Tag Archiv: Silvester

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Hof: Familienvater (42) schießt mit Böllern um sich

Aufgrund mehrerer Schüsse alarmierten einige besorgte Anwohner im Bereich der Hofer Ferdinand-Porsche Straße am Sonntagabend (20. Oktober) die Polizei. Schnell stellte sich heraus, dass es sich dabei um einen Familienvater handelte, der ohne Erlaubnis pyrotechnische Gegenstände abbrannte.

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Rödental: Signalpatrone für Rettungseinsätze in Lagerhaus gefeuert

Silvester könnte für bislang unbekannte Täter ein schwerwiegendes Nachspiel haben. Mitarbeiter eines Lagerhauses fanden bereits am Mittwoch (2. Januar 2019) im Innenraum des Warendepots im Rödentaler Ortsteil Oeslau (Landkreis Coburg) eine ausgebrannte Signalpatrone, die offensichtlich an Silvester verschossen wurde. Dies teilte die Polizei am heutigen Dienstag (15. Januar) mit.

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Schlüsselfeld: Einbruchsversuch in Pyrotechnik-Firma

Auf den Verkaufsraum einer Pyrotechnik-Firma hatten es bislang unbekannte Einbrecher am Silvestermorgen (31.Dezember) im Schüsselfelder Stadteil Thüngfeld (Landkreis Bamberg) abgesehen. Die Polizei Bamberg-Land sucht Zeugen.

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Gesund und sicher durch die Silvesternacht: Der richtige Umgang mit Feuerwerkskörpern!

Die Silvesternacht mit Raketen, Knaller und Böller - schon ein Muss zum Jahreswechsel! Für die Meisten erst recht nicht mehr wegzudenken. Leider endet nicht selten das Baller-Vergnügen in der Nacht entweder mit einem erheblichen Sachschaden oder einem Besuch in der Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses. Hier finden Sie Tipps und wertvolle Informationen rund um das Thema Feuerwerkskörper, damit Sie in der kommenden Silvesternacht verschont vor unschönen Überraschungen bleiben.

Worauf Sie beim Kauf von Feuerwerkskörpern achten sollten: 

  • Die HUK-Coburg rät nur Feuerwerkskörper zu verwenden, die zuvor in unabhängigen Prüfanstalten einer Kontrolle unterzogen wurden
  • Geprüfte und zugelassene Feuerwerkskörper tragen eine Registriernummer und ein CE-Zeichen mit der Kennnummer der Prüfstelle
  • Feuerwerkskörper mit der Kategorie F2 dürfen NUR zu Silvester und NUR von Volljährigen genutzt werden
  • Feuerwerkskörper der Kategorie F1 (z.B.: Wunderkerzen) dürfen Jugendliche ab zwölf Jahren verwenden
  • Vor der Anwendung der Raketen immer die Gebrauchsanweisung lesen

In der Silvesternacht geht etwas schief? - Hier die Infos zu den Versicherungsschäden:

  • Nicht selten kommt es vor, dass Böller in der Silvesternacht auf parkenden Autos landen. Die Praxis zeigt, dass nur selten klar ist, wer für den Schaden tatsächlich verantwortlich ist. Hat der Besitzer des beschädigten Wagens eine Teilkasko-Versicherung, so kann er den Schaden bei der entsprechenden Versicherung melden und regulieren lassen. Dies ist übrigens auch gültig, wenn der Verursacher bekannt ist. In diesem Fall holt sich die Versicherung nach der Schadensregulierung das Geld vom Verursacher zurück.
  • Nicht selten fliegen die Raketen auch durch offene Fenster oder Dachluken. Die Gefahr ist hier sehr hoch, dass es im Gebäude zu einem Brand kommen kann. In der Regel sind solche Schäden leicht zu vermeiden, indem die Fenster und Dachluken in der Nacht geschlossen bleiben. Sollte es dennoch, aufgrund eines offenen Fensters ein Feuer im inneren des Hauses entstehen, so ist dies ein Fall für die Wohngebäude- und Hausratsversicherung.

Wie Sie bei der Anwendung von Feuerwerkskörpern eine Verletzung vermeiden:

  • Am besten nur Feuerwerkskörper verwenden, die nicht in der Hand zu zünden sind
  • Selbstgebastelte oder manipulierte Feuerwerkskörper nie verwenden! Hier besteht ansonsten die Gefahr, dass Sie zu früh oder stärker als erwartet explodieren können
  • Seien Sie beim Anzünden der Raketen nüchtern!
  • Sollten Sie sich trotzdem eine Verletzung zuziehen, dann hilft in dieser Situation für eine Entschädigung die private Unfallversicherung. Diese zahlt unabhängig davon, ob die Verletzung selber oder durch Dritte zugefügt wurde

Der Leiter der Hand- und Plastische Chirurgie des Klinikums Bayreuth GmbH Dr. Jürgen Dolderer rät: „Wenn trotzdem etwas passiert, sollte ein Handchirurg aufgesucht werden, denn der ist dafür der geeignete Spezialist mit der dafür notwendigen Fachkenntnis und Erfahrung. So kann bei den Verletzten eine bestmögliche Behandlung aller Verletzungen an der Hand erreicht werden“.

 

Wir wünschen Ihnen einen unfall- und verletzungsfreien Rutsch in das neue Jahr 2019!

Aktuell-Bericht vom 28. Dezember 2018
Oberfranken: Safety First bei Feuerwerkskörpern

TVO wünscht Ihnen einen GUTEN RUTSCH ins Jahr 2018

2017 ist Geschichte! So schnell vergehen zwölf Monate! Das TVO-Team bedankt sich bei Ihnen für Ihr Interesse an unserem Programm und den Aktivitäten hier auf tvo.de sowie auf unseren Social Media-Kanälen wie Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram.

Guten Rutsch...

Wir wünschen allen Zuschauern, Usern und Geschäftspartnern einen GUTEN RUTSCH und das Beste für das neue Jahr. Schalten Sie auch 2018 wieder ein. Auch im neuen Jahr werden wir Sie mit interessanten und wichtigen Themen aus und für Oberfranken versorgen. Täglich in „Oberfranken Aktuell“ ab 18:00 Uhr sowie im Internet auf all unseren Portalen. Die nächste Ausgabe von "Oberfranken Aktuell" gibt es am 2. Januar ab 18:00 Uhr! Alle Infos zu unserem aktuellen Programm finden Sie HIER!

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Hof: Mit 1.232 Böllern & 88 Raketen per Zug unterwegs

Da wollte es ein Pärchen aus Zeulenroda zu Silvester wohl richtig heftig krachen lassen. Die beiden kauften rund 45 Kilogramm an Silversterböllern. Ihre Heimfahrt mit dem Zug fand dann in Hof ein jähes Ende. Der Schaffner war mit der explosiven Ladung nämlich gar nicht einverstanden.

Mit explosiver Ladung im Zug

Die beiden 21-Jährigen deckten sich am ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) in Augsburg mit insgesamt Feuerwerkskörpern im Wert von 300 Euro ein. Für die Heimfahrt im Zug benutzten die beiden einen Bollerwagen zum Transport der Böller. Das war nicht so ganz im Sinne des Schaffners, der die beiden jungen Leute in Hof am Hauptbahnhof an die frische Luft setzte.

Böllertransport vorerst unterbunden

In der Schalterhalle wurde dann die Bundespolizei auf sie aufmerksam. Zwar handelte es sich nicht um verbotene Pyrotechnik, aber die 1. 232 Chinaböller und 88 Raketen stellten eine Gefährdung der anderen Bahnreisenden dar. Wenn sie einen sicheren Transport nachweisen können, dann dürfen die Thüringer ihr Silvesterfeuerwerk bei der Bundespolizei abholen.

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Oberfranken: Sicher böllern zu Silvester

Auch dies Jahr werden zu Silvester zahlreiche Feiernde in ausgelassenen Stimmung den Jahreswechsel begrüßen. Leider enden nicht alle Silvesterpartys folgenlos, wenn durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern Sachen beschädigt oder sogar Menschen verletzt werden. Beim Abbrennen von Feuerwerken sollten Sie deshalb einige Regeln beachten.

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TVO wünscht Ihnen einen GUTEN RUTSCH ins Jahr 2017

Das war es mit 2016!!! Das TVO-Team bedankt sich bei Ihnen für Ihr Interesse an unserem Programm und den Aktivitäten hier auf tvo.de sowie auf unseren Social Media-Kanälen wie Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram.

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Bamberg: Anklage wegen Mordes nach Silvester-Schüssen

Die Staatsanwaltschaft Bamberg hat Anklage wegen Mordes gegen einen 53-jährigen Mann aufgrund der tödlichen Schüsse auf ein elfjähriges Mädchen in der Neujahrsnacht im unterfränkischen Unterschleichach erhoben.

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Bad Rodach (Lkr. Coburg): Toilette mit Chinaböller gesprengt

Wie die Polizei in Bad Rodach (Landkreis Coburg) am heutigen Dienstag (12. Januar) mitteilte, feierten Unbekannte auf eine eher ungewöhnliche Art und Weise am Silvestertag in das neue Jahr. Statt des üblichen Feuerwerks, zerstörten sie mithilfe eines Chinaböllers eine öffentliche Toilette in der Stadt.

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Silvesternacht: Oberfränkische Polizei zählt über 300 Einsätze

Weit über 300 Einsätze zählte die Polizei in Oberfranken in der Silvesternacht. Neben Bränden, Körperverletzungen und Verkehrsdelikten waren leider auch schwere Verletzungen im Zusammenhang mit dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern zu verzeichnen.

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Bayreuth / Kulmbach: Mehr Einsätze in der Silvesternacht als ein Jahr zuvor

Die Integrierte Leitstelle Bayreuth / Kulmbach (ILS) hat in der zurückliegenden Silvesternacht mehr Einsätze verzeichnet als im Vorjahr. Das Einsatzaufkommen beegte sich vor allem in der Zeit zwischen Mitternacht und 6:00 Uhr am Neujahrstag auf hohem Niveau.

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