Tag Archiv: Selb

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Verkehrsunfall in Selb: Autofahrerin schläft kurz ein

Am Donnerstagvormittag (15. April) ereignete sich in Selb (Landkreis Wunsiedel) ein Verkehrsunfall. Grund für den Unfall war wohl Sekundenschlaf. Eine 75 Jahre alte Autofahrerin schlief nach eigenen Aussagen kurz hinter dem Steuer ein.

Autofahrerin fährt über Verkehrsinsel 

Gegen 10:55 Uhr befuhr eine 75-jährige Frau aus Selb mit ihrem Pkw den Christian-Höfer-Ring in Richtung Vorwerk in Selb. Auf Höhe der Gebrüder-Netzsch-Straße kam ihr Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr anschließend über die dortige Verkehrsinsel und stieß schließlich noch gegen ein Verkehrszeichen.

Gesundheitliche Probleme 

Die 75-jährige Unfallverursacherin gab gegenüber der aufnehmenden Streife der Polizei Marktredwitz an, aufgrund gesundheitlicher Probleme kurz eingeschlafen zu sein. Am Pkw der 75-Jahre alten Dame entstand ein geschätzter Totalschaden in Höhe von rund 3.000 Euro. Der Schaden an dem angefahrenen Verkehrszeichen wird mit etwa 500 Euro beziffert. Gegen die 75-Jährige ermittelt die Polizei Marktredwitz nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

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Schirnding: Über 30.000 geschmuggelte Zigaretten in Auto versteckt

Vor kurzem überprüften Beamte der Bundespolizeiinspektion Selb am Grenzübergang Schirnding einen aus Südosteuropa kommenden Pkw. In dem Fahrzeug wurden knapp 35.000 Schmuggelzigaretten entdeckt, wie die Polizei am heutigen Freitag (09. April) mitteilte. Weiterlesen
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Höchstwert seit Pandemie-Beginn: 26 Patienten liegen in Hochfranken auf Intensiv

Seit Beginn der Pandemie wurde am Dienstag (06. April) ein Höchstwert im Verbandsgebiet Hochfranken mit 26 Corona-Patienten auf Intensivstationen erreicht. Dies teilte auf TVO-Nachfrage das Landratsamt Hof mit. Zum Verbandsgebiet gehören die Kliniken in Münchberg, Naila, Hof, Marktredwitz und Selb. Ein weiterer Anstieg der Patienten auf Intensiv wird erwartet. Weiterlesen
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Illegaler Welpentransport in Selb: Hunde in kleiner Tierbox eingesperrt

Erneut deckte die Grenzpolizei in Selb (Landkreis Wunsiedel), am Grenzübergang zu Tschechien, einen illegalen Welpentransport auf. Vier Zwergspitzwelpen waren auf engstem Raum in einer Box eingesperrt. Wie die Polizei feststelle, verfügten die Hunde nicht über alle erforderlichen Impfungen. Sie wurden in einem Tierheim untergebracht.

Bestimmungen für den Import von Hunden nach Deutschland nicht eingehalten

Die Beamten kontrollierten am vergangenen Sonntagnachmittag (14. März) einen Kleintransporter aus Osteuropa, der aus dem Nachbarland Tschechien eingereist war. Der Fahrer ein 22 Jahre junger Mann. Während der Kontrolle entdeckte die Polizei hinter dem Fahrersitz eine kleine Tiertransportbox, worin vier Zwergspitzwelpen auf engstem Raum eingesperrt waren. Beim Blick auf die Impfpässe stellten die Beamten fest, dass die Bestimmungen zur Einfuhr von Hunden nach Deutschland nicht beachtet wurden. Zudem ergaben sich Zweifel an den Angaben, weshalb die Polizei den Amtsveterinär verständigte. Dieser stellte fest, dass die Welpen drei Monate alt und gechippt waren, jedoch für den Import nicht alle erforderlichen Impfungen erhalten hatten. Die Quarantänevorschriften wurden ebenso nicht eingehalten. Auf Anordnung des Veterinärs kamen die Hunde in Quarantäne und in die Obhut eines Tierheimes.

22-Jähriger kann weder negativen Coronatest noch eine Einreiseanmeldung vorweisen

Zudem konnte der 22-Jährige weder einen negativen Coronatest noch die erforderliche Einreiseanmeldung vorweisen. Er bekam eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Tiergesundheits- sowie schutzgesetz und durfte wieder zurück nach Tschechien reisen.

Weiterführende Informationen zum illegalen Hundetransport:

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Selb: Grenzpolizei deckt illegalen Welpenschmuggel auf

Einen illegalen Welpen-Transport deckte die Grenzpolizei in Selb (Landkreis Wunsiedel), nahe Wildenau, auf. Bei der Kontrolle eines Kleintransporters aus Osteuropa fanden die Beamten im Wagen eine Tiertransportbox, in der drei junge Zwergspitzwelpen auf engsten Raum eingesperrt waren. Die Welpen sind inzwischen auf behördliche Anordnung in Obhut.

Welpen werden zum Verkauf nach Belgien gebracht

Die Beamten zogen am Mittwochnachmittag (03. März) auf der Staatsstraße 2179 den Kleintransporter aus dem Verkehr, der von der Tschechischen Republik nach Deutschland einreiste. Während der Kontrolle entdeckte die Polizei zwischen den vorderen Sitzen des Mercedes Sprinters eine kleine Tiertransportbox mit drei Zwergspitzwelpen. Der 59-jährige Fahrer gab an, dass die Hunde zum Verkauf nach Belgien gebracht werden. Die vorgezeigten Dokumente entsprachen jedoch nicht den Vorschriften und die Angaben waren nicht stimmig, sodass der Amtsveterinär verständigt wurde.

Welpen weder gechipt noch ausreichend geimpft

Der Veterinär stellte bei der Untersuchung fest, dass die jungen Hunde nicht ausreichend geimpft waren. Eine Genehmigung zur Einfuhr lag nicht vor und die Zwergspitzwelpen hatten keinen Chip. Zudem waren die Welpen für eine legale Einfuhr zu jung. Die Hunde wurden auf Anordnung des Veterinärs eingezogen und kamen in Quarantäne.

Beide Männer müssen in die Tschechische Republik zurückkehren

Der 59-jährige Fahrer musste eine Sicherheitsleistung im oberen dreistelligen Bereich hinterlegen. Gegen den Beifahrer (43) bestand zudem eine aktuelle Fahndungsausschreibung. Die Einreise nach Deutschland wurde beiden Männern verwehrt. Die Einreisevoraussetzungen waren, nach den derzeit geltenden Regelungen, nicht gegeben. Sie mussten in die Tschechische Republik zurückkehren.

Bilder vom Welpenschmuggel:
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Selb: Inspektion der Bundespolizei erhält Verstärkung

Bei der Bundespolizeiinspektion in Selb (Landkreis Wunsiedel) agieren seit dem Montag (01. März) neun neue Polizeimeisterinnen und Polizeimeister. Nachdem sie ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hatten (Wir berichteten!), traten sie zu Beginn des neuen Monats ihren Dienst an. Weiterlesen
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Grenzkontrolle in Selb: Polizei findet im Kofferraum kleinen Welpen

Die Polizei deckte am Sonntag (28. Februar) einen versteckten Welpentransport am Grenzübergang zwischen Selb (Landkreis Wunsiedel) und Aš auf. Während der Kontrolle eines Pkw, der mit mehreren Insassen besetzt war, fanden die Beamten im Kofferraum einen Welpen.

Welpe wird im Tierheim untergebracht

Gegen 3:30 Uhr reiste der Pkw mit bulgarischer Zulassung aus der Tschechischen Republik nach Deutschland ein. Versteckt unter einer Decke fanden die Beamten einen sieben bis acht Wochen alten Hundewelpen. Daraufhin wurde das Veterinäramt Wunsiedel verständigt, nachdem Unstimmigkeiten bei der Kontrolle der Papiere des Welpen auftauchten. Der Amtsveterinärarzt stellte vor Ort fest, dass das Tier über keinerlei Impfungen verfügte. Unter anderem war der Hund nicht gegen die hochgefährliche Tollwut geimpft. Zudem gehörte der vorgelegte Impfpass nicht zu dem Welpen. Das Tier wurde schließlich auf Anordnung des Amtsveterinärarztes zwecks Quarantäne in einem Tierheim untergebracht. Die 39 Jahre alte Hundebesitzerin bekam eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Tiergesundheitsgesetz. Der Fahrer (42) hingegen muss sich zusätzlich wegen seines nicht versicherten Pkw strafrechtlich verantworten.

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Verschärfte Kontrollen an der Grenze zwischen Bayern & Tschechien: Lockerungen für „systemrelevante“ Pendler

Seit Sonntag (14. Februar) 00:00 Uhr gelten an der bayerisch-tschechischen Grenze und an der Grenze zu Tirol verschärfte Grenzkontrollen. Seitdem dürfen aus Tschechien und Tirol nur noch - mit gewissen Ausnahmen - Deutsche sowie Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland einreisen. Wir berichteten!

Lockerungen für "systemrelevante" Pendler

Bei einer Pressekonferenz äußerten sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Landesinnenminister Herrmann über Lockerungen für Pendler. Demnach dürfen auch Pendler einreisen, die gebraucht werden, um die Funktionsfähigkeit ihrer Betriebe in systemrelevanten Branchen aufrecht zu erhalten. Bis Dienstag (16. Februar) sollen Bayern und Sachsen Betriebe als systemrelevant definieren und individuelle Bescheinigungen ausstellen. Bis dahin müssen Pendler in den kommenden Tagen ihren Arbeitsvertrag dabei haben. Voraussetzung für die Einreise sei dann aber für alle ein maximal 48 Stunden alter negativer Test sowie eine Bescheinigung des Arbeitgebers. Zudem müssten sie sich digital vor der Einreise anmelden.

Pendler müssen bei der Einreise über einen negativen Corona-Test verfügen

Demnach ist eine Einreise aus Tschechien neben Personen mit Wohnsitz in Deutschland nur noch für Gesundheitspersonal, Personal im Gütertransport sowie für Personal von systemrelevanten Betrieben, die dort tatsächlich systemrelevante Tätigkeiten ausüben, möglich. Dazu zählen beispielsweise Arbeitskräfte in der Arzneimittel- und Medizinprodukteindustrie oder Personen, die in der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln tätig sind. Zwingende Voraussetzung ist dabei, dass die von den Ausnahmeregelungen erfassten Grenzgänger bereits bei der Einreise über einen aktuellen und negativen Corona-Test verfügen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Bescheinigung über systemrelevante Arbeit

Personen aus systemrelevanten Betrieben müssen zudem ab Mittwoch (17. Februar) über eine Bescheinigung der Kreisverwaltungsbehörden mit sich führen, in der bestätigt wird, dass sie eine systemrelevante Tätigkeit ausüben. In einer Übergangsfrist bis Mittwoch (0:00 Uhr) wird eine Kopie des Arbeitsvertrags als Nachweis der systemrelevanten Tätigkeit anerkannt.

Meldestellen in Stadt und Landkreis Hof

Einschränkungen für andere Grenzgänger

Eine Auflistung der Berufe, die als systemrelevant definiert sind, GIBT ES HIER! Für alle anderen Grenzgänger mit Wohnsitz in Tschechien ist eine Einreise nicht mehr möglich. Ein- oder Rückreisen von Personen mit Wohnsitz in Deutschland nach einem Aufenthalt in Tschechien, sind ab heute bis auf wenige Ausnahmen nur noch mit Einreiseanmeldung, Negativtest und Quarantäne möglich.

Bilder vom Söder-Besuch bei Schirnding
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Bayern / Tschechien: Grenzkontrollen bei Schirnding & Selb seit Mitternacht!

Seit 00:00 Uhr am Sonntag (14. Februar) gelten an der deutsch-tschechischen sowie auch an der deutsch-österreichischen Grenze verschärfte Einreiseregeln nach Deutschland. Diese betreffen den kommerziellen und individuellen Reiseverkehr. Zudem gelten an diesen Grenzen auch Beförderungsverbote.

Tirol und Tschechien gelten als Virusvarianten-Gebiete

Hintergrund ist die Einstufung von Tschechien und dem Bundesland Tirol in Österreich als Virusvarianten-Gebiete. Wie Aufnahmen vom Grenzübergang Schirnding an der Bundesstraße B303 und bei Selb (Landkreis Wunsiedel) zeigen, starteten Beamte der Bundespolizei und der Bayerischen Grenzpolizei pünktlich um Mitternacht mit den Kontrollen, um die Einhaltung der strengen Corona-Einreiseregeln zu überwachen. Im Landkreis Tirschenreuth (Oberpfalz) unterstützte zudem das Technische Hilfswerk mit dem Aufbau von Lichtmasten und beheizten Zelten. Einreisen nach Deutschland aus Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol (mit Ausnahme des politischen Bezirks Lienz, der Gemeinde Jungholz sowie des Rißtals im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee) sind nur noch in wenigen Ausnahmefällen möglich.

Aktuelle Regelung des Innenministeriums

Laut Innenministerium dürfen aus den betreffenden Regionen nur noch Deutsche sowie Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland einreisen. Ausnahmen gelten unter anderem für Lkw-Fahrer.

 

Bilder vom Grenzübergang Schirnding
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A93 / Selb: Betrunkener 36-Jähriger baut Unfall auf der Autobahn

Auf der Autobahn A93 bei Selb (Landkreis Wunsiedel) verursachte am Montag (08. Februar) ein alkoholisierter Autofahrer aus Chemnitz einen Unfall. Seinen Führerschein, der sich als totale Fälschung herausstellte, zogen die Polizisten ein. Dem Sachsen droht nun gleich doppelter Ärger.

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Selb: Neuer Standort für Corona-Teststelle

Die in der vergangenen Woche auf dem Gelände des Selber Hallenbades eröffnete mobile Teststrecke wird nun einen festen Standort in der Roland-Dorschner-Halle (Sedanstraße 69 in 95100 Selb) beziehen. Für Bürger und Grenzgänger Hier können sich ab Montag (08. Februar) nicht nur Grenzgänger, wie bei der mobilen Teststelle, sondern auch bayerische Bürger*innen testen lassen. Die Teststelle ist montags bis sonntags von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. In der Teststelle in der Roland-Dorschner-Halle besteht die Möglichkeit wahlweise einen Antigen-Schnelltest oder einen PCR-Test zu machen.
Wir freuen uns, dass wir das Testangebot in unserem Landkreis noch mal erweitern konnten und in Selb nun auch den Bürgern und Bürgerinnen unseres Landkreises eine weitere Testmöglichkeit anbieten können“ (Peter Berek Landrat Wunsiedel) .
Damit gibt es im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge ab dem kommenden Montag drei lokale Teststellen (Marktleuthen, Schirnding und Selb) und somit ein umfangreiches Testangebot für alle Bürger*innen und Grenzpendler. Wie in Schirnding sind auch in Selb die Firmen 21 Dx GmbH und Eurofins für die Durchführung und Auswertung der Tests zuständig. Damit der Testbetrieb zügig abgewickelt werden kann und die Wartezeiten gering sind, empfiehlt sich eine Vorregistrierung unter https://covidtestbayern.sampletracker.eu
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Giftköder-Alarm in Selb: Polizei rät Hundebesitzern zur Vorsicht

Am Dienstagmorgen (2. Februar) wurde den Beamten ein Giftköder in der Jean-Paul-Straße Ecke Plößberger Weg gemeldet. Die Polizei Marktredwitz bittet daher die Bevölkerung in diesem Bereich in Selb besonders vorsichtig zu sein. 17-Jährige alarmiert Polizei Gegen 8:30 wurde der Vorfall von einer 17-Jährigen Hundebesitzerin aus Selb gemeldet. Sie gab bei den Beamten an, bei einem Spaziergang mit ihrem Hund einen Speckstreifen gefunden zu haben. Darin soll eine Tablette eingewickelt gewesen sein. Die junge Frau habe ihrem Hund besagten Speckstreifen noch aus dem Maul genommen, bevor er ihn habe fressen können. Beamte raten zur Vorsicht Die hinzugerufene Streife der Polizei Marktredwitz konnte vor Ort lediglich noch einen kleinen Speckstreifen vorfinden, von einer Tablette oder dergleichen war jedoch nichts mehr zu sehen. Die Beamten raten Hundebesitzern beim Gassi gehen in dem Bereich die Augen offen zu halten.
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Hochfranken: Schneeglätte wird Auto- & Lkw-Fahrern zum Verhängnis

Schnee und Glätte wurden Verkehrsteilnehmern in den Landkreisen Hof & Wunsiedel zum Verhängnis. Am Samstagmorgen (30. Januar) ereigneten sich vier Unfälle auf den hochfränkischen Autobahnen. Unfallursächlich war jeweils die nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterlichen, schneebedeckten Fahrbahnen.

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Selb: Verdacht auf Coronavrus-Mutation in einem Pflegeheim

Im Landkreis Wunsiedel gibt es den ersten Verdacht auf das Vorliegen einer Mutation des Corona-Virus. Dies teilte das Landratsamt am Freitagvormittag (29. Januar) mit. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich um die britische Variante (B117). Weitere Untersuchungen sollen möglichst schnell Details liefern. Weiterlesen
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Selb: 28 Autofahrer gehen auf der A93 in die Blitzerfalle

Die Verkehrspolizei Hof führte am Dienstag (26. Januar) auf der Autobahn A93 bei Selb (Landkreis Wunsiedel) eine Geschwindigkeitsmessung durch. Zwischen 11:00 und 14:00 Uhr wurden 721 Fahrzeuge in dem Streckenabschnitt, der auf 100 km/h begrenzt ist, erfasst. 28 Fahrzeuglenker waren hierbei zu schnell.

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