Tag Archiv: Sanierung

© Stadt Hof

Hof: Straßen und Gehwege erhalten neue Asphaltdecken

Im Jahr 2015 stehen in Hof mehrere Straßen- und Brückensanierungen an. Die prominentesten Beispiele sind die Komplettsanierungen von Fabrikzeile und eines weiteren Bauabschnittes der Hans-Böckler-Straße. Daneben will die Stadt den Zustand möglichst vieler Straßen durch Deckensanierungen verbessern.

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© David Hartfiel

Michelau: Scherer & Trier an neuen Eigentümer übergeben

Der Insolvenzverwalter des Automobilzulieferers Scherer & Trier, Joachim Exner (Foto), hat den Geschäftsbetrieb des Unternehmens an den neuen Eigentümer übertragen. Das Unternehmen wird zukünftig unter dem Namen „Samvardhana Motherson Innovative Autosystems“ (SMIA) firmieren. Wir berichteten.

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© Deutsche Bahn / Emersleben

Marktredwitz: Pegnitzbrücken-Gutachten – Bahn plant Sanierung

Die Eisenbahnbrücken auf der Strecke zwischen Nürnberg und Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) sind teilweise über 100 Jahre alt. Nach dem Gutachten, das die Deutsche Bahn über die mögliche Nutzungsdauer der 23 Brücken im Pegnitztal erstellen ließ, werden vier Brücken voraussichtlich 2019 durch neue Bauwerke ersetzt, fünf Brücken sollen saniert werden.

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Bayreuth: Sanierung des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums beginnt

Bayerns Bildungsminister Spaenle erteilte den Planungsauftrag für den 1. Bauabschnitt zur Generalsanierung  des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums in Bayreuth. Der Abschnitt umfasst den Abbruch der bestehenden Zweifach-Turnhalle, die Errichtung einer Dreifach-Turnhalle und eines Gebäudetrakts mit Fachklassen.

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Hof: Sanierung der Ernst-Reuter-Straße ab Juli

Wie die Stadt Hof vermeldet, wird das verbliebene, marode Teilstück der Ernst-Reuter Straße von Stephanstraße bis zum Klinikum stadtauswärts noch in diesem Jahr saniert. Das gab das Staatliche Bauamt in Bayreuth bekannt. Zum 1. Januar 2014 war die Zuständigkeit für die innerörtlichen Bundesstraßen auf das Staatliche Bauamt übergegangen. Da für die Sanierung dieses Teilstückes auch ein Komplettneubau des Unterbodens notwendig ist, konnte die Stadt Hof die Maßnahme in den letzten Jahren nicht selbst verwirklichen. Die Bauarbeiten im Umfang von rund 800.000 Euro sollen zwischen Juli und November erfolgen.

 



 

Forchheim: Teile des Kellerwaldes werden saniert

Die Bayerische Landesstiftung hat 28.000 Euro für die Sanierung einiger Keller im Forchheimer Kellerwald bewilligt. „Wir haben zwar den Antrag gestellt, aber mit der Zusage habe ich nicht gerechnet“, freut sich Oberbürgermeister Stumpf über den Geldsegen und dankt dem Stiftungsrat für den Zuschuss. Die Bewilligung ist am 13. Dezember entschieden worden. Drei Keller sind untersucht worden. Im Bereich der Unteren Keller der Rappenkeller und der Bauernkeller und bei den Oberen Kellern der Weiß-Tauben-Keller. Alle drei sollen beispielhaft saniert werden.

Leitfaden soll entwickelt werden

Im Rahmen des Modellprojekts „Umweltverträgliche und denkmalgerechte Instandsetzung historischer Keller in Franken am Beispiel des Forchheimer Kellerwaldes“ wird ein Leitfaden entwickelt, der die richtige Untersuchung, Instandsetzung und Pflege von Kelleranlagen beinhaltet. „Somit ist die Restaurierung der Felsenkeller nicht nur ein Forchheimer Thema, sondern ein fränkisches. Überall, wo es in Fels geschlagene Bierkeller gibt, stoßen unsere Maßnahmen auf großes Interesse“, erläutert Stumpf. Bei der geplanten Sanierung steht die Erhaltung der Keller in ihrem ursprünglichen Zustand im Vordergrund. Die Sanierung der drei Keller soll Ende Mai 2014 abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten in Höhe von 300.000 Euro trägt zu je ein Drittel die Deutsche Bundesstiftung Umweltschutz, die Stadt Forchheim und die Oberfrankenstiftung.

 


 

 

Bamberger Wahrzeichen: Giechburg soll saniert und touristisch erschlossen werden

Die Giechburg ist eines der Wahrzeichen im Landkreis Bamberg – doch ihr Zustand ist schlecht. Zwar besteht keine akute Einsturzgefahr, aber die gesamte Burganlage ist absolut sanierungsbedürftig. Joachim Zeune und Thomas Starke haben die Giechburg erforscht, alle Bauphasen rekonstruiert, alle kulturhistorischen Details gesichert, alle Schwachstellen entblößt. Besonders porös ist die Nordwand der Burganlage. Die Steinschäden sind massiv, die Fassade ist teilweise verformt. Den genauen Fahrplan für die Sanierung und das Konzept für die touristische Erschließung der Giechburg erarbeiten die beiden Burgenforscher in den nächsten Monaten, damit die Giechburg in Zukunft auch weit über die Grenzen Oberfrankens hinweg mit ihrer hohen burgenhistorischen Bedeutung glänzen kann.

 


 

 

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