Tag Archiv: Schusswaffe

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Bewaffneter Raubüberfall in Kronach: Verdächtige festgenommen

Nach einem bewaffneten Überfall auf einen Lebensmittelmarkt im Kronacher Stadtgebiet am Mittwochabend (01. April), konnten im Zuge der Fahndung zwei tatverdächtige Personen festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg wurden zwischenzeitlich Haftbefehle erlassen.

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Strullendorf: Bewaffneter Räuber überfällt Tankstelle

UPDATE (24. Februar, 17:00 Uhr):

Am Montagmorgen (24. Februar) gestand ein 19-Jähriger der Polizei, dass dieser verantwortlich für drei bewaffnete Tankstellen-Überfälle im Landkreis Bamberg und Erlangen-Höchstadt sei. Der jüngste Überfall fand am Samstagabend (22. Februar) in Strullendorf (Landkreis Bamberg ) statt. Wir berichteten. Zuvor soll der Täter Freitagnacht (14. Februar) eine Tankstelle in Hirschaid (Landkreis Bamberg) überfallen haben. Die Newsseite dazu finden Sie hier. Seit Montag sitzt der mutmaßliche Täter nun in Untersuchungshaft.

Mehrere Zeugen weisen nach Überfall in Strullendorf auf 19-Jährigen hin

Nur wenige Stunden nach dem bewaffneten Überfall auf eine Tankstelle in Strullendorf, gingen bei der Polizei mehrere Zeugenhinweise ein, die auf den 19-Jährigen aus dem Landkreis Bamberg führten. Der 19-Jährige, der zuvor mit Vorhalt einer Schusswaffe in der Tankstelle mehrere Hundert Euro Bargeld erbeutete, ergriff zunächst zu Fuß unerkannt die Flucht. Eine sofortige Fahndung der Polizei mit Polizeihunden und einem Polizeihubschrauber verlief zunächst erfolgslos.

Aufgrund des Fahndungsdrucks gesteht der 19-Jährige die Überfälle

Aufgrund den Ermittlungen in seinem näheren Umfeld und des hohen Fahndungsdrucks stellte sich der 19-Jährige am Montagmorgen freiwillig der Polizei Bamberg. Dort gestand er neben den beiden Überfällen im Landkreis Bamberg auch einen dritten Raubüberfall vom Samstag (01. Februar) in Baiersdorf (Landkreis Erlangen-Höchstädt). Die Beamten stellten die Schreckschusspistole sowie die Tatkleidung des 19-Jährigen sicher.

19-Jähriger in Haft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging am Montag Haftbefehl gegen den 19-Jährigen. Die Beamten brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt.

Ein bislang unbekannter Räuber überfiel am späten Samstagabend (22. Februar) eine Tankstelle in Strullendorf (Landkreis Bamberg). Der Täter bedrohte einen Angestellten mit einer Schusswaffe. Die Polizei fahndet derzeit mit einem Großaufgebot nach dem Flüchtigen und bittet um Zeugenhinweise.

Geld mit Schusswaffe gefordert

Gegen 21:00 Uhr betrat der vermummte Täter die Tankstelle in der Bamberger Straße in Strullendorf und forderte vom Angestellten mit einer vorgehaltenen Schusswaffe das Bargeld aus dem Kassenbestand. Der Räuber, der sich während des Überfalls die Kapuze eines Pullis über den Kopf gezogen und sein Gesicht mit einem schwarzen Tuch verdeckt hatte, erbeutete einige hundert Euro. Er flüchtete anschließend zu Fuß vom Tankstellenareal.

Großeinsatz am Abend 

Die Einsatzzentrale der Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach dem Täter mit allen verfügbaren Streifenbesatzungen ein. Neben einem Polizeihund war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Bislang ergaben sich keine weiteren Anhaltspunkte zum Räuber und dessen Fluchtweg. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Bamberg hat noch am Abend die Ermittlungen aufgenommen und Spuren gesichert.

 

Der männliche Räuber wird wie folgt beschrieben:

  • geschätzte 190 Zentimeter groß und schlank
  • sprach deutsch
  • trug eine grauen Kapuzenpulli und blaue Jeans
  • während der Überfalls hatte er sich ein schwarzes Tuch ins Gesicht gezogen

Vorsicht, der Täter hatte beim Überfall eine Schusswaffe dabei!

Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt auf Hochtouren und bittet um Hinweise:

  • Wer hat am Samstagabend im Bereich der Tankstelle in der Bamberger Straße verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wem ist der Räuber bei seiner Flucht aufgefallen?
  • Wer kennt eine Person, auf die die genannte Beschreibung zutrifft?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Bamberg unter der Telefonnummer 0951/9129-491 entgegen.

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Hirschaid: Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle!

UPDATE (24. Februar, 17:00 Uhr):

Am Montagmorgen (24. Februar) gestand ein 19-Jähriger der Polizei, dass dieser verantwortlich für drei bewaffnete Tankstellen-Überfälle im Landkreis Bamberg und Erlangen-Höchstadt sei. Der jüngste Überfall fand am Samstagabend (22. Februar) in Strullendorf (Landkreis Bamberg ) statt. Wir berichteten. Zuvor soll der Täter Freitagnacht (14. Februar) eine Tankstelle in Hirschaid (Landkreis Bamberg) überfallen haben. Die Newsseite dazu finden Sie hier. Seit Montag sitzt der mutmaßliche Täter nun in Untersuchungshaft.

Mehrere Zeugen weisen nach Überfall in Strullendorf auf 19-Jährigen hin

Nur wenige Stunden nach dem bewaffneten Überfall auf eine Tankstelle in Strullendorf, gingen bei der Polizei mehrere Zeugenhinweise ein, die auf den 19-Jährigen aus dem Landkreis Bamberg führten. Der 19-Jährige, der zuvor mit Vorhalt einer Schusswaffe in der Tankstelle mehrere Hundert Euro Bargeld erbeutete, ergriff zunächst zu Fuß unerkannt die Flucht. Eine sofortige Fahndung der Polizei mit Polizeihunden und einem Polizeihubschrauber verlief zunächst erfolgslos.

Aufgrund des Fahndungsdrucks gesteht der 19-Jährige die Überfälle

Aufgrund den Ermittlungen in seinem näheren Umfeld und des hohen Fahndungsdrucks stellte sich der 19-Jährige am Montagmorgen freiwillig der Polizei Bamberg. Dort gestand er neben den beiden Überfällen im Landkreis Bamberg auch einen dritten Raubüberfall vom Samstag (01. Februar) in Baiersdorf (Landkreis Erlangen-Höchstädt). Die Beamten stellten die Schreckschusspistole sowie die Tatkleidung des 19-Jährigen sicher.

19-Jähriger in Haft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging am Montag Haftbefehl gegen den 19-Jährigen. Die Beamten brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt.

Ein bislang unbekannter Vermummter überfiel Freitagnacht (14. Februar) eine Tankstelle in Hirschaid (Landkreis Bamberg). Ein Angestellter übergab dem bewaffneten Täter Bargeld. Anschließend ergriff der Unbekannte zu Fuß die Flucht. Die bisherige Fahndung nach dem Täter verlief erfolglos. Die Kripo Bamberg bittet daher um Zeugenhinweise.

Täter bedroht Kassierer mit einer Schusswaffe

Der Täter betrat gegen 23:00 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle in der Industriestraße. Dort bedrohte er den Angestellten mit einer silbernen Schusswaffe. Der Kassierer händigte ihm, nachdem der Unbekannte eine Plastiktüte auf den Tresen lag, Bargeld in hoher dreistelliger Summe aus.

Täter flüchtet in südöstliche Richtung

Zum Zeitpunkt des Überfalls trug der Täter die Kapuze seines Oberteils über seinem Kopf und sein Gesicht war mit einem Tuch verdeckt. Anschließend verließ der Täter die Tankstelle und flüchtete zu Fuß in südöstliche Richtung. Eine sofortige Fahndung nach dem Unbekannten mit mehreren Streifen und einem Polizeihubschrauber verlief bislang erfolgslos.

Täterbeschreibung:

  • Circa 180 Zentimeter groß und schlank
  • Bekleidet mit einem dunklen Kapuzenoberteil mit Reisverschluss, schwarzer Jogginghose der Kollektion „Nike Air“ und dunklen Schuhen
  • Trug an den Händen weiße Einweghandschuhe

Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen übernommen und fragt daher:

  • Wer hat am Freitag, gegen 23 Uhr, im Bereich der Industriestraße eine verdächtige Person gesehen, auf die die Beschreibung zutrifft?
  • Wem ist im Vorfeld in Hirschaid eine Person aufgefallen, bei der es sich um den Täter handeln könnte?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Bamberg unter der Telefonnummer 0951 / 91 29 491 entgegen

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Gunzendorf: Polizisten töten verletzten Fuchs, indem sie ihn überfahren!

Die Polizeiinspektion Bamberg-Land teilte am Dienstag (21. Januar) mit, dass derzeit interne Ermittlungen gegen eine Streifenwagenbesatzung laufen, die im Buttenheimer Ortsteil Gunzendorf (Landkreis Bamberg) einen verletzten Fuchs töteten. Dies nicht mit ihrer Dienstwaffe, sondern per Überfahren mit dem Polizeifahrzeug.

Schwer verletzter Fuchs in Gunzendorf aufgefunden

In der Nacht des 9. Januar wurde die Polizei von Bürgern zu Hilfe gerufen, da in Gunzendorf ein schwer verletzter Fuchs auf der Straße lag. Dieser wurde zuvor wohl von einem Pkw angefahren. Das Tier lebte nach dieser Kollision noch, war aber fluchtunfähig. Alle Versuche, das Tier abzutransportieren, schlugen laut Polizeiinformationen fehl.

Schusswaffengebrauch innerorts nach Einschätzung der Beamten nicht möglich

Um Wildtiere von ihrem Leid zu erlösen, kommt bei Jägern und Polizisten in solchen Fällen die Schusswaffe zum Einsatz. Da es sich um einen Einsatz innerhalb einer Ortschaft handelte, verzichteten die Beamten aufgrund einer möglichen Gefährdung Unbeteiligter auf den Einsatz der Dienstwaffe. Somit überfuhren sie den Fuchs, um ihn schnell zu töten. Dies wurde von Dritten auch so bestätigt.

Interne und externe Prüfung des Sachverhaltes

Der Polizeiinspektion Bamberg-Land wurde dieser Sachverhalt am heutigen Tag bekannt. Gegen die beteiligten Polizisten wird nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und von unbeteiligten Stellen das Einschreiten der Beamten rechtlich geprüft. Wie Polizeioberkommissar Alexander Krapp (PI Bamberg-Land) auf TVO-Nachfrage mitteilte, prüft zum einen das Polizeipräsidium, ob sich die Polizisten in der Außendarstellung womöglich falsch verhielten. Zudem wird die Staatsanwaltschaft den tierschutzrechtlichen Aspekt in diesem Fall prüfen. Wie lang diese Ermittlungen andauern werden, darüber konnte keine Auskunft gegeben werden.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei bittet Zeugen des Geschehens, sich unter der Telefonnummer 0951 / 9129 - 310 zu melden, um den Ermittlungsbehörden bei der Aufklärung des Falles zur Verfügung zu stehen.

Aktuell-Bericht vom Mittwoch (22. Januar 2020)
Gunzendorf: Polizisten überfahren verletzten Fuchs mit Streifenwagen
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SEK-Einsatz in Lisberg: Betrunkener droht sich zu erschießen!

Ein 38-jähriger Betrunkener löste am Donnerstagvormittag (19. September) im Lisberger Ortsteil Trabelsdorf im Landkreis Bamberg einen Großeinsatz der Polizei aus, da dieser in seiner Wohnung Zugriff auf Schusswaffen hatte und sich drohte etwas anzutun. Der Mann verhielt sich nach einem vorangegangenen Streit äußerst aggressiv.

38-Jähriger zerstört seine Wohnungseinrichtung

Gegen 9:15 Uhr verständigten Angehörige die Polizei, nachdem der 38-Jährige die eigene Wohnungseinrichtung zerstörte. Zudem drohte er die Schusswaffe gegen sich selbst zu richten. Mehrere Streifenbesatzungen fuhren zu dem Anwesen und sperrten weiträumig den Bereich ab. Unter anderem war auch das Spezialeinsatzkommando vor Ort.

38-Jähriger wird wegen seiner Psyche in eine Klinik gebracht

Kurz nach 11:30 Uhr nahm ihn das SEK an seiner Haustür widerstandslos fest. Ein Notarzt versorgte die leichten Verletzungen des 38-Jährigen, die er sich offenbar im Vorfeld selbst zugefügt haben muss. Die Polizei Bamberg-Land führt aktuell weitere Überprüfungen und Ermittlungen bei dem 38-Jährigen, unter anderem zu dem Besitz von Schusswaffen, durch. Aufgrund seines psychischen Zustands wird er in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Weiterführende Informationen zum SEK-Einsatz in Lisberg:
SEK-Einsatz in Lisberg: "(...) es wurde mit Schusswaffen gedroht"
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A9 / Rudolphstein: Serbe neun Monate nach Schießerei in Deutschland gefasst

Beamte vom Bundespolizeirevier Hof haben am Dienstag (18. Juni) einen mit Auslieferungshaftbefehl gesuchten serbischen Staatsbürger festgenommen. Der 39-Jährige hat vor Monaten mehrfach auf einen anderen Mann geschossen. Bis zu seiner Auslieferung, sitzt er in Deutschland in einer Justizvollzugsanstalt. Weiterlesen
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Coburg: 16-Jährigen mit Schusswaffe bedroht & ausgeraubt!

Zwei unbekannte Täter erpressten am Donnerstagnachmittag (13. Juni) in der Innenstadt einen 16-Jährigen, indem sie Geld forderten und ihn mit einer Schusswaffe bedrohten. Die Polizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Täter fordern von dem Jugendlichen Bargeld Laut Aussagen des 16-Jährigen, ging er um 16:20 Uhr an der Heiligkreuzschule vorbei und folgte der Straße „Schleifanger“ flussabwärts. Am dortigen Wasserhäuschen sprachen ihn die Täter in gebrochenem Deutsch an und forderten von dem Jugendlichen Bargeld. Bei ihrer Forderung sollen die Täter eine Schusswaffe auf den 16-Jährigen gerichtet haben. Nachdem er einen zweistelligen Eurobetrag aushändigte, flüchteten die Räuber durch eine Gasse in Richtung Blumenstraße. Der 16-Jährige erstattete rund eineinhalb Stunden nach der Tat Anzeige bei der Polizei. Beschreibung der Täter
  • Männlich, 165 Zentimeter, 19 Jahre, schlank, sprach gebrochen Deutsch, arabisches Aussehen, vermutlich trug er eine Jeans und war insgesamt dunkel gekleidet.
  • Männlich, 178 Zentimeter, 19 Jahre, schlank, sprach gebrochen Deutsch, arabisches Aussehen, trug ein dunkelblaues Oberteil mit schwarzen Längsstreifen.
Kripo hofft auf Hinweise
  • Wer hat die beschriebenen Personen im Bereich der Heiligkreuzschule, am Fluss „Lauter“ (Lauterbach) oder am Wasserhäuschen beobachtet?
  • Wer hat die Täter auf der Flucht durch die Blumenstraße gesehen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Telefonnummer 09561/645-0 entgegen.

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B303 / Schirnding: Armenier mit scharfer Schusswaffe gestoppt

Auf eine scharfe Kleinkaliberwaffe mit insgesamt elf Patronen, ist eine gemeinsame Streife der Grenz- und Bundespolizei Selb am Dienstagabend (5. März) auf der Bundesstraße 303 bei Schirnding im Landkreis Wunsiedel gestoßen. Polizei nimmt niederländischen Wagen ins Visier Gegen 19:10 Uhr kontrollierten die Fahnder einen Mercedes Vito mit niederländischem Kennzeichen, der zuvor von Tschechien nach Deutschland einreiste. Da der 47-jährige Fahrer nicht die  erforderlichen Dokumente für die Einreise ins Bundesgebiet vorlegen konnte, wurde er von den Beamten durchsucht. Fahnder stellen Schusswaffe mit elf Patronen sicher Dabei entdeckten die Polizisten in der Jackentasche des Armeniers ein Ledertäschchen mit einer Schusswaffe. In der Kleinkaliberwaffe befand sich ein Magazin mit sechs Patronen. Dazu gab es fünf Ersatzpatronen, die sich lose im Lederetui befanden. Durchgeladen hatte der armenische Staatsangehörige die Pistole nicht. Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet Die Fahnder stellten die Waffe sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Mit einer weiteren Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurde der 47-Jährige schriftlich aufgefordert Deutschland sofort wieder zu verlassen und nach Belgien zurückzukehren, wo er sich legal aufhalten darf.
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Nach Familienstreit in Wunsiedel: Angreifer attackiert Polizeibeamte mit einem Beil!

Nach einem Familienstreit kam es am Donnerstagabend (25. Januar) in Wunsiedel zu einem Angriff auf Polizeibeamte. Ein Polizist machte in diesem Zusammenhang von der Schusswaffe Gebrauch. Der 55-jährige Angreifer wurde in der Folge überwältigt und festgenommen. Gegen den Mann erging am heutigen Freitag der Haftbefehl. Weiterlesen
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A9 / Berg: Polizei stellt bei Kontrolle scharfe Schusswaffe sicher

Fahnder der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten am Mittwochmittag (23. Januar) einen 35-jährigen Mann auf einem Rastplatz der Autobahn A9 bei Berg (Landkreis Hof). Die Beamten stellten bei dem Magdeburger gefälschte Dokumente und eine scharfe Schusswaffe sicher. Weiterlesen
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Hof: Bewaffneter Täter überfällt Schnellrestaurant!

Zu einem Überfall kam es in den frühen Morgenstunden des Samstags (8. Dezember) in einem Schnellrestaurant in der Ernst-Reuther-Straße nahe der Blüchersstraße in Hof. Der maskierte Täter ergriff die Flucht, nachdem der Angestellte sich trotz Waffe nicht einschüchtern ließ. Erst am darauffolgenden Mittwoch (12. Dezember) meldete der Überfallene das Geschehen bei der Polizei. Die Kripo Hof bittet die Bevölkerung bei der Suche nach dem Unbekannten um Mithilfe. Weiterlesen
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Hof: Mit Messer bewaffneter 25-Jähriger läuft schreiend durch die Stadt!

Ein Polizeieinsatz in Hof endete am frühen Mittwochmorgen (17. Oktober) mit dem Einsatz von Pfefferspray gegen einen 25-Jährigen aus der Saalestadt. Der Mann lief wild fuchtelnd mit einem Messer durch Teile der Innenstadt.

25-Jähriger fuchtelt mit Messer am Konrad-Adenauer-Platz herum

Wie die Polizei am Donnerstag (18. Oktober) berichtete, stand der 25-jährige am Mittwochmorgen an der Stadtpost am Konrad-Adenauer-Platz von Hof. Ein Taxifahrer bemerkte den hin- und herlaufenden sowie schreienden Mann, der ein Messer in der Hand hielt. Gegenüber dem Taxifahrer entgegnete der Mann, dass er verfolgt werden würde und sich schützen müsse. Anschließend lief er davon.

TVO - Fotos EXKLUSIV

Taxifahrer folgt Verdächtigen

Der Taxifahrer informierte die Polizei und folgte im Anschluss im sicheren Abstand den Verdächtigten. Zwei Streifenbesatzungen begaben sich daraufhin zum vermeintlichen Einsatzort. Unterdessen lief der 25-jährige Hofer wie von Sinnen in Richtung Königstraße. Der Taxifahrer gab währenddessen der Polizei den aktuellen Standort des Hofers durch.

Polizisten ziehen Schusswaffe

An der Ecke Königstraße/ Sophienstraße trafen dann die Beamten auf den 25-Jährigen, der immer noch ein Messer in der Hand hielt. Auf die Forderungen, das Messer wegzulegen, reagierte der Verdächtige nicht. Als der Mann in der Folge mit ausgestrecktem Arm und dem Messer in der Hand auf die Beamten zu lief, zogen zwei Beamte ihre Schusswaffe und forderten ihn auf, das Messer wegzuwerfen. Die beiden anderen Polizisten hatten zudem ihr Pfefferspray einsatzbereit gemacht.

Polizisten können 25-Jährigen überwältigen

Nachdem die vier Beamten den Hofer lautstark aufforderten, das Messer wegzulegen, kam er der Aufforderung urplötzlich nach. Der 25-Jährige wurde überwältigt, zu Boden gebracht und gefesselt. Er leistete im Anschluss keine Gegenwehr mehr und gab an, Alkohol und Drogen konsumiert zu haben. Die Beamten wiesen den Festgenommen anschließend in ein Bezirksklinikum ein.   

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Hof: Alkoholisierter Mann sitzt bewaffnet in der Bushaltestelle!

Einen nicht alltäglichen Einsatz musste die Hofer Polizei am Donnerstagnachmittag (4. Oktober) erleben. Eine Frau verständigte die Beamten über einen Mann, der in einem Bushäuschen am Sonnenplatz von Hof mit einer Schusswaffe saß. Mit Hilfe einer genauen Personenbeschreibung, konnte die alarmierte Polizei den Mann finden. Weiterlesen

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Münchberg: SEK-Einsatz am Samstagmorgen!

Ein 32-jähriger Mann stieß am Samstagmorgen (08. September) in Münchberg (Landkreis Hof) gegenüber einer Bekannten Drohungen aus. Da er laut Polizei dabei möglicherweise den Zugriff auf eine Schusswaffe hatte, kam es im zu einem größeren Polizeieinsatz im Stadtgebiet. Ein alarmiertes Spezialeinsatzkommando nahm den Mann schließlich fest.

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627 Angriffe in 2017: Steigende Gewalt gegen Oberfrankens Polizisten

Im Jahr 2017 gab es 627 Attacken gegen oberfränkische Polizisten. Dies belegt das aktuelle Statistik „Gewalt gegen Polizeibeamte“. Im Vergleich zu 2016 bedeutete dies für Oberfranken eine Steigerung um 3,8 Prozent (Vorjahr: 604). 178 Beamte zogen sich bei den körperlichen Übergriffen zum Teil schwere Verletzungen zu.

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