der Tiefgarage. Der Zugang zur Tiefgarage war zwischenzeitlich komplett gesperrt. Die Brandursache sowie der Gesamtschaden stehen noch nicht abschließend fest.

Experten überprüfen Statik der Tiefgarage

Zwei Sachverständige waren am Brandort tätig, um die Statik im unmittelbaren Umfeld des Brandes zu prüfen. Hierbei kamen die Experten zum Ergebnis, dass drei Betonreihen der Tiefgarage mit Stahlträgern gestützt werden müssen. Da die Statik auch im weiteren Umfeld noch geprüft werden muss, bleibt der Bereich des EKU-Platzes im vorderen Teil (Ecke Imbiss Buchbindergasse) sowie die gesamte Tiefgarage unterhalb des EKU-Platzes vorerst gesperrt. Die Tiefgarage unterhalb der Dr.-Stammberger-Halle ist weiterhin nutzbar. Lediglich der Tunnel zur Durchfahrt in den anderen Teil der Tiefgarage ist gesperrt. Mittlerweile sind auch alle Straßen wieder befahrbar.

Feuer in Tiefgarage am EKU-Platz Kulmbach: Schwierige Brandbekämpfung!
(Statement von Yves Wächer, Feuerwehr KU)

Oberbürgermeister Ingo Lehmann äußerte am Montagnachmittag zu dem Feuer in der Tiefgarage:

Ein großer Brand im Stadtzentrum hätte verheerende Folgen haben können. Ich bin der Feuerwehr mit Einsatzleiter Markus Babo sowie allen weiteren Einsatzkräften der Rettungsorganisationen und der Polizei sehr dankbar, dass sie unverzüglich und professionell gehandelt haben und die Lage schnell im Griff hatten. Unsere Tiefbauabteilung steht nun im engen Kontakt mit den Architekten und Statikern der Tiefgarage, um schnellstmöglich alle nötigen Untersuchungen und Prüfungen durchführen zu können. Bis die Tiefgarage wieder vollständig genutzt werden kann, wird es aber vermutlich etwas Zeit in Anspruch nehmen. Dennoch können wir froh sein, dass nichts Schlimmeres passiert ist und niemand zu Schaden kam.

 

ERSTMELDUNG (10:45 Uhr):

Wie die Polizei am Montagvormittag (07. September) vermeldete, brannte in der Tiefgarage unter dem Kulmbacher EKU-Platz, ein Pkw. Hierbei kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen und belüftet derzeit die Tiefgarage. Die Zufahrten zu der Tiefgarage sind laut Polizeiangaben derzeit gesperrt. Die Feuerwehr ist bereits im Einsatz. Personen soll nach ersten Informationen nicht verletzt worden sein. Die Brandursache ist noch unbekannt.

© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer
© Bundespolizei / Archiv / Symbolfoto

Einbruch in das Schulzentrum Bayreuth: 25-Jähriger auf frischer Tat festgenommen

Auf frischer Tat ertappten Polizisten in der Nacht zum Donnerstag (03. September) einen Einbrecher, der in die Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule in Bayreuth eingestiegen war. Noch in dem Gebäude klickten bei dem 25-Jährigen die Handschellen. Weiterlesen

Fahrerflucht in Forchheim: …wenn das Kennzeichen am Unfallort zurückbleibt

Eine Fahrerflucht nach einem Unfall konnte die Forchheimer Polizei am Mittwochmorgen (02. September) schnell aufklären. Dabei half ein Kennzeichen, welches bei dem Vorfall vom Fahrzeug fiel und am Unfallort liegen blieb. Somit konnten die Beamten zügig die Verursacherin ermitteln und ihr auf Arbeit einen Besuch abstatten. Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

100.000 Euro Schaden: Zahlreiche Unfälle auf den Autobahnen bei Starkregen

Am Sonntagnachmittag (30. August) kam es auf der Autobahn A70, im Abschnitt Neudrossenfeld (KU) bis Stadelhofen (BA), sowie auf der A9, im Bereich Bindlacher Berg (BT) bis Marktschorgast (KU) zu insgesamt acht Verkehrsunfällen. Ursächlich für die Unfälle war laut der Verkehrspolizei Bayreuth immer eine überhöhte Geschwindigkeit auf den regennassen Fahrbahnen. Weiterlesen
© News5 / Merzbach

Großbrand in Bamberg: Kripo geht von Brandstiftung aus!

Der Brand eines Einfamilienhauses löste am Mittwochmorgen (26. August) im Bamberger Stadtteil Wunderburg / Gereuth einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. Wir berichteten! Nach den Untersuchungen der Brandfahnder geht die Kriminalpolizei Bamberg derzeit von einer Brandstiftung aus!

Kripo, LKA und Feuerwehr untersuchen die Brandruine

Nach den bis in die Abendstunden des Mittwochs andauernden Nachlöscharbeiten übernahm die Kripo Bamberg vor Ort die Ermittlungen. Mit Unterstützung eines Sachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamtes und der Feuerwehr wurde eine Begehung des einsturzgefährdeten Gebäudes durchgeführt. Die Spezialisten der Spurensicherung nahmen an dem betreffenden Gebäude ihre Arbeit auf. Nach aktuellem Ermittlungsstand gehen die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bamberg von einer Brandstiftung aus.

Schaden im mittleren sechsstelligen Bereich

Neben dem Wohnhaus wurden durch die Auswirkungen der Flammen auch die Nachbargebäude und mehrere geparkte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf eine mittlere sechsstellige Summe beziffert.

 

 

Aktuell-Bericht vom Mittwoch (26. August 2020)
Großbrand in Bamberg: Flammensturm wütet am Mittwochmorgen
© BRK Rettungsdienst Coburg

Großbrand in Autenhausen: Sägewerk brennt nieder

UPDATE (Donnerstag, 16:33 Uhr):

Nach dem Brand eines stillgelegten Sägewerks in der Nacht auf Donnerstag bittet die Kriminalpolizei Coburg um Zeugenhinweise. Die Ermittler gehen derzeit von einer Brandstiftung aus. Brandfahnder führten nach der Löschung des Feuers am Morgen Ermittlungs- und Spurensicherungsmaßnahmen vor Ort durch. Mittlerweile sind die polizeilichen Maßnahmen am Brandort abgeschlossen.

Ermittler erkennen Beweise für Brandstiftung

Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte das Feuer durch eine Brandstiftung entstanden sein. Die unbekannten Täter entzündeten eine überdachte Holzlege an der Außenwand des Sägewerks. Von dort griff das Feuer auf den Dachstuhl und schließlich auf das ganze Gebäude über. Darin befanden sich alte Sägewerkmaschinen, Holzmaterial und Gartengeräte. Der Schadenshöhe wurde am Nachmittag konkretisiert. Sie beläuft sich auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag.

Ermittler suchen Zeugen

Die Kriminalpolizei Coburg bittet Zeugen, die im Zeitraum von Mittwoch (23:00 Uhr) bis Donnerstag (02:00 Uhr) verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Brand stehen könnten, sich unter der Rufnummer 09561 / 645-0 zu melden.

© BRK Rettungsdienst Coburg
© BRK Rettungsdienst Coburg

ERSTMELDUNG (Donnerstag, 11:20 Uhr):

Ein zweiter Großbrand beschäftige oberfränkische Einsatz- und Rettungskräfte am frühen Donnerstagmorgen (27. August). Neben dem Großfeuer einer Behindertenwerkstatt in Bayreuth brannte fast zeitgleich ein stillgelegtes Sägewerk im Seßlacher Ortsteil Autenhausen (CO) nieder. Auch hier verursachten die Flammen nach ersten Schätzungen einen Sachschaden in sechsstelliger Höhe. Personen kamen nicht zu Schaden. Ebenso wie in Bayreuth waren die Rettungs- und Hilfskräfte mit einem großen Aufgebot vor Ort, um die Flammen zu bekämpfen.

 

  • Drohenaufnahmen vom Donnerstagvormittag zeigen die Brandruine im Seßlacher Ortsteil Autenhausen.
Großbrand in Autenhausen: Drohenaufnahmen zeigen die Zerstörungswut der Flammen

© News5 / Ittig
© News5 / Ittig
© News5 / Ittig

Rund 130 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Kurz vor 02:00 Uhr wurde der Brand einer Halle eines Sägewerks der Einsatzzentrale mitgeteilt. Durch ein Großaufgebot der örtlichen Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude in der unmittelbaren Nähe verhindert werden. Der Brand einer Halle des Sägewerkes brach nach aktuellen Erkenntnissen im Außenbereich des Geländes aus. Zur Brandursache ermittelt derzeit die Polizei. Im Einsatz waren laut News5-Informationen etwa 130 Feuerwehrleute, darunter auch Kräfte aus dem benachbarten Thüringen.

© News5 / Ittig© News5 / Ittig© News5 / Ittig© News5 / Ittig

© News5 / Ittig
© News5 / Ittig
© News5 / Ittig

Video: Großbrand in Autenhausen - Flammen fräsen sich durch das Sägewerk
Großbrand in Autenhausen: Flammen fräsen sich durch das Sägewerk
© News5 / Holzheimer

Großbrand in Bayreuth: Werkstatt für Behinderte brennt nieder

Behindertenwerkstatt in Bayreuth: Welche Auswirkungen der Brand auf die Mitarbeiter hat

Behindertenwerkstatt in Bayreuth: Welche Auswirkungen der Brand auf die Mitarbeiter hat

Es ist ein Vorfall, den man als Betroffener erstmal verdauen muss: In der Nacht zum Donnerstag (27. August) brennte es in einer Werkstatt für Menschen mit Handicap in Bayreuth. Vor allem der Speisesaal wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden könnte bis zu einer Million Euro betragen. Vor allem hat der Brand Auswirkungen auf die Menschen, die dort gearbeitet haben. Die Diakonie sucht derzeit nach einer Lösung für die über 450 Mitarbeiter und Betreute der Lebenswerk-Einrichtung.

Ein Dachstuhlbrand im Bayreuther Industriegebiet Laineck führte am frühen Donnerstagmorgen (27. August) zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte. In der Ritter-von-Eitzenberger-Straße stand beim Eintreffen der Kräfte ein Gebäudeteil der Behindertenwerkstätten in Flammen. Die Feuerwehr konnte ein Ausbreiten der Flammen zwar verhindert. Das betroffene Gebäude brannte allerdings nieder. Der Schaden liegt nach neuesten Schätzungen vom Donnerstagmittag bei einer Million Euro. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Unbekannte brachen zudem in ein daneben befindliches Gebäude des Wohlfahrtsverbandes sowie in einen nahegelegenen Betrieb und einen Kindergarten ein. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat in allen Fällen und prüft etwaige Zusammenhänge.

© News5 / Holzheimer
© News5 / Holzheimer
© News5 / Holzheimer

Feuerwehrkräfte verhindern ein Ausbreiten des Großfeuers

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte gegen 02:15 Uhr stand bereits eine Werkstatt des Gebäudekomplexes in Vollbrand. Um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern, agierten die Einsatzkräfte unter anderem mit drei Drehleitern. Die Wasserversorgung wurde über mehrere Hydranten und eine Zisterne sichergestellt, sowie in der Anfangsphase durch Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr unterstützt. Laut Meldung der Feuerwehr kamen mehrere Atemschutztrupps - zunächst im Außenbereich - und später im Inneren des Gebäudes zum Einsatz, ebenso auf dem Dach. Zudem wurde der angrenzende Gebäudeteil regelmäßig mit einer Wärmebildkamera überprüft und die Temperatur kontrolliert. Durch die schnellen Löschmaßnahmen wurde ein Ausbreiten des Brandes verhindert.

Großbrand in Bayreuth: Eine Brandmauer hielt stand!
Zu den Löscharbeiten eine Statement von Felix Lindner, Freiwillige Feuerwehr Bayreuth

© News5 / Holzheimer
© News5 / Holzheimer
© News5 / Holzheimer

Nachlöscharbeiten dauern bis in den Morgen

Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Morgenstunden hin. Speziell im Dachbereich flammten immer wieder Glutnester auf und mussten abgelöscht werden. Nach Auskunft eines Bau-Fachberaters des THW Kulmbach ist das Gebäude einsturzgefährdet, sodass ein Betreten durch Einsatzkräfte nicht möglich ist. Der Großteil der eingesetzten Kräfte konnte gegen 8:00 Uhr die Einsatzstelle verlassen. Eine Brandwache mit zwei Löschfahrzeugen und einer Drehleiter bleibt weiterhin vor Ort und unterstützt die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth bei ihren Ermittlungen zur Brandursache. Weiterhin müssen immer wieder aufflackernde Glutnester abgelöscht werden.

Großbrand in Bayreuth: Flammen verursachen einen sechsstelligen Schaden

© News5 / Holzheimer
© News5 / Holzheimer
© News5 / Holzheimer

Rund 200 Einsatzkräfte am frühen Morgen am Brandort tätig

Laut Information der Bayreuther Feuerwehr waren insgesamt 160 Einsatzkräfte aus verschiedenen Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Bayreuth sowie den Feuerwehren aus Laineck, Bindlach, Dressendorf, Untersteinach, Crottendorf und Ramsenthal im Einsatz. Ebenfalls vor Ort war das Bayerische Rote Kreuz mit 25 Mann zur Absicherung und Verpflegung der Einsatzkräfte. Das THW aus Bayreuth und Kulmbach unterstützte bei der Ausleuchtung der Einsatzstelle. Die Polizei war zudem mit mehreren Streifenbesatzungen tätig.

© News5 / Holzheimer
© News5 / Holzheimer
© News5 / Holzheimer

Ermittlungen dehnen sich auf zwei Einbrüche in der Nähe aus

Brandfahnder der Polizei ermitteln seit den Morgenstunden die Ursache zu dem Brand. Da Polizeibeamte bei dem daneben befindlichen Gebäude eingeschlagene Scheiben feststellten, fahndeten mehrere Polizeistreifen, mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers, nach den Tätern. Hierbei fiel den Beamten zudem auf, dass in eine in der Nähe befindliche Firma für Eisen- und Badbedarf eingebrochen worden war. Die Unbekannten hatten in den beiden Gebäuden die Räume durchsucht, jedoch nach derzeitigen Erkenntnissen nur einen geringen Bargeldbetrag erbeutet. Dagegen hinterließen sie einen Sachschaden von jeweils mehreren tausend Euro. Zudem bemerkten Angestellte eines Kindergartens in der Weiherstraße ebenfalls beschädigte Fenster sowie das Fehlen eines Laptops. Auch hier richteten die Einbrecher einen Sachschaden von einigen tausend Euro an.

Großbrand in Bayreuth: Ermittlungen dehnen sich auf zwei Einbrüche in der Nähe aus

Polizei bittet um Zeugenhinweise

Die Kripobeamten prüfen derzeit unter anderem einen Zusammenhang zwischen den Taten. Die Ermittler bitten um Mithilfe:

  • Wer hat in der Nacht zum Donnerstag, insbesondere in den frühen Morgenstunden, verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in der Ritter-von-Eitzenberger-Straße gesehen?
  • Wer hat in der Nacht zum Donnerstag in der Weiherstraße, nahe der Riedinger Straße, Beobachtungen gemacht?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die im Zusammenhang mit dem Brand und/oder den Einbrüchen stehen könnten?

 

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo Bayreuth unter der Tel.-Nr. 0921/506-0 zu melden.

 

© News5 / Merzbach

Großbrand in Bamberg: Gebäudekomplex steht am Mittwochmorgen in Flammen

UPDATE (Mittwoch, 10:34 Uhr):

Wie die Polizei am Vormittag mitteilte, wurden die Einsatzkräfte kurz nach 05:00 Uhr am Morgen über den Brand im Bamberger Stadtteil Wunderburg/Gereuth informiert. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Wohnhaus bereits komplett in Brand und die Flammen schlugen aus dem Dach. Den Feuerwehrkräften gelang es, das Übergreifen des Brandes auf andere Wohngebäude zu verhindern. Eine Scheune brannte komplett nieder.

Schaden im sechsstelligen Bereich

Die Bewohner der Nachbargebäude wurden durch die Polizei- und die Feuerwehr vorsorglich evakuiert. Ein Feuerwehrmann kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen der Polizei im sechsstelligen Euro-Bereich. Insgesamt waren rund 140 Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des THW und der Polizei im Einsatz. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

  • Video: Unkommentierte Aufnahmen vom Brandort am frühen Mittwochmorgen! (Bildquelle: News5)
© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

Löscharbeiten dauern an

Die Löscharbeiten dauern derzeit (10:30 Uhr am Mittwochvormittag) noch an. Für die Löscharbeiten sind die Straßen rund um den Brandort weiträumig abgesperrt. Es kommt daher derzeit in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen.

 

  • Weitere Informationen zu dem Thema auch am Abend ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!
Aufnahmen von der Löscharbeiten am Morgen & von der Brandruine
Großbrand in Bamberg: Gebäudekomplex geht in Flammen auf
Großbrand in Bamberg: So wüteten die Flammen am Morgen!
Stimmen von: Anwohner, Feuerwehr und Polizei
Großbrand in Bamberg: "Es war ein Glutherd über den Dächern"
Großbrand in Bamberg: Anwohner wurden am Morgen evakuiert
Großbrand in Bamberg: "Die Schadenshöhe liegt im sechsstelligen Bereich"

ERSTMELDUNG (Mittwoch, 09:05 Uhr):

In der Egelseestraße von Bamberg wütete am frühen Mittwochmorgen (26. August) ein Großfeuer. Hier brannte der Dachstuhl eines größeren Gebäudekomplexes. Teilweise schlugen die Flammen am Morgen meterhoch aus dem Dachstuhl des Gebäudes und waren schon von weitem sichtbar. Unter anderem wurde auch ein Wohnhaus durch die Flammen beschädigt. Allein die Feuerwehr rückte laut News5-Angaben mit rund 100 Einsatzkräften an, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Dazu waren insgesamt drei Drehleitern im Einsatz. Wie das Feuer ausgelöst wurde, ist noch unklar. Bei den Löscharbeiten verletzte sich nach Aussagen von vor Ort ein Feuerwehrmann. Ob auch Bewohner des Hauses verletzt wurden, ist noch nicht bekannt.

© PI Hof

Unfallflucht auf der Ernst-Reuter-Straße in Hof: Trucker übersieht Quad-Fahrer

Zu einer Unfallflucht kam es am gestrigen Dienstagabend (18. August) auf der Hofer Ernst-Reuter-Straße. Der Fahrer eines Autotransporters übersah beim Linksabbiegen den Fahrer eines Quads und brachte das Fahrzeug zum Umkippen. Anschließend entfernte sich der Trucker vom Unfallort, ohne sich um den leichtverletzten Fahrer zu kümmern. Weiterlesen
© Polizei

Unfall bei Sonnefeld: Betrunkener Autofahrer prallt in den Gegenverkehr!

Einen Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und einem Sachschaden von rund 25.000 Euro verursachte ein betrunkener Autofahrer am späten Dienstagnachmittag (18. August) auf der Kreisstraße CO11 bei Sonnefeld (CO). Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Weiterlesen

Pegnitz: Mototradfahrer bei Unfall auf der B2 verletzt

Am Sonntagnachmittag (16. August) kam es auf der Bundesstraße B2 bei Pegnitz (BT), auf Höhe der Abzweigung nach Neudorf/West zu einem Verkehrsunfall. Hierbei erlitt ein 22-jähriger Motorradfahrer aus Bayreuth laut Polizei mittelschwere Verletzungen.

Weiterlesen
34567