Tag Archiv: Scheßlitz

Scheßlitz (Lkr. Bamberg): 43-Jährige erliegt schweren Brandverletzungen

Der Wohnungsbrand in einem vierstöckigen Wohnhaus vom Sonntagmorgen forderte nun ein Todesopfer. Eine 43-jährige Bewohnerin erlag am Mittwochabend ihren schweren Brandverletzungen. Das Feuer war gegen 5.15 Uhr in der Wohnung der 43-Jährigen ausgebrochen. Die Frau erlitt bei dem Brand schwerste Verletzungen und wurde von der Feuerwehr per Drehleiter aus dem Haus gerettet. Mit einem Rettungshubschrauber kam die lebensgefährlich Verletzte sofort in eine Spezialklinik. Alle Bemühungen der Ärzte um das Leben der Frau blieben allerdings ohne Erfolg. Sie starb am Mittwochabend im Krankenhaus. Die Ermittlungen der Brandfahnder der Bamberger Kripo zur Ursache des verheerenden Feuers dauern indes an. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen derzeit nicht vor. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 750.000 Euro.

Hier unser Beitrag vom Wochenende:

 

 

 


 

 

Scheßlitz: Noch keine Brandursache für Wohnheim-Feuer

Die Ursache für den Brand in einem Wohnheim der Juraklinik in Scheßlitz im Landkreis Bamberg steht noch nicht fest. Am Tag nach dem Feuer hat die Kripo Bamberg ihre Ermittlungen heute fortgesetzt. Wie berichtet war in einer Wohnung in dem Nebengebäude der Klinik am frühen Sonntagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Die 43-jährige Bewohnerin wurde schwer verletzt, sie musste mit massiven Brandwunden in eine Spezialklinik gebracht werden. 14 weitere Personen erlitten leichte Verletzungen. Der Schaden beträgt 700. 000 Euro. Insgesamt 170 Einsatzkräfte waren in Scheßlitz vor Ort; zunächst war nicht klar, ob sogar die Juraklinik hätte evakuiert werden müssen.

 

 

 


 

 

Scheßlitz (Lkr. Bamberg): Schwerverletzte bei Brand in Klinikgebäude

Bei einem Brand in einem Gebäude der Juraklinik Scheßlitz ist am Morgen eine Frau schwer verletzt worden. Das Feuer brach gegen 5Uhr30 in einer Wohnung in einem Nebengebäude des Krankenhauses aus. 

Die Frau – die 43jährige Mieterin – musste jedenfalls mit schweren Brandverletzungen per Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.

Das Feuer selbst konnte schnell gelöscht werden, etwa 170 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die große Zahl erklärt sich auch damit, dass am Morgen eine Evakuierung des Krankenhauses nicht ausgeschlossen werden konnte. Zudem galten zunächst mehrere Hausbewohner als vermisst; hier gab die Polizei schnell Entwarnung. In dem Haus wohnen neben dem Klinikpersonal auch Privatleute zur Miete.

Letztlich ziehen die Einsätzkräfte eine verhältnismäßig glimpfliche Bilanz des Feuers. Neben der Schwerverletzten seien 14 Personen leicht verletzt worden. Der Schaden ist mit 700.000 Euro allerdings massiv. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, die Kripo Bamberg ermittelt.

 

 

A70: Brennender LKW bei Scheßlitz

Die A70 bei Scheßlitz war am Mittwochvormittag aufgrund eines brennenden LKW für mehrere Stunden beidseitig gesperrt. Der Fahrer eines Gefahrguttransporters aus Sachsen bemerkte zwischen Scheßlitz und Bamberg einen Defekt an seinem Brummi. Während der LKW-Fahrer sein Fahrzeug auf dem Seitenstreifen stoppte, schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum. Selbst konnte er das Feuer nicht bannen. Erst den alarmierten Feuerwehren gelang es, den Brand zu löschen. Dennoch zerstörte das Feuer die Zugmaschine. Ein Übergreifen der Flammen auf die 25 Tonnen Gefahrgut wurde durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert. Aus Sicherheitsgründen sperrte die Polizei dennoch die Brandstelle weiträumig ab. Nachdem das Feuer gelöscht war, gab man Entwarnung. Insgesamt waren über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und der Autobahnmeisterei im Einsatz. (Foto: Polizei)

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