Tag Archiv: Selb

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Schirnding/ B303: Mutter bewahrt Nachwuchs vor Gefängnisaufenthalt

Fahnder der Bundespolizeiinspektion Selb kontrollierten am Freitag (23. Juli) im Bereich des ehemaligen Grenzübergangs Schirnding (Landkreis Wunsiedel) einen PKW mit tschechischer Zulassung. Beim Abgleich der Personendaten des Beifahrers mit dem polizeilichen Fahndungssystem kam dabei ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung zum Vorschein. Weiterlesen

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Selb: Mehrere hundert ungültige Erste Hilfe – Bescheinigungen ausgestellt

Die Polizei in Selb (Landkreis Wunsiedel) erhielt bereits im April die Information, dass ein ehemaliges Mitglied einer gemeinnützigen und selbstständigen Wasserrettungs- und Nothilfe-Organisation widerrechtliche Erste-Hilfe-Schulungen durchführte. Seit dieser Zeit laufen die Ermittlungen gegen einen 56-jährigen Mann aus Selb. Bereits zu Beginn bestätigte sich der Tatverdacht gegen ihn.

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Landkreis Wunsiedel: Sonderimpfaktionen an fünf Tagen

An den fünf Tagen finden im Landkreis Wunsiedel weitere Sonderimpfaktionen statt. Dies teilte das Landratsamt am Mittwoch (21. Juli) mit.

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Fotos: Oberfränkische THW-Kräfte helfen in den Unwetter-Gebieten von Nordrhein-Westfalen

In den Unwettergebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kommen immer mehr Helferinnen und Helfer aus ganz Deutschland zusammen, um der Lage vor Ort Herr zu werden. Auch THW-Kräfte aus Oberfranken sind im Einsatz. Den Auftakt machten die Ortsverbände Kronach und Naila. Am Wochenende kamen Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Hof, Kulmbach, Kirchehrenbach und Selb hinzu. Mehr zu den Einsätzen auf unserer Newsseite!

 

Weitere Informationen liefern die Facebook-Seiten der einzelnen Ortsverbände:

 

 

 

Ihre Bilder! Ihre Einsätze!: Hier gibt es Näheres zu den oberfränkischen Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) im Katastrophengebiet!

Aufnahmen des THW Hof
Für die Fachgruppe Elektroversorgung ging es nach dem Einrichten des zur Verfügung gestellten Bereitstellungsraums zur Lagebesprechung mit vier weiteren Fachgruppen "Elektro" aus Bayern. Hier wurden die kommenden Einsätze im Katastrophengebiet abgesprochen. Anschließend schritt man zur Tat.
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Aufnahmen des THW Naila
Die acht Helfer waren am Samstag (17. Juli) in Geilenkirchen (Landkreis Heinsberg) im Einsatz um dort im Stadtgebiet mehrere Keller und Tiefgaragen auszupumpen. Anschließend ging es mit der "Hannibal-Pumpe" (5.000 Liter pro Minute) nach Ophoven, einem Ortsteil von Wassenberg (Landkreis Heinsberg), um das Wasser von einem Nebenbach in Richtung Feld zu pumpen. Ziel war es, den Wasserspiegel zu senken, damit er wieder mehr Wasser aufnehmen kann.
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In der Nacht zum Sonntag (18. Juli) unterstützten die Helfer des THW Naila den Ortsverband Kronach beim Aufbau und Inbetriebnahme ihrer Hannibal-Pumpe in Ophoven. Laut den Informationen konnte somit der Zufluss von Wasser nach Ophoven drastisch reduziert und die Hauptzufahrt wieder trocken gelegt werden. Am Sonntag trafen frische Kräfte von beiden Ortsverbänden ein, um die Helfer an der Einsatzstelle abzulösen.
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Aufnahmen des THW Kulmbach
Am Sonntag (17. Juli) waren die Helfer vom THW Kulmbach im Stadtzentrum von Stolberg (Städteregion Aachen) eingesetzt. Die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung half bei der Stromerzeugung für die Bevölkerung, stellte die Beleuchtung in beschädigten Gebäudeteilen bereit und kam bei Räumarbeiten zum Einsatz. Dabei wurden die Kulmbacher Kräfte unter anderem auch von der Bundeswehr unterstützt.
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Aufnahmen des THW Kronach
Am Sonntagabend (17. Juli) trafen neue Kräften aus den Ortsverbänden Kronach und Naila vor Ort ein, um die Helfer zum Teil abzulösen. Über die Nachtstunden und am Montagmorgen wurden die Einsatzstellen in Ophoven abgearbeitet. Aktuell werden die Kräfte zum nächsten Einsatzort verlegt. Unterstützung gibt es zudem vom Ortsverband Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim). Dieser stellt eine mobile Tankanlage zur Verfügung.
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Aufnahme des THW Kirchehrenbach

Nach dem ersten Einsatz im Erftkreis wurden die Helfer des THW Ortsverbandes Kirchehrenbach, zusammen mit drei weiteren Fachgruppen Wasserschaden / Pumpen, nach Geilenkirchen verlegt. Die Helfer kümmern sich mit den Tankanlagen um die Nachbetankung der Pumpen, damit diese ständig in Betrieb sein könnnen.

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Einsatz im Katastrophengebiet: THW-Kräfte aus Oberfranken helfen in Nordrhein-Westfalen

UPDATE (Montag, 19. Juli / 17:02 Uhr):

Hier gibt es Bilder der Einsätze der oberfränkischen Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) im Katastrophengebiet!

 

 

Weitere Informationen liefern die Facebook-Seiten der einzelnen Ortsverbände:

 

 


UPDATE (Montag, 19. Juli / 16:17 Uhr):

Weitere oberfränkische Rettungs- und Hilfskräfte haben sich am Montag (19. Juli) auf den Weg in den Westen Deutschland gemacht, um in den Katastrophengebieten von Rheinland Pfalz und Nordrhein-Westfalen zu helfen:

 


ERSTMELDUNG (Samstag, 17. Juli / 13:15 Uhr):

In den Unwettergebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kommen immer mehr Helferinnen und Helfer aus ganz Deutschland zusammen, um der Lage vor Ort Herr zu werden. Auch THW-Kräfte aus Oberfranken sind im Einsatz oder begeben sich aktuell dorthin. Den Auftakt unternahmen die Ortsverbände Kronach und Naila. Jetzt machten sich Kräfte der Ortsverbände Hof, Kulmbach und Selb auf den Weg in das Katastrophengebiet. Die Einsätze sollen maximal fünf Tage dauern.

Kräfte aus Kronach und Naila zuerst im Katastrophengebiet im Einsatz

Am späten Donnerstagabend (15. Juli) machten sich die ersten Einsatzkräfte der Fachgruppe Wasserschaden / Pumpen aus Naila auf den Weg nach Eschweiler. Die zweite Mannschaft soll sich voraussichtlich am Sonntag (18. Juli) auf den Weg machen.

Kräfte aus Hof, Kulmbach und Selb auf dem Weg

Wie die THW-Regionalstelle Hof am Samstag (17. Juli) mitteilte, haben sich die Fachgruppe Elektroversorgung des THW Hof mit Unterstützung des THW Selb sowie die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung des THW Kulmbach am frühen Samstagmorgen auf den Weg nach Stolberg (NRW) gemacht. Mit ihren leistungsstarken Aggregaten werden sie vor Ort bei der Stromversorgung unterstützend zum Einsatz kommen. Zudem werden weitere Pumpen zur Verfügung gestellt.

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Erfolgreiche Grenzfahndung bei Selb: Gesuchter 34-Jähriger festgenommen!

Eine Verurteilung nach einer Gefährlichen Körperverletzung hatte ein 34-Jähriger auf dem Kerbholz, als ihn Bundespolizisten aus Selb am Samstag (10. Juli) im Rahmen einer sogenannten Binnengrenzfahndung auf der grenzüberschreitenden Staatsstraße 2179 im Bereich von Selb (Landkreis Wunsiedel) kontrollierten. Hier klickten auch gleich die Handschellen. Weiterlesen
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Selb: Gesundheitliche Probleme führen zu schwerem Verkehrsunfall

Ersten Ermittlungen zufolge verursachte ein 58 Jahre alter Hondafahrer am Mittwoch (23. Juni) aufgrund von gesundheitlichen Problemen einen schweren Verkehrsunfall bei Selb (Landkreis Wunsiedel). Sein Wagen kollidierte mit drei anderen Fahrzeugen. Drei Personen wurden verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

58-Jähriger verliert Kontrolle über Fahrzeug 

Gegen 17:30 Uhr verlor der 58-jährige Mann aus Selb mit seinem Honda, vermutlich aus gesundheitlichen Gründen, die Kontrolle über ein Fahrzeug. Der Honda stieß daher frontal gegen den Seat eines 69-jährigen Mannes und seiner Beifahrerin aus Selb, der verkehrsbedingt wegen eines abbiegenden Traktors anhalten musste. Durch den Zusammenstoß drehte sich das Auto des 69-jährigen Mannes um 180 Grad und stieß dabei gegen ein Verkehrszeichenschild. Anschließend fuhr der Honda geradeaus weiter über die Verkehrsinsel in die zwei wartenden Pkw eines 52-jährigen Selbers in seinem Chevrolet und eines 39-jährigen Selbers in seinem Opel. Der Unfall ereignete sich auf der Hofer Straße in Richtung Schönwald bei der Abfahrt Selb-Plössberg.

Drei Personen müssen ins Krankenhaus 

Der 58-jährige Unfallverursacher wurde zur ärztlichen Behandlung in das Krankenhaus nach Marktredwitz gebracht, der Seatfahrer und seine Beifahrerin wurden vorsorglich zur ärztlichen Behandlung in das Krankenhaus nach Münchberg gebracht. Die weiteren Unfallbeteiligten blieben glücklicherweise unverletzt.

Rund 80.000 Euro Schaden

Alle am Unfall beteiligten Pkw, bis auf den Opel des 39-jährigen Selbers, mussten abgeschleppt werden und sind augenscheinlich wirtschaftliche Totalschäden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 80.000 Euro. Gegen den 58-Jährigen Fahrer des Honda ermittelt die Polizei Marktredwitz nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung.

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Zusammenstoß zwischen Auto und Bus in Selb: Schülerin wird verletzt

Wie die Polizei am Mittwoch (09. Juni) mitteilt, ereignete sich am Vortag auf der Staatstraße 2179 im Bereich der Einmündung Heidelheim in Selb (Landkreis Wunsiedel) ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und Linienbus. Eine Schülerin wurde hierbei verletzt. Weiterlesen
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Grafenmühlweiher in Selb: 10-Jähriger wird aus hüfttiefem Schlamm gerettet

Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und Wasserwacht waren am späten Montagnachmittag am Grafenmühlweiher in Selb (Landkreis Wunsiedel) im Einsatz. Hier versank ein 10-Jähriger bis zur Hüfte im Schlamm des abgelassenen Weihers.

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Unfall in Selb: Vorfahrt missachtet – Zwei Verletzte

In Selb (Landkreis Wunsiedel) kam es am Montagnachmittag (31. Mai) zu einem Unfall mit zwei Verletzten. Ursächlich hierfür war laut Polizei die Missachtung der Vorfahrt. Es entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe. Weiterlesen
© News5 / Merzbach / Archiv

Selb: Rettungshubschrauber im Einsatz – drei Personen bei Unfall verletzt

Bei einer Kollision zwischen mehreren Fahrzeugen am Dienstagabend (25. Mai) bei Selb (Landkreis Wunsiedel) sind drei Personen verletzt worden. Ein 42 Jahre alter Autofahrer ist mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht worden. Weiterlesen
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Verfolgungsjagd durch Selb: 20-Jähriger fährt über Fußgängerwege und Kinderspielplatz

In der Nacht zum Dienstag (18. Mai) lieferte sich ein 20-Jähriger mit der Polizei Marktredwitz in Selb (Landkreis Wunsiedel) eine Verfolgungsjagd. Seine Fahrt führte unter anderem über Fußgängerwege und einen Kinderspielplatz. Der Polizei gelang es, den jungen Mann zu stellen. Auf Nachfrage hatte der 20-Jährige „allerhand Ausreden zu bieten“. Weiterlesen
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Eishockey: VER Selb ist Oberliga-Meister 2020/2021

Der VER Selb ist Oberliga-Meister 2020/21. Die Wölfe haben sich damit die sportliche Qualifikation für den Aufstieg in die DEL2 erspielt. Die Oberfranken gewannen im entscheidenden fünften Spiel der Finalserie bei den Hannover Scorpions mit 4:2 (2:1, 1:0, 1:1). Im Duell von Nord- und Südmeister behielt am Sonntag (09. Mai) mit Selb erstmals in der Serie das Gästeteam die Oberhand.

Selb kontert zwischenzeitlichen Rückstand

Selb beantwortete einen zwischenzeitlichen Rückstand durch das Scorpions-Tor von Christoph Koziol (12.) mit zwei Treffern innerhalb von 30 Sekunden. Erst gelang Lukas Slavetinsky (16.) der Ausgleich in Überzahl, dann brachte Robert Hechtl (16.) die Wölfe auf die Siegerstraße. Das 3:1 von Richard Gelke (32.) sorgte für ein kleines Polster, das der Mannschaft von Trainer Herbert Hohenberger letztlich genügte. Der Anschlusstreffer von Christoph Kabitzky (51.) war nicht genug. Kurz vor Schluss sorgte Miglio (59.) für die Entscheidung. Der VER Selb siegte damit in der am Ende fünf Spiele umfassenden Finalserie mit 3:2.

Statistik zur Partie

Tore: 12. Min. 1:0 Koziol (Kabitzky, Strakhov); 16. Min. 1:1 Slavetinsky (Miculka, Linden; 5/4); .16 Min. 1:2 Gelke (Hechtl, Schiener); 32. Min. 1:3 Gelke (Slavetinsky, Hechtl); 51. Min. 2:3 Kabitzky (Knaub, Koziol); 59. Min. 2:4 Miglio (Deeg, Gare; empty net)

Wichtige Personalie geklärt:

Torjäger und „Spieler des Jahres“ Nick Miglio bleibt dem Wolfsbau erhalten. Unmittelbar nach Spielschluss und den Meisterfeierlichkeiten lüfteten die Wölfe-Verantwortlichen das Geheimnis einer ersten Personalentscheidung. Der 29-jährige US-Boy wird auch in den kommenden beiden Jahren für die Wölfe auf Torejagd gehen.

Bilder nach dem Ende der Partie
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Stimmen zur Meisterschaft

Meinen Glückwunsch an den sportlichen Aufsteiger Selber Wölfe, der sich nach dieser außergewöhnlichen und schwierigen Saison durchgesetzt hat. Der Respekt geht aber an alle Vereine, Beteiligten und Mannschaften, die es unter schwierigsten Umständen geschafft haben, eine Saison zu spielen, die auch sportlich absolut werthaltig war.

(Marc Hindelang, DEB-Vizepräsident)

 

Wir haben ein qualitativ hochwertiges und spannendes Finale gesehen. Beide Mannschaften haben gutes Eishockey gezeigt. Neben der sehr professionellen Organisation verdient auch das Corona-Management über die gesamte Spielzeit hinweg ein Lob.

(Claus Gröbner, DEB-Generalsekretär)

 

Gratulation an die Selber Wölfe zur Oberliga-Meisterschaft. Ich bin sehr froh und glücklich, dass wir die Saison 2020/2021 in dieser schwierigen Zeit mit dem großen Oberliga-Finale beenden konnten und nach über zwei Jahren wieder einen sportlichen Aufsteiger in die DEL2 haben. Die Saison war für alle Beteiligten enorm arbeitsintensiv und kräftezehrend. Den Vereinen wurden Disziplin und Durchhaltevermögen abverlangt, dies haben alle 26 Vereine eindrucksvoll bewiesen.

(Markus Schubert, DEB-Ligenleiter)

© Michael Ott Sportfotografie

Eishockey Oberliga Finalserie: Sieg in Spiel 4 – Der Traum des VER Selb lebt weiter

Der VER Selb hat in der Finalserie der Oberliga um den Aufstieg in die DEL2 erneut ausgeglichen. Im vierten Spiel der Serie schlugen die Wölfe den Nordmeister am Freitagabend (07. Mai) in eigener Halle mit 2:0. Der Traum der Kufencracks aus dem Landkreis Wunsiedel, die Oberliga-Meisterschaft zu gewinnen und eine Klasse höher zu steigen, lebt nach diesen 60 Minuten weiter. Weiterlesen
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