Tag Archiv: Schutz

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Pegnitz: Unter Naturschutz stehende Biber tot aufgefunden

Ein bislang Unbekannter legte offenbar zwei tote Biber neben der Ortsverbindungsstraße zwischen Neuhof und Seidwitz (Landkreis Bayreuth) ab. Dies wurde der Polizei Pegnitz von einem Biberbeauftragten des Landratsamtes Bayreuth mitgeteilt. Die Nagetiere stehen unter dem Tierschutzgesetz. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise. Weiterlesen

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Themenseite (Woche 19/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (10. Mai, 19:42 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg / Landkreis Lichtenfels:

Nach den Zahlen des Robert-Koch-Institutes blieben die Infiziertenzahlen in den Regionen Bamberg (580) und Lichtenfels (212) über das Wochenende konstant. Neue Fälle kamen nicht hinzu. Laut dem RKI-Dashboard wurden zudem auch keine neuen Todesfälle vermeldet.


UPDATE (10. Mai, 19:14 Uhr):

Landkreis Forchheim: 188 Personen bereits wieder genesen

Über das Wochenende kam es zu einem neuen Virusfall im Landkreis Forchheim. Seit Ausbruch der Pandemie infizierten sich 202 Personen. Zehn Personen gelten derzeit noch als infiziert, 188 als geheilt. Vier Infizierte verstarben an dem Virus.


UPDATE (09. Mai, 18:25 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: Sechs Neu-Infizierte

Laut Landratsamt Coburg infizierten sich seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 278 Menschen mit dem Coronavirus. Dies entspricht einem Plus von sechs Personen zum Samstag. Die Zahl der genesenen Personen liegt weiterhin bei 145 Personen. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich nicht weiter.


UPDATE (10. Mai, 18:04 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Vier Neu-Infizierte über das Wochenende

Seit Beginn der Pandemie wurden im Landkreis Wunsiedel 645 Personen positiv auf das Virus getestet. Dies waren vier Infizierte mehr, als am Freitag. Aktuell sind 24 Personen erkrankt und in Quarantäne. 583 Personen sind bereits wieder genesen.


UPDATE (10. Mai, 18:00 Uhr):

Landkreis Kronach: Keine Neuinfizierten im Vergleich zum Vortag

Seit Ausbruch der Pandemie erkrankten im Landkreis 150 Menschen an Corona. Der Wert blieb gegenüber Samstag stabil. Als genesen gelten weiterhin 119 Personen. Derzeit sind 28 Personen infiziert und befinden sich in häuslicher Isolierung.


UPDATE (10. Mai, 17:51 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: Keine Neuinfizierten gegenüber Samstag

Nach Angaben des Landratsamtes Hof sind aktuell 70 Personen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 520 Personen. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 418 Personen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 32.


UPDATE (10. Mai, 13:55 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Keine neuen Infiziertenfälle am Wochenende

Am Wochenende ist im Landkreis Kulmbach kein weiterer Fall einer positiv bestätigten Coronavirus-Infektionen aufgetreten. Dies teilte das Landratsamt am frühen Nachmittag mit. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen beträgt nach wie vor 238. Von diesen Fällen gelten 183 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei 44.


UPDATE (10. Mai, 13:45 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: Aktuell noch 84 Infizierte

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 56 sowie in der Stadt Bayreuth 28 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt in Stadt und Landkreis 614 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 35 Patienten verstarben bislang an den Folgen. Als genesen gelten 335 Personen aus dem Landkreis und 160 aus der Stadt.


UPDATE (09. Mai, 19:01 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: Ein weiterer Todesfall

Laut Landratsamt Coburg infizierten sich seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 272 Menschen mit dem Coronavirus. Ein Plus von sieben Infizierten zum Freitag. Die Zahl der genesenen Personen liegt weiterhin bei 145 Personen. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich auf elf (+1).


UPDATE (09. Mai, 18:50 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: Leichtes Plus bei den Corona-Infizierten

Nach Angaben des Landratsamtes Hof sind aktuell 77 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Dies entspricht einem Plus von elf Personen gegenüber Freitag. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt 520 Menschen mit dem Virus angesteckt, ein Zuwachs um vier Personen. Der Grund laut Pressemeldung: Sieben weitere Personen sollten gestern aus der zweiwöchigen Isolierung entlassen werden. Deren Endabstrichergebnis erreichte das Gesundheitsamt allerdings erst nach Veröffentlichung der gestrigen Zahlen, weshalb sie nicht mehr in der Statistik auftauchten. Die sieben Personen sind weiterhin in Quarantäne. 

Daraus resultierend ist die Zahl der Personen, die symptomfrei sind und deshalb aus der häuslichen Isolierung entlassen werden konnten, um sieben auf 411 Personen gesunken. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 32.

 


UPDATE (09. Mai, 18:38 Uhr):

Krankenhäuser auf dem Weg zum Normalbetrieb: Allgemeinverfügung des Gesundheitsministeriums in Kraft getreten

Krankenhäusern und Einrichtungen der Vorsorge und Rehabilitation wird aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens in Bayern seit dem heutigen Samstag schrittweise die Rückkehr zum Normalbetrieb erlaubt. Dies teilte die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml mit. Die neue Allgemeinverfügung wurde am Freitag im bayerischen Kabinett beschlossen.


UPDATE (09. Mai, 18:07 Uhr):

Landkreis Kronach: Zwei weitere Corona-Infizierte

Seit Ausbruch der Pandemie erkrankten im Landkreis 150 Menschen an Corona. Dies ist ein Plus von zwei Personen gegenüber Freitag. Als genesen gelten weiterhin 119 Personen. Derzeit sind 28 Personen infiziert und befinden sich in häuslicher Isolierung. Die Zahl der Todesfälle (3) erhöhte sich in den letzten 24 Stunden nicht.


Corona-Krise: Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld bereitet sich auf Wiedereröffnung vor

Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld bereitet sich auf Wiedereröffnung vor

Nachdem in der letzten Konferenz des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder wieder neue Corona-Lockerungen bekanntgegeben wurden, dürfen sich jetzt auch unsere fränkischen Museen über die Wiedereröffnung freuen. Ab dem kommenden Dienstag, kann man in seiner Freizeit also wieder in verschiedene Ausstellungen, aber auch hier gelten Hygiene-Maßnahmen. Wir haben uns einmal angeschaut, wie sich das Fränkisches Schweiz Museum in Tüchersfeld darauf vorbereitet.


Corona-Krise: Brummifahrer und das Problem mit der Verpflegung

Sie sind die Helden des Alltags. LKW-Fahrer sind täglich stundenlang unterwegs, nur um die Waren zu liefern, die wir so dringend brauchen. Allerdings kann es bei langen Fahrten recht einsam in so einem Führerhäuschen werden. Abhilfe schaffen da Autohöfe, wo die Fahrer mal verschnaufen und miteinander reden können. Nur momentan ist dort Corona bedingt leider nicht viel los, was für die Trucker ein echtes Problem ist. 

 

Corona-Krise: Brummifahrer und das Problem mit der Verpflegung

UPDATE (08. Mai, 15:54 Uhr):

Landkreis Kronach: Bisher drei Todesfälle bekannt

Seit Ausbruch der Pandemie waren im Landkreis 148 Menschen an Corona erkrankt. Davon wieder geheilt sind 119 Menschen. Derzeit sind 26 Personen infiziert und befinden sich in häuslicher Isolierung. Die Zahl der Todesfälle liegt bei drei.

UPDATE (08. Mai, 15:51 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 568 Menschen wieder genesen

Die Zahl der bisher Infizierten liegt bei 641. Davon wieder genesen sind 568 Menschen. Derzeit erkrankt sind 35 Personen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegt bei 38.

UPDATE (08. Mai, 15:47 Uhr):

Landkreis Forchheim: 188 Personen wieder virusfrei

Bisher waren im Landkreis Forchheim insgesamt 201 Menschen infiziert. Davon gelten 188 Personen als gesund. Neun Menschen sind derzeit (Stand: 08. Mai) positiv auf Corona getestet. Über die restlichen vier Personen gibt es bislang keine offiziellen Informationen.

UPDATE (08. Mai, 15:44 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: 265 Menschen bisher infiziert

Laut des Landratsamtes Coburg sind seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 265 Menschen mit dem Coronavirus infiziert gewesen. Davon sind 145 Personen wieder gesund. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegt unverändert bei zehn.

UPDATE (08. Mai, 15:36 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 66 Personen mit dem Coronavirus infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Hof sind aktuell (08. Mai, 15:36 Uhr) 66 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt 516 Menschen mit dem Virus angesteckt. Davon sind 418 Personen wieder gesund. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 32.

UPDATE (08. Mai, 15:24 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: Infektionszahlen gehen weiter zurück

Wie das Landratsamt Bamberg am Freitag (08. Mai) berichtete, gehen die Infektionszahlen in Stadt und im Landkreis weiter zurück. Die Zahl der Infizierten liegt derzei bei 139. Davon kommen 58 aus der Stadt und 81 aus dem Landkreis. Bislang gelten 395 Menschen als geheilt.

UPDATE (08. Mai, 14:19 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Ein weiterer Corona-Todesfall

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 61 und in der Stadt Bayreuth 28 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 413 und in der Stadt Bayreuth 197 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 25 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 327 Personen aus dem Landkreis und 159 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (08. Mai, 14:14 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Aktuell 56 Personen infiziert

Es wurden heute weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 238. Von diesen Fällen gelten 171 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 56.


UPDATE (08. Mai, 13:14 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: 157 Personen geheilt

Nach Angaben des Landratsamtes Lichtenfels sind 157 Personen wieder virusfrei. Seit Ausbruch der Pandemie waren 212 Menschen mit Corona infiziert. Die Zahl der Erkrankten liegt derzeit bei 54. Bisher gab es einen Verstorbenen.

UPDATE (08. Mai, 12:44 Uhr)

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml: Bei Besuchen in Alten- und Pflegeheimen auf Infektionsschutz achten

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat dazu aufgerufen, bei den ab Samstag (9.5.) möglichen Besuchen in Alten- und Pflegeheimen auf den Infektionsschutz zu achten. Huml betonte am Freitag in München:

"Es ist wichtig, dass sich insbesondere Familienmitglieder nun wieder sehen können und am Muttertag weniger einsam sind. Denn die Gefahr einer sozialen Isolation darf nicht unterschätzt werden." Die Ministerin fügte hinzu: "Klar ist aber: Es muss weiter auf den Schutz vor einer Infektion geachtet werden. Deshalb haben wir festgelegt, dass bei einem Besuch in Pflege- und Altenheimen strenge Hygienemaßnahmen eingehalten werden müssen. Dazu gehört die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern. Außerdem gilt sowohl für die Besucher als auch für die Besuchten eine Maskenpflicht."

Huml erläuterte: "Um Infektionen möglichst zu vermeiden, darf zudem nicht mehr als ein Familienmitglied pro Bewohnerin bzw. Bewohner zur selben Zeit zu Besuch sein. Erlaubt ist ferner der Besuch einer registrierten Kontaktperson, die nicht zur Familie gehört - allerdings dann zu einer anderen Besuchszeit, die vorher mit der Einrichtung vereinbart bzw. durch die Einrichtung festgelegt wird."


UPDATE (08. Mai, 12:38 Uhr)

Rettungsschirm Landkreis Bamberg mit erfolgreicher Zwischenbilanz

Rund 80 Unternehmen aus dem Landkreis Bamberg haben bisher vom „Bamberger Rettungsschirm“ profitiert und bis Anfang Mai mehr als 1 Mio. Euro an Darlehen erhalten. Der „Bamberger Rettungsschirm“ wurde Mitte März von Stadt und Landkreis Bamberg initiiert und jeweils mit 1,5 Mio. Euro ausgestattet. Das Darlehen stand den regionalen Unternehmen vor den staatlichen Zuschuss- und Darlehensprogrammen zur Verfügung und soll insbesondere kleine Unternehmen, Dienstleister, Freiberufler und Selbständige unterstützen und die durch die Corona-Krise bedingten Liquiditätsengpässe abfedern. Die Überbrückungshilfe in Höhe von maximal 20.000 Euro wird als zinsloses Darlehen mit einer Laufzeit von 1 Jahr gewährt. Bis 6. Mai 2020 gingen 94 Anträge bei der Wirtschaftsförderung im Landratsamt ein, die meisten aus den Bereichen Hotellerie und Gastronomie, Groß- und Einzelhandel sowie Friseure, Fahrschulen und weitere Dienstleister. Vom „Bamberger Rettungsschirm“ können auch Vereine profitieren, die aufgrund der Corona-Krise in Ihren Vereinsaktivitäten massiv eingeschränkt sind. Neben dem von der Sparkasse Bamberg kürzlich ins Leben gerufene Sonderspendenbudget mit einer Förderung von je 5.000 Euro pro Verein und der bereits von der Staatsregierung beschlossenen Verdoppelung der Vereinspauschale können Vereine aus dem Landkreis aus dem „Bamberger Rettungsschirm“ ein zusätzliches Darlehen beantragen.


UPDATE (08. Mai, 11:16 Uhr)

Wunsiedel: Soforthilfen für Unternehmer - Landkreis-Mitarbeiter leisten Amtshilfe

Der Andrang auf die Soforthilfen des bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger war auch in Oberfranken enorm. Das hat aber auch dazu geführt, dass die Soforthilfen ihrem Namen insofern nicht ganz gerecht werden, da zahlreiche Unternehmen noch immer auf deren Auszahlung warten müssen. Die Fülle der Anträge ist von den Mitarbeitern der Bezirksregierungen schlichtweg nicht zu stemmen, weshalb nun die Landratsämter um Unterstützung gebeten worden sind.

„Wir wissen, wie wichtig die Soforthilfen für unsere Unternehmen hier im Fichtelgebirge sind“, sagt Wirtschaftsförderer Rainer Rädel. „Landrat Peter Berek hat deshalb sofort zugestimmt und fünf fördererfahrene Mitarbeiter für die Bearbeitung abgestellt. Gestern haben wir die Schulung bei der Regierung von Oberfranken durchlaufen und ab Montag packen wir mit an.“

Laut Wirtschaftsministerium wurden bayernweit in den vergangenen Wochen über 400.000 Anträge auf Soforthilfe gestellt, die jetzt geprüft und abgearbeitet werden müssen; darunter zahlreiche Doppel- und Mehrfachanträge, was die Bearbeitung nicht erleichtere. In Oberfranken liegt die Zahl der Anträge bei rund 25.000. Ziel sei, die bislang eingegangenen Anträge bis Ende Mai größtenteils bewältigt zu haben.


UPDATE (07. Mai, 17:30 Uhr):

Landkreis Kronach: 116 Menschen wieder genesen

Nach Angaben des Landratsamtes Kronach sind 116 Menschen virusfrei. Seit Ausbruch der Pandemie wurden 145 Menschen positiv auf Corona getestet. Derzeit in häuslicher Isolierung befinden sich 26 Personen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegen bei drei.

UPDATE (07. Mai, 17:23 Uhr):

Zehn Infizierte im Landkreis Forchheim

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim sind derzeit (Stand: 07. Mai, 17:23 Uhr) zehn Menschen mit dem Coronavirus im Landkreis infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden 200 Menschen positiv auf Corona getestet. Davon wieder genesen sind 186 Personen. Über die restlichen vier Personen gibt es bislang keine offiziellen Informationen.

UPDATE (07. Mai, 17:19 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 87-Jähriger mit Vorerkrankungen stirbt an Coronavirus 

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Donnerstag (07. Mai) bekannt gab, gibt es inzwischen 38 Todesfälle im Landkreis. Ein Todesfall mehr als zum Vortag. Verstorben ist ein 87 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen. Seit Ausburch der Pandemie wurden 639 Menschen positiv auf Corona getestet. Davon sind 563 Personen wieder gesund.

Corona-Krise in Bayern: Treffen von zwei Haushalten erlaubt

Ab Freitag (08. Mai) dürfen sich nun auch in Bayern Angehörige zweier Haushalte treffen, dies bestätigte der Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) gegenüber der Deutschen Presseagentur. Erst am Dienstag (05. Mai) gab Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Lockerungen im Bezug auf die Corona-Beschränkungen in einer Pressekonferenz in München bekannt.

Mehrere Personen aus zwei Haushalten dürfen sich treffen

Seit Mittwoch (06. Mai) sind die Ausgangsbeschränkungen in Bayern aufgehoben und es gilt nur noch eine Kontaktbeschränkung. Markus Söder verkündete am Dienstag (05. Mai) in einer Pressekonferenz, dass das Treffen mit einer Kontaktperson außerhalb des eigenen Hausstandes und mit Verwandten des ersten Grades erlaubt ist. Nach Angaben der Deutschen Presseagentur wurde bekannt, dass ab Freitag auch das Treffen zwischen zwei Haushalten erlaubt ist. Die Lockerungen gelten für den privaten und den öffentlichen Raum.

Kontaktbeschränkungen bis 05. Juni verlängert

Bund und Länder hatten sich am Mittwoch darauf verständigt, dass die Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus grundsätzlich bis 5. Juni verlängert werden sollen, dass sich künftig aber auch mehrere Angehörige von zwei Haushalten im öffentlichen Raum treffen dürfen. Trotzdem gilt nach wie vor das Distanzgebot von 1,5 Metern und auch größere Gruppenbildungen im öffentlichen Raum sind weiterhin untersagt.

UPDATE (07. Mai, 15:52 Uhr)

Landkreis Bamberg: Vierter Tag ohne Neuinfizierte

Die Gesundheitsbehörde für Stadt und Landkreis Bamberg meldet den vierten Tag in Folge ohne neu registrierte Covid-19-Infektion. Die Zahl stagniert bei 578. Seit sieben Tagen gibt es auch keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Infektion. Die Zahl der Infizierten geht weiter zurück. Diese liegt nun noch bei 143, 60 in der Stadt Bamberg, 83 im Landkreis. Demzufolge steigt die Zahl der Geheilten auf inzwischen 384.


UPDATE (07. Mai, 15:49 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Aktuell 52 Personen an Corona erkrankt

Es wurden heute weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 233. Von diesen Fällen gelten 170 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 52.


UPDATE (07. Mai, 15:33 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Aktuell 57 Personen infiziert

Im Landkreis Lichtenfels wurden bislang 212 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. Davon gelten 155 Personen als geheilt. Eine Person ist im Landkreis Lichtenfels bislang an den Folgen von Corona verstorben. 


UPDATE (07. Mai, 15:26 Uhr)

Landkreis Coburg: Derzeit 111 Personen infiziert

Im Landkreis Coburg haben sich bislang insgesamt 258 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten 137 als genesen. Die Zahl der Todesfälle liegt bei zehn. 


UPDATE (07. Mai, 15:16 Uhr)

Landkreis Hof: 76-Jährige stirbt an den Folgen von Corona

Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof 71 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 514 Personen. Die Zahl der Personen, die symptomfrei sind und deshalb aus der häuslichen Isolierung entlassen werden konnten, ist um vier auf jetzt 411 Personen gestiegen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt aktuell bei 32. Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof bestätigt, ist eine Frau im Alter von 76 Jahren gestorben. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine Bewohnerin eines Pflegeheimes aus dem Landkreis Hof, die durch das Coronavirus gestorben ist. Sie litt unter schweren Vorerkrankungen.


UPDATE (07. Mai, 15:00 Uhr):

Die Vertreter der Alten- und Pflegeheime im Landkreis Kulmbach stellten Regeln in Bezug auf die gelockerten Regelungen des Besuchsrechts in Heimen auf. Die Bayerische Staatsregierung verkündete am Dienstag (05. Mai), dass ab Samstag (09. Mai) der Besuch von Angehörigen in Alten- und Pflegeheimen unter strengen Auflagen wieder möglich ist.

Eine Kontaktperson pro Bewohner erlaubt

Für begrenzte Zeit ist der Besuch von einer Kontaktperson pro Bewohner einmal am Tag möglich. Besucher müssen sich vorher telefonisch anmelden. Es müssen die persönlichen Daten aufgenommen und der Gesundheitsstatus abgefragt werden. Besucher sind außerdem verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz beziehungsweise Alltagsmasken mitzubringen und durchgehend zu tragen. Eine gemeinsame Einnahme von Speisen und Getränken ist nicht möglich. Zudem ist der Mindestabstand von 1,5 Metern zu beachten. Unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen ist das Treffen im Freien erlaubt.

„Es ist (…) eine schwierige Gratwanderung zwischen einem wirksamen Infektionsschutz durch Kontaktbeschränkungen und der Aufrechterhaltung der Teilhabe am sozialen Leben“

(Oliver Hempfling, Leiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz am Landratsamt)

Weitere konkrete Gestaltung der Besuchsrechte legt die jeweilige Einrichtung selber fest

Die weitere konkrete Ausgestaltung der Besuchsregelung wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt, da die individuellen Gegebenheiten vor Ort im Rahmen eines Schutz- und Sicherheitskonzeptes zu beachten sind. Auskünfte erteilen die einzelnen Heime.

UPDATE (07. Mai, 14:43 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Aktuell 92 Personen an Corona erkrankt

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 63 und in der Stadt Bayreuth 29 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 413 und in der Stadt Bayreuth 197 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 24 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 326 Personen aus dem Landkreis und 158 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (06. Mai, 21:00 Uhr):

Fußball-Bundesliga ab Mitte Mai wieder möglich

Ab Mitte Mai darf die Fußball-Bundesliga unter Auflagen wieder spielen. Darauf haben sich Bund und Länder am Mittwoch (06. Mai) geeinigt. In einer Schaltkonferenz vereinbarte die Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit den Ministerpräsidenten der Länder, dass die seit Mitte März pausierende Saison an neun Spieltagen mit sogenannten Geisterspielen zu Ende ausgetragen wird. Die DFL will am 15. Mai starten.

Hof/Oberfranken: Gastronomen bereiten sich auf Eröffnung vor

Hof/Oberfranken: Gastronomen bereiten sich auf Eröffnung vor

Gastronomen haben auf diese gute Nachricht lange gewartet. Ab Montag den 18. Mai dürfen die Gaststätten endlich wieder öffnen, allerdings erstmal mal nur um Außenbereich. Jetzt bereiten sich die Restaurantbetreiber auf die Kundschaft vor. Bodo Heyn war in Hof unterwegs und hat festgestellt, dass auch in der Umgebung von Gaststätten, das Leben so langsam wieder angekommen ist.


Hochzeit trotz Coronakrise: Carolin & Manuel heiraten in Münchberg und TVO ist mit dabei!

Verschieben – oder Durchziehen? Mit dieser Frage kämpfen derzeit einige Paare in Oberfranken. Die nämlich, die heiraten wollen. 2020 sollte eigentlich ihr Jahr werden. Doch die Corona-Krise mit den Verhaltens-Regeln verdirbt die Hochzeitslaune. Auch Carolin und Manuel Fischer aus dem Landkreis Hof ergeht es so. Sie entscheiden sich aber fürs heiraten. Auf dem Standesamt. OHNE Eltern, OHNE Freunde. Schweren Herzens, weil es einfach nicht anders geht. Aber – NICHT MIT UNS denken Familie und Freunde. Bereiten den frisch vermählten eine Überraschung, die emotionaler und liebvoller nicht hätte sein können.

Hochzeit trotz Coronakrise: Carolin & Manuel heiraten in Münchberg und TVO ist mit dabei!

Bamberger Symphoniker: Hoffnung auf den Herbst

Bamberger Symphoniker: Hoffnung auf den Herbst

Am 17. September starten die Bamberger Symphoniker in ihre neue Spielzeit 2020/ 2021. Ein Datum, das mit großem Hoffen verbunden ist, geht doch aktuell wegen der Corona-Krise wenig bis gar nichts (Ausnahmen sind Sessions im Internet wie Beethovens Neunte Sinfonie). Intendant Marcus Rudolf Axt gibt im Video einen kurzen Vorgeschmack auf das Interview, dass am Mittwochabend (06. Mai) im Kulturplatz bei TVO zu sehen sein wird.


Coburg: Landestheater passt neuen Spielplan an Coronakrise an

Was das Coronavirus betrifft, dürfen wir uns ja diesen Monat über die ein oder andere Lockerung freuen. Wer sich allerdings noch nicht freuen kann, sind Theaterhäuser, denn die müssen weiterhin geschlossen bleiben. Voraussichtlich kann der Spielbetrieb erst wieder im Herbst aufgenommen werden. Trotzdem müssen die Häuser vorausplanen. Das Landestheater Coburg hat deshalb seinen Plan für die Spielzeit 20/21 vorgestellt.

Coburg: Landestheater passt neuen Spielplan an Coronakrise an

UPDATE (06. Mai, 18:33 Uhr)

Arzberg: Bewohner dürfen zurück in Pflegeheim

Im Falle des Pflegeheimes Löwenzahn in Arzberg (Landkreis Wunsiedel), das am 18. April evakuiert worden war (wir berichteten), dürfen jetzt die ersten Bewohner wieder zurück in ihre Einrichtung. Grund für die Evakuierung war, dass es aufgrund zahlreicher Corona-bedingter Ausfälle unter dem Heimpersonal, unmöglich geworden war, die Bewohner entsprechend zu versorgen. Aus diesem Grund beschloss die Heimleitung auf Anraten des Landratsamtes Wunsiedel die Bewohner in umliegende Krankenhäuser zu verlegen. Die Mitarbeiter sind nun wieder soweit gesund, dass ein Teil der Bewohner jetzt zurückkehren kann.


Verspätete Motorradsaison: Tipps für Biker in Zeiten von Corona

Lange haben Motorradbegeisterte in Bayern diesen Tag herbeigesehnt. Das Ende der Ausgangsbeschränkungen läutet mit etwas Verzögerung, aber passend zum schönen Frühlingswetter die Motorradsaison 2020 ein. Die Oberfränkische Polizei weiß natürlich, wie sehr sich ein jeder Motorradfahrer auf diesen Tag gefreut hat, doch appelliert sie an jeden Biker, sich mit besonderer Umsicht im Verkehr zu bewegen. Neben den Gefahren, die das Hobby naturgemäß mit sich bringt, gilt es, weiterhin die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

 

UPDATE (06. Mai, 17:24 Uhr):

Landkreis Forchheim: 185 Menschen sind wieder virusfrei

Seit Ausbruch der Pandemie waren im Landkreis Forchheim 200 Menschen an Corona erkrankt. Davon wieder gesund sind 185 Menschen. Aktuell (06. Mai, 17:24 Uhr) sind elf Menschen infiziert.

UPDATE (06. Mai, 17:21 Uhr):

144 Menschen im Landkreis Kronach bisher infiziert

Im Landkreis Kronach waren bisher 144 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon bereits genesen sind 112 Personen. Die Zahl der bisher Verstorbenen liegt bei drei.

UPDATE (06. Mai, 17:11 Uhr):

Zwei neue Corona-Fälle im Landkreis Kulmbach

Nach Angabend es Landratsamtes Kulmbach wurden im Landkreis zwei weitere Coronavirus-Fälle bestätigt. Demnach liege die Zahl der Infizierten bei 51. Seit Ausbruch der Pandemie waren 230 Menschen mit dem Virus infiziert. Davon gelten 168 Personen als gesund. Die Zahl der bisher Verstorbenen liegt bei 11.

UPDATE (06. Mai, 15:33 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Aktuell 60 Personen infiziert

Im Landkreis Lichtenfels wurden bislang 211 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. Davon gelten 150 Personen als geheilt. Eine Person ist im Landkreis Lichtenfels bislang an den Folgen von Corona verstorben. 


UPDATE (06. Mai, 15:26 Uhr)

Landkreis Coburg: Derzeit 111 Personen infiziert

Im Landkreis Coburg haben sich bislang insgesamt 258 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten 137 als genesen. Die Zahl der Todesfälle liegt bei zehn. 


UPDATE (06. Mai, 15:21 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 556 Personen gelten als genesen 

Aktuell sind 46 Personen im Landkreis Wunsiedel an Corona erkrankt. Seit Beginn der Pandemie wurden 639 Personen positiv auf das Virus getestet. Davon sind bereits 556 wieder genesen. 37 Menschen sind an den Folgen von Corona verstorben.


UPDATE (06. Mai, 15:10 Uhr)

Landkreis Hof: Derzeit 73 Personen an Corona erkrankt

In Stadt und Landkreis Hof sind aktuell 73 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 511 Personen. Auch die Zahl der Peronen, die symptomfrei sind und deshalb aus der häuslichen Isolierung entlassen werden konnten ist um fünf auf jetzt 407 Personen gestiegen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 31.


UPDATE (06. Mai, 14:35 Uhr)

Landkreis Bamberg: Aktuell 165 Personen an Corona erkrankt

Die Zahl der Infizierten in Stadt und Landkreis sinkt weiter. Derzeit sind 165 Personen (Vortag: 174) an Corona erkrankt. 362 Personen (Vortag: 353) gelten als geheilt. 


UPDATE (06. Mai, 13:03)

Landkreis Bayreuth: Aktuell 93 Personen mit Corona infiziert

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 63 und in der Stadt Bayreuth 30 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 409 und in der Stadt Bayreuth 195 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 23 Patienten aus dem Landkreis sowie neun aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 323 Personen aus dem Landkreis und 156 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


Kulmbach: Mobile Corona Tests im Landkreis

Kulmbach: Mobile Corona Tests im Landkreis

Viele Experten meinen, dass mehr Corona-tests durchgeführt werden müssen. Der Landkreis Kulmbach hat da in seinem Wirkungsbereich den Anfang mit einem mobilen Team gemacht, das jetzt alle Pflegeheime im Landkreis besucht, um die Bewohner vorsorglich auf Covid-19 zu testen.


Arbeiterwohlfahrt Kulmbach: Ärger um Verpflegung in der Coronakrise

Immer wieder geistern dieser Tage Bilder karger Mahlzeiten durch Oberfrankens Soziale Medien – es sei das, was von den täglichen 6,50 Euro Verpflegungspauschale für Pflegekräfte in der Coronakrise tatsächlich auf deren Teller lande, heißt es. Einigen Einrichtungen wird vorgeworfen, einen guten Teil dieser Verpflegungspauschale mit Verweis auf Verwaltungs- und Entsorgungskosten selbst einzubehalten. Vor allem der Arbeiterwohlfahrt, kurz AWO, in Kulmbach wird in mehreren Medienberichten vorgeworfen, Geld einzubehalten. Der Vorwurf hat sich so sehr verbreitet und ausgeweitet, dass auch schon andere AWOs wie die in Bayreuth und der Bezirksverband Mittel- und Oberfranken sich gedrängt gefühlt haben, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen – wie auch die AWO Kulmbach selbst. Und die widerspricht deutlich.

Arbeiterwohlfahrt Kulmbach: Ärger um Verpflegung in der Coronakrise

UPDATE (05. Mai, 18:42 Uhr)

Landkreis Kronach: Aktuell 30 Corona-Patienten 

Im Landkreis Kronach haben sich bislang 143 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon sind bereits 110 wieder genesen. Drei Personen sind bisher an den Folgen von Corona verstorben. 


Corona-Krise: Bayern-Fahrplan bis Pfingsten!

Corona-Krise: Bayern-Fahrplan bis Pfingsten!

Am Dienstag (05. Mai) verkündete Bayerns Ministerpräsident Markus Söder im Rahmen einer Pressekonferenz weitere Corona-Lockerungen für Bayern bis vorerst Pfingsten. Somit wurden auch die Ausgangsbeschränkungen in Kontaktbeschränkungen umgewandelt. Die Maßnahmen wirken und dies schlägt sich auch auf die Infektionszahlen nieder. Zudem gibt es Lockerungen für Besuchsrecht in Seniorenheimen, in Schulen, Kitas, in der Gastronomie, Hotellerie, Sport und Kultur.

 

UPDATE (05. Mai, 18:01 Uhr):

Landkreis Bamberg: Kontaktzone in Seniorenzentren eingerichtet

Die gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg (GKG) hat in allen elf Pflegeheimen Kontaktzonen eingerichtet. Dies teilte der Landkreis am heutigen Vormittag mit. Die Zonen sollen die Begegnung von Bewohnern der Heime und nahen Angehörigen unter der Einhaltung aller Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen ermöglichen. Die Bewohner halten sich dabei innen im Gebäude auf, maximal zwei Angehörige außerhalb der Einrichtung. Die Kontaktmöglichkeit wird einzig in Begleitung eines Mitarbeiters aus dem Seniorenzentrum möglich sein. Dieser ist über die gesamte Kontaktzeit mit anwesend.

© Rudolf Mader

Termin für einen Besuch muss ausgemacht werden

Wie das Landratsamt weiterhin mitteilte, ist zwingend das Einhalten von mindestens zwei Metern Abstand von Bewohner zu den Angehörigen erforderlich. Dies bedeutet auch, dass zu keinem Zeitpunkt ein körperlicher Kontakt stattfinden darf. Jeder Besucher wird registriert. Die „persönliche Kontaktaufnahme“ kann ausschließlich erst an einem fest vereinbarten Termin durch die Einrichtung erfolgen, die diese Termine koordiniert.

 


UPDATE (05. Mai, 17:11 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Migranten und Flüchtlinge nähen 1000 Mund-Nase-Schutzmasken

Migranten und Flüchtlinge aus unterschiedlichen Orten im Landkreis Lichtenfels nähen gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern Mund-Nase-Schutzmasken. Eine große Nähstube befindet sich in Burgkunstadt. Von dort aus wurden bereits 1.000 Schutzmasken hergestellt. Viele auch für den Bedarf in den Unterkünften der Flüchtlinge. Damit die Produktion begonnen werden konnte, sammelten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, Gaby Berg von den Aktiven Bürgern Lichtenfels und Angelika Geyer von der evangelischen Kirchengemeinde Burgkunstadt, Material. So zum Beispiel Baumwollstoff, der bei 60 Grad waschbar ist. Gummibänder, Nähgarn und Nähmaschinen.

© Landratsamt Lichtenfels© Landratsamt Lichtenfels© Landratsamt Lichtenfels© Landratsamt Lichtenfels© Landratsamt Lichtenfels

Die Frauen wissen, wie sehr es den Geflüchteten am Herzen liegt, Unterstützung zu leisten. Mit ihrer Unterstützung wollen sie ihre Dankbarkeit ausdrücken:

„Wir haben hier vieles empfangen, als wir nach Deutschland gekommen sind. Jetzt haben wir eine Möglichkeit, zum Ausdruck zu bringen, wie dankbar wir dafür sind“

In diesem Zusammenhang weist die Integrationslotsin des Landkreises Lichtenfels, Karin Pfeiffer, daraufhin hin, dass auch die Flüchtlinge somit einen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen möchten. 

„Es ist für mich faszinierend und sehr beeindruckend, wie hier Menschen aus verschiedenen Konfessionen, Religionen und Kulturen, mit verschiedenen Sprachen und Traditionen ganz einträchtig und fröhlich zusammenwirken – selbstverständlich unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln.“

(Heinz Geyer, Pfarrer)

UPDATE (05. Mai, 17:04 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: 149 Menschen wieder gesund

Bisher waren im Landkreis Lichtenfels 211 Menschen mit dem Coronavirus erkrankt. Davon wieder genesen sind 149 Personen. Bisher gibt es einen Verstorbenen.

UPDATE (05. Mai, 17:00 Uhr):

184 Menschen sind im Landkreis Forchheim wieder gesund

Die Zahl der bisher an Corona erkrankten Menschen im Landkreis Forchheim liegt bei 200. Davon wieder genesen sind 184 Menschen. Somit liegt die Zahl der aktuell Erkrankten bei zwölf.

UPDATE (05. Mai, 16:56 Uhr):

Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Coburg

Laut dem Landratsamt Coburg gibt es zwei weitere Todesfälle im Landkreis Coburg. Somit gibt es seit Ausbruch der Pandemie insgesamt zehn Todesfälle. Aktuell sind 98 im Landkreis und 22 in der Stadt Coburg infiziert. Davon wieder genesen sind 137 Personen.

UPDATE (05. Mai, 16:46 Uhr):

73 Menschen im Landkreis und in der Stadt Hof erkrankt

Nach Angaben des Landratsamtes Hof sind derzeit 73 Menschen in Stadt und im Landkreis Hof an Corona erkrankt. Seit Ausbruch der Pandemie waren 506 Menschen infiziert. Davon wieder genesen sind 402 Personen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegen bei 31.

 

UPDATE (05. Mai, 16:37 Uhr):

556 Menschen im Landkreis Wunsiedel sind wieder gesund

Seit Ausbruch der Pandemie wurden im Landkreis Wunsiedel 636 Menschen positiv auf Corona getestet. Davon wieder genesen sind 556 Personen. Aktuell sind 43 Menschen infiziert. Die Zahl der Todesfälle liegt derzeit bei 37.


UPDATE (05. Mai, 15:58 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Aktuell 49 Personen an Corona erkrankt

Es wurden heute zwei weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 228. Von diesen Fällen gelten inzwischen 168 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 49. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv Getesteten ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Sieben Corona-Patienten werden momentan stationär betreut. Keiner der Patienten muss intensiv betreut werden. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.


UPDATE (05. Mai, 14:59 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Zahl der Corona-Todesfälle steigt auf 32

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 61 und in der Stadt Bayreuth 25 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 407 und in der Stadt Bayreuth 190 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 23 Patienten aus dem Landkreis sowie neun aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 323 Personen aus dem Landkreis und 156 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (14:00 Uhr):

Bayern beschließt umfassende Corona-Lockerungen: Das ist der Plan bis Pfingsten!

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder gab am Dienstagmittag (5. Mai) im Rahmen einer Pressekonferenz weitere Corona-Lockerungen für Bayern bis vorerst Pfingsten bekannt. Ab dem morgigen 6. Mai werden die Ausgangsbeschränkungen in Kontaktbeschränkungen umgewandelt. Zudem gibt es Lockerungen für Besuchsrecht in Seniorenheimen, in Schulen, Kitas, in der Gastronomie, Hotellerie, Sport und Kultur.

Bayern setzt auf „atmende Strategie“

Aufgrund der laut Staatsregierung erfolgreichen Bekämpfung des Coronavirus in Bayern und der daraus resultierenden Zahlen sind bis vorerst Pfingsten schrittweise Lockerungen angedacht. In diesem Zusammenhang verkündete Söder, dass „Corona unter Kontrolle“ sei. Aktuell sind in Bayern 6.400 Menschen infiziert. Die Steigungsrate sei auf unter 0,4 Prozent gesunken. Bei Ausbruch der Pandemie lag diese bei 30 Prozent. Die Reproduktionszahl liege aktuell bei rund 0,7 Prozent. Zum Vergleich: Am Anfang der Ausbreitung des Coronavirus steckte eine Person sechs Menschen an. Söder brauchte zum Ausdruck, dass Bayern künfitg auf eine „atmende Strategie“ setzen wird, eine Kombination aus Vorsicht und Freiheit.

Aus Ausgangsbeschränkung wird eine Kontakbeschränkung

So gilt ab dem 6. Mai nicht mehr die Ausgangsbeschränkung sondern eine Kontaktbeschränkung. Heißt: Ab Mittwoch ist unter dem Distanzgebot der Besuch oder das Treffen von Verwandten wie Eltern, Großeltern, Geschwister etc. erlaubt. Egal, ob im geschlossenen Raum (zu Hause) oder im Freien.

 


UPDATE (05. Mai, 10:31 Uhr)

IHK für Oberfranken Bayreuth: LfA-Schnellkredit für kleine Unternehmen mit 100%-iger Staatshaftung

Ab sofort können Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bei ihrer Hausbank aufgrund der Corona-Krise einen LfA-Schnellkredit beantragen. Dies teilte die IHK für Oberfranken Bayreuth mit. Weiterführende Informationen hat die Kammer HIER zusammengestellt.


UPDATE (05. Mai, 09:37 Uhr)

Bayreuth: Seniorenamt will Telefonkette einrichten

Mit der Organisation einer Telefonkette will das Seniorenamt der Stadt Bayreuth - mit Unterstützung des Seniorenbeirats - älteren und alleinstehenden Bürgerinnen und Bürgern in Bayreuth soziale Kontakte ermöglichen. Das Angebot soll ist eine vorsorgliche Maßnahme darstellen und nicht den Haus-Notruf ersetzen. Hierzu suchen die Initiatoren Mitstreiter.

Nach den Planungen des Seniorenamtes soll eine Telefonkette jeweils um 10:00 Uhr starten und die Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Kleine Gruppen sollen sich dabei in einer festen Reihenfolge gegenseitig anrufen und erkundigen, ob alles in Ordnung ist. Auf diese Weise entstehen Kontakte, die sonst gegebenenfalls nicht zustande kommen würden. Für weitere Informationen zu dieser Aktion steht das Seniorenamt der Stadt Bayreuth unter der Telefonnummer 0921 / 25 16 04 zur Verfügung.     

 


UPDATE (04. Mai, 19:03 Uhr)

Landkreis Bamberg: Infiziertenzahl sinkt weiter

Die Zahl der Infizierten in Stadt und Landkreis sinkt weiter auf nun 177 Personen (Vortag: 186). 350 Personen (Vortag: 341) gelten als geheilt.


Corona-Krise: Firma aus Michelau produziert Masken-Butler

Corona-Krise: Firma aus Michelau produziert Masken-Butler

Seit einigen Tagen heißt es: Maskenpflicht in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln. Gerade für das Pflegepersonal und Ärzte heißt es Maske Tag für Tag. Aber wohin damit, wenn man sie zuhause oder in der Pause abnimmt? Schreibtisch, Türklinke oder Plastikbeutel, es gibt viele Möglichkeiten, die aber allesamt nicht sonderlich hygienisch sind. Die Firma DBS in Michelau im Landkreis Lichtenfels hat sich jetzt eine Lösung dafür einfallen lassen.


Corona-Krise: Oberfränkische Friseure öffnen wieder

Sechs Wochen lang waren die Friseursalons in Oberfranken aufgrund der Corona-Krise geschlossen. Manche haben den Selbstversuch gewagt und sich selbst die Haare gefärbt, oder sogar geschnitten. Andere waren tapfer und haben Mut zum Ansatz gezeigt. Nun dürfen die Friseure wieder ans Werk. TVO-Reporterin Ulrike Glaßer-Günther war an Tag eins in Bayreuth dabei.

Corona-Krise: Oberfränkische Friseure öffnen wieder

Corona-Krise: Eine Woche Einkaufen im Einzelhandel

Corona-Krise: Eine Woche einkaufen im Einzelhandel

Bereits seit einer Woche (27. April) hat der Einzelhandel in Oberfranken unter strengen Auflagen geöffnet. Bis zu 800 Quadratmeter Verkaufsfläche ist erlaubt. Die oberfränkische Einzelhandelsverbandsvorsitzende, Sabine Köppel, zog Bilanz.

 

UPDATE (04. Mai, 17:40 Uhr):

Insgesamt bisher 141 Menschen im Landkreis Kronach infiziert

Die Zahl der aktuell Corona-Infizierten im Landkreis Kronach liegt bei 141. Davon bereits genesen und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 108 Personen. Die Zahl der bisher Verstorbenen liegen bei drei. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 340 Kontaktpersonen in Quarantäne. Davon wieder aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 293 Menschen.

UPDATE (04. Mai, 17:35 Uhr):

Zahl der bisherigen Genesenen im Landkreis Forchheim 183 Menschen

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie sind im Landkreis Forchheim 200 Menschen an Corona erkrankt. Davon wieder genesen sind 183 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten (Stand: 04. Mai, 17:35 Uhr) sind 13.

UPDATE (04. Mai, 17:32 Uhr):

Bislang 205 Erkrankte im Landkreis Lichtenfels

Im Landkreis Lichtenfels sind bisher 205 Menschen an Corona erkrankt. Davon wieder gesund sind 148 Personen. Bisher ist eine Person an einer Coronavirus-Infektion gestorben.

UPDATE (04. Mai, 17:29 Uhr):

263 Infizierte in Stadt und Landkreis Coburg

In Stadt und im Landkreis Coburg gibt es derzeit 263 bestätigte Corona-Infizierte. Davon wieder genesen sind 133 Menschen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegen bei acht.

UPDATE (04. Mai, 16:51 Uhr)

Landkreis Kulmbach: 57 Corona-Krankheitsfälle momentan

Seit Sonntag wurde nur ein weiterer positiver Coronavirus-Fall im Landkreis bestätigt. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 226. Von diesen Fällen gelten 158 inzwischen wieder als genesen. Die Zahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen liegt bei 57. Bezüglich des neu hinzugekommenen positiv Getesteten ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Sieben Corona-Patienten werden momentan stationär betreut, davon zwei intensiv. Keiner der stationär betreuten Patienten wohnt außerhalb des Landkreises. Insgesamt konnten mittlerweile mehr als 1.500 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.


UPDATE (04. Mai, 16:48 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: Derzeit 45 Corona-Krankheitsfälle

Aktuell sind im Landkreis Wunsiedel 45 Personen an Corona erkrankt.Seit Beginn der Pandemie wurden 636 Personen positiv auf das Virus getestet. 554 davon gelten bereits als genesen. 37 Menschen sind verstorben.


UPDATE (04. Mai, 16:45 Uhr)

Landkreis Hof: 73 Personen aktuell an Corona erkrankt

Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof 73 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 504. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 400 Personen. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 31. 


UPDATE (04. Mai, 16:43 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Derzeit 89 Personen an Corona erkrankt

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 63 und in der Stadt Bayreuth 26 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 405 und in der Stadt 190 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 21 Patienten aus dem Landkreis sowie acht aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 321 Personen aus dem Landkreis und 156 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (04. Mai, 16:37 Uhr)

Oberfranken: Landratsämter wollen detaillierte Coronafallzahlen veröffentlichen

Die ersten Landratsämter in Oberfranken wollen detaillierte Coronafallzahlen veröffentlichen. Soll heißen: Die Zahlen sollen konkret nach Gemeinden und Städten aufgeschlüsselt werden, anstatt lediglich die Gesamtzahl für den Landkreis zu nennen. Das trifft für Bamberg, Bayreuth, Kulmbach, Coburg, Hof und Wunsiedel zu. Definitiv nicht konkretisieren möchte sich dagegen der Landkreis Forchheim. Wie sich die Landratsämter Kronach und Lichtenfels in der Sache entscheiden, steht noch nicht fest. Hintergrund für diese Entscheidungen ist, dass die Regierung von Oberfranken die Landratsämter selbst über die Konkretisierung ihrer Zahlen entscheiden lässt.


Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz: Erster intensivpflichtiger Corona-Patient (74) entlassen

Im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz wurde der erste intensivpflichtige Corona-Patient geheilt entlassen. Hierbei handelt es sich um Josef K. (74), der am 26. März infolge einer Coronavirusinfektion, in die Klinik eingewiesen wurde. Vier Tage später verlegte ihn die Oberärztin für Innere Medizin und ärztliche Leiterin der Station mit Corona-Patienten, Katrin Wenz, auf die Intensivstation. Dort wurde Josef K. an ein Beamtmungsgerät angeschlossen und bekam kreislaufunterstützende Medikamente. Künstlich beamtet wurde er eineinhalb Wochen bis einen Tag vor Karfreitag. Eine Woche später kam er auf die Normalstation und gilt seit dem 23. April als geheilt. Auf die Frage, was er bei seiner Entlassung als erstes zu Hause tun möchte, gab er an: "Eine Leberkässemmel essen!"

 

© Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz© Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz
© Luisenburg-Festspiele Wunsiedel

Corona-Krise: Luisenburg Festspiele 2020 finden nicht statt!

Die Luisenburg Festspiele 2020 finden nicht statt. Dies beschloss die Stadt Wunsiedel am Donnerstag (23. April) in einer Stadtratssitzung. Die Aufführungen der diesjährigen Festspiele werden auf das kommende Jahr 2021 verschoben. Die Verschiebung war aus der Sicht der Stadt notwendig, um eine Gefährdung von Menschenleben auszuschließen.

Vereinbarung von Schutz und Leben nicht möglich gewesen

Die Entscheidung für eine Verschiebung der Festspiele sei unter dem Druck der aktuellen Verhältnisse gefallen, so der Erste Bürgermeister der Festspielstadt Karl-Willi Beck:

Wir haben lange alle Optionen geprüft und abgewogen, immer in der Hoffnung, Theater, wie wir es alle lieben, ist doch noch möglich (...) aber am Ende war der Schutz von Leben mit Theater nicht zu vereinbaren."

Absage der Festspiele ein schwerer Schlag für Mitarbeiter

Die Verschiebung der Spielzeit wurde bereits organisiert und es gäbe einen vorläufigen Spielplan 2021. In der Frage der Verträge und Vereinbarungen mit den Partnern und Beteiligten sei man auch einen Schritt weiter. Dennoch ist die Absage ein schwerer Schlag für alle Mitarbeiter. Nun gilt es sozialverträgliche Regelungen für alle Mitarbeiter zu finden, den Künstlern zu helfen und die Abwicklung der Spielzeit voranzutreiben.

Für diejenigen, die bereits Karten für die Festspielzeit gekauft haben, wird das Theater auf ihrer Seite eine Lösung ankündigen.

Corona-Krise: Luisenburg sagt ab
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Bayreuther Innenstadt: Feuerwerk an Silvester & Neujahr verboten

Die Stadt Bayreuth erlässt zum Jahresende erstmals ein Verbot fürs Abbrennen von Feuerwerkskörpern an Silvester und Neujahr. Das Verbot, das der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats im Oktober beschlossen hat, gilt für einen Teilbereich der historischen Innenstadt mit entsprechend sensiblem Baubestand, so etwa für die Opernstraße mit dem UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus, für die historische Friedrichstraße, aber auch für das historische Gassenviertel. Weiterlesen
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Oberfranken: Polizisten mit Body-Cams im Einsatz

Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt mit verschiedenen Body-Cam-Modellen bei sieben Dienststellen in Augsburg, München und Rosenheim, sind nun seit Anfang Oktober auch oberfränkische Dienststellen mit insgesamt 118 Body-Cams ausgestattet. Der Kameraeinsatz soll für mehr Sicherheit der Beamten sorgen. Insbesondere im Hinblick auf die erneut gestiegenen Übergriffe auf Polizisten im vergangenen Jahr.

Body-Cam ist deutlich erkennbar

Die Polizei trägt die Body-Cam deutlich erkennbar am Oberkörper. Die Kamera ist gelb und mit der Aufschrift "VIDEO / AUDIO" versehen. Ein akustisches Signal sowie ein rotes Blinklicht zeigt, dass sich die Kamera im Aufzeichnungsmodus befindet. Die Aufnahmen werden schließlich lokal und verschlüsselt auf dem jeweiligen Server der Polizeidienststelle gespeichert. Diese Aufnahmen können nicht selbstständig gelöscht werden. Es erfolgt eine automatische Löschung nach 21 Tagen, wenn die Aufzeichnung nicht als Beweismittel gebraucht wird.

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Klare Regelung für den Kameraeinsatz

Die Polizei darf frei darüber entscheiden, ob sie eine Body-Cam tragen möchten oder nicht. Die rechtlichen Vorgaben für den Kameraeinsatz sind im bayerischen Polizeiaufgabengesetz eindeutig geregelt. Demnach darf die Polizei zum Schutze der Beamten und Dritten, Bild- sowie Tonaufzeichnungen anfertigen. Eine Nutzung bei Versammlungen hingegen erfolgt ausdrücklich nicht. Die Beamten entscheiden während des Einsatzes selbstständig, ob eine Nutzung im Rahmen der rechtlichen Voraussetzungen zulässig und erforderlich ist.

Mehr Sicherheit für Beamte

Durch die Einführung von Body-Cams erhofft sich Polizeipräsident, Alfons Schieder, mehr Sicherheit für Beamte und Beamtinnen:

„Die bisherigen Erfahrungen aus dem Pilotversuch und dem Einsatz bei anderen, bereits mit Body-Cams ausgestatteten Polizeiverbänden zeigen eine spürbar deeskalierende Wirkung, die somit zum objektiven Schutz der eingesetzten Polizistinnen und Polizisten beiträgt. Zusätzlich wirkt der Kameraeinsatz bei der beweiskräftigen Aufklärung und Ahndung von Straftaten mit.“

Weiterführende Informationen zum Body-Cam der Polizei:
Oberfranken: Polizei ab jetzt mit Body-Cams auf Streife
© TVO

Trogen (Lkr. Hof): Trinkwasser ist mit Bakterien versetzt

Das Trinkwasser in Trogen (Landkreis Hof) ist derzeit mit coliformen Bakterien versetzt. Aus seuchenhygienischen Gründen muss nun das Wasser mit Chlor versetzt werden, damit die Wasserqualität wiederhergestellt wird. Wie lange die Chlorung anhält, ist noch unklar. Die Gesundheit ist dabei aber nicht gefährdet.

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Coburg: Hochwasserschutz an der Lauter nimmt Formen an

Der Hochwasserschutz für die der Stadt Coburg nimmt weiter Formen an. Für den Schutz der Coburger Bürger wurden bis heute mehr als 100 Millionen Euro investiert. Zukünftig wird weiter in Schutzmaßnahmen investiert. Die nächsten Bauabschnitte sind bereits
genehmigt und die Finanzierung ist gesichert.

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H5N8: Wie gefährlich ist das Vogelgrippe-Virus?

Landwirte in Oberfranken sind besorgt! Am Wochenende wurde bei einem Wildvogel auf der Insel Rügen die Vogelgrippe-Variante H5N8 nachgewiesen. Dies nur durch Zufall! Die Krickente, welche keine Symptome der Krankheit aufwies, wurde im Rahmen eines Wildvogel-Monitoring erlegt. Erst im Anschluss stellte man bei der Obduktion den Erreger fest. Das Friedrich-Loeffler-Institut bestätigte den Erreger. Weitere Verdachtsfälle gibt es in Nordrhein-Westfallen. Die Behörden raten zur Vorsicht. Weiterlesen

Lichtenfels: Preisträger von Umwelt-Förderpreis werden ermittelt

Fünf Gruppen und Einzelpersonen wurden von einer Jury für den diesjährigen Förderpreis des Landkreises Lichtenfels ausgewählt. Hierfür stellt die Sparkasse Coburg-Lichtenfels 2.000 Euro für besondere Verdienste im Natur- und Umweltschutz zu Verfügung. Durch den Förderpreis könne das Jahrzehnte lange Engagement einzelner Bürger  oder Vereine gewürdigt werden. Die Vorstellung der diesjährigen Preisträger und die Preisverleihung finden im Rahmen einer Feierstunde am 22. Mai in der Sparkasse Lichtenfels statt.

 

Jury zum Umwelt-Förderpreis, v.l.n.r.: Michael Stromer (Kreisfachberater), Michael Bienlein (Kreisobmann des Bauernverbandes), Walter Partheymüller (Sparkasse Coburg-Lichtenfels), Anton Reinhardt (Bund Naturschutz), Oliver Kröner (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Andrea Musiol (Umweltstation),  Bernd Flieger (Naturschutz am Landratsamt) und Marion Damm (Landesbund für Vogelschutz)


 

Alte fränkische Kartoffelsorte „Bamberger Hörnla“ europaweit geschützt

Wie das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten am heutigen Montag (07. Oktober) bekanntgab, wurde die alte fränkische Kartoffelsorte „Bamberger Hörnla“ nach fünfjährigem Prüfverfahren durch die EU-Kommission in das europäische Register regionaltypischer Spezialitäten aufgenommen und ist damit ab sofort europaweit geschützt.

 

Somit dürfen künftig ausschließlich Kartoffeln dieser Sorte, die in den drei fränkischen Regierungsbezirken angebaut wurden und deren Pflanzkartoffeln auch bereits aus Franken stammten als „Bamberger Hörnla“ bezeichnet werden. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner zufolge unterstreiche der Schutz die Besonderheit und den kulturellen Wert der alten Kartoffelsorte mit der markanten Form und Farbe, die bereits seit über hundert Jahren in der Region bekannt und beliebt ist. Dadurch könne durch ein gezielteres Marketing die Wertschöpfung verbessert werden.

Vorläufer des „Bamberger Hörnlas“ gelangten historischen Quellen zufolge bereits im 18. Jahrhundert aus den Ziergärten der Bamberger Fürstbischöfe in die Äcker der Gärtnermeister Bambergs.

 

Das „Bamberger Hörnla“ ist bereits die 27. bayerische Spezialität, die in das EU-Register eingetragen wurden, darunter „Bayerisches Bier“ oder „Nürnberger Bratwürste“. Für 14 weitere kulinarische Besonderheiten aus dem Freistaat läuft bereits das Antragsverfahren.