Tag Archiv: Schleuse

© Matze H. / Privat

Unfall an der Schleuse Hausen: Fenster eines Kreuzfahrtschiffes bersten – Schaden in sechsstelliger Höhe

An der Schleuse Hausen (Landkreis Forchheim) kam es in der Nacht zum Montag (21. Oktober) zu einem Schiffsunfall. Der 68-jährige Kapitän eines Flusskreuzfahrtschiffes hatte offenbar aus Unachtsamkeit das Steuerhaus nicht ausreichend abgesenkt. Daraufhin barsten die Scheiben des Schiffes. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Es entstand ein sehr hoher Sachschaden.

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© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

Schleuse Forchheim: Matrose verliert Teil des Fingers bei Unfall

Auf dem Main-Donau-Kanal bei Forchheim verlor am Donnerstag (22. März) ein Matrose ein Fingerglied bei einem Unfall. Der Matrose war an Bord eines 85 Meter langen Gütermotorschiffs, das in der Schleuse Forchheim in Richtung Nürnberg stand.

Seile trennen Fingerglied ab

Beim Vertauen zwischen dem Land und dem Schiff brachte der Mann seine linke Hand zwischen die Seile und die Pollerbank des Schiffes. Noch bevor der Kapitän reagieren konnte, wurde dem Mann durch die Seile ein Teil seines Fingers abgetrennt.

Mit Rettungswagen in das Klinikum Bamberg

Der Matrose wurde mit dem Rettungswagen in das Klinikum Bamberg gebracht. Die Wasserschutzpolizei Bamberg übernahm die Ermittlungen in diesem Fall.

© Polizeipräsidium Oberfranken

Main-Donau-Kanal bei Hausen: Kreuzfahrtschiff bleibt an Schleuse hängen

Eine kurze Unaufmerksamkeit wurde auf dem Main-Donau-Kanal bei Hausen (Landkreis Forchheim) einem 27 Jahre alten Schiffskapitän zum Verhängnis. In der Nacht zum Freitag (13. Juli) blieb das Kreuzfahrtschiff aufgrund eines Fahrfehlers des Kapitäns an einer Schleuse hängen und wurde massiv beschädigt.

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© Wasserschutzpolizei

Forchheim: Kapitän verirrt sich mit seinem Schiff im Nebel

Im dichten Nebel bei Sichtweiten um die 50 Meter verlor am Donnerstagvormittag ein 65-jähriger Kapitän auf dem Main-Donau-Kanal in Fahrtrichtung Nürnberg, kurz vor der Schleuse Forchheim, die Orientierung mit seinem Schiff. Anstatt in Richtung Schleuseneinfahrt zu fahren, richtete er seinen Kurs in den Wehrarm des Kraftwerkes Buckenhofen.

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© TVO

Bamberg: 32-Jähringer ertrank in der Regnitz

Der 32 Jahre alte Mann, der am Sonntagnachmittag (20. November) im Bamberger Stadtteil Gaustadt tot aus der Regnitz geborgen wurde, ist ertrunken. Dies ergab die Obduktion an dem Leichnam.

Bamberger Kripo ermittelte die Hintergründe des Vorfalls

Wie wir berichten, fanden Arbeiter am Sonntag im Rechen der Schleuse an der Gaustadter Hauptstraße die leblose Person. Die Wasserwacht barg den Mann daraufhin aus der Regnitz. Die Kripo Bamberg nahm umgehend die Ermittlungen zu den Hintergründen und zur Todesursache des Mannes aus dem Raum Gießen (Hessen) auf.

Keine Hinweise auf ein Fremdverschulden

Im Rahmen von rechtsmedizinischen Untersuchungen stellte sich heraus, dass der 32-Jährige offenbar ertrunken ist. Nach derzeitigem Stand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor, so das Polizeipräsidium Oberfranken am Dienstag.

Schleuse Hausen: „Schiff Ahoi“ auf dem Main-Donau-Kanal

Über 175 Höhenmeter bergauf und 68 Höhenmeter bergab müssen die Schiffe auf ihrem Weg von Bamberg Richtung Kelheim auf dem Main-Donau-Kanal überwinden. Ein Problem das die Erbauer des Kanals durch 16 Schleusen gelöst haben. 12 Meter überwinden die Schiffe allein in der Schleuse Hausen. Das alles funktioniert heute voll automatisch. Einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Schleusenbetriebes auf dem Main-Donau-Kanal bekommen sie heute Abend im Rahmen unserer „MEGA-GEWINNSPIEL-WOCHEN“ in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr