Tag Archiv: Schwelbrand

© FFW Neustadt bei Coburg

Waldbrand bei Neustadt bei Coburg: Zufall verhindert Schlimmeres

Zufällig entdeckten ein Landschaftsgärtner und ein Forstsachverständiger am Dienstag (28. Juli) einen Schwelbrand in einem Waldstück bei Neustadt bei Coburg und alarmierten die Feuerwehr. Trotz der schwierigen Bedingungen, konnte die Feuerwehr ein ausbreiten des Feuers verhindern.

 

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Schwelbrand bei Vermessungsarbeiten bemerkt 

Gerade noch rechtzeitig bemerkten ein Landschaftsgärtner und ein Forstsachverständiger einen beginnenden Waldbrand Nachmittag. Die beiden Männer führten in einem Waldstück zwischen Ketschenbach und Meilschnitz Vermessungsarbeiten durch und erkannten dabei den Schwelbrand. Über die Integrierte Leitstelle informierten sie die Feuerwehr.

Feuerwehr muss Ausrüstung in schwer zugängliches Gelände schleppen 

Die FFW Neustadt und FFW Bergdorf kamen mit insgesamt 19 Kameraden an den Einsatzort. Hierzu mussten sie mitsamt ihrer Ausrüstung rund 500 Meter zu Fuß in das schwer zugängliche Gelände vordringen, bevor sie mit den Löscharbeiten beginnen konnten. Die Brandfläche von zirka 30 mal 40 Metern konnte jedoch innerhalb kürzester Zeit abgelöscht werden. Da weitere Glutnester nicht ausgeschlossen werden konnten, begann im Anschluss an die Löscharbeiten die Absuche nach Glutnestern. Die Brandursache selbst ist noch nicht geklärt.

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© FFW Bad Staffelstein

Großeinsatz der Feuerwehr in Bad Staffelstein: Schwelbrand verursacht 100.000 Euro Schaden

150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten am Freitagmittag (17. Mai) in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) zu einem Brand in einer Fabrik für Kraftfahrzeugbatterien aus. Bei dem Feuer entstand ein immenser Sachschaden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Weiterlesen

Bad Rodach: 30.000 Euro Schaden nach Brand eines Wohnhauses

Am Donnerstagnachmittag (28. März) kam es zu einem Einsatz der Feuerwehr in der Heldburger Straße. Eine aufmerksame Passantin nahm einen Schwelbrand in einem derzeit unbewohnten Haus wahr. Es entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Passantin schlägt kurz nach 15:00 Uhr Alarm Auf ihrem Weg nach Hause bemerkte die 40-Jährige Rauch und einen komischen Geruch in der Nähe eines Wohnhauses. Sie verständigte daraufhin die Feuerwehr, die mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften aus den umliegenden Gemeinden anrückte. Die Rettungskräfte stellten schließlich einen Schwelbrand in der Zwischendecke des Erdgeschosses fest. Sie konnten ihn und einige weitere Glutnester schnell löschen. Technischer Defekt wohl an dem Feuer schuld Am Gebäude entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernahm die Kriminalpolizei Coburg. Diese geht derzeit von einem technischen Defekt aus.

Schwelbrand in Steinwiesen: 70-Jährige tot aufgefunden

Eine schreckliche Entdeckung machte am Freitagnachmittag (22. Februar) ein Mann in Steinwiesen (Landkreis Kronach). Der Mann fand seine 70 Jahre alte Mutter leblos in ihrem Haus auf. Dort hatte es offenbar auch einen Schwelbrand gegeben. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

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© TVO / Symbolbild

Forchheim: Heißluftpistole löst Brand aus

Bei Fußbodenreinigungsarbeiten mit einer Heißluftpistole geriet ein Balken des Wintergartens eines Wohnhauses im Forchheimer Salesianerweg in Brand. Nachdem durch die Hauseigentümerin die Rauchentwicklung festgestellt wurde, verständigte diese die Feuerwehr.

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© TVO / Symbolbild

Coburg: Ursache für Schwelbrand geklärt

Vermutlich eine brennende Zigarette verursachte nach Erkenntnissen der Brandermittler am Samstagvormittag (16. April) den Brand in einer Wohnung in Coburg. Hierbei starb der 31-jährige Wohnungsinhaber. TVO berichtete.

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Bindlach: Brände in Müllverladestation

Feuer in Müllgrube

Zu zwei Einsätzen mussten die Feuerwehren am Montag (26.03.) in die Müllverladestation in der Weiherstraße in Bindlach ausrücken. Zunächst war am Mittag an der Innenfassade und im Bereich einer mit Müll gefüllten Grube Feuer entstanden, das von den alarmieren Wehren aus Bindlach und der Ständigen Wache Bayreuth rasch gelöscht werden konnte. Mittels Wärmebildkamera wurde anschließend der gesamte Bereich sorgfältig auf weitere Glutnester untersucht und die Brandstelle dem Betreiber übergeben.

Schwelbrand am Abend

Kurz nach 18 Uhr schließlich gab es erneut Alarm. Im hoch gelegenen Maschinenraum gab es einen Schwelbrand, in dessen Verlauf es zu einer starken Verqualmung kam. Mittels Drehleiter aus Bayreuth konnte auch dieser Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden.  Schwieriger hingegen gestaltete sich das Entfernen der Blechverkleidung und Isolierung rund um das Führerhaus, das zur Vermeidung weiterer Schwelbrände zwingend erforderlich wurde. Diese schweißtreibende und schmutzintensive Arbeit war nur unter schwerem Atemschutz möglich.  Nachdem die Atemschutzreserven aufgebraucht waren, wurden vorsorglich die Feuerwehren Benk und Ramsenthal nachalarmiert. Auch der Rüstwagen von Weidenberg war mit Spezialgerät Einsatz.

80 Einsatzkräfte im Einsatz

Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Bindlach, der Ständigen Wache Bayreuth, Benk, Ramsenthal und St. Georgen im Einsatz. Wegen der eisigen Kälte, die zu einer weiteren Belastung vor allem der Atemschutzgeräteträger führte, wurde das BRK alarmiert und versorgte die Einsatzkräfte mit heißen Getränken. Der Einsatz dauerte bis weit in die Nacht, eine Brandwache wurde eingerichtet. Die Feuerwehr Bindlach konnte ihren Einsatz erst am Dienstag früh um 7.30 Uhr beenden. Die Einsatzleitung hatte befürchtet, dass sich durch in der Blechverkleidung schmorende Kabel und Dämmmaterialien weitere Schwelbrände entwickeln könnten.