Tag Archiv: Schleierfahnder

Berg / Hirschberg: Straftäter nach Flucht festgenommen

Einen Tag nach seiner Flucht nahmen Hofer Schleierfahnder einen 26-jährigen Autofahrer am Mittwochmittag (2. Dezember) im thüringischen Hirschberg fest. Gestern fiel der Mann den Beamten auf der Autobahn A9 bei Berg (Landkreis Hof), da an seinem Fahrzeug gestohlene Kennzeichen angebracht waren.

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A9/Pegnitz: Joint vor Polizisten geraucht

Schleierfahnder der Verkehrspolizei Bayreuth haben nicht schlecht gestaunt, als sich ein 18-jähriger Berliner an der Rastanlage Fränkische Schweiz vor ihren Augen einen Joint drehte und anzündete. Bei der anschießenden Kontrolle stellten die Beamten zudem eine geringe Menge Marihuana sicher, das der Mann in seiner Jackentasche hatte. Ohne Joint und Marihuana, dafür mit einer Anzeige im Gepäck konnte der junge Mann nach der Kontrolle seine Fahrt in den Skiurlaub fortsetzen.

 


 

 

A9: Drogenkurier mit 270 Gramm Marihuana erwischt

Am Donnerstagabend führte die Verkehrspolizei Hof auf der A 9 bei Selbitz eine Fahrzeugkontrolle bei einem Mann aus Baden-Württemberg durch. Im Verlauf der Kontrolle stellte sich der Mann als Drogenkurier heraus.

270 Gramm Marihuana gefunden

Gegen 22.30 Uhr kontrollierten die Beamten der Autobahnpolizei den Skoda des Baden-Württembergers auf der Autobahn A9 bei der Anschlussstelle Naila/Selbitz. Bei der genaueren Überprüfung des Insassen und des Fahrzeuges, entdeckten die Polizisten die Drogen. Die Polizisten stellten über 270 Gramm Marihuana sowie eine geringe Menge an Amphetamin sicher, das im Auto des 29-Jährigen versteckt war.

Fahrer stand selbst unter Drogeneinfluss

Da der Fahrer selbst unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, musste er von den Beamten zur Blutabnahme in ein Krankenhaus gebracht werden.. Die weiteren Ermittlungen haben die Drogenermittler der Kripo Hof übernommen. Der zuständige Ermittlungsrichter ordnete am Freitag den Haftbefehl gegen den Mann an. Er sitzt mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt.

Marktredwitz: Coburger versteckt verbotene Waffen im Brotlaib

Ein Coburger wurde am Mittwochnachmittag mit diversen verbotenen Waffen erwischt. Marktredwitzer Schleierfahnder kontrollierten einen 22-Jährigen,der aus dem Zug aus Eger kam.

 

Die Beamten finden ein Sammelsurium verbotener Waffen

 

Bei der Durchsuchung seines Gepäcks staunten die Beamten nicht schlecht: Zuerst förderten sie aus seinem Rucksack zwei Packungen verbotener Feuerwerkskörper zutage, eingewickelt in schmutziger Wäsche fanden sich 1 Springmesser, 1 Einhandmesser, 1 Elektroschockgerät und eine CD mit rechtsradikalen Liedern, die auf der Index-Liste stand.

 

Einige Waffen waren in Brotlaiben versteckt

 

Den kuriosesten Fund machten die Fahnder allerding in den 2 Brotlaiben, die sich eingewickelt in Plastiktüten in einer Sporttasche befanden. In den aufgeschnittenen und ausgehöhlten Broten befanden sich 5 Schlagringe, 1 Springmesser, 1 Butterflymesser, 3 Wurfsterne und 1 Stahlrute.

 

Ermittlungen wegen diversen Verstößen

 

Der Mann behauptete mit den Waffen seine Wohnung dekorieren zu wollen, doch das erschien den Beamten wenig glaubhaft. Sie stellten sämtliche Funde sicher. Gegen den 22-jährigen wurden Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, das Sprengstoffgesetz und der Volksverhetzung eingeleitet.

 

 


 

 

Gefährliche Mission: Drogen im Körper geschmuggelt

Erneut hat sich eine 33-jährige einer großen Gefahr ausgesetzt. Die Frau hatte versucht, in ihrem Körper mehrere Gramm der gefährlichen Droge Crystal von Tschechien nach Bayern zu schmuggeln.

Marktredwitzer Schleierfahnder kamen der 33-jährigen allerdings auf die Schliche. Sie kontrollierten die Frau und ihren 20 Jahre alten Begleiter kurz nach der Einreise ins Bundesgebiet. Die Hinweise auf die Schmuggelaktivität der beiden Mittelfranken verdichteten sich. Bei der folgenden Untersuchung fand ein Arzt im Körper der Frau mehrere Gramm Crystal.

Gegen beide Reisende wird wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Das Rauschgift stellten die Beamten sicher.

 

B303 / Schirnding (Landkreis Wunsiedel): 1.400 Böller im Kofferraum

Schleierfahnder aus Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) staunten am Samstagnachmittag nicht schlecht als sie einen Opel Astra mit drei Männern aus dem Kreis Fulda stoppten. Im Kofferraum lagen mehrere Taschen mit Feuerwerkskörpern ohne die in Deutschland erforderliche Kennzeichnung. Insgesamt wurden 1.400 Böller verschiedener Sorten sichergestellt. Jede Person im Fahrzeug hatte einen Teil davon gekauft. Die Draufgabe, die jeder erhalten hatte, ein Elektroschocker, ist in Deutschland ebenso verboten. Der Fahrer hatte zudem noch einen Schlagring und ein Butterflymesser gekauft. Alle Gegenstände wurden sichergestellt. Das Trio wegen Verstößen gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz angezeigt.

 


 

 

B 303 / Schirnding (Lkr. Wunsiedel): Zwei 18-jährige Drogenschmuggler in Haft

Nach der Rückkehr von einer Einkaufsfahrt aus der Tschechischen Republik gingen den Schleierfahndern aus Marktredwitz am Mittwochabend zwei junge Männer ins Netz. Die beiden 18-Jährigen hatten Crystal gekauft und an ihrem Auto versteckt. Sie sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Den Polizisten war der Audi aus dem Zulassungsbereich Haßfurt gegen 17.45 Uhr bei Schirnding aufgefallen. Bei der Kontrolle bemerkten sie schnell, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss stand. Der Verdacht der Beamten, dass die beiden Männer zudem Drogen eingeschmuggelt hatten, bestätigte ihnen die Spürnase eines Rauschgifthundes, der kurz darauf seine Arbeit aufnahm. Schnell fand er ein Päckchen mit mehreren Gramm Crystal, das die Schmuggler geschickt am Auto versteckt hatten.

Die Kriminalpolizei Hof übernahm die weiteren Ermittlungen. Bei der Durchsuchung der Zimmer der jungen Männer an ihrem Wohnort, fanden die dortigen Beamten noch etwas Marihuana und Rauschgiftutensilien. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof wurden die beiden Tatverdächtigen am Donnerstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen die zwei jungen Männer, die  inzwischen in verschiedenen Justizvollzugsanstalten einsitzen.

 


 

 

Bamberg: Drogen im Straßenverkehr – Schleierfahnder informieren

Schleierfahnder bei der Arbeit – ihre Arbeit ist unverzichtbar um dem Drogenschmuggel in Oberfranken Einhalt zu gebieten. In erster Konsequenz deckt die Polizei die Verstöße auf. Das ruft in der Folge Staatsanwälte und Richter auf den Plan, um die begangenen Straftaten richtig zu ahnden. Aufklärungsarbeit der Juristen ist da zwingend, schließlich müssen sie genauestens über die Vielzahl der Drogen, deren Umgang und die Auswirkungen auf den Straßenverkehr Bescheid wissen. In Bamberg informierten Beamte bei einer Tagung für Staatsanwälte und Richter aus Ober- und Unterfragen über ihre Arbeit. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Hof: Kokain in der Geldbörse

Eine kleinere Menge Kokain fanden Schleierfahnder der Hofer Verkehrspolizei am Donnerstagnachmittag bei einem jungen Mann aus Sachsen-Anhalt. Sie stellten auch fest, dass er unter Drogeneinfluss seinen Opel geführt hatte. Gegen 16.30 Uhr unterzogen die Schleierfahnder den 27-Jährigen am Parkplatz Lipperts in Fahrtrichtung München einer Kontrolle. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden sie in seiner Geldbörse eine kleinere Menge Kokain. Auch im Fahrzeug wurden weitere Utensilien aufgefunden. Weil der Mann drogentypische Auffälligkeiten zeigte und ein freiwilliger Drogenschnelltest positiv verlief, ordneten die Polizeibeamten eine Blutentnahme im Klinikum an. Anschließend wurde dem jungen Mann die Weiterfahrt untersagt. Ihn erwartet jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und der Fahrt unter Drogeneinfluss.

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