Tag Archiv: Silvester

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Oberfränkische Polizei zieht Bilanz: 178 Einsätze in der Silvesternacht

Auch in der Silvesternacht hielt sich die Bevölkerung zum Großteil an die zwischen 21:00 Uhr und 05:00 Uhr geltende Ausgangssperre und die Infektionsschutzbestimmungen. Die Einsatzzentrale Oberfranken steuerte zwischen Silvesterabend, 19:00 Uhr, und Neujahrsmorgen, 07:00 Uhr, 178 Einsätze. Im vergangenen Jahr vermeldete die Polizei 260 Einsätze zum Jahreswechsel. Darunter waren mehrere Brände, elf Körperverletzungsdelikte, 32 Ruhestörungen und ein Verstoß wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Insgesamt feierten die Bürger friedlich ins neue Jahr.

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TVO wünscht Ihnen einen GUTEN RUTSCH ins Jahr 2021

Liebe TVO Zuschauer, Liebe TVO User,

ein bewegendes Jahr 2020 ist Geschichte. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an unserem Programm und den Aktivitäten hier auf tvo.de sowie auf unseren Social Media-Kanälen Facebook, Instagram und Twitter.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen GUTEN RUTSCH in das neue Jahr.

Schalten und klicken Sie auch 2021 wieder bei uns rein. Auch in den kommenden zwölf Monaten werden wir Sie mit interessanten und wichtigen Themen aus und für Oberfranken versorgen. Von Montag bis Freitag in „Oberfranken Aktuell“ ab 18:00 Uhr sowie im Internet auf all unseren Portalen.

Die nächste aktuelle Ausgabe unserer Nachrichtensendung gibt es am Montag (04. Januar) um 18:00 Uhr! Bis dahin dürfen wir Sie zu unserem Feiertagsprogramm einladen.

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Stadt Hof: Neue Allgemeinverfügung zum Verhalten an Silvester & Neujahr

Die Stadt Hof hat eine neue, von der Oberbürgermeisterin Eva Döhla unterzeichnete, Allgemeinverfügung erlassen. Auf allen Straßen und Plätzen, auf denen bereits das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung vorgeschrieben ist, ist es am 31. Dezember 2020 und am 01. Januar 2021 untersagt, pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F2 im Sinne von § 3a des Sprengstoffgesetzes mit sich zu führen und abzubrennen. In die Kategorie F2 fallen Feuerwerkskörper wie zum Beispiel Raketen, Batterien oder Knallkörper.

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Stadt Bamberg macht nochmals deutlich klar: Silvester „fällt aus“

Die Stadt Bamberg teilte am Freitag (18. Dezember) noch einmal mit, dass Feierlichkeiten an Silvester in diesem Jahr ausfallen werden. Zum Jahreswechsel gelten zum einen weiterhin die strengen Kontaktbeschränkungen, zum anderen eine Ausgangssperre ab 21:00 Uhr.

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Unter anderem wegen Corona: Stadt Bayreuth weitet Feuerwerksverbotszone aus

Erneut erlässt die Stadt Bayreuth an Silvester ein Feuerwerksverbot. Das Verbot, dass der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats bereits im November (Wir berichteten) beschlossen hatte, gilt für weite Teile der Innenstadt mit entsprechend sensiblem Baustand. Neben der bestehenden Brandgefahr von historischen Gebäuden wird die Verbotszone auch wegen der Corona-Pandemie ausgeweitet. 

Verstöße gegen Feuerwerksverbot wird mit Bußgeld geahndet

Das Feuerwerksverbot gilt von Donnerstag (31. Dezember ab 0 Uhr) bis Freitag (1. Januar ab 24 Uhr). Es erstreckt sich auf handelsübliche Kleinfeuerwerke, Raketen, Knallkörper, Batterien und Ähnliches. Mit einer entsprechenden Beschilderung in den betroffenen Straßenzügen wird an Silvester und Neujahr auf die Regelung hingewiesen. Ein privater Sicherheitsdienst, der von der Stadt engagiert wird, wird die Einhaltung des Verbots überwachen. Verstöße können mit einem Bußgeld geahndet werden.

Menschenansammlungen an Silvester sollen vermieden werden

„Bei Silvesterfeierlichkeiten in der Innenstadt entstehen erfahrungsgemäß schnell dicht gedrängte Menschenansammlungen, die unter dem Aspekt einer Infektionsgefahr sehr problematisch sind. Wir appellieren daher an Bayreuths Bürgerinnen und Bürger, Ansammlungen in den Straßen auch an Silvester grundsätzlich zu vermeiden und die Abstandsregeln zu beachten“

(Oberbürgermeister Thomas Ebersberger)

Kein Feuerwerk in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Altenheimen, Tierparks, Tierheimen und Umweltinformationszentrum Lindenhof

Die Stadt macht darauf aufmerksam, dass das Feuerwerksverbot auch in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern sowie Kinder-, Alten- und Pflegeheimen gilt. Sie ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, auch in der Nähe des Tierparks Röhrensee, des Tierheims und des Umweltinformationszentrums Lindenhof keine Feuerwerkskörper abzubrennen und Rücksicht auf den dortigen Tierbestand zu nehmen, der ebenfalls seit Jahren unter dem Lärm von Silvesterböllern zu leiden hat.

Die Verbotszone umfasst unter anderem:

  • die Opernstraße mit dem UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus
  • die historische Friedrichstraße
  • historisches Gassenviertel

Unten sehen Sie eine Übersicht der Verbotszone in der Stadt Bayreuth!

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Bayreuth: Verbotszone für Silvesterfeuerwerk wird vergrößert

In der Innenstadt von Bayreuth wird es 2020 kein Silvesterfeuerwerk geben. Im Gegenteil: Die Verbotszone wird heuer sogar erweitert. Dies beschloss der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats. Polizei und Feuerwehr begrüßten die Maßnahme. Weiterlesen
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Versuchte Tötung in Buttenheim: 41-Jähriger sitzt in Haft

Ein 41 Jahre alter Mann wurde am Mittwochabend (01. Juli) in Brandenburg wegen versuchter Tötung festgenommen. Der Tatverdächtige stach in der Silvesternacht in Buttenheim (Landkreis Bamberg) mehrmals mit einem Messer auf einen 28 Jahre alten Mann ein. Wir berichteten. Der Tatverdächtige sitzt inzwischen in Haft. Weiterlesen
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Versuchtes Tötungsdelikt in Buttenheim: Kripo sucht dringend Zeugen

Ein 28-jähriger Mann erlitt in der Silvesternacht schwere Verletzungen durch mehrere Messerstiche. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt in diesem Zusammenhang wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und sucht nun nach Zeugen des Vorfalls, insbesondere nach einem Taxifahrer, der den Verletzten am Mittwochmorgen (01. Januar) von einer privaten Feier in Gunzendorf (Landkreis Bamberg) nach Hause gefahren haben soll.

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Jahreswechsel in Oberfranken: 260 Einsätze für die Rettungskräfte in der Silvesternacht

Rund 260 Einsätze zählte die Einsatzzentrale der oberfränkischen Polizei in der Silvesternacht. Die Rettungskräfte hatten mit mehreren Bränden sowie Körperverletzungen, einem versuchten Tötungsdelikt, Streitigkeiten, Sachbeschädigungen und Ruhestörungen viel zu tun.

Dachstuhlbrand in Lichtenfels

Ab kurz nach Mitternacht waren zahlreiche Feuerwehreinsatzkräfte bei dem Brand eines Wohnhauses in Lichtenfels vor Ort. (Wir berichteten! / Foto) Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im unteren sechsstelligen Bereich. Die Brandursache ist noch unklar.

Auto in Bamberg angezündet

Im Bamberger Stadtteil Wunderburg steckten Unbekannte am Silvesterabend (31. Dezember) ein auf einem Parkplatz abgestelltes Auto im Frontbereich in Brand. Der Besitzer konnte die Flammen selbst löschen. Es entstand jedoch ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro.

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Landwirtschaftliches Anwesen in Burgebrach in Flammen

Ein Sachschaden von etwa 100.000 Euro war die Folge eines Feuers, das in den frühen Morgenstunden am Neujahrestag (01. Januar) ein landwirtschaftliches Anwesens im Burgebracher Ortsteil Ampferbach (Landkreis Bamberg) stark in Mitleidenschaft zog. (Fotos)

Um 2:40 Uhr hörten die Bewohner einen Knall und entdeckten kurz darauf die Flammen in dem Gebäude, worauf sie den Notruf wählten. Eigene Löschversuche waren nicht erfolgreich. Den zahlreichen Feuerwehrkräften gelang es folglich, den Brand im Garagenbereich und der darüber befindlichen Scheune zu löschen. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Ursache des Brandes aufgenommen.

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Garagenbrand in Burgkunstadt

Eine ausgebrannte Garage in Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels) war das Resultat einer unkontrollierten Silvesterrakete. (Wir berichteten! / Foto) Am frühen Mittwochmorgen hatte ein 18-Jähriger eine Rakete gezündet, die in die Garage flog, worauf das Gebäude innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand stand. Bei Löschversuchen erlitt eine Person leichte Verletzungen. Laut der Polizeiinspektion Lichtenfels wurde der Schaden auf rund 40.000 Euro geschätzt.

Hausfassade in Bamberg brennt

Gegen 23:15 Uhr setzte vermutlich Pyrotechnik den Balkon und die Fassade eines Hauses in Bamberg in Brand. (Wir berichteten!) Bei dem Versuch, die Flammen zu löschen, verletzte sich ein Anwohner leicht. Hier betrug der Sachschaden rund 20.000 Euro.

Böller auf Passanten in Naila geworfen

Ein Unbekannter warf um Mitternacht in Naila (Landkreis Hof) von dem Dach einer Schule Böller auf Passanten. Die Nailaer Polizei ermittelt und sucht Zeugen.

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Kellerbrand in Effeltrich

In Effeltrich (Landkreis Forchheim) richtete ein Brand im Keller eines Einfamilienhauses einen Sachschaden von rund 50.000 Euro an. Zwei Bewohner erlitten hier eine leichte Rauchgasvergiftung und mussten behandelt werden.

Hecke in Bad Berneck fängt Feuer

Eine Hecke bei einem Wohnhaus geriet kurz nach Mitternacht in Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) in Brand. Zuvor landete im Gebüsch eine abgeschossene Rakete. Der Sachschaden belief sich auf geschätzte 500 Euro. Bei einigen Personen stellten die Polizisten zudem, trotz aller Warnungen, verbotene Feuerwerkskörper aus Osteuropa sicher. Anzeigen nach dem Sprengstoffgesetz sind die Folge.

Mehrere Verletzte bei Auseinandersetzungen

In der Silvesternacht waren die Beamten bei über 30 Einsätzen im Zusammenhang mit Körperverletzungen vor Ort. 39 Personen wurden verletzt.

Versuchte Tötung in Bamberg

In Bamberg erlitt in der Silvesternacht ein Mann bei einer Auseinandersetzung Verletzungen durch ein Messer und musste in das Krankenhaus gebracht werden. Wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt nun die Kriminalpolizei Bamberg.

Drei Polizisten in Forchheim verletzt

Ein aggressiver Betrunkener leistete zum Jahreswechsel in Forchheim bei seiner Gewahrsamnahme mit Schlägen und Tritten einen erheblichen Widerstand. Drei Beamte wurden verletzt. Ein Polizist musste im Krankenhaus ärztlich versorgt werden. An einem Polizeiauto richtete der Mann zudem einen Sachschaden von mehreren hundert Euro an.

Zwei Beamte in Unterleinleiter verletzt

Nach einer vorangegangenen Streitigkeit mussten Polizisten am Silvesterabend in Unterleinleiter (Landkreis Forchheim) einen 31-Jährigen in Gewahrsam nehmen und fesseln. Dabei trat der Mann gegen zwei Beamte und verletze sie leicht.

Ruhestörungen, Sachbeschädigungen und Verkehrsdelikte

Bei 23 gemeldeten Ruhestörungen konnten die Polizisten in der Regel rasch Abhilfe schaffen. Darüber hinaus wurden rund 15 Sachbeschädigungen angezeigt, bei denen die Täter einen Gesamtschaden von über 6.000 Euro anrichteten.

Elf Verkehrsunfälle in der Silvesternacht

Zudem ereigneten sich in der Silvesternacht elf Verkehrsunfälle, mit einer leichtverletzten sowie einer schwerverletzten Person. Der Sachschaden betrug in der Summe 46.000 Euro. Auch einige alkoholisierte Verkehrsteilnehmer zogen die Beamten im Regierungsbezirk aus dem Verkehr.

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Hoher Schaden in Burgkunstadt: Rakete verursacht Garagenbrand

Im Landkreis Lichtenfels kam es am frühen Mittwochmorgen (01. Januar) zu einem weiteren Brand. Die Einsatzkräfte mussten in Burgkunstadt einen Garagenbrand löschen. Eine Person wurde leicht verletzt.

Rakete explodiert in Garage

Wie die Polizei mitteilte, ließ ein 18-Jähriger in den frühen Morgenstunden an Neujahr eine Rakete steigen, welche allerdings in einer geöffneten Garage explodierte. Es entwickelte sich dadurch sehr schnell ein Feuer, welches kurze Zeit später die gesamte Garage erfasst hatte. Bei dem Löschversuch verletzte sich eine Person leicht.

40.000 Euro Schaden

Die Feuerwehren aus Burgkunstadt und Altenkunstadt konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Der Sachschaden wurde auf 40.000 Euro geschätzt. egen den 18-Jährigen ermittelt nun die Polizei.

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Bayreuther Innenstadt: Feuerwerk an Silvester & Neujahr verboten

Die Stadt Bayreuth erlässt zum Jahresende erstmals ein Verbot fürs Abbrennen von Feuerwerkskörpern an Silvester und Neujahr. Das Verbot, das der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats im Oktober beschlossen hat, gilt für einen Teilbereich der historischen Innenstadt mit entsprechend sensiblem Baubestand, so etwa für die Opernstraße mit dem UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus, für die historische Friedrichstraße, aber auch für das historische Gassenviertel. Weiterlesen
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Oberfranken: Der richtige Umgang mit Feuerwerkskörpern

Auch diesmal finden zum Jahresende wieder zahlreiche Silvesterpartys statt und der Neujahrsbeginn wird von vielen mit einem bunten, spektakulären Feuerwerk eingeleitet. Nicht selten werden durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jedoch Menschen verletzt oder Sachen beschädigt beziehungsweise in Brand gesetzt. Dass Sie gut und verletzungsfrei ins neue Jahr starten können, gilt es folgende Punkte zu beachten. Feuerwerk nur für Erwachsene Feuerwerkskörper werden in Deutschland durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ihrer Gefährlichkeit nach in Kategorien eingeteilt und entsprechend zugelassen. Beim typischen Silvesterfeuerwerk spricht man vom sogenannten Kleinfeuerwerk (pyrotechnische Gegenstände der Klasse II), wie Raketen, Böller, Luftheuler und Fontänen. Diese dürfen ausschließlich vom 28. bis 31. Dezember und nur an Erwachsene verkauft werden. Das Abbrennen der Kleinfeuerwerke ist nur an Silvester und am Neujahrstag erlaubt, nicht aber von Minderjährigen und nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen. Kleinstfeuerwerke wie Wunderkerzen, Knallerbsen und Partyartikel dürfen an Personen ab 12 Jahren ausgegeben und ganzjährig gezündet werden. Vorsicht vor gefährlichen Böllern aus Osteuropa Die Sicherheitsrisiken der Feuerwerkskörper aus Osteuropa, wie Tschechien und Polen, werden von vielen Käufern verkannt. Beim Abbrennen dieser Kracher kann es zu erheblichen Verletzungen kommen. Die Art, Menge und Energie des Schwarzpulvers sowie die Tauglichkeit der Zünder entsprechen häufig nicht den deutschen Sicherheitsbestimmungen, weshalb sie von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in der Regel keine Zulassung bekommen. Besonders die Beamten der oberfränkischen Polizei im grenznahen Raum, der Bundespolizei Selb und des Zolls, achten auf Personen, die verbotene Pyrotechnik in das Bundesgebiet einführen wollen. Im Jahr 2019 konnten allein in Oberfranken über 100 Kilogramm sichergestellte, illegale Böller vernichtet werden. Immer auf die Kennzeichnung der Silvesterkracher achten Während in Deutschland alle im Handel erhältlichen pyrotechnischen Artikel mit einem Zulassungszeichen (CE-Zeichen) versehen sind, fehlt bei den importierten Silvesterkrachern meist eine derartige Zulassung oder die Prüfzeichen sind gefälscht. Wer solche Feuerwerkskörper nach Deutschland einführt, macht sich nach dem Sprengstoffgesetz strafbar. Aus Sicherheitsgründen achtet die Polizei bei ihren Kontrollen verstärkt auf Kracher aus dem Ausland. Beim Kauf von Feuerwerk sollte man darauf achten, dass die Registriernummer und das CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der Prüfstelle sowie eine deutsche Gebrauchsanleitung vorliegen. Dann besteht bei sachgemäßer Verwendung keine Gefahr. Feuerwerksverbote in Bamberg und Bayreuth Neben Bamberg hat sich dieses Jahr auch die Stadt Bayreuth für eine Sperrzone von Silvesterfeuerwerken entschieden. Dort gelten, unter anderem zum Schutz der historischen Gebäude, strikte Feuerwerksverbote für die Innenstädte. Auf der Internetseite der Stadt Bamberg und Bayreuth können Sie sich über die konkreten Verbotszonen informieren. Lange Rede, kurzer Sinn:
  • Nur Feuerwerksartikel mit CE-Zertifizierung verwenden
  • Immer Gebrauchsanweisung beachten
  • Böller sicher vor Kindern aufbewahren
  • Niemals pyrotechnischen Artikel in den Taschen der Kleidung mitführen
  • Keine Raketen in Menschenmengen oder auf Gebäude schießen
  • Versagt ein gezündeter Kracher, keinesfalls erneut anzünden
  • Kein eigenes Feuerwerk basteln
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Hof: Familienvater (42) schießt mit Böllern um sich

Aufgrund mehrerer Schüsse alarmierten einige besorgte Anwohner im Bereich der Hofer Ferdinand-Porsche Straße am Sonntagabend (20. Oktober) die Polizei. Schnell stellte sich heraus, dass es sich dabei um einen Familienvater handelte, der ohne Erlaubnis pyrotechnische Gegenstände abbrannte. Weiterlesen

Rödental: Signalpatrone für Rettungseinsätze in Lagerhaus gefeuert

Silvester könnte für bislang unbekannte Täter ein schwerwiegendes Nachspiel haben. Mitarbeiter eines Lagerhauses fanden bereits am Mittwoch (2. Januar 2019) im Innenraum des Warendepots im Rödentaler Ortsteil Oeslau (Landkreis Coburg) eine ausgebrannte Signalpatrone, die offensichtlich an Silvester verschossen wurde. Dies teilte die Polizei am heutigen Dienstag (15. Januar) mit. Weiterlesen
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