Tag Archiv: Schwertransport

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Trockau: 100-Tonnen-Schwertransport knallt auf der A9 in einen Radpanzer!

Zu einem schadensträchtigen Unfall kam es am frühen Donnerstagmorgen (21. Juni) auf der Autobahn A9 im Landkreis Bayreuth. Kurz vor der Anschlussstelle Trockau fuhr ein 45-jähriger Trucker aus Bremen mit seinem 100-Tonnen-Schwertransport auf eine langsam fahrende Panzerkolonne der US-Streitkräfte auf.

Unbeleuchteten Radpanzer übersehen

Der Fahrer des Schwertransportes konnte einen unbeleuchteten Radpanzer, der nach einer Panne durch einen anderen Panzer geschleppt wurde, nicht rechtzeitig erkennen. Trotz Vollbremsung war der Zusammenstoß nicht mehr zu vermeiden.

200.000 Euro Schaden

Am Zugfahrzeug des Schwertransportes entstand ein Schaden von etwa 200.000 Euro. Wie die Verkehrspolizei Bayreuth auf TVO-Nachfrage mitteilte, liegt der Schaden deshalb so hoch, da die A-Säule der fast neuen Zugmaschine brach und der Motor erheblich beschädigt wurde. Der Schaden am Radpanzer fiel hingegen äußerst gering aus.

Keine Verletzten zu beklagen

Beide Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Schwertransport musste geborgen und abgeschleppt werden. Die Besatzung des Militärfahrzeuges konnte im Anschluss - mit ausreichender Beleuchtung - die Fahrt fortsetzen. Gegen den Panzerfahrer wird von der Verkehrspolizei Bayreuth ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

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Rödental / Bad Staffelstein / A73: Schwertransport verursacht Unfälle und flüchtet

Gleich zwei Unfälle beging der Fahrer eines Schwertransportes am Dienstagnachmittag (06. Februar) auf der Autobahn A73. Beide Mal entfernte er sich im Anschluss unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei konnte den Fahrer des 51-Tonnen-Schwertransports kurze Zeit später stellen.

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Horb am Main: Horrorunfall mit Schwertransport

UPDATE (Donnerstag, 11:50 Uhr):

Ralf Fenderl, Leiter Einsatz bei der Polizeiinspektion Lichtenfels, äußerte sich am Donnerstagvormittag (11. Januar) zu dem Unfallgeschehen am Mittwochnachmittag in Horb am Main (Landkreis Lichtenfels). Der Polizei liegen jetzt erste Hinweise zu einer möglichen Unfallursache vor. Bereits am gestrigen Abend wurde ein Sachverständiger eingeschaltet, der vor Ort damit beauftragt wurde, den Hergang des Unglücks zu klären. Unter anderem herrschte an der Unfallstelle zum Zeitpunkt des Vorfalls Nebel mit Sichtweiten von 50 bis 70 Metern.

Horrorcrash in Horb am Main: Erste Hinweise zur möglichen Unfallursache

UPDATE (Donnerstag, 08:50 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Schwertransport und einem Pkw ereignete sich am späten Mittwochnachmittag (10. Januar) in Horb am Main (Landkreis Lichtenfels). Gegen 17.30 Uhr bog ein mit Trucker mit seinem Sattelzug vom einem Grundstück auf die Bundesstraße B289 in Richtung Zettlitz ein, um anschließend gleich wieder zurück in das Grundstück zu einzufahren.

Pkw-Insassen eingeklemmt

Ein in Richtung Burgkunstadt fahrender VW-Fahrer (42) fuhr hierbei mit seinem Polo seitlich unter die Ladung des Schwertransporters. Neben dem Fahrer saß noch die 29-jährige Ehefrau mit im Pkw. Die eingeklemmten Autoinsassen wurden von Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt aus dem stark beschädigten Pkw gerettet.

Horb am Main: Zwei Schwerverletzte bei Unfall mit Schwertransport
Statement von Klaus Meusel, Kreisbrandmeister im Landkreis Lichtenfels und Feuerwehr-Kommandant in Horb am Main

Schaden von rund 10.000 Euro

Der Fahrer erlitt schwerste Verletzungen. Er kam mit dem Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Beifahrerin wurde ebenso schwer verletzt in ein Klinikum eingeliefert. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro.

Unfallursache weiterhin unklar

An die Unfallstelle wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Coburg ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Ermittlungen zur der Unfallursache dauern an. Der Pkw wurde sichergestellt. Die Fahrbahn war bis um 20:00 Uhr in beide Richtungen komplett gesperrt. Die umliegenden Freiwilligen Feuerwehren waren warenmit einem Großaufgebot vor Ort, sodass neben der Rettung der Verletzten eine unkomplizierte Verkehrslenkung durchgeführt werden konnte.

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Berg / Marktzeuln: Zwei schwere Unfälle am Abend

ERSTMELDUNG (Mittwoch, 18:00 Uhr):

In der Ortsdurchfahrt von Horb am Main bei Marktzeuln (Landkreis Lichtenfels) ereignete sich am heutigen Mittwochabend (10. Januar) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut ersten Informationen der Polizei prallte ein Pkw gegen einen Schwertransport. Zwei Fahrzeuginsassen wurden durch den heftigen Aufprall in dem Unfallwrack eingeklemmt. Rettungskräfte sind bereits vor Ort. Der Unfall ereignete sich in der Burgkunstadter Straße (B289), dort ist die Straße momentan gesperrt. Die Unfallursache ist noch völlig unklar!

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220 Tonnen: XXXL-Schwertransport quälte sich durch Bamberg

Ein XXXL-Schwertransport, beladen mit einem Bauteil eines Schienenkranes, verstopfte am Mittwochabend (6. September) den Berliner Ring in Bamberg. Glücklicherweise war der Bereich um diese Uhrzeit wenig befahren. Ein Verkehrschaos auf der Hauptverkehrsader der Domstadt blieb somit aus.

"Umweg" über Bamberg

Auf seiner Route in Richtung Duisburg mussten die Verantwortlichen des Transports einige Umwege in Kauf nehmen. Der Grund: Wie News5 berichtete, fuhr das Ungetüm auf seiner Tour nach Nordrhein-Westfalen bei Erlangen von der Autobahn ab, da diese bis Pommersfelden (Landkreis Bamberg) aufgrund von Baustellen nicht befahrbar war. Mit einer Breite von fünf Metern und einer Länge von 50 Metern steuerte der Koloss dann Bamberg an.

Mega-Manöver: XXXL-Koloss "kurvt" durch Bamberg

Gigant steckte kurzzeitig auf dem Berliner Ring fest

An der Forchheimer Straße leitete man das Wendemanöver ein. Der Fahrer lenkte sein Gespann in die Straße, um dann langsam rückwärts wieder auf den Berliner Ring zu fahren, um diesen in der Folge über die Bundesstraße in Richtung Autobahn zu verlassen. Das Unterfangen scheiterte zunächst bei dem Versuch, dieses Wendemanöver einzuleiten. Bedingt durch seine gigantischen Ausmaße steckte der Riese kurzzeitig fest.

Wendemanöver dauerte eine Stunde

Die Polizei sperrte am späten Mittwochabend den Bereich weiträumig ab. Das Team der Transportfirma sowie die Beamten mühten sich rund eine Stunde ab, den Giganten der Landstraße auf seinen weiteren Weg in Richtung NRW zu bringen. Der Transport konnte schließlich in der Nacht die Reise in Richtung Duisburg fortsetzen.

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Bamberg: Ein etwas anderer Schwertransport rollt an

Nicht schlecht schauten am Mittwochabend (16. August) die Menschen in Bamberg. Dort gab es einen seltenen Schwertransport. In der Domstadt kam nämlich eine Bahn mit dem Lkw an. Ziel war das Ausbildungszentrum der Bundespolizei.

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Wenn die Bahn per Lkw kommt

Die Deutsche Bahn hat den ausrangierten Waggon für Trainingszwecke zur Verfügung gestellt. So sollen sich die angehenden Polizisten möglichst real auf Gefahrensituationen vorbereiten können Für Zahlenfans noch der Hinweis: 28 Meter lang und 60 Tonnen schwer ist das zu transportierende Geschoss gewesen. Deshalb mussten sogar spezielle Platten stellenweise ausgelegt werden, um den Untergrund vor den extremen Belastungen zu schützen.

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Nordhalben: Holztransporter deutlich überladen

Bereits in der Freitagnacht (14. Juli) kontrollierten Polizeibeamte auf der Staatsstraße 2197 zwischen Nordhalben und Tschirn (Landkreis Kronach) einen Lkw mit Anhänger. Das mit Baumstämmen beladene Gefährt kam den Beamten deutlich überladen vor.

Holztransport wird zum "Schwertransport"

Die Polizisten hatten auch den richtigen Riecher. Bei der Überprüfung des "Schwertransports" wurde festgestellt, dass das Gespann mit circa 19 Tonnen überladen war.

Lkw zudem deutlich zu schnell

Aber nicht nur das: Eine Auswertung des digitalen Fahrtenschreibers machte ersichtlich, dass der Truck die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 31 km/h überschritten hatte. Somit wurden gleich mehrere Anzeigen für den Lkw-Fahrer fällig!

 

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Thurnau: Schwertransport landet im Graben

ERSTMELDUNG (17:41 Uhr):

Zu einem wahrlich schweren Unfall kam es am Mittwochnachmittag (26. April) auf der Verbindungsstraße zwischen Kleetzhöfe und Tannfeld (Landkreis Kulmbach), in der Nähe von Thurnau. Hier verunglückte ein Schwertransporter-Gespann, bestehend aus zwei Trucks, wenige hundert Meter von dem eigentlichen Zielort entfernt. Laut einer ersten Meldung wurde glücklicherweise niemand bei dem Vorfall verletzt.

Lkw fährt sich im Graben fest

Die Lkw waren jeweils mit einem Rotorblatt von je elf Tonnen Gewicht beladen, die für eine Windkraftanlage bestimmt waren, welche sich schon am Horizont zeigte. Plötzlich scherte auf der Straße allerdings das hintere Achsenstück eines der Lastwagen nach links aus und fuhr unaufhaltsam in den Graben. Hier fuhr sich der Schwertransport dann fest.

Kreisstraße ist vorläufig gesperrt

Laut News5-Angaben wird die Kreisstraße KU7 bis in den späten Mittwochabend gesperrt bleiben, da die schwierige Bergung andauern wird. Hierzu wurde ein Autokran angefordert, der den havarierten Truck wieder auf die Fahrbahn heben soll.

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Coburg: 200-Tonnen-Schwertransport streift Garage

200 Tonnen schwer und 38 Meter lang: Ein Schwertransport begab sich am Montagabend (2. Mai) durch Coburg, bis sich der linke Radlauf der Zugmaschine im Hahnweg an der Ecke einer Garage verkeilte. Für die Mitarbeiter der Transportfirma bedeutete dies im wahrsten Sinne des Wortes Schwerstarbeit.

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A9 / Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Windflügel beschädigt – 100.000 EUR Schaden

Ein Schaden von über 100.000 Euro entstand an einem Windflügel für eine Windkraftanlage, der auf einem Schwertransport geladen war. Dieser Truck stand am Dienstagmorgen (19. November) an der A9-Rastanlage Fränkische Schweiz. Ein bislang unbekannter Sattelzugfahrer streifte diesen geladenen Windflügel in der Zeit von 5:00 Uhr bis 6:00 Uhr und beschädigte ihn. Ob der sensible Windflügel durch diesen Vorfall unbrauchbar wurde, muss nun ein Sachverständigen klären. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth, Tel. 0921/506-2330, zu melden.