Tag Archiv: Schirnding

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B303 / Schirnding: 13 Kilogramm verbotene Böller im Auto deponiert!

Bei einer Kontrolle am Montag (12. Juli) auf der B303 bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) entdeckte die Bundespolizei bei zwei Männern (50 und 57 Jahre) 13 Kilogramm verbotene Feuerwerkskörper. Laut Polizei gaben die Männer an, sich bereits jetzt schon auf das Silvesterfeuerwerk vorbereiten zu müssen. Weiterlesen

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Schirnding: Vater rettet Sohn (38) vor Gefängnis

Dank seines Vaters blieb am Sonntagnachmittag (06. Juni) in Schirnding (Landkreis Wunsiedel) einem 38 Jahre alten Mann der Gefängnisaufenthalt erspart. Dieser geriet zuvor im Einreisezug aus Tschechien der Grenzpolizei Selb ins Visier. Dem Mann lagen zwei Haftbefehle vor. Weiterlesen

B303 / Schirnding: Verwirrter 39-Jähriger barfuß am Grenzübergang unterwegs

Die Polizei Marktredwitz wurde am Mittwochmorgen (19. Mai) über einen offensichtlich verwirrten Mann (39), der barfuß auf der B303 im Bereich der Grenze in Schirnding (Landkreis Wunsiedel) „torkle“ informiert. Laut Polizei befand sich der Mann wegen dem Verkehr in höchster Lebensgefahr. Weiterlesen

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Schirnding: Über 30.000 geschmuggelte Zigaretten in Auto versteckt

Vor kurzem überprüften Beamte der Bundespolizeiinspektion Selb am Grenzübergang Schirnding einen aus Südosteuropa kommenden Pkw. In dem Fahrzeug wurden knapp 35.000 Schmuggelzigaretten entdeckt, wie die Polizei am heutigen Freitag (09. April) mitteilte.

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B303 / Schirnding: Vater rettet 21-Jährigen vor Gefängnis

Wie die Polizei am Donnerstag (08. April) mitteilte, stellten Beamte am gestrigen Mittwoch während einer Kontrolle auf der B303 bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) fest, dass ein 21 Jahre alter Fahrer per Haftbefehl gesucht wurde. Der Vater des jungen Fahrers bewahrte letzten Endes seinen Sohn vor dem Gefängnis. Weiterlesen

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Bahnausbau Nürnberg – Schirnding: Deutsche Bahn schließt Vorplanung ab

Die Planungen für den Ausbau der Bahnstrecke von Nürnberg über Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) an die tschechische Grenze bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) haben einen wichtigen Meilenstein erreicht: Wie die Deutsche Bahn jetzt mitteilte, wurde die Vorplanung jetzt abgeschlossen. Dabei stehen die Vorzugsvarianten nun fest. Diese sehen den Ausbau entlang der Bestandsstrecke vor, so das Unternehmen.

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B303 / Schirnding: Schockierter Chef übernimmt saftige Strafe für Mitarbeiter

Da er auf seinen polizeilich gesuchten Fahrer (54) und auch die Auslieferung seiner wertvollen Fracht nicht verzichten wollte, beglich der Chef einer tschechischen Spedition am Dienstag (16. März) die Geldstrafen für zwei Haftbefehle seines Mitarbeiters. Dieser wurde zuvor auf der B303 in Schirnding (Landkreis Wunsiedel) einer Verkehrskontrolle unterzogen. Weiterlesen

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Haftbefehl abgewendet: Chef löst tschechischen Lkw-Fahrer in Schirnding aus

Da er auf seinen polizeilich gesuchten Fahrer nicht verzichten wollte, beglich der Chef einer tschechischen Spedition am Mittwoch (17. Februar) die im Haftbefehl angeordnete Geldstrafe für seinen Mitarbeiter.

Bundespolizei nimmt Lkw unter die Lupe

Beamte kontrolliereten den Truck am ehemaligen Grenzübergang Schirnding. Bei der Überprüfung des 31-jährigen Fahrers im polizeilichen Fahndungssystem fand die Bundespolizei heraus, dass ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung von der Staatsanwaltschaft Weiden gegen den Mann vorlag. Wegen einem Straßenverkehrsdelikt ist der Tscheche aus Eger zu 678 Euro Geldstrafe oder ersatzweise zu 40 Tagen Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Strafe seit zwei Jahren nicht bezahlt

Da der seit zwei Jahren gesuchte Mann nicht in der Lage war, die Geldstrafe zu bezahlen, kontaktierte er telefonisch seinen Chef in Eger. Dieser eilte daraufhin an die Grenze und bezahlte den geforderten Betrag. Damit stand dem Transport nichts mehr entgegen und der 31-Jährige durfte seine Fahrt fortsetzen.

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Corona-Krise: Kilometerlanger Stau an der tschechischen Grenze in Schirnding

Am Grenzübergang in Schirnding (Landkreis Wunsiedel) bildete sich am Montagmorgen (15. Februar) aufgrund den Berufspendlern kilometerlanger Stau. Der Grund: Seit dem gestrigen Sonntag gelten an der deutsch-tschechischen sowie auch an der deutsch-österreichischen Grenze verschärfte Einreiseregeln nach Deutschland. Die neuen Regelungen betreffen neben dem kommerziellen auch den individuellen Reiseverkehr. An der Grenze gelten nun strikte Beförderungsverbote. Der Bund erklärte die Nachbarländer zum Virusvariantengebiet und führte stationäre Grenzkontrollen wieder ein. Wir berichteten.

 

Wartezeiten mit bis zu drei Stunden an der Grenze

Nach Angaben der Bundespolizei Selb von vor Ort staute sich der Verkehr bis zu vier Kilometer. Wie es weiter heißt, müssen aktuell die Einreisenden, dazu zählen sowohl Lkw-Fahrer als auch Indiviualreisende, mit bis zu drei Stunden Wartezeit rechnen. Zudem wurden am heutigen Montag ein Drittel der Berufspendler an der Grenze zurückgewiesen, so ein Pressesprecher der Bundespolizei Selb. Die Gründe hierfür seien die geltenden Auflagen, die nicht erfüllt werden. Darunter zählen unter anderem Pendler, die nicht in systemrelevanten Berufen arbeiten.

Grenzkontrolle in Schirnding: Ein Drittel der Pendler müssen zurückkehren

Lockerungen für "systemrelevante" Pendler

Bei einer Pressekonferenz am gestrigen Sonntag äußerten sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Landesinnenminister Herrmann über Lockerungen für Pendler. Wir berichteten. Demnach dürfen auch Pendler einreisen, die gebraucht werden, um die Funktionsfähigkeit ihrer Betriebe in systemrelevanten Branchen aufrecht zu erhalten. Eine Auflistung der Berufe, die als systemrelevant definiert sind, GIBT ES HIER! Bis Dienstag (16. Februar) sollen Bayern und Sachsen Betriebe als systemrelevant definieren und individuelle Bescheinigungen ausstellen. Bis dahin müssen Pendler in den kommenden Tagen ihren Arbeitsvertrag dabei haben. Voraussetzung für die Einreise sei dann aber für alle ein maximal 48 Stunden alter negativer Test sowie eine Bescheinigung des Arbeitgebers. Zudem müssten sie sich digital vor der Einreise anmelden.

Bilder von der deutsch-tschechischen Grenze in Schirnding:
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Weiterführende Informationen zur Grenzsituation in Oberfranken:
Grenzkontrollen in Schirnding: Verschärfte Einreiseregeln für Pendler
Tschechien / Oberfranken: Das gilt für systemrelevante Betriebe und Beschäftigte
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Verschärfte Kontrollen an der Grenze zwischen Bayern & Tschechien: Lockerungen für „systemrelevante“ Pendler

Seit Sonntag (14. Februar) 00:00 Uhr gelten an der bayerisch-tschechischen Grenze und an der Grenze zu Tirol verschärfte Grenzkontrollen. Seitdem dürfen aus Tschechien und Tirol nur noch - mit gewissen Ausnahmen - Deutsche sowie Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland einreisen. Wir berichteten!

Lockerungen für "systemrelevante" Pendler

Bei einer Pressekonferenz äußerten sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Landesinnenminister Herrmann über Lockerungen für Pendler. Demnach dürfen auch Pendler einreisen, die gebraucht werden, um die Funktionsfähigkeit ihrer Betriebe in systemrelevanten Branchen aufrecht zu erhalten. Bis Dienstag (16. Februar) sollen Bayern und Sachsen Betriebe als systemrelevant definieren und individuelle Bescheinigungen ausstellen. Bis dahin müssen Pendler in den kommenden Tagen ihren Arbeitsvertrag dabei haben. Voraussetzung für die Einreise sei dann aber für alle ein maximal 48 Stunden alter negativer Test sowie eine Bescheinigung des Arbeitgebers. Zudem müssten sie sich digital vor der Einreise anmelden.

Pendler müssen bei der Einreise über einen negativen Corona-Test verfügen

Demnach ist eine Einreise aus Tschechien neben Personen mit Wohnsitz in Deutschland nur noch für Gesundheitspersonal, Personal im Gütertransport sowie für Personal von systemrelevanten Betrieben, die dort tatsächlich systemrelevante Tätigkeiten ausüben, möglich. Dazu zählen beispielsweise Arbeitskräfte in der Arzneimittel- und Medizinprodukteindustrie oder Personen, die in der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln tätig sind. Zwingende Voraussetzung ist dabei, dass die von den Ausnahmeregelungen erfassten Grenzgänger bereits bei der Einreise über einen aktuellen und negativen Corona-Test verfügen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Bescheinigung über systemrelevante Arbeit

Personen aus systemrelevanten Betrieben müssen zudem ab Mittwoch (17. Februar) über eine Bescheinigung der Kreisverwaltungsbehörden mit sich führen, in der bestätigt wird, dass sie eine systemrelevante Tätigkeit ausüben. In einer Übergangsfrist bis Mittwoch (0:00 Uhr) wird eine Kopie des Arbeitsvertrags als Nachweis der systemrelevanten Tätigkeit anerkannt.

Meldestellen in Stadt und Landkreis Hof

Einschränkungen für andere Grenzgänger

Eine Auflistung der Berufe, die als systemrelevant definiert sind, GIBT ES HIER! Für alle anderen Grenzgänger mit Wohnsitz in Tschechien ist eine Einreise nicht mehr möglich. Ein- oder Rückreisen von Personen mit Wohnsitz in Deutschland nach einem Aufenthalt in Tschechien, sind ab heute bis auf wenige Ausnahmen nur noch mit Einreiseanmeldung, Negativtest und Quarantäne möglich.

Bilder vom Söder-Besuch bei Schirnding
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Bayern / Tschechien: Grenzkontrollen bei Schirnding & Selb seit Mitternacht!

Seit 00:00 Uhr am Sonntag (14. Februar) gelten an der deutsch-tschechischen sowie auch an der deutsch-österreichischen Grenze verschärfte Einreiseregeln nach Deutschland. Diese betreffen den kommerziellen und individuellen Reiseverkehr. Zudem gelten an diesen Grenzen auch Beförderungsverbote.

Tirol und Tschechien gelten als Virusvarianten-Gebiete

Hintergrund ist die Einstufung von Tschechien und dem Bundesland Tirol in Österreich als Virusvarianten-Gebiete. Wie Aufnahmen vom Grenzübergang Schirnding an der Bundesstraße B303 und bei Selb (Landkreis Wunsiedel) zeigen, starteten Beamte der Bundespolizei und der Bayerischen Grenzpolizei pünktlich um Mitternacht mit den Kontrollen, um die Einhaltung der strengen Corona-Einreiseregeln zu überwachen. Im Landkreis Tirschenreuth (Oberpfalz) unterstützte zudem das Technische Hilfswerk mit dem Aufbau von Lichtmasten und beheizten Zelten. Einreisen nach Deutschland aus Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol (mit Ausnahme des politischen Bezirks Lienz, der Gemeinde Jungholz sowie des Rißtals im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee) sind nur noch in wenigen Ausnahmefällen möglich.

Aktuelle Regelung des Innenministeriums

Laut Innenministerium dürfen aus den betreffenden Regionen nur noch Deutsche sowie Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland einreisen. Ausnahmen gelten unter anderem für Lkw-Fahrer.

 

Bilder vom Grenzübergang Schirnding
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Schirnding: Lage an der Corona-Teststelle entspannt sich

Nach dem Ansturm von Wochenende (Wir berichteten!) hat sich zur Wochenmitte die Situation an der Corona-Teststelle Schirnding (Landkreis Wunsiedel) merklich entspannt. Dies teilte das Landratsamt Wunsiedel am Mittwochnachmittag (27. Januar) mit. Am Montag und Dienstag wurden erneut insgesamt fast 3300 Tests (PCR und Schnelltests) durchgeführt. Die Wartezeit – selbst in den Phasen mit größerem Aufkommen – lag laut Behördenangaben bei maximal 30 Minuten. Weiterlesen
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Hochinzidenzgebiet Tschechien: Verschärfte Corona-Auflagen für Pendler

Der Bund erklärte am Freitag (22. Januar) die Tschechische Republik zum Hochinzidenzgebiet. Hier erfahren Sie mehr. Für Grenzpendler und -gänger bedeutet dies, dass sie ab dem morgigen Montag einen negativen Coronatest vorweisen müssen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Ansturm auf Teststation in Schirnding

Durch die Einstufung des Nachbarlandes zum Hochinzidenzgebiet, müssen Grenzpendler alle zwei Tage einen Coronatest durchführen. Bisher galt die Regelung für einmal pro Woche. So ließen sich am heutigen Sonntag mehr als 1200 Grenzpendler an der Teststation Schirnding im Landkreis Wunsiedel testen, so das zuständige Landratsamt. Für die Vermeidung von Wartezeiten, besteht für Pendler die Möglichkeit, auf der Seite des Landratsamtes Wunsiedel sich vorher für einen Test anzumelden. Dabei dürfen sich Grenzpendler für die Durchführung eines PCR-Tests oder Schnelltest entscheiden. Mehr Informationen dazu erfahren Sie hier. Den Testwilligen werden morgen am Montag, wie schon in den letzten Tagen umfangreiche Mengen an Schnelltests zur Verfügung stehen, um die Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten. "Dennoch wird aufgrund des großen Andrangs auch morgen Geduld gefragt sein", so Landrat Peter Berek.

 

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Polizeikontrolle in Schirnding: 31-Jähriger beißt Beamten & flüchtet

Bei der Kontrolle zweier Insassen eines Opel Corsa am Donnerstagabend (14. Januar) in Schirnding (Landkreis Wunsiedel) stellten Beamte der Grenzpolizei Selb mehrere Straftaten fest, wie die Polizei am heutigen Montag mitteilte. Die Fahrzeuginsassen hatten Drogen bei sich und versuchten vor der Polizei zu fliehen. Zudem verletzte einer der beiden einen Beamten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof befindet er sich nun in Untersuchungshaft.

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B303 / Ortsumfahrung Schirnding: Zweite Richtungsfahrbahn fertiggestellt

Nach fast genau vier Jahren Bauzeit ist die Ergänzung der Ortsumgehung Schirnding (Landkreis Wunsiedel) mit einer zweiten Richtungsfahrbahn fertiggestellt und kann für den Verkehr am Freitag (18. Dezember) freigegeben werden. Dies teilte das Staatliche Bauamt Bayreuth am Donnerstag (17. Dezember) mit. Zukünftig stehen zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung auf einer Strecke von rund 2,5 Kilometer zur Verfügung. Die Maßnahme kostete rund 21 Millionen Euro Weiterlesen
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