Tag Archiv: Skoda

Bamberg: Über rote Ampel gefahren – 21.000 Euro Schaden

Am Donnerstagnachmittag (06. Februar) überfuhr ein Skoda-Fahrer trotz einer roten Ampel die Kreuzung Hafenstraße / Emil-Kmmer-Straße in Bamberg. Es kam zu einem Zusammenstoß mit dem Wagen eines 55-jährigen Mannes. Am Pkw des Unfallverursachers entstand ein Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf knapp 21.000 Euro.

 


 

 

Speichersdorf (BT) / Bautzen: 14-jähriger Autodieb wird in Sachsen gestoppt

Am Mittwochvormittag (15. Januar 2014) hielt sich ein 14-jähriger Junge bei einer Autowerkstatt in Speichersdorf auf und behauptete, auf seine Abholung zu warten. Als dann zwei Mitarbeiter in ein Nebengebäude gingen, nutzte der Jugendliche die Gelegenheit, stieg in einen auf dem Gelände abgestellten Skoda und fuhr davon. Als wäre dies nicht genug, tankte der junge Dieb auf seiner Flucht das Auto in Bautzen und fuhr ohne zu bezahlen davon. Im Rahmen der Fahndung konnte der 14-Jährige mit dem Wagen kurz darauf von Bundespolizisten gestoppt werden. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen. Trotz seines Alters muss sich der Junge aus dem Landkreis Wunsiedel nun wegen Autodiebstahl und Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.

 

(Foto: Symbolbild / Bundespolizei)

 


 

 

Wunsiedel: Frau angefahren und dabei tödlich verletzt

Eine Fußgängerin will am Donnerstag um kurz nach 18:45 Uhr die Egerstraße in Wunsiedel überqueren. Die 75-jährige ist recht dunkel gekleidet und wird offenbar von dem Fahrer eines Skodas übersehen. Er fährt die Fußgängerin um. Durch den Aufprall wird die Frau auf die Fahrbahn geschleudert. Ihre Verletzungen sind so schwer, dass sie noch an der Unfallstelle stirbt. Der alarmierte Notarzt kann nur noch ihren Tod feststellen. Ein Sachverständiger soll jetzt den genauen Unfallhergang rekonstruieren.

 


 

 

B85 / Lösau (Lkr. Kulmbach): 78-jährige Frau stirbt bei Unfall

Wie bereits gemeldet, ereignete sich am Donnerstagvormittag ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem sich zwei 56- und 76-jährige Männer und eine 78-jährige Beifahrerin verletzten. Die Frau erlitt bei dem Frontalzusammenstoß schwerste Verletzungen und verstarb am Nachmittag im Krankenhaus.

 

Gefährlicher Überholvorgang führt zu Frontalzusammenstoß

 

Gegen 10.20 Uhr war ein 56-Jähriger aus dem Raum Kronach mit seinem Wagen auf der B85, von Kulmbach in Richtung Kronach, unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der Mann nahe Lösau zum Überholen eines Lastwagen an. Zur selben Zeit kam ein 76-jähriger Mann aus Thüringen mit seiner 78-jährigen Ehefrau in einem Skoda entgegen. Die beiden Wagen stießen frontal zusammen und der 76-Jährige schleuderte mit seinem Fahrzeug gegen den Lastwagen. Zahlreiche Kräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei eilten zur Unfallstelle. Rettungskräfte brachten den leicht verletzten BMW-Fahrer und den schwer verletzten Skoda-Fahrer in Krankenhäuser. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt. Die 78-Jährige musste schwer verletzt von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug gerettet werden. Sie kam ebenfalls in ein Krankenhaus und erlag dort noch am frühen Nachmittag ihren schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an die Unfallstelle und die Sicherstellung beider Unfallfahrzeuge an. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt knapp 20.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme sowie den Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Fahrbahn für mehrere Stunden gesperrt.

 


 

 

Autowelt König: Exklusiv-Interview mit Insolvenzverwalter Exner

Die Autowelt König war das, was man ein Vorzeigeunternehmen nennt. Mehrfach prämiert durch das Bayerische Wirtschaftsministerium, sowohl für Umsatzwachstum als auch für die permanent steigende Mitarbeiterzahl. Mehr als 600 Frauen und Männer arbeiteten einst für König, darunter etwa 100 Auszubildende. Zudem war die AWK stark in der Region engagiert, ob nun als Sponsor der Kultur oder als Partner des Sports. Dann die Hiobsbotschaft, die vielleicht Insider weniger überraschte als die breite Öffentlichkeit – Die Autowelt König meldet Insolvenz an. Das war im März. Wir sprechen ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ mit Insolvenzverwalter Joachim Exner über den aktuellen Stant dieser Causa.

 


 

 

A70 / Thurnau: Skoda brennt total aus

Ein technischer Defekt war die Ursache für den Brand eines erst vier Wochen alten Skoda am Donnerstagnachmittag. Die 40-jährige Fahrerin aus Bamberg fuhr auf der Autobahn nach Hause. In Höhe der Ausfahrt Schirradorf machte sie ein anderer Verkehrsteilnehmer auf starke Rauchentwicklung ihres Fahrzeugs aufmerksam. Beim Anhalten loderte ein Brand aus dem Motorraum. Ein sofortiger Löschversuch scheiterte, so dass erst die verständigten Feuerwehren aus Schirradorf und Thurnau das Auto löschen konnten. Die 40-Jährige blieb unverletzt, am Skoda entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 13000 Euro. Während der  Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Bamberg für eine halbe Stunde gesperrt werden.

Autowelt König: Insolvenzantrag gestellt!

Schock am Donnerstag für rund 600 Mitarbeiter, davon etwa 100 Auszubildende, an elf Standorten der Autowelt König. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wunsiedel meldet Insolvenz an.

Betriebsversammlung einberufen

Die Mitarbeiter werden im Rahmen einer Betriebsversammlung informiert. Alle Standorte der Autowelt König sind deswegen ab dem Nachmittag geschlossen.  Zum vorläufigen Insolvenzverwalter sind die Rechtsanwälte der Kanzlei Dr. Beck & Partner berufen. Sie arbeiten Hand in Hand mit der bisherigen Unternehmensleitung.

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