Tag Archiv: Schnee

A 9/A 72/A 73/B 4: Unfallserie mit zehn Verletzten und 125.000 Euro Schaden

Am Abend des Karfreitags (18.04.) kam es in Oberfranken durch starke Graupel- und Schneeschauer zu einer ganzen Serie von Unfällen – teilweise hatten die beteiligten bereits Sommerreifen montiert. Gegen 16.00 krachte es bei Rödental (Landkreis Coburg) auf der A73 und auf der B4. Dabei wurden insgesamt acht Unfälle mit elf beteiligten Fahrzeugen registriert. Acht Personen wurden leicht verletzt und es entstanden 90.000 Euro Sachschaden. Wenig später erreichten die Schauer den Landkreis Hof und sorgten auch dort für eine Reihe von Unfällen. Innerhalb kürzester Zeit kam es auf der A9 und auf der A72 zu vier Verkehrsunfällen, an denen insgesamt sechs Personenwagen beteiligt waren. Zwei Fahrzeugführer wurden dabei leicht verletzt und es entstand ein Gesamtschaden von 38.000 Euro.

 


 

 

A9: Unfallserie aufgrund von Schnee und Starkregen

Schlechte Witterung mit Starkregen und teils schneeglatter Fahrbahn war am Montag die Ursache zahlreicher Verkehrsunfälle in ganz Oberfranken. Besonders auf der A9 wurde den Autofahrern ihre nicht angepasste Geschwindigkeit zum Verhängnis.

75.000 Euro Schaden im Landkreis Hof

Um 10.15 Uhr geriet ein Seat-Fahrer zwischen den Anschlussstellen Hof-West und Münchberg-Nord bei starkem Regen ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Gleichzeitig kam es noch einer Berührung mit einem anderen Pkw, dessen Fahrer aus unbekannten Gründen jedoch das Weite suchte. Es ist lediglich bekannt, dass es sich bei dem flüchtigen Pkw um einen weißen Mercedes-Kombi handeln soll. Etwa zur gleichen Zeit ereignete sich in der Gegenrichtung ein weiterer Unfall. Hier kam ein BMW-Fahrer aus Baden-Württemberg ebenfalls ins Schleudern, stieß gegen die Mittelschutzplanke und anschließend noch gegen ein weiteres Fahrzeug. Während der Unfallverursacher unverletzt blieb, erlitten alle fünf Insassen des geschädigten Pkw leichte Verletzungen.Nach Graupelschauern ereigneten sich am Abend weitere Unfälle. Die Sachschäden der Unfälle summieren sich nach Schätzungen der Polizei auf mindestens 75000.–€

Drei Unfälle in kürzester Zeit

Auch zwischen Pegnitz und Hormersdorf ereigneten sich in kürzester Zeit drei Unfälle auf der Autobahn. Alle beteiligten Fahrer blieben unverletzt, der Gesamtschaden beläuft sich auf 36000 Euro. Zunächst schleuderte ein 36-jähriger Schweizer mit seinem A 3 zwischen Trockau und Pegnitz in die Mittelschutzplanke. Wenige Minuten später rutschte ein 51-jähriger Thüringer nur einen Kilometer vom ersten Unfall entfernt in die rechte Schutzplanke und kam mitten auf der Fahrbahn zum Stehen. Sein Mercedes musste abgeschleppt werden, so dass sich bei der Bergung der Verkehr auf bis zu zwei Kilometer staute. Kurz danach geriet der Audi eines 23-jährigen Berliners zwischen Plech und Hormersdorf ins Schleudern prallte in die rechte Schutzplanke und blieb total beschädigt auf dem Standstreifen liegen. Zu den hohen Eigenschäden erwartet alle drei Fahrer ein Bußgeld wegen der den Straßenverhältnissen nichtangepassten Geschwindigkeit.

 

 


 

 

A9 / Gefrees, Trockau: Kurzer Schneeschauer führt zu zwei Unfällen

Auf der Autobahn führte ein kurzer Schneeschauer innerhalb von Minuten zu zwei Unfällen. Kurz vor der Ausfahrt Trockau geriet am frühen Freitagmorgen (14. Februar) ein 22-jähriger Berliner der in Richtung Süden unterwegs war mit seinem BMW ins Schleudern.Auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn touchierte er zunächst die rechte und dann die Mittelschutzplanke. Mit seinem stark beschädigten Fahrzeug kam er unverletzt auf dem Standstreifen zum Stehen. Ebenso erging es einem 41-jährigen Bamberger, der mit seinem Kastenwagen bei Gefrees in Richtung Norden fuhr. Nachdem er in die Mittelschutzplanke gekracht war, musste sein Fahrzeug abgeschleppt werden. Der 41-Jährige blieb unverletzt. Der Schaden bei den beiden Unfällen summiert sich auf 20.000 Euro. Beide Fahrer bekommen wegen ihrer nichtangepassten Geschwindigkeit einen Bußgeldbescheid.

 


 

 

A9 / Naila (Lkr. Hof): Lkw stürzt im Schneetreiben am Morgen um

Im dichten Schneetreiben kam es auf der Autobahn A9 bei Naila (Landkreis Hof) am Montagmorgen (27. Januar) zu einem Lkw-Unfall. Der Sattelschlepper kam auf der schneebedeckten, glatten Fahrbahn in Richtung Berlin in einer langgezogenen Rechtskurve von der rechten Spur ab. Der tonnenschwere Lkw kippte im Anschluß auf die Seite und rutschte circa 50 Meter über den Seitenstreifen. Der Truckfahrer aus Polen wurde durch die herbeigerufene Feuerwehr aus seinem Führerhaus gerettet und ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei beziffert den Schaden auf rund 50.000 Euro

 

 


 

 

Oberfranken: Erneut Warnung vor Straßenglätte

Für Teile der Landkreise Kronach, Kulmbach, Hof und Wunsiedel besteht bis Donnerstag (23. Januar) 11:00 Uhr ein Wetterhinweis vor Straßenglätte. Verbreitet besteht eine Glättegefahr durch Regen und Schnee. (Quelle: unwetterzentrale.de)

 

Der aktuelle TVO-Wetterbericht:

 

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Oberfranken: Wetterhinweis wegen Straßenglätte

Für die Landkreise Bayreuth, Coburg, Kronach, Kulmbach, Hof, Lichtenfels und Wunsiedel besteht bis Mittwoch (22. Januar) 11:00 Uhr ein Wetterhinweis vor Straßenglätte. Aufkommender Regen geht in Schnee über. Mit Glätte durch Eis und Schnee ist demnach zu rechnen. Die Schneefallhöhen können zudem 1 bis 5 Zentimeter betragen. (Quelle: unwetterzentrale.de)

 

Der aktuelle TVO-Wetterbericht:

 

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Oberfranken: Autobahnmeistereien auch ohne Schnee im Wintereinsatz

Sie haben im Winter normalerweise alle Hände voll zu tun. Schnee räumen, Salz streuen und vieles mehr. Die Autobahnmeistereien haben im Winter Hochkonjunktur. Nur was tun, wenn es im Winter keinen Schnee gibt? Heißt es dann Däumchen drehen für die Mitarbeiter? Björn Karnstädt hat sich bei der Autobahnmeisterei Trockau (Landkreis Bayreuth) eines Besseren belehren lassen. Wir zeigen es Ihnen ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Coburg: Radfahrer schwer verletzt

Am Samstagabend ist ein 65-jähriger Radfahrer in Scheuerfeld bei einem Sturz schwer verletzt worden.

Der Mann war kurz nach 19 Uhr zwischen Haßfurter Straße und Sändleinsweg unterwegs. Aufgrund der Schneeglätte stürzte er und zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass er mit dem Rettungsdienst ins Klinikum gebracht werden musste.

 

A9 / Trockau (Lkr. Bayreuth): Behinderungen durch starken Schneefall

Schnee- und Eisglätte

Zu Behinderungen kam es am Freitagvormittag bis in die Mittagsstunden (6. Dezember) auf der Autobahn A9 zwischen den Ausfahrten Trockau (Landkreis Bayreuth) und Bayreuth nach starken Schneefällen. Trotz Volleinsatz der Winterdienste blieben gegen 08.30 Uhr an den Steigungsstrecken in beiden Fahrtrichtungen mehrere Lkw bei Schneeglätte liegen. Innerhalb kürzester Zeit war die Autobahn in beiden Richtungen blockiert. Für die Streufahrzeuge gab es kein Durchkommen mehr. Die Räumdienste mussten entgegen der Fahrtrichtungen die Autobahn von Schnee und Eis befreien.

Kilometerlange Staus

Es bildeten sich Staus in Richtung Berlin auf einer Länge von sieben Kilometern, in Richtung München auf elf Kilometer. Die Einsatzkräfte der Autobahnmeisterei Trockau, allen verfügbaren Einsatzkräften des Technischen Hilfswerks Bayreuth und Pegnitz sowie der Verkehrspolizei war es zu verdanken, dass die Autobahn Richtung Berlin gegen 11.00 Uhr und in Richtung München gegen 12.20 Uhr wieder frei und gefahrlos befahrbar war.

 


 

 

Sturmtief Xaver: Oberfranken kommt glimpflich davon

Trotz der Unwetterwarnungen vor Sturm und Schnee ist Oberfranken glimpflich durch die Wetterunbilden der letzten Stunden gekommen. Strumtief Xaver brachte vor allem in den Höhenlagen von Frankenwald und Fichtelgebirge Sturmböen mit sich, größere Schäden wurden bislang aber nicht registriert. Auch auf den Straßen blieb es – trotz des angekündigten Schneefalls – bis zur Stunde ruhig. Zumeist blieben ein paar Lkws an Steigungen auf schneeglatter Straße liegen. Am Nikolaus-Vormittag kam in der Hofer Region sogar die Sonne heraus. Wir geben einen Überblick über die Wetterlage ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

>>> Aktuelle Unwetterwarnungen gibt es HIER! <<<

 

 


 

 

Oberfranken: Der Winterdienst ist gerüstet für Eis & Schnee

Die ersten Vorboten des Winters klopften bereits an die oberfränkische Tür. Ab Mittwoch (20. November) sagen die Wetterfrösche nun Schnee und Schneeregen voraus. Der Winter kann nun kommen, wenn es nach den oberfränkischen Winterdiensten geht. (Wir berichteten bereits über den Kreisbauhof Bad Staffelstein.) Am heutigen Dienstag (19. November) waren wir mit der Kamera zu Gast bei der Autobahnmeisterei Rehau und beim Städtischen Bauhof in Schwarzenbach (Saale) im Landkreis Hof und begutachteten Salzlager und Fahrzeuge. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Bad Staffelstein: Kreisbauhof rüstet sich für den Winter

Der Kreisbauhof Bad Staffelstein rüstet sich für den Winter 2013/2014. Alle Fahrzeuge wurden für den Winterdienst vorbereitet und die gesamte Winterdiensttechnik überprüft. Vom Kreisbauhof werden vier Groß- und ein Kleinfahrzeug im Winter für die Räumung der Straßen und der Radwege eingesetzt. Darüber hinaus stehen zwei Unternehmerfahrzeuge zur Verfügung. Der Kreisbauhof Bad Staffelstein ist zuständig für die Kreisstraßen im Landkreis Lichtenfels, sowie Teilstrecken von Gemeindeverbindungsstraßen.

Salzhalle mit 1.000 Tonnen Salz befüllt

Die Vorbereitungen für den Winter begannen bereits im Sommer. Die Salzhalle wurde mit insgesamt rund 1.000 Tonnen Streusalz gefüllt. Im Winter erfolgen dann gegebenenfalls Nachlieferungen innerhalb von 72 Stunden. Im Landkreis Lichtenfels wird im Winterdienst Feuchtsalz eingesetzt. Dies bedeutet, dass während des Streuvorganges am Gerät das trockene Salz mit einer Salzlösung angefeuchtet wird. Vorteile darin liegen im besseren Streubild und im geringeren Bedarf von Streumitteln, da es durch das Anfeuchten besser auf der Straße haftet.

 

 

 

Fahrsicherheitstraining für die Mitarbeiter

Nicht nur die die Fahrzeuge auf die kommenden Einsätze im Winter vorbereitet, sondern auch die Mitarbeiter. Im Oktober fand ein Fahrsicherheitstraining auf der neuen Schulungsstrecke des ADAC in Schlüsselfeld absolviert. Dieses Training wurde mit voll aufgerüsteten Fahrzeugen durchgeführt, um sich noch besser auf die Straßenverhältnisse im Winter und das Führen der Winterdienstgeräte vorzubereiten.

Winterdienstbesprechung im Oktober

Im Oktober fand zudem die Winterdienstbesprechung mit den Mitarbeiter statt. Hier wurde der Winterdiensteinsatzplan festgelegt. Die Streustrecken wurden über die Jahre hinweg so optimiert, dass die Streckenführung auf die Kapazitäten der Fahrzeuge abgestimmt wurde. Damit möglichst wenige Leerfahrten entstehen, wurde mit den Städten, Märkten, Gemeinden und den angrenzenden Landkreisen kooperiert und die Räum- und Streustrecken aufeinander abgestimmt. So betreut der Kreisbauhof momentan ca. 52 km Straßen für andere Kommunen. Der Landkreis ist hierzu in sechs Streubezirke eingeteilt, um das Flächennetz der Straßen von insgesamt 227,5 km Länge abzudecken.

 

 

Winterdienst plädiert für gegenseitige Rücksichtnahme

Der Bauhof des Landkreises wird sich bemühen, die Verkehrssicherheit auf den Kreisstraßen bestmöglich zu gewährleisten. Die Bevölkerung wird gebeten jedoch zu beachten, dass sich bei niedrigen Temperaturen die Wirkung von Streusalz teils nur sehr langsam entfaltet. Dies bedeutet, dass trotz schneefreier Straßen immer mit glatten Abschnitten zu rechnen ist. Es wird um gegenseitige Rücksichtnahme, angepasste Fahrweise gebeten und allen Verkehrsteilnehmern wird eine gute und unfallfreie Fahrt durch den beginnenden Winter gewünscht.

 

 (Fotos: Landkreis Lichtenfels)

 


 

 

Ochsenkopf: Der Winter hält Einzug in Oberfranken

In weiten Teilen Oberfrankens war der Dienstag (12. November) ein traumhafter Tag. Ein strahlender Sonnenschein wartete auf die Besucher der Höhenlagen. Die Wintersportbegeisterte stehen schon in den Startlöchern. Ein wenig Schnee ist auch schon zu finden, nämlich unter anderem auf dem Ochsenkopf zum Beispiel. Ina Engel und Christoph Röder waren in 1.024 Meter Höhe unterwegs. Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18:00 Uhr.

 

 


 

 

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