Tag Archiv: Sattelzug

A9 / Bindlach (Lkr. Bayreuth): 100.000 Euro Schaden – Lkw brennt aus

Am Freitagmorgen (24. Januar) kam es im Berufsverkehr auf der Autobahn A9 bei Bayreuth zu erheblichen Behinderungen. Kurz vor dem Autobahndreieck Bayreuth/Kulmbach – in Fahrtrichtung Berlin – wurde ein Sattelschlepper ein Opfer der Flammen. Durch einen technischen Defekt geriet die Zugmaschine in Brand. Kurz nachdem der Lkw-Fahrer sein Fahrzeug auf den Seitenstreifen zum Stillstand brachte, fing auch der Auflieger – beladen mit Papierrollen – Flammen. Durch den Lkw-Brand wurde die Autobahn durch die Polizei über eine Stunde voll gesperrt. Es bildete sich ein bis zu fünf Kilometer langer Stau. Trotz des schnellen Feuerwehreinsatzes brannte der Sattelzug total aus. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Schaden beziffert sich auf über 100 000 Euro. Durch die Aufräum- und Bergungsarbeiten kam es am Freitagvormittag zu erheblichen Behinderungen.

 


 

 

© Symbolbild

A9 / Himmelkron (Lkr. Bayreuth): Pkw überschlägt sich nach Unfall

Auf Höhe der Ausfahrt Himmelkron (Landkreis Bayreuth) kollidierte am Nachmittag des gestrigen Mittwochs (08. Januar) ein Audi seitlich mit einem Sattelzug. Dadurch überschlug sich der Pkw und blieb auf dem Dach liegen, wobei er verletzt wurde und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus abtransportiert werden musste. Der genaue Hergang des Unfalls, bei dem etwa 21.000 Sachschaden entstanden, ist noch ungeklärt, da beide Beteiligten beteuern, nicht von ihrem Fahrstreifen abgekommen zu sein.

 


 

 

A9/Himmelkron (Lkr. Bayreuth): Sattelzug schiebt drei LKW zusammen

Ein polnischer Lastwagenfahrer bemerkte am Morgen des gestrigen Montags (16. Dezember) zu spät, dass seine Kollegen auf der rechten Spur der A9 bei Himmelkron (Landkreis Bayreuth) vor ihm sehr langsam fuhren, da sich an der schiefen Ebene zwischen den Abfahrten Himmelkron und Marktschorgast der Verkehr staute. Daher fuhr der Pole auf den vor ihm fahrenden Sattelzug auf und löste damit eine Kettenreaktion aus, denn der LKW wurde dadurch in seinen Vordermann hineingedrückt, welcher in der Folge wiederum auf das Fahrzeug vor ihm auffuhr. Zu Verletzungen kam es dabei nicht, drei der vier LKW waren jedoch nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 65.000 Euro.

 


 

 

A9/ Hummeltal (Lkr. Bayreuth): Unachtsamkeit bei Überholmanöver

Am Montagnachmittag kam es auf der A9 kurz nach der Ausfahrt Trockau in Richtung Berlin zu einem fünf Kilometer langen Stau. Grund hierfür war ein Unfall. Als eine 64-jährige Autofahrerin aus Sachsen zum Überholen auf die linke Fahrbahn ausscherte, streifte sie den Audi eines 43-jährigen Mannes aus Baden-Württemberg. In Folge dessen verlor die Überholende die Kontrolle über ihren Suzuki. Das Auto schleuderte nach rechts und prallte gegen die Zugmaschine eines Sattelzuges, bevor es quer auf der Autobahn zum Stehen kam. Anschließend brach ein Brand aus, welcher aber durch das schnelle Reagieren des 44-jährigen Sattelzugfahrers sofort gelöscht werden konnte. Die Fahrerin des Suzukis und ihr Ehemann wurden bei dem Unfall verletzt und von den Rettungskräften ins Krankenhaus transportiert.  Zur Bergung des Unfallfahrzeuge, Versorgung der Verletzten und Sicherung der Unfallstelle waren Feuerwehren aus Trockau und Bayreuth, das THW Bayreuth und Pegnitz, die Autobahnmeisterei Trockau sowie mehrere BRK-Fahrzeuge vor Ort. Der Gesamtschaden beträgt 20.000 Euro. Die Autobahn war in Folge des Unfalls für eine Stunde gesperrt.

 


 

 

A70/ Eltmann (Lkr. Hassberge): Überholmanöver endet mit Unfall

Als ein 33-jähriger Sattelzugfahrer am Dienstagmorgen auf der A 70 auf Höhe Eltmann zum Überholen auf die linke Fahrbahn ausscherte, übersah er einen bereits auf der Überholspur fahrenden BMW. Der 56-jährige BMW-Fahrer bremste sofort. Einen Aufprall auf das Heck des Sattelaufliegers konnte er trotzdem nicht verhindern. In Folge des Aufprall stieß das Auto gegen die Mittelschutzplanke. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, allerdings entstand ein Gesamtschaden in Höhe von zirka 13.600 Euro.

 


 

 

Feilitzsch (Lkr. Hof): 100.000 Euro Gesamtschaden nach Lkw-Unfall

Ein Auffahrunfall verursachte auf der BAB A 72, in der Nacht von Montag aud Dienstag einen Gesamtschaden in Höhe von 100.000 Euro. Aus Unachtsamkeit fuhr ein 60-Jähriger mit seinem Sattelzug auf einen langsameren Lkw auf. Da das Ladegut des Unfallverursachers, bestehend aus Batterien und Schrauben, vor dessen Abschleppung erst umgeladen werden musste, war die rechte Fahrspur in Richtung Autobahndreieck Bayer. Vogtland für mehrere Stunden blockiert. Verletzt wurde niemand.

 



 

A9/Leupoldsgrün: Diesel aus Sattelzug geklaut

In der Zeit von Mittwoch 22.20 Uhr bis Donnerstag 08.30 Uhr, wurden aus einem auf dem Autobahnparkplatz Lipperts in Fahrtrichtung Berlin abgestellten Sattelzug 300 Liter Dieselkraftstoff abgepumpt und entwendet. Es handelte sich um eine polnische Sattelzugmaschine mit deutschem Sattelauflieger. Der polnische Fahrer, der zur Tatzeit schlief, bekam vom Diebstahl nichts mit. Zeugen bzw. Personen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof unter 09281/704803 in Verbindung zu setzen.

 


 

 

A9/Bayreuth: Sattelzug fährt in Stauende

Glücklicherweise keine Verletzten, jedoch ein Gesamtschaden von 150.000 Euro waren die Folge eines Auffahrunfalls auf der Autobahn. Am Dienstagabend staute sich der Verkehr am Fuß des Bindlacher Berges wegen des hohen Verkehrsaufkommens. Ein 49-jähriger Mittelfranke, der mit seinem Sattelzug in Richtung Berlin unterwegs war, übersah einen vor sich bremsenden Kollegen und fuhr auf dessen Sattelzug auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser auf seinen Vordermann, ebenfalls einen Sattelzug, geschoben. Keiner der drei Berufskraftfahrer wurde bei dem heftigen Unfall verletzt. Zwei der beteiligten Zugmaschinen mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr Bindlach, das THW aus Bayreuth und die Autobahnmeisterei sorgten für die Absicherung der Unfallstelle und die Reinigung der Fahrbahn. 

 


 

 

A 70/Scheßlitz: Sattelzug zu spät bemerkt – Hoher Sachschaden

Am Donnerstagabend fuhr ein 25-jähriger Kleintransporter-Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen der A 70 in Richtung Bayreuth und bemerkte einen vorausfahrenden Sattelzug zu spät. Er versuchte noch nach rechts auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und fuhr gegen das Heck des Sattelzuges. Beim Unfall wurde der 25-Jährige schwer verletzt und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt entstand Schaden in Höhe von ca. 27.500 Euro.

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