Tag Archiv: Schweiz

© TierRettungsDienst / Tierheim Pfötli

Hofer Katze im Schweizer Tierheim: Neuer Besitzer für die Mieze gesucht!

Anfang Februar berichtete TVO über eine kleine Katze, die als blinder Passagier auf einem Lkw von Hof aus in die Schweiz reiste. Endpunkt der Odyssee war die Region um Zürich. Hier geht es zu der damaligen Nachricht!

Suche nach dem Besitzer ohne Erfolg

Wie der örtliche TierRettungsDienst und das Tierheim im schweizerischen Winkel nun mitteilten, brachte die Suche nach dem Besitzer der Katze trotz der überwältigenden Unterstützung von Medien und Privatpersonen sowie auf Social Media-Plattformen keinerlei Ergebnis.

Tierheim-Mitarbeiter suchen ein neues Zuhause

Da die gesetzlich vorgeschriebene Wartefrist von zwei Monaten mittlerweile abgelaufen ist, machen sich die Verantwortlichen des Tierheims jetzt auf die Suche nach einem neuen, artgerechten Zuhause für den Vierbeiner, den sie auf den Namen Elana tauften.

© Tierheim Pfötli

Da das Tier sehr schüchtern und zurückhaltend ist, wünschen sich die Mitarbeiter des Tierheims eine neue Bleibe für die Katze bei verständnisvollen Menschen, die ihr die nötige Freiheit schenken. So wäre zum Beispiel ein Bauernhof dieser bestimmte Ort, wo Elana kommen und gehen kann, wann sie möchte.

Aktuell-Bericht vom 08. Februar 2019
CATastrophe: Miezekatze aus Hof landet als blinder Passagier in Zürich
© TierRettungsDienst / Tierheim Pfötli

Als blinder Lkw-Passagier unterwegs: Kleine Katze aus Hof landet in der Schweiz

Ein Stubentiger aus Hof unternahm jetzt eine ganz große Reise, allerdings auf unfreiwillige Art und Weise. Die Katze reiste in einem Lkw die rund 500 Kilometer mit. Der Trucker einer Hofer Spedition entdeckte nach seiner rund sechsstündigen Fahrt von Oberfranken in das schweizerische Regensdorf (Kanton Zürich) den blinden Passagier auf seiner Ladefläche. Die kleine Katze war bei ihrem Entdecken derart verängstigt, das sie in Panik vom Lkw sprang und sich im dortigen Depot der Firma versteckte.

Tierrettung fängt verängstigte Katze ein

Eine Büro-Angestellte nahm sich vor Ort der kleinen Katze an. Das Tier entwischte aber erneut, so dass es von dem Vierbeiner zwischenzeitlich keine Spur mehr gab. Als am folgenden Tag Kot gefunden wurde, nahmen die Angestellten der Firma Kontakt mit dem örtlichen Tierrettungsdienst auf und baten um Hilfe. Aufgrund der zahlreichen Verstecke und Gefahren in der Lagerhalle gestaltete sich das Einfangen des Tieres als fast unmöglich. Am Ende stellte ein Mitarbeiter der Tierrettung eine Falle, um die Chance zu erhöhen, das verängstigte Tier aus der oberfränkischen Saalestadt einfangen zu können. Die hungrige Katze nahm in der anschließenden Nacht die Witterung nach dem aufgestellten Futter auf und landete so in der vorbereiteten Falle.

Katze erhält den Namen "Elana"

Da die Katze weder über einen Chip noch über ein Halsband verfügt, konnte bisher kein Besitzer ausfindig gemacht werden. Zurzeit befindet sich die kleine Fellnase im "Tierheim Pfötli" in Winkel, unweit von Zürich. Hier tauften die Tierpfleger/-innen sie auf den Namen "Elana". Derzeit erholt sich die Katze hier von den Strapazen der rund 500 Kilometer langen Reise als blinder Passagier.

Kleine Katze erholt sich von ihren Strapazen

Wie das Tierheim auf seiner Facebookseite mitteilte, wurde die kleine Miezekatze während der langen Fahrt derart auf der Ladefläche des Lkw hin- und her geschleudert, sodass "Elana" eine große Beule am Kopf davontrug. Diese Schwellung wurde behandelt und klang mittlerweile wieder ab. Wie die Tierretter aus der Schweiz weiter berichteten, taut der bisher eher zurückhaltende Stubentiger langsam auf, hat Appetit und man darf sich ihr mittlerweile auch etwas annähern.

Tierheim sucht nach dem Besitzer

Das Tierheim Pfötli ist jetzt bemüht, die Besitzerin oder den Besitzer der kleinen und hübschen Katze zu finden. Wer mehr über die Hofer Samtpfote weiß oder sie kennt, kann sich bei dem Tierheim Pfötli in der Schweiz unter der Rufnummer: +41 44 / 864 44 00 melden!

Aktuell-Bericht vom Freitag (8. Februar 2019)
CATastrophe: Miezekatze aus Hof landet als blinder Passagier in Zürich
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Festnahme bei Himmelkron: Luxusauto in der Schweiz gestohlen

Auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg wird seit Freitagmittag (27. Juli) ein 35-jähriger Mann festgehalten, nachdem er in der Nacht zum Donnerstag im schweizerischen Kanton Schwyz ein Auto im Wert von rund 140.000 Euro gestohlen hatte. In enger Abstimmung mit der Schweizer Polizei ermittelt nun die Kriminalpolizei Bayreuth.

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© Bundespolizei

A9 / Berg: Salvadorianischer Führerschein der Klasse „Stark“ ohne Gültigkeit

Dass Unwissenheit nicht vor einer empfindlichen Strafe schützt, diese Erfahrung machten in der Nacht zum Mittwoch (22. November) zwei Autobahnreisende auf der A9 im Bereich von Berg (Landkreis Hof). Beamte des Zolls und der Nailaer Polizeiinspektion kamen einem Autofahrer aus der Schweiz (35) und einem Autofahrer aus Großbritannien (38) auf die Schliche, dass ihre Führerscheine nicht gültig waren. Die Folge waren Geldstrafen und Anzeigen!

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© Andreas Heuberger / TVO

Bayreuth: Bunkermann soll Ex-Chef 340.000 Euro zurückzahlen

Der als Bunkermann bekannte 36-Jährige Christian R. aus Himmelkron (Landkreis Kulmbach) soll nach einem Gerichtsurteil vom gestrigen Mittwoch (2. Dezember) 340.000 Euro seinem ehemaligen Arbeitgeber zurückzahlen. Das ist die Summe, die der Mann in seinem früheren Job laut dem Urteil des Landgerichtes Bayreuth unterschlagen hatte.

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ROUNDUP: Rätselhaft – Schweizer entführt und bei Hof ausgesetzt!

Update, 02.04.2014 / 18:10 Uhr
Hier unser Beitrag vom Mittwoch…

 

 

Update, 02.04.2014 / 15:05 Uhr
Die Staatsanwaltschaft Hof gab am Nachmittag Einzelheiten zur Entführung des Schweizer Anwalt bekannt. Demnach entführten zwei Tschechen den Schweizer in einer Tiefgarage in St. Gallen (Schweiz). Mit vorgehaltener Waffe zwangen sie den Geschädigten, sich auf den Rücksitz seines BMWs (siehe Foto) zu setzen. Die beiden Beschuldigten fuhren mit ihrem Opfer durch die Schweiz und Deutschland, bis zum Grenzübergang Klingental/Hranice.

Auf der Höhe von Hof entschieden sich die beiden Tschechen, Marktredwitz anzusteuern, um von dort nach Cheb weiterzufahren. Bei Kautendorf (Landkreis Hof) bogen die Beschuldigten auf einen Feldweg ab und ließen den  Rechtsanwalt aussteigen. Gleichzeitig drohten sie dem Opfer an, ihn zu töten, falls er nicht 2 Stunden an Ort und Stelle verharre.

Ein Beschuldigter wurde am Sonntag in Krovi (Tschechien) festgenommen. Dort konnte auch der BMW sichergestellt werden. Der andere Tatverdächtige stellte sich am 31.03.2014 selbst bei der Polizei in Pirna/Sachsen. Gegen beide Beschuldigte wurde Haftbefehl wegen Geiselnahme und schwerer räuberischer Erpressung erwirkt. Weitere Hintergründe zu dem Fall ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

 

Update, 02.04.2014 / 14:00 Uhr
In dem Entführungsfall um den Schweizer Anwalt André Schlatter (Bild / Quelle: Tagblatt.ch) ranken sich viele Gerüchte in den deutschen und schweizerischen Medien. Die Staatsanwaltschaft Hof, die die internationalen Ermittlungen aufgenommen hat, äußert sich am Nachmittag offiziell zu dem Fall, den Untersuchungen und möglichen Erfolgen bei der Tätersuche. Der entführte Thurgauer Politiker und Anwalt ist unterdessen bereits wieder wohlauf in seiner Heimat. In einem Interview mit der Schweizer Zeitung „Tagblatt“ gab er an, dass es ihm nach dem Erlebten erstaunlich gut geht und er sich wieder seiner Arbeit widmet. Mehr zu dem Fall und den Ergebnissen der Staatsanwaltschaft Hof ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

Update, 01.04.2014 / 14:10 Uhr
Das Puzzle um den Schweizer, der in seinem eigenen Auto entführt wurde, setzt sich langsam zusammen. Schweizer Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Mann offenbar um einen 52-jährigen Rechtsanwalt aus St.Gallen. Die Täter hatten es wohl auf sein Auto, einen hochwertigen BMW abgesehen, mit dem sie Richtung Tschechien flüchten. Am Mittwoch gibt dazu die Staatsanwaltschaft Hof eine Pressekonferenz. Die Hofer Ermittler haben die internationalen Ermittlungen übernommen!

 

Update, 31.03.2014 / 18:30 Uhr
Hier unser Beitrag vom Tag…

 

 

Erstmeldung, 31.03.2014 / 13:17 Uhr
Ein rätselhafter Kriminalfall beschäftigt aktuell die Polizei und Staatsanwaltschaft in Oberfranken und in der Schweiz. In Kautendorf (Landkreis Hof) tauchte am Wochenende ein circa 50-jähriger Mann auf. Dieser behauptete, in der Schweiz von Unbekannten entführt worden zu sein. Zudem sei er Anwalt und Millionär. Die beiden unbekannten Täter sollen ihn am Samstag dann unweit der tschechischen Grenze an der Autobahn A93 ausgesetzt haben. In Kautendorf bat der Mann später am Abend (29. März) um Hilfe. Eine Anwohnerin alarmierte die Polizei. Laut Medienberichten wurde ein Tatverdächtiger bereits festgenommen. Die Ermittlungsbehörden in Hof und in der Schweiz äußerten sich dazu allerdings nicht. Ebenso wenig, wie zu der ganzen Causa in diesem mysteriösen Fall.

 


 

 

Schlüsselfeld (Lkr. Bamberg): Ehepaar stirbt bei Unfall auf A3

Bei einem tragischen Unfall ist am frühen Sonntagmorgen auf der A3 kurz vor der Anschlussstelle Schlüsselfeld ein Ehepaar aus der Schweiz ums Leben gekommen. Gegen 1:45 Uhr ist das Auto der Familie auf der A3 Richtung Nürnberg unterwegs. Etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Schlüsselfeld fährt der Toyota dann auf einen vor ihm fahrenden Reisebus auf und schleudert gegen die rechte Leitplanke. Das Auto wird eingeklemmt. Die 27-jährige Beifahrerin ist sofort tot. Ihr 39 Jahre alter Ehemann, der auf der Rücksitzbank saß, erleidet so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle stirbt. Die dreijährige Tochter des Ehepaares wird lebensgefährlich verletzt. Das Mädchen kommt mit einem Rettungshubschrauber in eine Nürnberger Klinik. Ihr Zustand ist weiterhin kritisch. Der Fahrer und Unfallverursacher wird leicht verletzt und kommt ebenfalls in ein Krankenhaus. Zahlreiche Rettungswagen aus dem Landkreis Bamberg sowie zwei Notärzte kümmern sich vor Ort um die Versorgung der Verletzten. Die 53 Insassen des vollbesetzten Reisebusses, der auf dem Weg von London nach Rumänien war, bleibenen glücklicherweise unverletzt. Der Bus wird jedoch im Heckbereich stark beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro. Der Toyota wird völlig zerstört. Die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried hat die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg ein Sachverständiger hinzugezogen.

 



 

 

B 173/Schwarzenbach a. W. (Lkr.Hof): Schweizer mit 182 km/h geblitzt!

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Verkehrspolizei am Donnerstag auf der B 173 bei Schwarzenbach/Wald wurden 38 Kraftfahrer, die zu schnell unterwegs waren, beanstandet. Den Spitzenwert erreichte dabei ein Schweizer PKW, der bei zulässigen 100 km/h mit 182 km/h gemessen wurde. Den Fahrer erwartet jetzt ein dreimonatiges Fahrverbot sowie 600.- Euro Geldstrafe.

 

 


 

 

Geklaute Luxusuhren: Litauer in Haft

Eine gemeinsame Polizeiaktion über die Landesgrenzen hinweg führte zur Verhaftung eines 27-Jährigen in der letzten Woche. Bereits am vergangenen Dienstag fanden die Beamten bei dem Mann während einer Kontrolle auf der A9 insgesamt 47 gestohlene Luxusuhren im Gesamtwert von 58.000 Euro.

Luxusuhren im Wert von 58.000 Euro

Die Beamten der Verkehrspolizei Hof hatten das richtige Gespür, als sie den 27-jährigen Litauer auf der Rastanlage Frankenwald kontrollierten. Obwohl der junge Mann mit einem Mercedes unterwegs war, konnte er den Polizisten keinen gültigen Führerschein vorzeigen. Weitaus drastischere Folgen hat jedoch der Fund zahlreicher Luxusuhren zwischen seinen persönlichen Habseligkeiten versteckt. Da er den Beamten den Nachweis über ein rechtmäßiges Eigentum an den Uhren schuldig blieb, nahmen sie ihn fest und stellten die wertvollen Zeitmesser sicher.

Auslieferung in die Schweiz

Noch am gleichen Tag übernahm die Kripo Hof die Ermittlungen. Die Kriminalbeamten erfuhren, dass die wertvolle Beute damals in die Schweiz geliefert wurde. Schließlich führten die weiteren Nachforschungen zu einem Juweliergeschäft im Kanton Bern. In der Nacht zum 10. Februar brachen dort Unbekannte ein und stahlen die nun bei der Kontrolle aufgefundenen Luxusuhren. Die Hofer Beamten benachrichtigten die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg. Auf Antrag der Behörde erließ der Ermittlungsrichter eine Festhalteanordnung gegen den Litauer. Der Tatverdächtige wartet nun in einer Justizvollzugsanstalt auf seine Auslieferung an die Schweizer Behörden.