Tag Archiv: Silvester

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Versuchte Tötung in Buttenheim: 41-Jähriger sitzt in Haft

Ein 41 Jahre alter Mann wurde am Mittwochabend (01. Juli) in Brandenburg wegen versuchter Tötung festgenommen. Der Tatverdächtige stach in der Silvesternacht in Buttenheim (Landkreis Bamberg) mehrmals mit einem Messer auf einen 28 Jahre alten Mann ein. Wir berichteten. Der Tatverdächtige sitzt inzwischen in Haft. Weiterlesen

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Versuchtes Tötungsdelikt in Buttenheim: Kripo sucht dringend Zeugen

Ein 28-jähriger Mann erlitt in der Silvesternacht schwere Verletzungen durch mehrere Messerstiche. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt in diesem Zusammenhang wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und sucht nun nach Zeugen des Vorfalls, insbesondere nach einem Taxifahrer, der den Verletzten am Mittwochmorgen (01. Januar) von einer privaten Feier in Gunzendorf (Landkreis Bamberg) nach Hause gefahren haben soll.

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Jahreswechsel in Oberfranken: 260 Einsätze für die Rettungskräfte in der Silvesternacht

Rund 260 Einsätze zählte die Einsatzzentrale der oberfränkischen Polizei in der Silvesternacht. Die Rettungskräfte hatten mit mehreren Bränden sowie Körperverletzungen, einem versuchten Tötungsdelikt, Streitigkeiten, Sachbeschädigungen und Ruhestörungen viel zu tun.

Dachstuhlbrand in Lichtenfels

Ab kurz nach Mitternacht waren zahlreiche Feuerwehreinsatzkräfte bei dem Brand eines Wohnhauses in Lichtenfels vor Ort. (Wir berichteten! / Foto) Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im unteren sechsstelligen Bereich. Die Brandursache ist noch unklar.

Auto in Bamberg angezündet

Im Bamberger Stadtteil Wunderburg steckten Unbekannte am Silvesterabend (31. Dezember) ein auf einem Parkplatz abgestelltes Auto im Frontbereich in Brand. Der Besitzer konnte die Flammen selbst löschen. Es entstand jedoch ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro.

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Landwirtschaftliches Anwesen in Burgebrach in Flammen

Ein Sachschaden von etwa 100.000 Euro war die Folge eines Feuers, das in den frühen Morgenstunden am Neujahrestag (01. Januar) ein landwirtschaftliches Anwesens im Burgebracher Ortsteil Ampferbach (Landkreis Bamberg) stark in Mitleidenschaft zog. (Fotos)

Um 2:40 Uhr hörten die Bewohner einen Knall und entdeckten kurz darauf die Flammen in dem Gebäude, worauf sie den Notruf wählten. Eigene Löschversuche waren nicht erfolgreich. Den zahlreichen Feuerwehrkräften gelang es folglich, den Brand im Garagenbereich und der darüber befindlichen Scheune zu löschen. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Ursache des Brandes aufgenommen.

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Garagenbrand in Burgkunstadt

Eine ausgebrannte Garage in Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels) war das Resultat einer unkontrollierten Silvesterrakete. (Wir berichteten! / Foto) Am frühen Mittwochmorgen hatte ein 18-Jähriger eine Rakete gezündet, die in die Garage flog, worauf das Gebäude innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand stand. Bei Löschversuchen erlitt eine Person leichte Verletzungen. Laut der Polizeiinspektion Lichtenfels wurde der Schaden auf rund 40.000 Euro geschätzt.

Hausfassade in Bamberg brennt

Gegen 23:15 Uhr setzte vermutlich Pyrotechnik den Balkon und die Fassade eines Hauses in Bamberg in Brand. (Wir berichteten!) Bei dem Versuch, die Flammen zu löschen, verletzte sich ein Anwohner leicht. Hier betrug der Sachschaden rund 20.000 Euro.

Böller auf Passanten in Naila geworfen

Ein Unbekannter warf um Mitternacht in Naila (Landkreis Hof) von dem Dach einer Schule Böller auf Passanten. Die Nailaer Polizei ermittelt und sucht Zeugen.

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Kellerbrand in Effeltrich

In Effeltrich (Landkreis Forchheim) richtete ein Brand im Keller eines Einfamilienhauses einen Sachschaden von rund 50.000 Euro an. Zwei Bewohner erlitten hier eine leichte Rauchgasvergiftung und mussten behandelt werden.

Hecke in Bad Berneck fängt Feuer

Eine Hecke bei einem Wohnhaus geriet kurz nach Mitternacht in Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) in Brand. Zuvor landete im Gebüsch eine abgeschossene Rakete. Der Sachschaden belief sich auf geschätzte 500 Euro. Bei einigen Personen stellten die Polizisten zudem, trotz aller Warnungen, verbotene Feuerwerkskörper aus Osteuropa sicher. Anzeigen nach dem Sprengstoffgesetz sind die Folge.

Mehrere Verletzte bei Auseinandersetzungen

In der Silvesternacht waren die Beamten bei über 30 Einsätzen im Zusammenhang mit Körperverletzungen vor Ort. 39 Personen wurden verletzt.

Versuchte Tötung in Bamberg

In Bamberg erlitt in der Silvesternacht ein Mann bei einer Auseinandersetzung Verletzungen durch ein Messer und musste in das Krankenhaus gebracht werden. Wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt nun die Kriminalpolizei Bamberg.

Drei Polizisten in Forchheim verletzt

Ein aggressiver Betrunkener leistete zum Jahreswechsel in Forchheim bei seiner Gewahrsamnahme mit Schlägen und Tritten einen erheblichen Widerstand. Drei Beamte wurden verletzt. Ein Polizist musste im Krankenhaus ärztlich versorgt werden. An einem Polizeiauto richtete der Mann zudem einen Sachschaden von mehreren hundert Euro an.

Zwei Beamte in Unterleinleiter verletzt

Nach einer vorangegangenen Streitigkeit mussten Polizisten am Silvesterabend in Unterleinleiter (Landkreis Forchheim) einen 31-Jährigen in Gewahrsam nehmen und fesseln. Dabei trat der Mann gegen zwei Beamte und verletze sie leicht.

Ruhestörungen, Sachbeschädigungen und Verkehrsdelikte

Bei 23 gemeldeten Ruhestörungen konnten die Polizisten in der Regel rasch Abhilfe schaffen. Darüber hinaus wurden rund 15 Sachbeschädigungen angezeigt, bei denen die Täter einen Gesamtschaden von über 6.000 Euro anrichteten.

Elf Verkehrsunfälle in der Silvesternacht

Zudem ereigneten sich in der Silvesternacht elf Verkehrsunfälle, mit einer leichtverletzten sowie einer schwerverletzten Person. Der Sachschaden betrug in der Summe 46.000 Euro. Auch einige alkoholisierte Verkehrsteilnehmer zogen die Beamten im Regierungsbezirk aus dem Verkehr.

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Hoher Schaden in Burgkunstadt: Rakete verursacht Garagenbrand

Im Landkreis Lichtenfels kam es am frühen Mittwochmorgen (01. Januar) zu einem weiteren Brand. Die Einsatzkräfte mussten in Burgkunstadt einen Garagenbrand löschen. Eine Person wurde leicht verletzt.

Rakete explodiert in Garage

Wie die Polizei mitteilte, ließ ein 18-Jähriger in den frühen Morgenstunden an Neujahr eine Rakete steigen, welche allerdings in einer geöffneten Garage explodierte. Es entwickelte sich dadurch sehr schnell ein Feuer, welches kurze Zeit später die gesamte Garage erfasst hatte. Bei dem Löschversuch verletzte sich eine Person leicht.

40.000 Euro Schaden

Die Feuerwehren aus Burgkunstadt und Altenkunstadt konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Der Sachschaden wurde auf 40.000 Euro geschätzt. egen den 18-Jährigen ermittelt nun die Polizei.

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Bayreuther Innenstadt: Feuerwerk an Silvester & Neujahr verboten

Die Stadt Bayreuth erlässt zum Jahresende erstmals ein Verbot fürs Abbrennen von Feuerwerkskörpern an Silvester und Neujahr. Das Verbot, das der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats im Oktober beschlossen hat, gilt für einen Teilbereich der historischen Innenstadt mit entsprechend sensiblem Baubestand, so etwa für die Opernstraße mit dem UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus, für die historische Friedrichstraße, aber auch für das historische Gassenviertel. Weiterlesen
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Oberfranken: Der richtige Umgang mit Feuerwerkskörpern

Auch diesmal finden zum Jahresende wieder zahlreiche Silvesterpartys statt und der Neujahrsbeginn wird von vielen mit einem bunten, spektakulären Feuerwerk eingeleitet. Nicht selten werden durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jedoch Menschen verletzt oder Sachen beschädigt beziehungsweise in Brand gesetzt. Dass Sie gut und verletzungsfrei ins neue Jahr starten können, gilt es folgende Punkte zu beachten. Feuerwerk nur für Erwachsene Feuerwerkskörper werden in Deutschland durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ihrer Gefährlichkeit nach in Kategorien eingeteilt und entsprechend zugelassen. Beim typischen Silvesterfeuerwerk spricht man vom sogenannten Kleinfeuerwerk (pyrotechnische Gegenstände der Klasse II), wie Raketen, Böller, Luftheuler und Fontänen. Diese dürfen ausschließlich vom 28. bis 31. Dezember und nur an Erwachsene verkauft werden. Das Abbrennen der Kleinfeuerwerke ist nur an Silvester und am Neujahrstag erlaubt, nicht aber von Minderjährigen und nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen. Kleinstfeuerwerke wie Wunderkerzen, Knallerbsen und Partyartikel dürfen an Personen ab 12 Jahren ausgegeben und ganzjährig gezündet werden. Vorsicht vor gefährlichen Böllern aus Osteuropa Die Sicherheitsrisiken der Feuerwerkskörper aus Osteuropa, wie Tschechien und Polen, werden von vielen Käufern verkannt. Beim Abbrennen dieser Kracher kann es zu erheblichen Verletzungen kommen. Die Art, Menge und Energie des Schwarzpulvers sowie die Tauglichkeit der Zünder entsprechen häufig nicht den deutschen Sicherheitsbestimmungen, weshalb sie von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in der Regel keine Zulassung bekommen. Besonders die Beamten der oberfränkischen Polizei im grenznahen Raum, der Bundespolizei Selb und des Zolls, achten auf Personen, die verbotene Pyrotechnik in das Bundesgebiet einführen wollen. Im Jahr 2019 konnten allein in Oberfranken über 100 Kilogramm sichergestellte, illegale Böller vernichtet werden. Immer auf die Kennzeichnung der Silvesterkracher achten Während in Deutschland alle im Handel erhältlichen pyrotechnischen Artikel mit einem Zulassungszeichen (CE-Zeichen) versehen sind, fehlt bei den importierten Silvesterkrachern meist eine derartige Zulassung oder die Prüfzeichen sind gefälscht. Wer solche Feuerwerkskörper nach Deutschland einführt, macht sich nach dem Sprengstoffgesetz strafbar. Aus Sicherheitsgründen achtet die Polizei bei ihren Kontrollen verstärkt auf Kracher aus dem Ausland. Beim Kauf von Feuerwerk sollte man darauf achten, dass die Registriernummer und das CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der Prüfstelle sowie eine deutsche Gebrauchsanleitung vorliegen. Dann besteht bei sachgemäßer Verwendung keine Gefahr. Feuerwerksverbote in Bamberg und Bayreuth Neben Bamberg hat sich dieses Jahr auch die Stadt Bayreuth für eine Sperrzone von Silvesterfeuerwerken entschieden. Dort gelten, unter anderem zum Schutz der historischen Gebäude, strikte Feuerwerksverbote für die Innenstädte. Auf der Internetseite der Stadt Bamberg und Bayreuth können Sie sich über die konkreten Verbotszonen informieren. Lange Rede, kurzer Sinn:
  • Nur Feuerwerksartikel mit CE-Zertifizierung verwenden
  • Immer Gebrauchsanweisung beachten
  • Böller sicher vor Kindern aufbewahren
  • Niemals pyrotechnischen Artikel in den Taschen der Kleidung mitführen
  • Keine Raketen in Menschenmengen oder auf Gebäude schießen
  • Versagt ein gezündeter Kracher, keinesfalls erneut anzünden
  • Kein eigenes Feuerwerk basteln
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Hof: Familienvater (42) schießt mit Böllern um sich

Aufgrund mehrerer Schüsse alarmierten einige besorgte Anwohner im Bereich der Hofer Ferdinand-Porsche Straße am Sonntagabend (20. Oktober) die Polizei. Schnell stellte sich heraus, dass es sich dabei um einen Familienvater handelte, der ohne Erlaubnis pyrotechnische Gegenstände abbrannte. Weiterlesen

Rödental: Signalpatrone für Rettungseinsätze in Lagerhaus gefeuert

Silvester könnte für bislang unbekannte Täter ein schwerwiegendes Nachspiel haben. Mitarbeiter eines Lagerhauses fanden bereits am Mittwoch (2. Januar 2019) im Innenraum des Warendepots im Rödentaler Ortsteil Oeslau (Landkreis Coburg) eine ausgebrannte Signalpatrone, die offensichtlich an Silvester verschossen wurde. Dies teilte die Polizei am heutigen Dienstag (15. Januar) mit. Weiterlesen
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Schlüsselfeld: Einbruchsversuch in Pyrotechnik-Firma

Auf den Verkaufsraum einer Pyrotechnik-Firma hatten es bislang unbekannte Einbrecher am Silvestermorgen (31.Dezember) im Schüsselfelder Stadteil Thüngfeld (Landkreis Bamberg) abgesehen. Die Polizei Bamberg-Land sucht Zeugen. Weiterlesen
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Gesund und sicher durch die Silvesternacht: Der richtige Umgang mit Feuerwerkskörpern!

Die Silvesternacht mit Raketen, Knaller und Böller - schon ein Muss zum Jahreswechsel! Für die Meisten erst recht nicht mehr wegzudenken. Leider endet nicht selten das Baller-Vergnügen in der Nacht entweder mit einem erheblichen Sachschaden oder einem Besuch in der Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses. Hier finden Sie Tipps und wertvolle Informationen rund um das Thema Feuerwerkskörper, damit Sie in der kommenden Silvesternacht verschont vor unschönen Überraschungen bleiben.

Worauf Sie beim Kauf von Feuerwerkskörpern achten sollten: 

  • Die HUK-Coburg rät nur Feuerwerkskörper zu verwenden, die zuvor in unabhängigen Prüfanstalten einer Kontrolle unterzogen wurden
  • Geprüfte und zugelassene Feuerwerkskörper tragen eine Registriernummer und ein CE-Zeichen mit der Kennnummer der Prüfstelle
  • Feuerwerkskörper mit der Kategorie F2 dürfen NUR zu Silvester und NUR von Volljährigen genutzt werden
  • Feuerwerkskörper der Kategorie F1 (z.B.: Wunderkerzen) dürfen Jugendliche ab zwölf Jahren verwenden
  • Vor der Anwendung der Raketen immer die Gebrauchsanweisung lesen

In der Silvesternacht geht etwas schief? - Hier die Infos zu den Versicherungsschäden:

  • Nicht selten kommt es vor, dass Böller in der Silvesternacht auf parkenden Autos landen. Die Praxis zeigt, dass nur selten klar ist, wer für den Schaden tatsächlich verantwortlich ist. Hat der Besitzer des beschädigten Wagens eine Teilkasko-Versicherung, so kann er den Schaden bei der entsprechenden Versicherung melden und regulieren lassen. Dies ist übrigens auch gültig, wenn der Verursacher bekannt ist. In diesem Fall holt sich die Versicherung nach der Schadensregulierung das Geld vom Verursacher zurück.
  • Nicht selten fliegen die Raketen auch durch offene Fenster oder Dachluken. Die Gefahr ist hier sehr hoch, dass es im Gebäude zu einem Brand kommen kann. In der Regel sind solche Schäden leicht zu vermeiden, indem die Fenster und Dachluken in der Nacht geschlossen bleiben. Sollte es dennoch, aufgrund eines offenen Fensters ein Feuer im inneren des Hauses entstehen, so ist dies ein Fall für die Wohngebäude- und Hausratsversicherung.

Wie Sie bei der Anwendung von Feuerwerkskörpern eine Verletzung vermeiden:

  • Am besten nur Feuerwerkskörper verwenden, die nicht in der Hand zu zünden sind
  • Selbstgebastelte oder manipulierte Feuerwerkskörper nie verwenden! Hier besteht ansonsten die Gefahr, dass Sie zu früh oder stärker als erwartet explodieren können
  • Seien Sie beim Anzünden der Raketen nüchtern!
  • Sollten Sie sich trotzdem eine Verletzung zuziehen, dann hilft in dieser Situation für eine Entschädigung die private Unfallversicherung. Diese zahlt unabhängig davon, ob die Verletzung selber oder durch Dritte zugefügt wurde

Der Leiter der Hand- und Plastische Chirurgie des Klinikums Bayreuth GmbH Dr. Jürgen Dolderer rät: „Wenn trotzdem etwas passiert, sollte ein Handchirurg aufgesucht werden, denn der ist dafür der geeignete Spezialist mit der dafür notwendigen Fachkenntnis und Erfahrung. So kann bei den Verletzten eine bestmögliche Behandlung aller Verletzungen an der Hand erreicht werden“.

 

Wir wünschen Ihnen einen unfall- und verletzungsfreien Rutsch in das neue Jahr 2019!

Aktuell-Bericht vom 28. Dezember 2018
Oberfranken: Safety First bei Feuerwerkskörpern

TVO wünscht Ihnen einen GUTEN RUTSCH ins Jahr 2018

2017 ist Geschichte! So schnell vergehen zwölf Monate! Das TVO-Team bedankt sich bei Ihnen für Ihr Interesse an unserem Programm und den Aktivitäten hier auf tvo.de sowie auf unseren Social Media-Kanälen wie Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram.

Guten Rutsch...

Wir wünschen allen Zuschauern, Usern und Geschäftspartnern einen GUTEN RUTSCH und das Beste für das neue Jahr. Schalten Sie auch 2018 wieder ein. Auch im neuen Jahr werden wir Sie mit interessanten und wichtigen Themen aus und für Oberfranken versorgen. Täglich in „Oberfranken Aktuell“ ab 18:00 Uhr sowie im Internet auf all unseren Portalen. Die nächste Ausgabe von "Oberfranken Aktuell" gibt es am 2. Januar ab 18:00 Uhr! Alle Infos zu unserem aktuellen Programm finden Sie HIER!

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Hof: Mit 1.232 Böllern & 88 Raketen per Zug unterwegs

Da wollte es ein Pärchen aus Zeulenroda zu Silvester wohl richtig heftig krachen lassen. Die beiden kauften rund 45 Kilogramm an Silversterböllern. Ihre Heimfahrt mit dem Zug fand dann in Hof ein jähes Ende. Der Schaffner war mit der explosiven Ladung nämlich gar nicht einverstanden.

Mit explosiver Ladung im Zug

Die beiden 21-Jährigen deckten sich am ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) in Augsburg mit insgesamt Feuerwerkskörpern im Wert von 300 Euro ein. Für die Heimfahrt im Zug benutzten die beiden einen Bollerwagen zum Transport der Böller. Das war nicht so ganz im Sinne des Schaffners, der die beiden jungen Leute in Hof am Hauptbahnhof an die frische Luft setzte.

Böllertransport vorerst unterbunden

In der Schalterhalle wurde dann die Bundespolizei auf sie aufmerksam. Zwar handelte es sich nicht um verbotene Pyrotechnik, aber die 1. 232 Chinaböller und 88 Raketen stellten eine Gefährdung der anderen Bahnreisenden dar. Wenn sie einen sicheren Transport nachweisen können, dann dürfen die Thüringer ihr Silvesterfeuerwerk bei der Bundespolizei abholen.

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Oberfranken: Sicher böllern zu Silvester

Auch dies Jahr werden zu Silvester zahlreiche Feiernde in ausgelassenen Stimmung den Jahreswechsel begrüßen. Leider enden nicht alle Silvesterpartys folgenlos, wenn durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern Sachen beschädigt oder sogar Menschen verletzt werden. Beim Abbrennen von Feuerwerken sollten Sie deshalb einige Regeln beachten.

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