Tag Archiv: Schusswaffe

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Stockheim: Zeugensuche nach bewaffnetem Raubüberfall

Ein bislang unbekannter bewaffneter Mann hat am Samstagabend (08. Juli) in Stockheim im Landkreis Kronach einen Supermarkt überfallen. Die Polizei sucht nach Zeugen, der Mann ist flüchtig.

Überfall kurz vor Ladenschluss

Kurz vor Ladenschluss um 20 Uhr ging ein unbekannter Mann in einem Discounter in der Stockheimer Industriestraße zur Kasse und legte seine Waren aufs Band. Beim Bezahlvorgang bemerkte die Kassiererin plötzlich eine Schusswaffe in der Hand des Unbekannten. Er forderte sie auf, Bargeld auszuhändigen. Die 31-jährige Kassiererin kam der Aufforderung nach, woraufhin der Räuber aus dem Supermarkt floh.

Passanten beobachten Flucht

Auf dieser Flucht wurde der Täter von aufmerksamen Zeugen beobachtet. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge rannte der Mann zunächst die Industriestraße stadteinwärts, Zeugen konnten ihn bis zur Bahnunterführung in der Max-Schacht-Straße beobachten.

Fahndung ohne Erfolg

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mit einem Dutzend Streifenwagen und einem Helikopter blieben dennoch erfolglos. Auch der Hinweis einiger Anwohner, dass ein Mann im Bereich des Firmengeländes in der Max-Schacht-Straße in einem Gebüsch saß, führte nicht zum Erfolg – als sie den Mann ansprachen, flüchtete dieser mit einem Fahrrad, die Suchmaßnahmen blieben ohne Erfolg.

Polizei sucht Zeugen – Serientäter vermutet

Die Polizei sucht deshalb nun nach Zeugen, die Hinweise auf den unbekannten Räuber geben können. Die Beamten gehen davon aus, dass es sich um denselben Mann handelt, der seit Ende Oktober 2016 bereits sechs bewaffnete Überfälle in der Region verübt hat.

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:

  • 170 Zentimeter groß, schlanke Statur
  • 30 bis 40 Jahre alt
  • trug dunkelblaues Poloshirt, kurze Arbeitshose, Arbeitsschuhe und eine Basecap
  • führte eine graue Hängetasche mit weißen Kordeln und der Aufschrift „Summer Love“ mit
  • Vorsicht Schusswaffe!  

Der Kriminaldauerdienst bei der Kripo Coburg hat vor Ort die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung:

  • Wem ist der Mann eventuell vor dem Betreten des Discountmarktes aufgefallen?
  • Wer hat ihn im Bereich Industriestraße oder auf seinem späteren Fluchtweg beobachtet?
  • Wer kennt eine Person, die der Beschreibung entspricht.

Hinweise nimmt die Kripo in Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 entgegen.

© Polizeipräsidium Oberfranken

Bayreuth: Asylsuchender mit Revolver im Supermarkt

Einen bewaffneten Mann mussten Polizeibeamte am Samstagmittag (12. November) festnehmen. Der Mann hatte in der Friedrich-Ebert-Straße in Bayreuth aus noch ungeklärten Gründen mit einem Revolver und in Tarnkleidung einen Einkaufsmarkt betreten und war dann geflüchtet. Wenig später konnte der Mann festgenommen werden, allerdings leistete er massiven Widerstand. Gegen den 43-Jährigen wird nun ermittelt.

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© Polizei / Symbolbild

Familienstreit in Bamberg eskaliert: Man bedroht Polizei mit Waffe

Ein 42-jähriger aus Bamberg bedrohte am Freitagabend (12. August) nach einem handfesten Streit mit seiner Frau zwei Bamberger Polizisten mit einer Schusswaffe. Trotz heftiger Gegenwehr wurde der Mann überwältigt und festgenommen. Er kam in eine Ausnüchterungszelle.

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© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolfoto

Hof: Raubüberfall mit Pistole – Zwei Jugendliche fordern Geld

Am Montagnachmittag (11. Januar) überfielen zwei Jugendliche aus Hof einen 17-jährigen Schüler in der Saalestadt. Um ihrer Forderung nach Geld Nachdruck zu verleihen, bedrohten sie ihr Opfer mit einer Pistole. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Hof ermitteln wegen schwerer räuberischer Erpressung.

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Bamberg: Busfahrer mit Schusswaffe überfallen!

Mit einer Schusswaffe in der Hand überfiel am Sonntagabend (2. November) ein bislang unbekannter Mann einen Busfahrer in Bamberg. Der Täter war Fahrgast der Linie 905. Gegen 19:30 Uhr verließ der Täter in Höhe Kunigundendamm plötzlich seinen Sitzplatz, bedrohte den Fahrer und forderte Bargeld von ihm.

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Schwarzenbach am Wald (Lkr.Hof): Marihuanaplantage sichergestellt

 Hunderte von Hanfpflanzen mit über 30 Kilo Marihuana, eine scharfe Schusswaffe und eine Armbrust wurden am Donnerstag bei einer Polizeikontrolle in Schwarzenbach am Wald sichergestellt. Ein Drogen-Trio hatte dort offensichtlich einen regen Handel mit Betäubungsmittel betrieben und sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

 

Hunderte Hanfpflanzen sichergestellt

Umfangreiche Ermittlungen im Vorfeld führten die Drogenfahnder der  Kriminalpolizei Hof auf die Spur der Drogenzüchter. Bei einer Wohnungsdurchsuchung entdeckten die Beamten am Donnerstag die professionelle Marihuana-Plantage sowie eine scharfe Pistole und eine Armbrust. Zwei 37 und 51 Jahre alten Männer und eine 42-jährige Frau hatten in einem Anwesen das Marihuana angebaut. Mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei ernteten die Beamten die mehreren hundert Pflanzen ab und stellten außerdem über 860 Gramm bereits getrocknetes und rund 260 Gramm weiteres Marihuana sicher.

 

Täter in Untersuchungshaft

Die umfangreichen Ermittlungen des Fachkommissariats der Kripo zu den Abnehmern dauern an. Auf Anordnung der Hofer Staatsanwaltschaft wurde das Trio am Freitag dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen die beiden Männer und deren Komplizin Untersuchungshaftbefehl erließ. Sie sitzen mittlerweile in Justizvollzugsanstalten.

 

 


 

Marktrodach (Lkr. Kronach): Frau erschossen – Paar als Zeugen gesucht

Update: Donnerstag, 13:00 Uhr:

Die Coburger Kripo sucht ein junges Pärchen, welches am Samstagabend kurz nach 19.15 Uhr das Schnellrestaurant in Marktrodach besucht hatte. Die Ermittler sehen das Paar als wichtige Zeugen im Fall der tödliche Schüsse auf eine 43-jährige Frau.

Die Ermittlungen der Kripobeamten ergaben inzwischen, dass das junge Pärchen gegen 19.20 Uhr das Schnellrestaurant besucht hatte und dabei wichtige Wahrnehmungen zum Tötungsdelikt gemacht haben könnte. Demzufolge saß die junge Frau an einem der Tische im Lokal, während ihr Begleiter erst nach einiger Zeit zu ihr zurückkehrte. Die Beiden informierten im Anschluss die Mitarbeiter des Restaurants über eine hilflose Frau in einem der Fahrzeuge vor dem Restaurant. Bei der anschließenden Überprüfung durch das Personal war der Parkplatz bereits von der Polizei abgesperrt.

Der Mann und die Frau sind möglicherweise wichtige Zeugen und konnten folgendermaßen beschrieben werden:

–          Sie ist geschätzte 20 Jahre alt, etwa 165 Zentimeter groß und hat lange glatte Haare. Bekleidet war die Frau mit einem blau-weiß-gestreiften Oberteil.

–          Er ist ebenfalls um die 20 Jahre alt, rund 170 Zentimeter groß, hat dunkle Haare und war mit einer roten Mütze bekleidet.

Aufgrund der Mitteilung des Paares erhoffen sich die Ermittler weitere wichtige Hinweise zum Tötungsdelikt und bitten darum, dass sich die Beiden dringend mit der Kriminalpolizei in Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/6450 in Verbindung setzen.

 

Update: Dienstag, 18:30 Uhr:

Der Verdacht gegen den 59-jährigen Tatverdächtigen hat sich erhärtet. Dazu unser aktueller Bericht mit neusten Ermittlungen und Erkenntnissen der Kripo und der Staatsanwaltschaft.

 

 

Update: Dienstag, 12:00 Uhr:

Der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Coburg liegen jetzt erste Teilergebnisse der Obduktion des 43-jährigen Opfers vor. Die Ermittler entdeckten außerdem am Montag eine Pistole, die als mögliche Tatwaffe in Frage kommt. Dem Ergebnis der Rechtsmediziner zufolge, wurde der Körper der 43-Jährigen von einem Projektil aus einer Schusswaffe getroffen. Da der Schuss die Hauptschlagader des Opfers traf, erlitt die Frau einen massiven Blutverlust und erstickte.

Zudem stellten die Ermittler am Montagnachmittag in der Wohnung des Tatverdächtigen eine Schusswaffe sicher. Ob es sich bei der Pistole um die Tatwaffe zum Tötungsdelikt handelt, soll nun eine genaue Untersuchung durch Spezialisten des Landeskriminalamtes in München zeigen. Diese Überprüfung wird allerdings mehrere Tage in Anspruch nehmen. Zeitgleich laufen die Ermittlungen woher diese Waffe stammt und ob sie der Tatverdächtige berechtigt besaß. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

Update: Montag, 18.00 Uhr:

Unser Beitrag vom Montag mit Stimmen aus Marktrodach (Landkreis Kronach) sowie mit neusten Erkenntnissen der Polizei:

 

 

Update: Montag, 16.16 Uhr:

Kripo sucht nach Zeugen – Die Ermittler der Coburger Kripo suchen nach dem Tötungsdelikt vom Samstagabend in Marktrodach Zeugen des Vorfalls. Nach ersten Erkenntnissen der Kripobeamten unterhielten sich Besucher des Schnellrestaurants an dem Abend über den Streit eines Pärchens auf dem Parkplatz des Lokales. Diese Gäste könnten wichtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt gemacht haben. Die Ermittler bitten deshalb, dass sich Personen, die am Samstagabend Wahrnehmungen im Bereich des Schnellrestaurants gemacht haben und insbesondere die Gäste, die sich über einen Streit unterhielten, sich mit der Kriminalpolizei in Coburg unter der Telefonnummer 09561/6450 in Verbindung zu setzen. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

Update: Sonntag, 15.52 Uhr:

Unser Beitrag vom Sonntag:

 

 

Update: Sonntag, 10.20 Uhr:

Eine 43-jährige Frau erlag am Samstagabend tödlichen Schusverletzungen auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants in Marktrodach im Landkreis Kronach. Die Kronacher Polizei nahm einen 59-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Gegen 20.00 Uhr erschien der Tatverdächtige aus Kronach bei der Polizeiinspektion und teilte den Beamten die tote Frau auf dem Parkplatz in Marktrodach (Landkreis Kronach) mit.

Polizei findet Frau tot im Wagen

Ein sofortiger Polizeieinsatz an dem mitgeteilten Ort in Marktrodach bestätigte die Aussage des Mannes. Die Beamten entdeckten die 43-jährige Frau leblos in ihrem Pkw. Ein umgehend verständigter Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.

59-jährige Mann wurde festgenommen

Der 59-Jährige Kronacher wurde indes von der Polizei festgenommen. Die Kriminalpolizei Coburg übernahm die weiteren Ermittlungen zur Klärung des genauen Tatherganges. Näheren Aufschluss soll auch eine Obduktion der Leiche ergeben.

 


 

 

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