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Vater (81) von Sohn angegriffen: Polizist gibt in Bayreuth Schuss ab

UPDATE (22. April, 18:20 Uhr):

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erging am Donnerstag (22. April) gegen einen 44-Jährigen wegen versuchten Totschlags Haftbefehl. Dieser löste am Vortag einen Polizeieinsatz in Bayreuth aus, nachdem der Vater (81) des 44-Jährigen die Beamten verständigte und mitteilte, dass er von seinem Sohn angegriffen werde. Während des Einsatzes ging der Beschuldigte bewaffnet mit einem Messer auf die Polizei los. Einer der Beamten musste einen Schuss absetzen, da weder der Einsatz von Pfefferspray Wirkung zeigte, noch der 44-Jährige der Aufforderung nachkam, das Messer wegzulegen. Der Beschuldigte wurde dabei an der Hand verletzt. Wir berichteten. Dieser muss derzeit wegen seiner Schussverletzung noch ärztlich behandelt werden.

Polizist erleidet durch Schuss Knalltrauma

Ein Beamter trug durch die Schussabgabe ein Knalltrauma davon. Weitere Personen blieben unverletzt. Der Einsatz wurde durch einen Polizisten mit der Body-Cam aufgezeichnet. Dadurch können der Ablauf, das Vorgehen des 44-Jährigen und der Beamten genau nachvollzogen werden. Die Aufnahmen sind ein wichtiges Beweismittel für die Ermittlungen.

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UPDATE (18 Uhr):

Wegen dem aggressiven Verhalten seines Sohnes (44) verständigte am Mittwochmittag (21. April) ein 81-Jähriger in Bayreuth die Polizei. Im Verlauf des Einsatzes ging der 44-Jährige mit einem Messer auf die Polizei los. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray nicht wirkte, gab ein Beamter einen Schuss ab und traf den 44-Jährigen an der Hand. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Mann wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes. 

44-Jähriger verweigert der Polizei den Zutritt in die Wohnung

Gegen 13 Uhr teilte der 81-Jährige mit, dass er von seinem Sohn angegriffen wird. Wenig später traf die Polizei in der Albrecht-Dürer-Straße ein. Der 44-Jährige, der sich mit seinem Vater in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses aufhielt, verweigerte den Einsatzkräften den Zutritt. Die Polizei forderte daraufhin Verstärkung an.

44-Jähriger geht mit Messer unvermittelt auf die Beamten los

Ersten Erkenntnissen zufolge ging der 44-Jährige im Eingangsbereich unvermittelt mit einem Messer auf die Polizisten los. Laut Polizei soll der Mann mehrmals dazu aufgefordert worden sein, die Waffe wegzulegen. Nachdem der Einsatz eines Pfeffersprays keine Wirkung zeigte, gab einer der Beamten einen Schuss ab und traf den 44-Jährigen an der Hand. Dieser zog sich in die Wohnung zurück.

Weitere Einsatzkräfte und 81-Jähriger bleiben unverletzt

Die Polizei drang daraufhin in die Wohnung ein und leistete Erste Hilfe. Trotz Verletzung, wehrte sich der 44-Jährige, sodass er mit Zwang ärztlich versorgt werden musste. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Weitere Polizisten sowie der 81-jährige Vater blieben unverletzt.

44-Jähriger wird am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt

Die Kriminalpolizei Bayreuth übernahm die Ermittlungen und führte Spurensicherungsmaßnahmen in der Wohnung durch. Beamte des Landeskriminalamtes prüfen zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth routinemäßig die Rechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauchs. Zuden nahm die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes gegen den 44-Jährigen auf. Er wird morgen am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt.

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ERSTMELDUNG (17:20 Uhr):

Ein Streit zwischen Sohn (44) und Vater eskalierte am Mittwochnachmittag (21. April) in Bayreuth. Ersten Informationen zufolge ging der 44-Jährige bewaffnet mit einem Messer auf Beamte los, nachdem die Polizei einschritt. Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, gab einer der Beamten mindestens einen Schuss ab. Hierbei verletzte sich der 44-Jährige an der Hand und wurde in ein Krankenhaus gebracht, so die ersten Angaben von vor Ort.

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Schuss in Kulmbach abgegeben 14-Jährige von Unbekanntem bedroht

Am Freitagabend (13. November) wurde eine 14–Jährige von einer bislang unbekannten, männlichen Person in Kulmbach bedroht. Der Unbekannte soll mit einer Schreckschusswaffe geschossen haben. Die Polizeiinspektion Kulmbach hat die Ermittlungen wegen Bedrohung aufgenommen und erbittet zur Aufklärung sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

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Bad Berneck: Katze in den Kopf geschossen

Bereits am Montag (01. Juni) wurde einer Katze aus dem Bad Bernecker Ortsteil Bärnreuth (Landkreis Bayreuth) wohl mit einem Luftgewehr in den Kopf geschossen, wie die Polizei am heutigen Freitag (05. Juni) mitteilte. Das Tier schwer verletzt. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Coburg: Unbekannter erschießt eine Taube

Am Sonntagmittag (29. März) hörte eine Anwohnerin der Badergasse von Coburg Schüsse und alarmierte die Polizei. Diese fand wenig später eine tote Taube und sucht nun nach dem Täter. Zwei Schüsse gemeldet Gegen 11:40 Uhr hörte die Anwohnerin zwei Schussgeräusche. Die hinzugerufenen Beamten konnten zunächst nicht sofort lokalisieren, wo die Schüsse herkamen. Sie suchten deshalb die nähere Umgebung ab und fanden die tote Taube schließlich in der Löwenstraße.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erbittet Hinweise unter der Telefonnummer 09561/645-0.

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Bayreuth: Flucht vor der Polizei endet mit schwerem Unfall

Am späten Mittwochabend (13. Juni) endete die Flucht eines 26-jährigen Pkw-Fahrers in Bayreuth mit einem schweren Unfall. Hierbei wurden insgesamt drei Personen verletzt, darunter eine schwangere Frau. Der Fahrzeuglenker konnte festgenommen werden. Im Rahmen der Verfolgung gab ein Polizist einen Schuss aus seiner Dienstwaffe ab.

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Audi-Fahrer rast durch Bindlach

Kurz nach 23:00 Uhr wollte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt das Auto in der Bindlacher Allee von Bayreuth kontrollieren. Nachdem die Beamten das Anhaltesignal gaben, beschleunigte das Fahrzeug stark und der Fahrer versuchte, in Richtung Bindlach zu flüchten. Innerorts fuhr der 26-Jährige mit stark überhöhter Geschwindigkeit und gefährdete bei seinen Überholmanövern andere Verkehrsteilnehmer.

Flüchtiger verursacht Unfall

Am Ortsausgang von Bindlach wendete der Fahrer und fuhr zurück in Richtung Bayreuth.

Hier versuchte der 26-Jährige mit seinem Wagen über den neben der Bundesstraße B2 befindlichen Fuß- und Radweg sich der Kontrolle zu entziehen. Anschließend bog der Flüchtige am Kreisverkehr in die Christian-Ritter-von-Popp-Straße ab. An der Einmündung zur Christian-Ritter-von-Langheinrich-Straße missachtete der Audi-Fahrer die rote Ampel und stieß mit dem VW eines 45-Jährigen zusammen.

Polizist gibt Schuss aus der Dienstwaffe ab

Nach dem Unfall liefen die beiden Insassen des flüchtenden Fahrzeugs davon. Die eingesetzten Polizisten konnten den Autofahrer und seine schwangere Beifahrerin (30) nach einer kurzen Flucht zu Fuß festnehmen. In diesem Zusammenhang gab ein Polizist auch einen Schuss aus der Dienstwaffe in die Luft ab.

Insgesamt drei Verletzte

Aufgrund des Verkehrsunfalls mussten der 45-jährige Golf-Fahrer und die Insassin des Audis mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Beifahrerin im VW erlitt leichtere Verletzungen und kam mit dem Rettungsdienst ebenso in ein Klinikum.

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Vielzahl von Straftaten festgestellt

Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass gegen den 26-Jährigen ein Haftbefehl bestand. Zudem verfügte er über keine Fahrerlaubnis, stand bei der Fahrt unter Drogeneinfluss und die angebrachten Kennzeichen aus dem Vogtlandkreis hatte er zuvor von einem anderen Auto gestohlen. Zusätzlich fanden die Beamten im Fahrzeug eine geringe Menge Amphetamin.

26-Jährige kommt in der Nacht in eine Zelle

Nach einer Blutkontrolle kam der 26-Jährige umgehend in eine Justizvollzugsanstalt. Das Fluchtfahrzeug stellten die Polizisten auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth sicher. Gegen den 26-Jährigen leitete die Verkehrspolizei Bayreuth mehrere Strafverfahren ein.

Zeugen gesucht

Im Rahmen dieser Ermittlungen suchen die Beamten Verkehrsteilnehmer, die die Flucht beobachtet haben oder durch den 26-Jährigen gefährdet wurden. Zeugen können sich unter der Telefonnummer 0921 / 506-2330 bei der Bayreuther Verkehrspolizei melden.

Weitere Fotos vom Unfallort
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Geroldsgrün: Junge schießt mit Luftgewehr durch die Nachbarschaft

Mehrere Tage hintereinander entdeckte eine Anwohnerin im Geroldsgrüner Ortsteil Steinbach (Landkreis Hof) Einschüsse an ihrem Haus. Die Frau alarmierte die Polizei. Die Beamten konnten den Täter schnell ermitteln.

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Gundelsheim: Beziehungsstreit endet mit einem Pistolenschuss

Große Aufregung in Gundelsheim (Landkreis Bamberg). Am Mittwoch (04. April) in den frühen Morgenstunden fällt plötzlich ein Schuss. Ein Mann steht mit einer Schreckschusspistole auf der Straße. Die Polizei nimmt ihn in Gewahrsam. Die genaueren Umständen des Vorfalls müssen die Beamten nun ermitteln.

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Rudolphstein: Luftgewehr griffbereit auf Rücksitzbank

Bei der Kontrolle eines Pkw am Samstag (13. Januar) an der Rastanlage Frankenwald (Landkreis Hof) machten Beamte der Bundespolizei eine ungewöhnliche Entdeckung. Auf der Rücksitzbank lag griffbereit ein Luftgewehr.

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Raubüberfall in Coburg: Jugendliche bei Drogendeal mit Waffe bedroht

Nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Coburg sitzen seit Mitte Dezember 2017 insgesamt vier junge Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren in verschiedenen Gefängnissen. Sie müssen sich unter anderem wegen einer besonders schweren räuberischen Erpressung und des Handelns mit Betäubungsmitteln vor Gericht verantworten.

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Angriff in Bamberg: 29-Jähriger schießt auf eigene Freundin

Ein unter Drogeneinfluss stehender 29-jähriger Mann geriet am Montagnachmittag (29. Mai) in der Brennerstraße in Bamberg mit seiner Freundin in heftigen Streit. In dessen Verlauf schoss der Mann sowohl auf die 23-Jährige, als auch auf ihren 60 Jahre alten Helfer.

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Selb: Schuss mit Luftdruckwaffe auf Asylunterkunft?

Unbekannte Täter beschädigten vermutlich am ersten Aprilwochenende eine Fensterscheibe an einer Unterkunft für Asylbewerber in Selb (Landkreis Wunsiedel). Die Kripo Hof ermittelt.

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Getötete Janina (†11): Mutmaßlicher Täter festgenommen

Im Fall der in der Silvesternacht im unterfränkischen Unterschleichach (Landkreis Haßberge) getöteten 11-jährige Janina aus Burgebrach (Landkreis Bamberg) hat die Polizei den mutmaßlichen Todesschützen ermittelt und festgenommen. Das Kind wurde kurz nach Mitternacht von dem Kleinkaliber-Projektil am Kopf getroffen und erlag am Neujahrsmorgen (1. Januar) den schweren Verletzungen.

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