Tag Archiv: Schwerverletzte

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Stockheim (Lkr. Kronach): Frontalcrash fordert zwei Schwerverletzte

Zwei Schwerverletzte forderte am Donnerstagmorgen (10. Juli) ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B85 zwischen Pressig und Neukenroth im Landkreis Kronach. Die Straße war für die Unfallaufnahme rund drei Stunden gesperrt.

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A9/Bindlach (Lkr. Bayreuth): Am Steuer eingeschlafen

Ein kurzes Nickerchen am Steuer ist die Ursache eines Unfalls auf der A9 am frühen Samstagmorgen. Ein 19-jähriger aus dem Bereich Weißenburg ist in Richtung Berlin unterwegs, als ihn am Fuße des Bindlacher Berges der Schlaf übermannt. Er kommt mit seinem BMW nach rechts von der Autobahn ab, rammt ein Verkehrszeichen, eine Notrufsäule und durchbricht die Leitplanke. Er und seine ebenfalls 19-jährige Beifahrerin verletzen sich dabei schwer und müssen in ein Krankenhaus. Bei der Unfallaufnahme bleibt er gegenüber den Polizeibeamten bei seiner Version des Unfallhergangs. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth stellen die Polizisten die Fahrerlaubnis des Führerscheinneulings sicher. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung. Der BMW ist völlig kaputt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf über 18.000 Euro. Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste ein Fahrstreifen für 5 Stunden gesperrt werden.

 



 

Forchheim: Radfahrerin mit Kinderanhänger schwer verletzt

Eine 41-jährige Fahrradfahrerin mit Kinderanhänger wurde am Morgen des gestrigen Donnerstags in Forchheim von einem Pkw angefahren und erlitt schwere Verletzungen an Oberkörper und Kopf. Sie hatte ihr Kind gerade zum Kindergarten gefahren, deswegen war der Anhänger glücklicherweise leer. Die Frau missachtete an einer Kreuzung ein Stoppschild, wodurch ein von links herannahender Pkw trotz gemäßigter Geschwindigkeit nicht mehr bremsen konnte. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 2000 Euro.

 


 

Bamberg: Vier Verletzte bei schwerem Unfall am Donnerstagabend

In Bamberg kam es am späten Donnerstagabend (5. Dezember) auf dem Berliner Ring zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 22:45 Uhr kam ein aus Hallstadt kommender 54-jähriger Autofahrer im Bereich der Jet-Tankstelle mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn. Hier stieß er frontal mit einem VW Polo zusammen. Die Wucht des Aufpralls war so hoch, dass der Polo gegen ein dahinter fahrendes Fahrzeug geschleudert wurde. Durch herumgeschleuderte Fahrzeugteile wurde ein weiteres Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen. Eine 67-Jährige wurde im Polo eingeklemmt. Sie konnte nur mit Hilfe der Feuerwehr befreit werden. Bei dem Unfall wurden drei Personen schwer verletzt. Eine Frau kam mit leichteren Verletzungen davon. Der Gesamtschaden wurde auf 35.000 Euro geschätzt.

 


 

 

Zwei Männer sterben auf der B505 bei Pettstadt

 

 Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Freitagabend zwischen den Anschlussstellen Pettstadt und Hirschaid, nachdem eine 25-jährige mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn und dort auf einen entgegenkommenden VW mit drei Männern schleuderte. Für zwei der Insassen endete der Unfall tödlich, der dritte Mann und die 25-jährige Frau verletzten sich schwer.

Gegen 20.30 Uhr war ein 21-jähriger Autofahrer mit zwei weiteren Männern im Alter von 28 und 31 Jahren, alle aus dem Raum Kronach, auf der an dieser Stelle dreispurigen B505 in Fahrtrichtung Hirschaid  unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen überholte der 21-Jährige auf der linken der beiden Fahrspuren in seine Fahrtrichtung einen Opel. Zeitgleich kam eine 25-Jährige aus dem Raum Bamberg mit ihrem Peugeot entgegen und stieß aus bislang ungeklärter Ursache mehrmals rechts gegen die Leitplanke. Danch schleuderte sie mit ihrem Wagen nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen den entgegenkommenden VW des 21-Jährigen. Nach dem Aufprall wurde der VW noch gegen den Opel geschleudert. Für die 28 und 31 Jahre alten Männer kam jede Hilfe zu spät. Sie erlitten bei dem Unfall tödliche Verletzungen. Der 21-Jährige und die 25-jährige Peugeotfahrerin wurden ins Krankenhaus hebracht. Der 37-jährige Fahrer des Opel blieb unverletzt. Etwa 70 Kräfte der Feuerwehr waren im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Der entstandene Sachschaden wird auf zirka 18.000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße war für mehrere Stunden komplett gesperrt.

Mehr dazu am Sonntag in Oberfranken Aktuell.

 


 

 

B85 / Lösau (Lkr. Kulmbach): 78-jährige Frau stirbt bei Unfall

Wie bereits gemeldet, ereignete sich am Donnerstagvormittag ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem sich zwei 56- und 76-jährige Männer und eine 78-jährige Beifahrerin verletzten. Die Frau erlitt bei dem Frontalzusammenstoß schwerste Verletzungen und verstarb am Nachmittag im Krankenhaus.

 

Gefährlicher Überholvorgang führt zu Frontalzusammenstoß

 

Gegen 10.20 Uhr war ein 56-Jähriger aus dem Raum Kronach mit seinem Wagen auf der B85, von Kulmbach in Richtung Kronach, unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der Mann nahe Lösau zum Überholen eines Lastwagen an. Zur selben Zeit kam ein 76-jähriger Mann aus Thüringen mit seiner 78-jährigen Ehefrau in einem Skoda entgegen. Die beiden Wagen stießen frontal zusammen und der 76-Jährige schleuderte mit seinem Fahrzeug gegen den Lastwagen. Zahlreiche Kräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei eilten zur Unfallstelle. Rettungskräfte brachten den leicht verletzten BMW-Fahrer und den schwer verletzten Skoda-Fahrer in Krankenhäuser. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt. Die 78-Jährige musste schwer verletzt von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug gerettet werden. Sie kam ebenfalls in ein Krankenhaus und erlag dort noch am frühen Nachmittag ihren schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an die Unfallstelle und die Sicherstellung beider Unfallfahrzeuge an. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt knapp 20.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme sowie den Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Fahrbahn für mehrere Stunden gesperrt.

 


 

 

Marktredwitz: Schwerverletzte nach Missachtung der Vorfahrt

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, ereignete sich am Montag um 13.15 Uhr  an der Einmündung Goethestraße / Fritz-Thomas-Straße ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Mercedes Fahrerin, die auf der Fritz-Thomas-Straße fuhr, missachtete an der Einmündung das Vorfahrtsschild.  Sie bog in die Goethestraße ein und rammte dort den Dacia eines Marktredwitzers. Die Frau wurde schwer verletzt und der Vorfahrtsberechtigte trug leichte Verletzungen davon. Beide Unfallteilnehmer wurden ins Marktredwitzer Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf  13.000,00 Euro.

 

 


 

 

A9 / Leupoldsgrün (Lkr. Hof): Unfall fordet 4 Schwerverletzte

Gleich vier Schwerverletzte waren bei einem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag auf der A 9 zu beklagen. Zu spät bemerkte ein in Richtung Berlin fahrender Pole, dass der Verkehr vor ihm langsamer wurde. Als auch er schließlich abbremste, kam sein Klein-Lkw ins Schlingern und drehte sich um die eigene Achse. Während des Schleudervorgangs prallte er gegen einen Pkw auf der linken Fahrbahnseite. Durch den heftigen Aufprall wurde dieser gegen die Mittelschutzplanke gedrückt und die vier Insassen im Fahrzeug eingeklemmt. Sie mussten von Kräften der Feuerwehr Selbitz aus dem Skoda geborgen werden, dazu musste sogar das Fahrzeugdach abgetrennt werden. Die Rettungskräfte brachten die Verletzten zur ärztlichen Behandlung ins Klinikum Hof. Für die Dauer der Unfallsaufnahme und Säuberung der Fahrbahn waren die mittlere und linke Spur der Autobahn blockiert. Am Pkw des Geschädigten entstand Totalschaden in Höhe von ca. 33.000.€, der Schaden am Lkw des Unfallverursachers beläuft sich auf ca. 5000 €.

 


 

 

Bindlach (Lkr. Bayreuth): Vier Schwerverletzte bei Verkehrsunfall

Der Zusammenstoß eines Porsche mit einem Rettungswagen forderte am Sonntagvormittag vier Schwerverletzte. Auf der Staatsstraße 2163 bei Allersdorf war der 58-Jährige aus dem südlichen Landkreis Bayreuth mit seinem Porsche auf regennasser Fahrbahn in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenspur geraten. Dort prallte er frontal in die linke Fahrzeugfront eines entgegenkommenden Rettungswagens aus Bayreuth. Durch die Wucht des Zusammenstoßes schleuderte der Porsche anschließend nach rechts in den Straßengraben und blieb hier komplett demoliert stehen. Das Rettungsfahrzeug, in dem sich neben den zwei 25 und 30 Jahre alten Sanitätern auch ein 33-jähriger Patient befand, überschlug sich im Anschluss und kam auf der Fahrzeugseite zum Liegen. Alle Insassen der beiden Fahrzeuge erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Bei dem 30-jährigen Rettungsassistenten, der sich zum Unfallzeitpunkt bei dem Patienten im Heckbereich des Rettungswagens befand, besteht nach Auskunft der Ärzte Lebensgefahr.

 

 

Über 100 Rettungskräfte im Einsatz

 

 

Ein Großaufgebot von insgesamt über 100 Einsatzkräften des Rettungsdienstes, der umliegenden Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks und der Polizei waren zur Unfallstelle geeilt. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Ein Kriseninterventionsteam betreute die eingesetzten Rettungskräfte im Anschluss. Auf Anordnung der Bayreuther Staatsanwaltschaft unterstützt ein Sachverständiger die Unfallermittlungen der Polizeiinspektion Bayreuth-Land. Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten war die Staatsstraße bis in die Nachmittagsstunden gesperrt. An den beiden komplett beschädigten Fahrzeugen entstand insgesamt ein Sachschaden von geschätzten 150.000 Euro.

 

 



 

A 9 / Marktschorgast (Lkr. Kulmbach): Schwerer Unfall mit zwei Verletzten

Sonntagnacht kam es auf der A 9 zwischen den Anschlussstellen Marktschorgast und Bad Berneck/Himmelkron zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden schwer verletzt, außerdem kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen.

 

Mehrere Folgeunfälle

 

Gegen 23.30 Uhr fuhr ein 19-Jähriger aus dem Kreis Donau-Ries mit seinem Pkw Fiat aus bislang unbekannten Gründen in die rechte Leitplanke und blieb mit seinem Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen der „Schiefen Ebene“ in Fahrtrichtung Nürnberg liegen. Ein nachfolgender 51-jähriger Sattelzugfahrer erkannte das leicht schräg stehende und offenbar nicht ausreichend abgesicherte Unfallfahrzeug zu spät und wich mit seinem 40-Tonnen-Gefährt im letzten Moment nach links aus. Dabei touchierte er zunächst den Fiat Punto und bohrte sich dann mit dem Führerhaus in die Mittelleitplanke. Ein nachfolgender 66-jähriger Münchner, der mit einem Pkw Ford Galaxy unterwegs war, hatte keine Chance mehr und fuhr in den quer über alle Fahrstreifen stehenden Sattelzug. Die Feuerwehr musste den Münchner und seine 57-jährige Beifahrerin aus ihrem total beschädigten Fahrzeug befreien. Mit schweren Verletzungen kam das Ehepaar in umliegende Krankenhäuser. Mehr Glück hatten der Fahranfänger und der Berufskraftfahrer – beide kamen mit leichten Verletzungen davon. Der geschätzte Gesamtschaden beträgt 100.000 Euro.

 

Aufräumarbeiten dauern an

 

Zur Unfallaufnahme musste die A 9 komplett gesperrt werden. Der Verkehr in Richtung Nürnberg wurde an der AS Gefrees ausgeleitet. Der Verkehr staute sich teilweise auf bis zu 15 Kilometer zurück. Auch auf der Umleitungsstrecke: B 2 Richtung Bayreuth, kam es teilweise zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Im Moment herrscht hier  noch Stau, die Aufräumarbeiten dauern noch an, der Verkehr wird einspurig an der Unfallstelle vorbegeleitet Die Polizei Bayreuth bittet ortskundige Autofahrer um Umfahrung der Unfallstelle. Dem überörtlichen Fern- und Berufsverkehr Richtung München wird empfohlen, am Autobahndreieck Bayrisches Vogtland auf die A 72 zu wechseln und ab dem Autobahndreieck Hochfranken auf der A 93 Richtung Regensburg weiterzufahren.

 


 

 

A73 / Buttenheim (Landkreis Bamberg): Zwei Schwerverletzte bei LKW-Unfall

Update: 11.00:

Der LKW-Fahrer aus den Niederlanden schlief laut Polizeiangaben heute, am Montagmorgen (12. August 2013) , hinter der Anschlussstelle Forchheim am Steuer seines 40-Tonners ein. Der Lkw, beladen mit Verpackungsmaterialien, fuhr mit unvermittelter Geschwindigkeit circa 100 Meter über den Grünstreifen, ehe er gegen einen Wasserdurchlass krachte. Dabei riss die Fahrerkabine komplett ab und kippte nach vorn. Durch die Wucht des Aufpralls wurde zudem der Dieseltank beschädigt, sodass Kraftstoff in den Boden sickerte. Die Autobahn musste während den Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrfach voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen am Montagvormittag.

 

 

Nachricht von 9.50 Uhr:

Auf der A73 bei Buttenheim (Landkreis Bamberg) in Richtung Bamberg gab es am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr einen schweren Lkw-Unfall. Der Brummi durchbrach die Leitplanke der Autobahn und prallte gegen einen Brückenpfeiler. Es gab zwei Schwerverletzte. Später mehr…

 

 

 


 

 

Scheßlitz (Lkr. Bamberg): Schwerverletzte bei Brand in Klinikgebäude

Bei einem Brand in einem Gebäude der Juraklinik Scheßlitz ist am Morgen eine Frau schwer verletzt worden. Das Feuer brach gegen 5Uhr30 in einer Wohnung in einem Nebengebäude des Krankenhauses aus. 

Die Frau – die 43jährige Mieterin – musste jedenfalls mit schweren Brandverletzungen per Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.

Das Feuer selbst konnte schnell gelöscht werden, etwa 170 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die große Zahl erklärt sich auch damit, dass am Morgen eine Evakuierung des Krankenhauses nicht ausgeschlossen werden konnte. Zudem galten zunächst mehrere Hausbewohner als vermisst; hier gab die Polizei schnell Entwarnung. In dem Haus wohnen neben dem Klinikpersonal auch Privatleute zur Miete.

Letztlich ziehen die Einsätzkräfte eine verhältnismäßig glimpfliche Bilanz des Feuers. Neben der Schwerverletzten seien 14 Personen leicht verletzt worden. Der Schaden ist mit 700.000 Euro allerdings massiv. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, die Kripo Bamberg ermittelt.

 

 

A9/Stammbach (Lkr. Hof): PKW prallt auf LKW – 39-Jährige im Klinikum

Schwer verletzt wurde eine 39-jährige Pkw-Fahrerin, die aus Unachtsamkeit auf den Auflieger eines Lkw auffuhr. Sie musste vom BRK und Notarzt ins Klinikum Münchberg verbracht werden. Nach eigenen Angaben hatte sie sich nach rechts gebeugt und versucht eine Zigarettenschachtel aus ihrer Handtasche zu holen. Nach dem Anstoß schleuderte ihr Pkw noch gegen die Mittelschutzplanke, wo er total beschädigt zum Stehen kam. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 5.500 Euro.

 


 

 

Bischberg (Lkr. BA): Radfahrer nach Sturz schwer verletzt

Ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten bog am Donnerstagabend gegen 17.30 Uhr ein auf der Hauptstraße fahrender 47-Jähriger mit seinem Fahrrad nach links in Richtung Fußweg ab. Eine in gleiche Richtung fahrende 75-jährige Mercedes-Fahrerin erfasste den Radfahrer mit ihrer Fahrzeugfront. Bei dem Sturz zog sich der Radfahrer schwere Kopfverletzungen zu und musste mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Bamberg eingeliefert werden. Am Fahrrad entstand Sachschaden in Höhe von rund 200 Euro, am Pkw nur geringer Sachschaden. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bamberg-Land, Tel. 0951/9129-310, in Verbindung zu setzen.

 


 

 

Itzgrund (Lkr. CO): Schwerer Unfall bei Kaltenbrunn

Drei verletzte Personen mussten nach einem Verkehrsunfall am Dienstagmorgen bei Kaltenbrunn vom Rettungsdienst in das Coburger Klinikum gebracht werden. Gegen 7.00 Uhr wollte ein 22-jähriger Audi-Fahrer von Untermerzbach kommend nach links in die B4 einbiegen. Dabei übersah er den auf der Bundesstraße aus Richtung Coburg kommenden Opel-Kleinbus eines 52-Jährigen. Der Opel krache mit voller Wucht in die Seite des Audi und schleuderte diesen auf das Bankette. Der 22-jährige Audi-Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der alarmierten Feuerwehr befreit werden. Über die Schwere seiner Verletzungen war zunächst nichts bekannt. Er kam ins Krankenhaus. Der Fahrer des Kleinbusses und seine 62-jährige Beifahrerin mussten nach der Erstversorgung ebenfalls verletzt in das Coburger Klinikum gebracht werden. Die beiden beteiligten Fahrzeuge hatten nach dem Zusammenstoß nur noch Schrottwert. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von über 20.000 Euro. An der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Kaltenbrunn, Ebern und Untermerzbach mit insgesamt 24 Helfern. Die Bundesstraße musste für die Aufnahme des Unfalles für etwa zwei Stunden gesperrt werden.

 


 

 

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