Tag Archiv: Sanierung

E-Bob: Wie genau funktioniert eine Initialberatung Energiesparen?

Die Energiepreise steigen rasend schnell. Doch mit welcher Maßnahme können sie im Zuge einer energetischen Sanierung wirklich Geld sparen? Die Energieberater der Klima- und Energieagentur Bamberg geben Ihnen innerhalb nur einer Stunde erste wichtige Hinweise. 

 


 

 

Festspielhaus Bayreuth: Sanierungsverträge unterzeichnet

Das Festspielhaus in Bayreuth ist nicht nur ein Wahrzeichen der Stadt Bayreuth, sondern für ganz Oberfranken und eine Pilgerstätte für die weltweit riesige Fangemeinde des Musikgenies Richard Wagner. Nur, dass diese Fans seit geraumer Zeit quasi mit Helmen die Fassaden umwandern mussten. Am Mittwochnachmittag wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Hochoffiziell. Die Verträge für die anstehenden Sanierungen wurden unterzeichnet. Stadt, Bund, Land, der Bezirk, Freunde und Stiftungen – sie alle gaben mit ihrem „Go“ den Startschuss für 30 Millionen Euro Baukosten und 10 Jahre Sanierungszeit. Wir waren bei der Vertragsunterzeichnung dabei und berichten am Donnerstag ausführlich in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr von der umfangreichsten Sanierung in der Geschichte des Grünen Hügels.

 


 

 

Thurnau (Lkr. Kulmbach): Limmersdorfer Tanzlinde wird saniert

Die Entscheidung ist getroffen: Spätestens im kommenden Frühjahr soll die Limmersdorfer Tanzlinde saniert werden. Der Thurnauer Gemeinderat hat grünes Licht für die Maßnahme gegeben, um die über 300 Jahre alte Linde zu retten. Im Haushalt sind dafür 76.000 Euro veranschlagt worden. Darin enthalten ist auch ein im Vorfeld benötigtes Statiker-Gutachten. Die Lindenkerwa Ende August ist trotz der benötigten Sanierung nicht in Gefahr und der traditionelle Kerwatanz kann wie geplant stattfinden. Der Bauhof wird sich im Vorfeld über eine entsprechende Notsicherung kümmern.

 


 

 

Loewe: Elektronikhersteller beantragt Schutzschirmverfahren

Die Loewe AG aus Kronach zieht offenbar den letzten Trumpf, um das Unternehmen vor der drohenden Insolvenz zu retten. Der Kronacher Elektronikhersteller hat ein sogenanntes Schutzschirmverfahren beim Coburger Amtsgericht beantragt. Wird das Verfahren genehmigt, heißt das konkret: Loewe hat drei Monate Zeit, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Loewe handelt in dieser Zeit weiterhin eigenverantwortlich und Gläubiger dürfen während dieser drei Monate keinerlei Ansprüche geltend machen. Grundvoraussetzung für das Schutzschirmverfahren ist, daß Loewe noch nicht zulassungsunfähig ist. Im ersten Quartal des Jahres hat Loewe 35 Prozent Verlust gemacht. Mitte Juni betrug das Minus mehr als die Hälfte des Grundkapitals, was eine außerordentliche Hauptversammlung notwendig macht. Das Schutzschirmverfahren gibt es seit dem vergangenen Jahr. In Oberfranken ist noch kein Unternehmen in der Größe der Loewe AG diesen Weg gegangen. Das Amtsgericht Coburg will spätesten Ende der Woche über den Antrag aus Kronach entschieden haben.

 


 

 

Jägersruh (Lkr. Hof): Weg für Ausbau der Staatsstraße frei

Der Weg für den Ausbau der Straße zwischen Jägersruh und Hof ist endlich frei. In einer Sitzung hat der Hofer Stadtrat heute eine Entscheidung über die Planung der Staatstraße getroffen. Demnach soll die Straße nun über einen Abzweig mit der für 2016 geplanten Ortsumgehung von Leimitz verbunden werden. Somit steht einer Sanierung der völlig maroden Straße nichts mehr im Wege. Erst vor einer Woche gingen rund 250 Menschen auf die Straße um für einen baldigen Ausbau zu demonstrieren. Seit 30 Jahren schon kämpfen sie für 2,1 Millionen Euro Projekt.

 


 

 

Forchheim: Pro & Contra des ICE-Ausbaus diskutiert

Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 ist eine der größten Baustellen der Deutschen Bahn. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch die ICE-Strecke bei und vor allem durch Forchheim ausgebaut. Doch so ein Mammut Projekt bringt auch einige Probleme mit sich. Und um genau diese zu lösen, hat sich jetzt die Deutsche Bahn mit Vertretern der Stadt Forchheim an einen Tisch gesetzt. In einem Pressegespräch sind die Ergebnisse jetzt vorgestellt worden. Mehr ab 18.00 in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Festspielhaus Bayreuth: Sanierung kostet 48 Millionen Euro

Die Sanierung des maroden Bayreuther Festspielhauses wird nach ersten Schätzungen rund 48 Millionen Euro kosten. Laut dem Kunstministerium in München haben erste Gutachten ergeben, dass der Sanierungsbedarf des Festspielhauses bei 28 Millionen Euro liegt – die umliegenden Gebäude benötigen weitere 20 Millionen. Wie es weiter heißt seien dies aber vorerst nur vage Schätzungen nach den ersten Gutachten. Zur endgültigen Investitionssumme könne man frühestens nach den Jubiläums-Wagner-Festspielen – Anfang September etwas sagen. Der Bau auf dem Grünen Hügel ist mittlerweile knapp 140 Jahre alt. Saniert werden müssen Brandschutz, Heizung, Gebäudetechnik und insbesondere die bröckelnde Fassade.

 


 

 

Behinderungen auf A 72 / Hof: Fahrbahnerneuerung ab dem 1. Juli

Ab dem Montag (01. Juli) bis zum 16. August wird die Fahrbahn auf der A72 zwischen den Anschlussstellen Hop-Töpen und der Landesgrenze Sachsen in Fahrtrichtung Chemnitz erneuert. Ebenfalls erneuert wird der Belag in einer Verbindungsrampe am Autobahndreieck Hochfranken. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf 3,4 Millionen Euro. Die Sanierung des 21 Jahre alten Streckenabschnittes ist erforderlich, da der Fahrbahnbelag großflächige Risse und Ausbrüche aufweist.

Veränderte Verkehrsführung sowie Sperrungen

Während der Bauzeit wird der Verkehr mit einem Fahrstreifen in Fahrtrichtung Hof und mit zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Chemnitz auf der Richtungsfahrbahn Hof geführt.   Diese  Verkehrsführung   beginnt   zwischen   der   Anschlussstelle   Hof-Töpen und dem Autobahndreieck Hochfranken und endet kurz nach der Landesgrenze zu Sachsen. Während der Fahrbahnerneuerung werden Sperrungen der Verbindungsrampen am Autobahndreieck Hochfranken erforderlich. Die Zeitpunkte der Sperrungen stehen aber noch nicht fest.

 


 

 

Autobahn 9: Umfangreiche Fahrbahnerneuerung stehen an!

Vom 3. Juni bis Freitag, den 5. Juli wird die Fahrbahn der Autobahn A9 zwischen den Anschlussstellen Naila/Selbitz und Münchberg/Nord in  Fahrtrichtung Nürnberg auf einer Länge von rund 8 Kilometer erneuert. Ebenso erneuert werden die Fahrbahnbeläge in der Anschlussstelle Hof/West sowie in Verbindungsrampen des Autobahndreiecks Bayerisches Vogtland.

Bereits ab dieser Woche werden Vorarbeiten für die  Baustellenverkehrsführung auf der Fahrbahn in Richtung Berlin durchgeführt und mobile Schutzwände als Gegenverkehrstrennung aufgestellt. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 4,2 Millionen Euro.

Die Sanierung des 17 Jahre alten und rund 8 Kilometer langen Streckenabschnitts ist erforderlich, da der Fahrbahnbelag  großflächige Schäden und Netzrisse aufweist.

Um die Bauzeit möglichst kurz zu halten und den Verkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen, wurde die Baufirma beauftragt, die Bauarbeiten von Montag bis einschließlich Samstag unter Ausnutzung der Tageshelligkeit durchzuführen.

Während der Bauzeit wird der Verkehr mit je zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Berlin und Nürnberg geführt. Diese Verkehrsführung  beginnt südlich der Anschlussstelle Naila-Selbitz und endet nach der Anschlussstelle Hof-West. Die Anschlussstelle Hof/West wird voraussichtlich ab 8. Juni bis 13. Juni in Fahrtrichtung Nürnberg gesperrt.

Die Verbindungsrampe von Plauen in Richtung Nürnberg im Autobahndreieck Bayerisches Vogtland wird vom 17. Juni bis 21. Juni gesperrt. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Hof/Nord ausgeleitet und über die Bundesstraße B 173 zur Anschlussstelle Naila/Selbitz der A9 geleitet. Die Verbindungsrampe von Berlin in Richtung Plauen wird vom 24. Juni bis 28. Juni gesperrt. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Naila/Selbitz ausgeleitet und über  die Bundesstraße B 173 zur Anschlussstelle Hof/Nord der A72 geleitet.

 


 

 

Bayreuth: Baufortschritt des Jugendkulturzentrums

Auf einer Pressekonferenz in der neuen Kleinkunstbühne des ZENTRUM in Bayreuth wurde am Donnerstagvormittag über die Bauarbeiten zur Generalsanierung und Erweiterung des Veranstaltungshauses informiert. Die Bauarbeiten, die im Mai 2012 im Internationalen Jugendkulturzentrum in Bayreuth begannen, liegen im Plan. Ende Mai soll nun die erste Veranstaltung im neuen Haus über die Bühne gehen. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

Creative Hobbies gerettet: Brunnen neuer Inhaber – Jobs gestrichen

Aufatmen bei den meisten Beschäftigten der Creative Hobbies Group in Schney bei Lichtenfels. Wie der Insolvenzverwalter Harald Schwartz aus Ingolstadt eben auf TVO-Anfrage bestätigt, ist die übertragene Sanierung des angeschlagenen Versenders von Bastel- und Deko-Artikeln geglückt. Seit heute ist der Brunnen-Konzern (www.brunnen.de) mit Sitz in Heilbronn offiziell neuer Inhaber. Creative Hobbies bleibt am Standort Schney bei Lichtenfels erhalten, allerdings wurde in den letzten Tagen rund 50 Mitarbeitern gekündigt. Diese Kündigungen haben alle Bereiche betroffen, vor allem aber die ehemalige Führungsriege des Bastel-Großhändlers. Creative-Hobbies hatte einen Umsatz von mehr als 30 Millionen Euro anvisiert. Gegenwärtig sind rund 15 Millionen Euro realistisch, so der Insolvenzverwalter. Insofern sei die personelle Verschlankung dringend notwendig gewesen. Das mittelständische Unternehmen hatte erst vor knapp einem Jahr seinen Hauptsitz in den Landkreis Lichtenfels verlegt. Wegen der zentralen europäischen Lage und den qualifizierten Mitarbeitern, wie es hieß. In Schney befindet sich das 11-Tausend Quadratmeter große Lager des Online-Versenders. Im Februar musste Creative Hobbys wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenz beantragen. Eigenen Angaben zufolge ist die Creative Hobby Group als Großhändler für Bastel- und Hobbybedarf Marktführer in Europa. Zu den Kunden zählen sowohl Internethändler als auch Filialbetreiber. Das Unternehmen sprach hierbei von mehr als 6.000 Geschäften in 25 Ländern. Die Ursprünge gehen bis ins Jahr 1825 zurück. Damals betrieb eine Familie Bamberger im oberfränkischen Mitwitz eine Bäckerei und handelte mit dekorativen Körben. Dieser Geschäftszweig entwickelte sich international. Nach diversen Fusionen, jüngst auch mit einschlägigen Schweizer und Niederländischen Unternehmen, gründete sich schließlich die Creative Hobbies Group mit Hauptsitz in Schney im Landkreis Lichtenfels.

 

Gesicherte Sanierung: 4,2 Millionen Euro für Festung Rosenberg

Die Festung Rosenberg in Kronach wird weiter saniert. Die Stadt hat von der Regierung von Oberfranken grünes Licht für einen vorzeitigen Maßnahmenbeginn erhalten. Das heißt, dass die Regierung die Arbeiten in den kommenden drei Jahren mit rund 4,2 Millionen Euro unterstützt. Unter anderem sollen das alte Zeughaus zu einem Veranstaltungsraum umgebaut und die Festungsherberge saniert werden. Mehr dazu sehen Sie ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

Hof: Sanierung der Münch Ferber Villa abgeschlossen

Es ist eines der interessantesten und bedeutendsten Baudenkmäler in Hof ist die Münch Ferber Villa. 1889 wurde der bau des Gebäudes vom Kommerzienrat Walther Münch-Ferber in Auftrag gegeben. Von 2008 bis zum heutigen Tag hat die Renovierung des Hauses gedauert. Eine Zeit, die sich gelohnt hat. Die Stadt hat sein altes neues Wahrzeichen zurück. Die Einzelheiten ab 18.00 UIhr in „Oberfranken Aktuell“.

Bayreuth: Stadthallen-Sanierung nicht vor Oktober 2015

Die Sanierung der Bayreuther Stadthalle und ihr Umbau zu einem modernen Kultur- und Tagungszentrum wird nicht vor Sommer 2017 abgeschlossen sein. Hierauf weist das Rathaus in einer Pressemitteilung hin. Das Stadtbaureferat rechnet mit einem Baubeginn im Oktober 2015 und dann mit einer 20 Monate umfassenden Bauzeit. Kulturveranstalter können demzufolge die Stadthalle noch über zwei Jahre lang in ihre Planungen mit einbeziehen.

Bauzeit beträgt 20 Monate

Die relativ lange Vorlaufzeit, bis es tatsächlich ernst wird mit der Sanierung der Stadthalle, liegt vor allem in der Ausschreibung eines europaweiten Realisierungswettbewerbs begründet. Der wiederum ist zwingend erforderlich, um für die Baumaßnahme Fördermittel zu erschließen und wurde daher folgerichtig vom Stadtrat in seiner Sitzung Ende November vergangenen Jahres beschlossen.

Vorbereitungen laufen auf Houchtouren

Die Vorbereitung der Wettbewerbsunterlagen läuft derzeit auf Hochtouren. Sie werden dem Stadtrat voraussichtlich im April zur Begutachtung vorgelegt. Läuft alles nach Plan, so kann der Wettbewerb im Mai ausgelobt und bis Ende September mit der Vorlage eines Wettbewerbsergebnisses abgeschlossen werden. Erst ab diesem Zeitpunkt können der ausführende Architekt und die erforderlichen Fachplaner ermittelt werden. Hier rechnet das Stadtbaureferat mit den entsprechenden Ergebnissen Mitte November. Die Bearbeitungsphase der Architekten und Fachprojektanten mit der Berechnung der Kosten für das Sanierungsprojekt muss bis Mitte März 2014 abgeschlossen sein, um rechtzeitig den Förderantrag für das EU-Städtebauförderprogramm stellen zu können.

Nutzung der jetzigen Halle bis Sommer 2015

Haben die städtischen Beschlussgremien dem allem zugestimmt, so können Architekt und Ingenieure mit den Arbeiten für Bauvorlage, Baugenehmigung, Detailplanung und Ausschreibung beauftragt werden. Für diese Planungsphase einschließlich der erforderlichen Ausschreibungen muss mit einer Dauer von mindestens 15 Monaten gerechnet werden – auch wegen der erforderlichen europaweiten Submissionen. Einschließlich der Freimachung des Gebäudes durch die Betreiber der Stadthalle ist daher mit einem Beginn der Bauarbeiten nicht vor Oktober 2015 zu rechnen. Bis zum Sommer 2015 wird die Stadthalle also Kulturveranstaltern unverändert zur Verfügung stehen.

Festspielhaus Bayreuth: Wie geht es weiter?

In Bayreuth soll heute eine Entscheidung fallen, wie es mit dem Festspielhaus weiter geht. Das Gebäude ist derzeit aus Sicherheitsgründen eingerüstet. Und das ausgerechnet im Richard-Wagner-Jubiläumsjahr. Im Moment stellt sich die Frage, ob zu den Wagner-Festspielen am dem 25. Juli das Gebäude auch eingerüstet sein wird. In der heutigen Sitzung beraten die Gremien der Wagner-Festspiele auch über die Finanzierung der Generalsanierung in Höhe von rund 50 Millionen Euro. Wir berichten ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ über das Thema.

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