Tag Archiv: Schwelbrand

© FFW Bad Staffelstein

Großeinsatz der Feuerwehr in Bad Staffelstein: Schwelbrand verursacht 100.000 Euro Schaden

150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten am Freitagmittag (17. Mai) in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) zu einem Brand in einer Fabrik für Kraftfahrzeugbatterien aus. Bei dem Feuer entstand ein immenser Sachschaden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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Bad Rodach: 30.000 Euro Schaden nach Brand eines Wohnhauses

Am Donnerstagnachmittag (28. März) kam es zu einem Einsatz der Feuerwehr in der Heldburger Straße. Eine aufmerksame Passantin nahm einen Schwelbrand in einem derzeit unbewohnten Haus wahr. Es entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro.

Passantin schlägt kurz nach 15:00 Uhr Alarm

Auf ihrem Weg nach Hause bemerkte die 40-Jährige Rauch und einen komischen Geruch in der Nähe eines Wohnhauses. Sie verständigte daraufhin die Feuerwehr, die mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften aus den umliegenden Gemeinden anrückte. Die Rettungskräfte stellten schließlich einen Schwelbrand in der Zwischendecke des Erdgeschosses fest. Sie konnten ihn und einige weitere Glutnester schnell löschen.

Technischer Defekt wohl an dem Feuer schuld

Am Gebäude entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernahm die Kriminalpolizei Coburg. Diese geht derzeit von einem technischen Defekt aus.

Schwelbrand in Steinwiesen: 70-Jährige tot aufgefunden

Eine schreckliche Entdeckung machte am Freitagnachmittag (22. Februar) ein Mann in Steinwiesen (Landkreis Kronach). Der Mann fand seine 70 Jahre alte Mutter leblos in ihrem Haus auf. Dort hatte es offenbar auch einen Schwelbrand gegeben. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

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© TVO / Symbolbild

Forchheim: Heißluftpistole löst Brand aus

Bei Fußbodenreinigungsarbeiten mit einer Heißluftpistole geriet ein Balken des Wintergartens eines Wohnhauses im Forchheimer Salesianerweg in Brand. Nachdem durch die Hauseigentümerin die Rauchentwicklung festgestellt wurde, verständigte diese die Feuerwehr.

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© TVO / Symbolbild

Coburg: Ursache für Schwelbrand geklärt

Vermutlich eine brennende Zigarette verursachte nach Erkenntnissen der Brandermittler am Samstagvormittag (16. April) den Brand in einer Wohnung in Coburg. Hierbei starb der 31-jährige Wohnungsinhaber. TVO berichtete.

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Bindlach: Brände in Müllverladestation

Feuer in Müllgrube

Zu zwei Einsätzen mussten die Feuerwehren am Montag (26.03.) in die Müllverladestation in der Weiherstraße in Bindlach ausrücken. Zunächst war am Mittag an der Innenfassade und im Bereich einer mit Müll gefüllten Grube Feuer entstanden, das von den alarmieren Wehren aus Bindlach und der Ständigen Wache Bayreuth rasch gelöscht werden konnte. Mittels Wärmebildkamera wurde anschließend der gesamte Bereich sorgfältig auf weitere Glutnester untersucht und die Brandstelle dem Betreiber übergeben.

Schwelbrand am Abend

Kurz nach 18 Uhr schließlich gab es erneut Alarm. Im hoch gelegenen Maschinenraum gab es einen Schwelbrand, in dessen Verlauf es zu einer starken Verqualmung kam. Mittels Drehleiter aus Bayreuth konnte auch dieser Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden.  Schwieriger hingegen gestaltete sich das Entfernen der Blechverkleidung und Isolierung rund um das Führerhaus, das zur Vermeidung weiterer Schwelbrände zwingend erforderlich wurde. Diese schweißtreibende und schmutzintensive Arbeit war nur unter schwerem Atemschutz möglich.  Nachdem die Atemschutzreserven aufgebraucht waren, wurden vorsorglich die Feuerwehren Benk und Ramsenthal nachalarmiert. Auch der Rüstwagen von Weidenberg war mit Spezialgerät Einsatz.

80 Einsatzkräfte im Einsatz

Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Bindlach, der Ständigen Wache Bayreuth, Benk, Ramsenthal und St. Georgen im Einsatz. Wegen der eisigen Kälte, die zu einer weiteren Belastung vor allem der Atemschutzgeräteträger führte, wurde das BRK alarmiert und versorgte die Einsatzkräfte mit heißen Getränken. Der Einsatz dauerte bis weit in die Nacht, eine Brandwache wurde eingerichtet. Die Feuerwehr Bindlach konnte ihren Einsatz erst am Dienstag früh um 7.30 Uhr beenden. Die Einsatzleitung hatte befürchtet, dass sich durch in der Blechverkleidung schmorende Kabel und Dämmmaterialien weitere Schwelbrände entwickeln könnten.