Tag Archiv: Scheune

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Millionenschaden in Thurnau / Menchau: Flammen zerstören mehrere Gebäude des Bauernhofes!

UPDATE (14:21 Uhr):

Nach dem gestrigen (10. Oktober) Großbrand eines Bauernhofes im Thurnauer Ortsteil Menchau im Landkreis Kulmbach liegen nun der Polizei die ersten Ermittlungsergebnisse vor. Demnach ist die Zahl der Verletzten von ursprünglich sechs auf zehn gestiegen und der Brandschaden bewege sich im Millionenbereich. Noch bis in die Nacht dauerten die Löscharbeiten der Feuerwehrleute an. Auch am Freitag (11. Oktober) befinden sich noch zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort.

Mehrere Feuerwehrmänner und Helfer verletzt

Neben dem schwerverletzten Bewohner des Hofes (42) und seiner leichtverletzten Frau (36), meldeten sich mehrere Feuerwehrmänner und Helfer, die während den Löscharbeiten Rauchgase einatmeten oder leichte Verletzungen erlitten. Sie wurden vor Ort von Notärzten versorgt und zum Teil in Krankenhäuser gebracht.

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Feuer vermutlich durch Arbeiten mit einem Strohhäcksler ausgebrochen

Am Freitagmorgen setzten die Spezialisten der Kripo ihre Ermittlungen weiter fort und führten erste Spurensicherungsmaßnahmen durch. Hierbei erhielten sie Unterstützung von einem Polizeihubschrauber, die Aufnahmen aus der Luft fertigte. Nach aktuellem Ermittlungsstand der Brandfahnder dürfte das Feuer entstanden sein, als der 42-jährige Hofbewohner mit einem Strohhäcklser Arbeiten durchführte. Die weiteren Ermittlungen dauern aktuell noch an. Zudem gehen die Ermittler von einem Brandschaden im unteren Millionenbereich aus.

Weiterführende Informationen zum Bauernhof-Brand:
Großbrand in Thurnau / Menchau: " (...) der gesamte Vierseitshof ist niedergebrannt"
Großbrand in Thurnau / Menchau: "(...) versuchen (...) das die Familie eine Wohnmöglichkeit bekommt"
Großbrand in Thurnau / Menchau: "(...) wir konnten das Wohnhaus der Familie nicht retten"

UPDATE (11. Oktober, 10:55 Uhr):

Hunderte von Einsatzkräften rückten am Donnerstagnachmittag (10. Oktober) zu einem Brand im Thunrauer Ortsteil Menchau (Landkreis Kulmbach) aus, bei dem das Anwesen eines Bauernhofes sowie weitere Gebäude bereits in Vollbrand gestanden waren. Mehrere Personen erlitten Verletzungen. Mithilfe von Nachbarn konnten die Einsatzkräfte zahlreiche Tiere retten, dennoch verendeten einige dieser Tiere bei dem Brand.

Flammen zerstören Stallung, mehrere Gebäude sowie das Wohnhaus des Bauernhofes

Rund 300 Einsatzkräfte bekämpften gegen 14:30 Uhr auf dem Vierseitshof in Menchau die Flammen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand bereits die Stallung des Hofes sowie weitere Anbauten des Anwesens in Flammen und brannten nahezu vollständig nieder. Das Wohnhaus des Bauernhofes sowie an die Stallung angrenzende Gebäude wurden ebenso durch die Flammen zerstört. Ein Ausbreiten des Feuers auf Nachbaranwesen konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr noch verhindert werden.

Sechs Personen werden verletzt, darunter auch zwei Feuerwehrleute

Mit schweren Brandverletzungen flogen die Rettungskräfte den Bewohner (42) des Hofes per Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik. Seine Frau (36) und zwei weitere Helfer atmeten bei dem Brand Rauchgase ein und mussten behandelt werden. Zwei weitere Feuerwehrmänner erlitten während den Löscharbeiten leichte Verletzungen. Ein Großteil der über 120 Rinder und Schweine konnten die Einsatzkräfte mit der Unterstützung von Nachbarn aus der brennenden Stallung retten. Trotz Rettungsversuch verendeten dennoch einige dieser Tiere.

Brandursache ist derzeit noch unklar

Die Löscharbeiten dauerten bis in die späten Nachtstunden. Brandfahnder der Kripo Bayreuth nahmen die Ermittlungen zu der bislang unbekannten Brand-Ursache auf. Auf Nachfrage von TVO konnte der Sachschaden von der Polizei nicht genauer beziffert werden, er bewege sich jedoch im hohen sechsstelligen Bereich.

EILMELDUNG (15:14 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist es am heutigen Donnerstagnachmittag (10. Oktober) im Thurnauer Ortsteil Menchau im Landkreis Kulmbach zu einem Vollbrand von drei Scheunen gekommen. Nach ersten Angaben der Polizei drohe aktuell das Feuer auf ein Wohnhaus überzugreifen. Über Verletzte gibt es derzeit keine Informationen (Stand: 15:14 Uhr). Zahlreiche Einsatzkräfte bekämpfen derzeit den Brand.

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Pegnitz / Obertrubach: Einbrecher auf Raubzug

Im Zeitraum von Montag (20. Mai) bis Dienstag (21. Mai) drangen Einbrecher in ein Vereinsheim in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ein und entwendeten Diebesgut im Wert von mehreren tausend Euro. Auch eine Scheune im Obertrubacher Ortsteil Neudorf (Landkreis Forchheim) wurde in diesem Zeitraum aufgebrochen. Die Polizei prüft nun, ob die beiden Einbrüche in Zusammenhang stehen. Weiterlesen
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Tiefenhöchstadt: Scheune steht in Flammen

In Tiefenhöchstadt (Landkreis Bamberg) ist am Freitagabend (9. November) ein Brand in einer Scheune ausgebrochen. Der Sachschaden liegt bei circa 230.000 Euro.

160 Feuerwehrleute kämpfen gegen Flammen

Gegen 17:15 Uhr am frühen Freitagabend wurde die Flammen in einer Scheune bemerkt. In dem Gebäude befanden sich rund 150 Heuballen und verschiedene landwirtschaftliche Geräte. Die örtlichen Feuerwehren waren sofort vor Ort und versuchten mit 160 Einsatzkräften das Feuer unte Kontrolle zu bringen.

Verletzt wurde bei dem Brand zum Glück niemand. Der Sachschaden wird jedoch auf 230.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Seßlach: Mutmaßliche Brandstiftung – Wieder brennt es im Grenzweg!

Ein angezündeter Holzunterstand beschäftigte in der Nacht zum Sonntag (04. November) im Seßlacher Ortsteil Autenhausen (Landkreis Coburg) erneut Feuerwehr- und Polizeieinsatzkräfte. In der Straße „Grenzweg“ brannte es immer wieder in den vergangenen Monaten. Die anlässlich zurückliegender Brände bei der Kripo Coburg gegründete Ermittlungskommission „Scheune“ geht von einem Tatzusammenhang aus. 

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Lisberg: 50.000 Euro Schaden nach Scheunen-Brand!

Zu einem schadensträchtigen Scheunen-Brand kam es am Donnerstagnachmittag (1. November) im Lisberger Ortsteil Trabelsdorf im Landkreis Bamberg. Durch das Feuer wurden Fahrzeuge und nebenstehende Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Hierbei entstandenen mehrere zehntausend Euro Schaden.

Umliegende Gebäuden sowie ein Fahrzeug durch Brand in Mitleidenschaft gezogen

Gegen 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr Bamberg zu einem Scheunen-Brand in der Steigerwaldstraße in Trabelsdorf alarmiert. Laut der Polizeimeldung, ist die ehemalige Scheune in dem eng bebauten Gebäudekomplex in Brand geraten. Das Feuer beschädigte ebenso die angrenzenden Gebäuden. In der Scheune befand sich ein Fahrzeug, welches vollständig niederbrannte. Zwei weitere Fahrzeuge konnten noch rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

Keine Verletzte durch Brand

Verletzt wurde durch den Brand glücklicherweise niemand. Derzeit ist noch nicht bekannt, aus welchem Grund das Feuer sich in der Scheune entfachte. Laut den ersten Angaben der Polizei, wird der Sachschaden aktuell auf mindestens 50.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Bamberg nahm die Ermittlungen zur Aufklärung der Brandursache auf.

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Statement zum Brand von Friedrich Riemer (Kreisbrandinspektor Feuerwehr Bamberg)
Brand bei Lisberg: Scheune und Fahrzeug brennen lichterloh!

Großbrand in Plankenfels: Sechs Verletzte & 400.000 Euro Schaden

Mindestens sechs leicht verletzte Personen und ein Sachschaden von über 400.000 Euro sind die Bilanz eines Brandes mehrerer landwirtschaftlicher Gebäude am Freitagnachmittag (28. September) im Plankenfelser Ortsteil Schnackenwöhr (Landkreis Bayreuth). Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt.

Mehrere landwirtschaftliche Gebäude in Brand

Aus bislang unbekannter Ursache brach, gegen 14:30 Uhr, das Feuer in dem Gebäude, in dem sich im Erdgeschoss ein Stall und durch eine Betondecke abgetrennt, im Obergeschoss Stroh befand, aus. Schnell griffen die Flammen auf den Dachstuhl, weitere angebaute Lagerstätten und eine abgesetzte Maschinenhalle über. Den drei Bewohnern des Bauernhofs gelang es noch, einige Tiere aus dem Stall zu befreien. Sie mussten jedoch ihr weiteres Vorhaben aufgrund der enormen Hitze bald abbrechen und sich selbst in Sicherheit bringen.

Feuer hinterlässt großen Schaden

Die Anbauten, die Maschinenhalle mit Arbeitsgeräten, der Dachstuhl und das Obergeschoß des rund 30 mal 10 Meter großen Gebäudes brannten nahezu vollständig nieder. Dank des schnellen Eingreifens einer Vielzahl alarmierter Feuerwehrkräfte gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf das in der Nähe befindliche Wohnhaus und auf den Stall im Erdgeschoss zu verhindern. Nach rund zwei Stunden war das Feuer unter Kontrolle.

Alle Tiere konnten wohl gerettet werden

Zum jetzigen Stand erlitten sechs Personen, darunter drei Freiwillige der Feuerwehr, leichte Verletzungen in Form von Rauchgasvergiftungen oder eines Schocks. Der Rettungsdienst brachte sie zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Derzeit gehen verständigte Veterinäre davon aus, dass alle eingestellten Rinder das Feuer überlebten.  Der schnelle und wirksame Löschangriff sowie die Betondecke verhinderten das Verenden etlicher Tiere. Die auf umliegende Freiflächen geflüchteten Kühe fingen Feuerwehrkräfte wieder ein.

Stundenlanger Einsatz

Das Bekämpfen letzter Glutnester wird noch bis in die Nachtstunden andauern. Wegen freilaufender Tiere und dem Großeinsatz kam es auf der Staatsstraße St2168, zwischen Obernsees und Plankenfels, zu Verkehrsbehinderungen. Beamte der Polizei Bayreuth-Land sperrten den Brandort ab und leiteten den Verkehr großräumig um.

EILMELDUNG

Am heutigen Freitagnachmittag (28. September) brach in einer Scheune im Plankenfelser Ortsteil Schnackenwöhr (Landkreis Bayreuth) ein Feuer aus. Laut ersten Informationen der Polizei steht das Gebäude aktuell in Vollbrand. Personen sollen nicht in Gefahr sein. Rettungskräfte sind bereits vor Ort. Die Brandursache ist noch unklar.

 
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Vollbrand einer Scheune in Rattelsdorf: 80.000 Euro Schaden

Am frühen Montagmorgen (13. August) brannte im Rattelsdorfer Ortsteil Ebing (Landkreis Bamberg) eine Scheune mit Gerätschaften komplett nieder. Bislang ist die Brandursache noch unklar. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Der entstandene Sachschaden lag im hohen fünfstelligen Bereich. 

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Scheune steht in Vollbrand

Gegen 4:30 Uhr wurde die Feuerwehr Bamberg über einen Scheunenbrand in der Hauptstraße von Ebing alarmiert. Zahlreiche Feuerwehrkräfte waren im Einsatz und löschten das Feuer nach einer Stunde. In der Scheune brannten ein Pkw, zwei Mopeds und ein Gabelstabler aus. Das Gebäude selbst wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

80.000 Euro Schaden sind die Bilanz des Brandes

Durch den Brand entstand ein Gesamtschaden von 80.000 Euro. Verletzte gab es dabei nicht. Die Kripo Bamberg hat bereits vor Ort die ersten Feststellungen der Brandursache getroffen.

 

 

Statement zum Brand von Kreisbrandrat Bernhard Ziegmann / Video der Löscharbeiten
Rattelsdorf: Scheunenbrand am Montagmorgen
Rattelsdorf: Scheune wird ein Raub der Flammen
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Kronach: Feuer in 200 Quadratmeter großer Scheune

UPDATE (10:33 UHR):

Rund 200.000 Euro Schaden entstand am Dienstagmorgen (17. Juli) bei dem Brand einer Scheune im Stadtteil Höfles. Glücklicherweise kamen weder Menschen noch Tiere zu Schaden. Zahlreiche Feuerwehrkräfte sind wohl noch den ganzen Tag mit Löscharbeiten im Einsatz.

Anwohner schlagen Alarm

Anwohner meldeten gegen 6:30 Uhr über Notruf die brennende Scheune auf einem Anwesen im Altdorfweg. Mehrere Einsatzkräfte sowie Rettungsdienst und Polizei waren rasch vor Ort. Die Anwohner eines nahegelegenen Hauses brachten sich und mehrere Pferde in Sicherheit. Trotz des sofortigen Einsatzes, brannte die Scheune komplett nieder. In dem etwa 10 auf 15 Meter großen Gebäude befanden sich Heuballen und ein Traktor.

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Suche nach möglichen Zeugen

Coburger Kripobeamte nahmen vor Ort die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache auf. Nach weiteren Erkenntnissen dürften sich um zirka 4 Uhr Jugendliche in der Nähe des Brandortes aufgehalten haben, die möglicherweise als Zeugen in Betracht kommen. Diese Personen sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der Kripo Coburg unter der Teefonnummer 09561/645-0 in Verbindung zu setzen.

Großeinsatz bei Kronach: 200.000 Euro Schaden bei Scheuenbrand
Großbrand in Kronach: Scheune voller Heuballen brennt komplett nieder

EILMELDUNG (8:40 Uhr):

Komplett zerstört wurde am Dienstagmorgen (17. Juli) eine rund 200 Quadratmeter große Scheune in Höfles im Landkreis Kronach. Aus noch ungeklärter Ursache brach ein Feuer aus. Rund 100 Heuballen fielen den Flammen zum Opfer, genau wie ein in der Scheune gelagerter Traktor. Die Löscharbeiten der Feuerwehr waren schwierig, die Einsatzkräfte hatten die Lage aber unter Kontrolle. Zur Erleichterung der Nachlöscharbeiten wurde landwirtschaftliches Gerät für die Bergung der großen Heuballen eingesetzt.

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Küps: 100.000 Euro Schaden – Scheune geht in Flammen auf!

Am späten Dienstagnachmittag (10. Juli) brannte eine als Werkstatt genutzten Scheune im Küpser Ortsteil Schmölz (Landkreis Kronach). Hierbei entstand ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Weiterlesen

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Ebensfeld: Lodernde Flammen zerstören Scheune

Am gestrigen Mittwoch (20. Juni) brannte nicht nur eine Scheune im Landkreis Bamberg. (Wir berichteten.) Auch in Ebensfeld im Landkreis Lichtenfels wurde ein landwirtschaftliches Gebäude ein Raub der Flammen. Bei dem Einsatz wurde ein Feuerwehrmann verletzt.  Die Kripo ermittelt und sucht nach möglichen Zeugen.

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Starke Rauchentwicklung bei Scheunenbrand

Um 16:45 Uhr ging die Meldung über einen Brand einer Scheune auf einer freien Fläche in Ebensfeld am südlichen Ortsrand des Ortsteils Pferdsfeld ein. Zu diesem Zeitpunkt stiegen bereits schwarze Rauchschwaden über dem Brandort auf. Trotz der Bemühungen der umliegenden Feuerwehren brannte das Gebäude, in dem Stroh gelagert war, vollständig nieder. Bei den Löscharbeiten zog sich ein Feuerwehrmann leichte Verletzungen zu. Der geschätzte Schaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. Die Brandursache ist noch völlig unklar. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen und erbittet Hinweise aus der Bevölkerung.

Zeugen, die am Mittwoch zwischen 12:00 Uhr und 16:45 Uhr verdächtige Beobachtungen in dem Bereich gemacht haben, sollen sich unter der Rufnummer 09561/645-0 mit der Kripo Coburg in Verbindung setzen.

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Memmelsdorf: Scheune brennt komplett nieder!

UPDATE

Eine Scheune bei Memmelsdorf (Landkreis Bamberrg) wurde am Mittwochnachmittag (20. Juni) ein Raub der Flammen. Das lodernde Feuer ließ kaum etwas von dem Gebäude übrig. Die Kriminalpolizei ermittelt bezüglich der bislang ungeklärten Brandursache.

Flammen zerstören Scheune

Gegen 14:20 Uhr erreichte ein Notruf aus Memmelsdorf die Einsatzzentrale. Am westlichen Ortsrand stand eine Scheune auf einer Freifläche nahe der Staatsstraße S2190 in Vollbrand. Bei Eintreffen der rund 70 Männer und Frauen der Feuerwehr war die Scheune bereits niedergebrannt. Es gelang schnell, das restliche Feuer unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf die umliegenden Felder zu verhindern. Im Gebäude waren verschiedene landwirtschaftliche Geräte, die nicht mehr in Gebrauch waren und alte Fahrzeuge untergebracht. Der entstandene Schaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch nicht geklärt. Daher nahm die zuständigen Kriminalpolizeiinspektionen Bamberg die Ermittlungen auf. 

ERSTMELDUNG (16:15 Uhr):

Laut einer ersten Polizeimeldung kam es am heutigen Mittwochnachmittag (20. Juni) zu einem Scheunen-Brand zwischen Memmelsdorf und Drosendorf (Landkreis Bamberg). Aus bislang unerklärlichen Gründen fing ein landwirtschaftliches Gebäude Feuer. In dem Gebäude befanden sich auch zwei Oltimer. Circa 50 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren waren für die Löscharbeiten vor Ort. Für die Wasserversorgung richtete die Feuerwehr einen Pendelverkehr mit einer langen Schlauchleitung ein. Laut der ersten Polizeimeldung entstand bei dem Brand ein Sachschaden in Höhe von rund 25. 000 Euro.

 

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Vor Ort: Statement der Feuerwehr zu dem Brand
Memmelsdorf: Scheunenbrand verursacht einen hohen Schaden
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Heroldsbach: Lodernde Flammen zerstören Scheune

UPDATE (20:20 Uhr)

Bis auf die Grundmauern brannte am späten Donnerstagnachmittag (07. Juni) eine Scheune im Hausener Gemeindeteil Heroldsbach (Landkreis Forchheim) nieder. Zahlreiche Feuerwehren aus der Umgebung waren im Einsatz. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Meterhohe Rauchsäule

Gegen 17:30 Uhr ging die Meldung über das Feuer in der freistehenden Scheune in der Pfarrer-Geiler-Straße in Heroldsbach ein. Die starke Rauchentwicklung war weit über den Ort hinaus erkennbar. Zahlreiche Einsatzkräfte der umliegenden Wehren rückten umgehend zum Brandort aus und begannen mit den Löscharbeiten.

Traktor und Geräte durch Brand beschädigt

Der Dachstuhl und die Holzverschalung wurden trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr ein Raub der Flammen. In der Scheune befindliche Gerätschaften sowie ein Traktor konnten nicht mehr in Sicherheit gebracht werden. Umliegende Gebäude blieben durch das Feuer verschont. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Ermittlungen laufen

Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Bamberg hat am Brandort die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen.

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ERSTMELDUNG (18:00 Uhr)

Am heutigen Donnerstagabend (07. Juni) ist in Heroldsbach im Landkreis Forchheim ein Feuer in einer Scheune ausgebrochen. Die Scheune in der Pfarrer-Gailer-Straße steht bereits im Vollbrand. Laut ersten Informationen der Polizei steigen starke Rauchschwaden von dem Brandort auf. Anwohner werden deshalb gebeten ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten. Weitere Details zu dem Brand sind derzeit nicht bekannt.

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Großbrand in Zell: Scheune brennt komplett nieder

In Grossenau, einem Ortsteil von Zell (Landkreis Hof), brach am Donnerstagabend (01. März) ein Feuer aus.  Eine Scheune brannte lichterloh. Trotz schwieriger Bedingungen für die Einsatzkräfte, konnte die Feuerwehr Schlimmeres verhindern. Die Scheune wurde jedoch ein Raub der Flammen.

 

Brand in einer Scheune

Um 21:45 Uhr stellten die Bewohner des Anwesens fest, dass ein an das Haus grenzendes Gebäude brannte. Die sofort alarmierten Feuerwehren aus Münchberg, Grossenau, Gefrees, Zell und Friedmannsdorf, die mit rund 100 Feuerwehrleuten vor Ort waren, konnten verhindern, dass der Brand auf das angrenzende Wohnhaus übergriff. Die Scheune brannte komplett nieder.

Rund 50.000 Euro Schaden

An einem Nachbarhaus zerbarst durch die starke Hitzeentwicklung eine Fensterscheibe. Das Hausanschlusskabel der Stromversorgung des brennenden Anwesens schmorte durch. Bei dem Brand entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Die genaue Brandursache muss noch ermittelt werden. Verletzt wurde niemand.

Feuerwehr kämpft gegen Feuer & Eis

Aufgrund der eisigen Temperaturen gefror das abfließende Löschwasser auf dem kalten Boden und wurde zur spiegelglatten Fläche. Nur durch umfangreiche Streumaßnahmen war es für die Feuerwehrleute möglich, ungehindert weiterzuarbeiten. Zusätzlich bildete sich aus dem Wassernebel ein Eispanzer auf Einsatzkleidung und Fahrzeugen. Der Einsatz zog sich mehrere Stunden hin.

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Pommersfelden: Schwere Sturmschäden im Ortsteil Wind

Sturmtief Burglind zog am Mittwoch (3. Januar) auch über Oberfranken hinweg. Im Pommerfeldener Ortsteil Wind (Landkreis Bamberg) hinterließ der Sturm eine Spur der Verwüstung. Die Aufräumarbeiten werden mindestens den ganzen Tag andauern. Eine Schadenshöhe ist noch nicht ermittelt. Personen wurden den ersten Angaben zufolge nicht verletzt.

Mehrere Gebäude wurden schwerst beschädigt, viele Dächer abgedeckt. Mehrere Bäume entwurzelte der Sturm. Sie stürzten entweder auf die Straße oder auf die Dächer der Gebäude.

Chaotische Zustände am Mittwochmorgen

Die Böen waren am Morgen so heftig, dass sie eine Scheune, in der Baumaschinen standen, zum Einstürzen brachte. Augenzeugen berichteten gegenüber News5, dass eine "Windhose" durch den Ort gezogen sei. Am Vormittag herrschten laut dem Bericht aufgrund der zahlreichen Schäden chaotische Zustände vor. Die örtlichen Feuerwehren, die mit einem Großaufgebot vor Ort sind, arbeiten sich derzeit Haus für Haus vor, um die Schäden zu beseitigen.

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Video und Statements zum Sturmchaos in Pommersfelden / Wind
Pommersfelden / Wind: Spur der Verwüstung nach schwerem Unwetter
Sturmschäden in Pommersfelden / Wind: Bäume entwurzelt, Dächer abgedeckt
Pommersfelden: Unwetter bringt Scheune zum Einsturz
Aktuell-Bericht vom Mittwoch (03. Januar 2017)
Pommersfelden / Wind: Orkantief Burglind sorgt für Verwüstungen
Weitere Bilder aus Pommersfelden / Wind
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Flammeninferno bei Bad Rodach: Großeinsatz am Morgen

Seit den frühen Morgenstunden des Donnerstags (31. August) sind zahlreiche Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren im Bad Rodacher Stadtteil Oettinghausen (Landkreis Coburg) mit der Brandbekämpfung eines Gebäudekomplexes beschäftigt. Zwei Bewohner erlitten einen Schock. Die Brandursache ist noch völlig unklar, der entstandene Schaden ist jedoch immens.

Feuer bricht am Morgen aus

Gegen 4:45 Uhr wählten Anwohner den Notruf, nachdem sie in einer Scheune in der Großwalburer Straße in Oettinghausen ein loderndes Feuer wahrgenommen hatten. Die Familie aus dem direkt daran angebauten Wohnhaus konnte sich  glücklicherweise rechtzeitig in Sicherheit bringen.

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Großeinsatz der Rettungskräfte

Eine große Anzahl an Einsatzkräften der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei waren zwischenzeitlich bei dem Anwesen eingetroffen. Trotz des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte, griffen die Flammen auf das angebaute Wohnhaus über, das dadurch in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zwei ältere Bewohner erlitten einen Schock und kamen mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

500.000 Euro Sachschaden

Das Feuer zerstörte den Scheunenkomplex, in dem sich neben mehreren Silos und Holz auch zahlreiche Maschinen befanden. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf zirka 500.000 Euro. Beamte des Kriminaldauerdienstes aus Coburg sind vor Ort und haben die Ermittlungen zur unklaren Brandursache aufgenommen.

Bad Rodach: Gebäudekomplex fast komplett ausgebrannt
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