Tag Archiv: Schock

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Unfall bei Bad Berneck: Familie nach Überschlag zum Glück unverletzt

Am späten Sonntagabend (7. April) ereignete sich bei Bad Berneck im Landkreis Bayreuth ein Unfall. Ein vollbesetzter Citröen fuhr bei Marktschorgast von der Autobahn A9 ab und wollte weiter in Richtung Bad Berneck. In einer scharfen Linkskurve, kurz vor der Ortschaft Wasserknoden, unterschätzte der Vater allerdings nach Angaben von News5 die Geschwindigkeit. Der Kleinwagen übersteuerte und landete im Graben. Hier überschlug sich der Citröen und blieb auf dem Dach liegen.

Gesamte Familie ohne eine Schramme

Zwei nachfolgende Autofahrer hielten sofort an und eilten zur Hilfe. Gemeinsam gelang es die vierköpfige Familie aus dem Auto zu befreien noch bevor die alarmierten Rettungskräfte eintrafen. Die Eltern und die zwei Kinder waren völlig aufgelöst. Zum Trost gab es für die Kleinen von den Feuerwehrmännern zwei Teddybären und dann ging es für alle vier ins Krankenhaus. Die Familie kam mit dem Schrecken davon. Keiner wurde laut News5 verletzt. Der Wagen war jedoch ein Totalschaden.

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Kurznachrichten vom Montag (08. April 2019)
Bad Berneck: Familienausflug endet mit einem Unfall
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Tödlicher Unfall in Schlüsselfeld: Autofahrerin vom eigenen Pkw überrollt

Schwere Verletzungen erlitt eine 64-jährige Autofahrerin, nachdem sie am Mittwochnachmittag (23. Mai) im Schlüsselfelder Stadtteil Thüngfeld (Landkreis Bamberg) von ihrem eigenen Auto überrollt wurde. Die Frau starb kurze Zeit später in einem Krankenhaus.

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Autofahrerin in Schney unter Schock: Zaun verhindert 4-Meter-Sturz in die Tiefe!

Ein spektakulärer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagvormittag (7. Mai) im Lichtenfelser Stadtteil Schney. Eine 66-jährige Pkw-Fahrerin stürzte mit ihrem Auto fast vier Meter in die Tiefe. Nur ein Zaun verhinderte den fatalen Absturz. Die Frau verwechselte Gas und Bremse.

Zaun verhindert Absturz

Am heutigen Vormittag wollte die Frau mit ihrem Kleinwagen rückwärts aus ihrer neu gemachten Hofeinfahrt herausfahren. Hierbei verwechselte die Seniorin laut Polizei offensichtlich das Gas- mit dem Bremspedal. Sie überfuhr den Randstein und kippte mit ihrem Auto gegen den dortigen Zaun. Dieser verhinderte, dass die Rentnerin samt Pkw vier Meter in die Tiefe stürzte.

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Auto gegen Abrutschen gesichert

Beim Eintreffen der Polizei drohte das Fahrzeug weiter abzurutschen. Deshalb wurde der Suzuki durch die alarmierten Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zunächst mit Feuerwehrleinen am Polizei-Fahrzeug festgezurrt. Nach dem Eintreffen weiterer Einsatzkräfte konnte das Auto professionell gesichert und schließlich mit einem Kran geborgen werden.

66-Jährige erleidet einen Schock

Während der gesamten Einsatzdauer war die 66-Jährige auf dem Fahrersitz gefangen. Die 66-Jährige erlitt einen Schock und wurde von Sanitätern betreut.

Schaden von 6.500 Euro

Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 6.500 Euro. Die Ortsdurchfahrt von Schney war für zwei Stunden komplett gesperrt. Die Feuerwehren Schney, Michelau, Lichtenfels und Lichtenfels/Main waren mit rund 30 Mann vor Ort.

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Marktschorgast: Baum stürzt auf vollbesetzten Regionalexpress

Schock-Moment auf der Bahnstrecke zwischen Neuenmarkt und Hof am Sonntagnachmittag (10. Dezember): Ab gestrigen zweiten Advent stürzte kurz vor dem Bahnhof Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) ein riesiger Baum auf einen vorbeifahrenden Regionalexpress. Die rund 150 Reisenden in dem vollbesetzten Zug kamen mit dem Schrecken davon. Verletzt wurde nach einem ersten Bericht von vor Ort niemand.

Baum trifft die Klimaanlage des Zuges auf dem Dach

Der Baum stürzte, wohl beeinflusst durch die Schneelast und die starken Winde am Sonntag, auf den Zug, der nur mit geringer Geschwindigkeit diesen Streckenabschnitt zur selben Zeit passierte. Der Baum fiel auf das Dach des Zug und traf dabei die dort befindliche Klimaanlage.

Schadenshöhe noch unbekannt

Die alarmierten Rettungskräfte konnten den Zug unter dem Baum befreien und das meiste Geäst von den Schienen bringen. Anschließend rollte der Zug mit Schrittgeschwindigkeit in Richtung des Bahnhofes von Marktschorgast. Hier wurde der Regionalexpress genau inspiziert und weitere restliche Äste entfernt. Eine Schadenshöhe wurde noch nicht ermittelt.

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Neustadt bei Coburg: Radfahrer von Zug erfasst und tödlich verletzt

Ein 83-jähriger Radfahrer wurde am Montagmittag (4. Dezember) an einem Bahnübergang im Bereich Neustadt bei Coburg von einem Zug erfasst. Hierbei erlitt der Senior tödliche Verletzungen und verstarb vor Ort. Einen weiteren Radfahrer sucht die Polizei als Zeugen.

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VER Selb: Hiobsbotschaft für die Wölfe

Sportlich lief es für die Selber Wölfe in den letzten Spielen der Eishockey Oberliga. Drei Mal ging man als Sieger hervor. Eine niederschmetternde Hiobsbotschaft rückt das sportliche Geschehen jetzt aber in den Hintergrund. Die Verletzung von Michael Dorr, die sich der Amerikaner im Spiel gegen Regensburg zuzog, stellte sich nach der ärztlichen Untersuchung als schwerwiegend heraus.

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Schock in Gundelsheim: Zwei Leichen in Mehrfamilienhaus entdeckt

UPDATE (16:57 Uhr):

Mögliche Beziehungstat

Zwei Tote entdeckten am Mittwochnachmittag (17. September) die Einsatzkräfte in einer Wohnung in Gundelsheim (Landkreis Bamberg). Nachbarn machten sich Sorgen um das Paar und wählten den Notruf. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg nahmen die Ermittlungen zu den  Todesumständen auf. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus.

Obduktion am Donnerstag

Gegen 14:15 Uhr alarmierten Nachbarn die Einsatzkräfte, da die Rollos der Wohnung in dem Mehrfamilienhaus noch geschlossen waren und die Mieter auf Klopfen und Klingeln nicht reagierten. Als die Rettungskräfte die von der Feuerwehr geöffnete Wohnung betraten, entdeckten sie zunächst die leblose Frau und kurz darauf in einem anderen Zimmer auch den Mann. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden 83-Jährigen feststellen. Zur Klärung der Todesumstände erfolgte am heutigen Donnerstag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg eine Obduktion.

83-Jähriger tötete Partnerin und nahm sich dann das Leben

Nach den bisher vorliegenden Ermittlungserkenntnissen und den Ergebnissen der rechtsmedizinischen Untersuchung dürfte der 83-Jährige zunächst seine Lebenspartnerin getötet und sich anschließend selbst das Leben genommen haben.

ERSTMELDUNG (11:03 Uhr):

Grausiger Fund am gestrigen Mittwoch (27. September) in Gundelsheim (Landkreis Bamberg). In der Wohnung eines Mehrfamilienhaus entdeckten Einsatzkräfte die Leichen von einem Mann (83) und einer Frau (83). Die Polizei wurde zuvor eingeschaltet, da sich Bekannte sorgen um die beiden Personen gemacht hatten.

Wohnungstür von innen verschlossen

Wie die Polizei auf TVO-Nachfrage mitteilte, standen die Einsatzkräfte am gestrigen Tag vor einer von innen verschlossenen Wohnungstür. Aus diesem Grund wurde die Feuerwehr alarmiert, um die Tür aufzubrechen. Nachdem man sich den Zutritt verschaffte, wurden die Leichen in den Räumlichkeiten entdeckt.

Obduktion am heutigen Donnerstag

Die Kripo Bamberg und die örtliche Staatsanwaltschaft übernahmen daraufhin die weiteren Ermittlungen. Eine Obduktion wurde angeordnet. Diese findet im Verlauf des Donnerstags (28. September) statt. Die Ermittler schließen derzeit aus, dass sich andere Personen Zutritt zu der Wohnung verschafft hatten. Die Ermittlungen dauern an.

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Leutenbach: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Ein 54-jähriger Motorradfahrer erlitt bei einem Unfall am Sonntagmorgen (30. Juli) bei Leutenbach (Landkreis Forchheim) schwere Verletzungen. Der Biker war auf der Staatsstraße 2242 unterwegs, als er zwischen Kunreuth und Mittelehrenbach die Kontrolle über seine Maschine verlor und auf die Fahrbahn stürzte.

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Münchberg: Kind (7) bei Unfall schwer verletzt

Schwerste Kopfverletzungen erlitt ein siebenjähriges Mädchen aus Münchberg (Landkreis Hof) bei einem Unfall am Sonntagnachmittag (25. Juni) auf der Südumgehung der Stadt. Die beteiligte Autofahrerin erlitt einen Schock. Beide wurden in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Meeder: Regionalzug prallt mit Pkw zusammen

Am Bahnübergang von Kösfeld, einem Ortsteil von Meeder (Landkreis Coburg), kam es am späten Montagabend (1. Mai) zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer Regionalbahn. Hierbei wurde der 28-jährige Autofahrer schwer verletzt. Es entstand ein immenser Sachschaden.

Triebwagen erfasst Pkw

Der 28-Jährige aus dem Landkreis Sonneberg fuhr von Kösfeld kommend mit seinem Ford in Richtung der Staatsstraße 2205. Auf Höhe des dortigen Bahnüberganges übersah der Autofahrer einen Regionalzug, der von Coburg in Richtung Bad Rodach unterwegs war. Der Triebwagen des Zuges erfasste mit der Front das Auto und schleuderte es von den Bahngleisen in die angrenzende Wiese.

Lokführer erleidet einen Schock

Der Unfallverursacher zog sich bei dem Zusammenstoß schwere Kopfverletzungen zu. Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde der Pkw-Fahrer in das Coburger Klinikum eingeliefert. Laut Aussagen der Ärzte erlitt der 28-Jährige schwere Verletzungen. Es bestand allerdings keine Lebensgefahr. Der Lokführer erlitt einen Schock. Fahrgäste wurden nicht verletzt. 

Staatsanwaltschaft lässt Auto sicherstellen

Am Auto entstand ein Totalschaden. Dieser wurde mit 15.000 Euro angegeben. Am Triebfahrzeug der Agilis-Bahn entstand ein ebenfalls hoher Sachschaden, den man auf 90.000 Euro bezifferte. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg wurde das Auto sichergestellt und ein Sachverständiger zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

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Zimmerbrand in Lichtenfels: 62-jähriger Mann stirbt

Bei einem Brand im Lichtenfelser Stadtteil Roth am Dienstagmorgen (31. Januar) konnten die Einsatzkräfte einen 62-jährigen Mann nur noch tot aus seiner Wohnung bergen. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Feuer schnell unter Kontrolle

Ein Bewohner des Einfamilienhauses in der Straße „Schöneck“ alarmierte gegen 6:15 Uhr die Feuerwehr über den Brand. Die herbeigeeilten Einsatzkräfte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen.

Zweiter Bewohner erleidet einen Schock

Für den 62 Jahre alten Mann kam dennoch jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Der zweite Bewohner erlitt einen Schock und wurde von einem Seelsorger betreut.

Hoher Sachschaden

An dem Anwesen entstand ein Sachschaden von rund 80.000 Euro. Brandfahnder der Kripo Coburg haben am Morgen ihre Ermittlungen zur unklaren Brandursache aufgenommen.

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