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Mordfall Sophia L.: Staatsanwaltschaft Bayreuth will Mordanklage erheben

Im Fall der getöteten Tramperin Sophia L. will die Bayreuther Staatsanwaltschaft im Februar die Mordanklage gegen einen marokkanischen LKW-Fahrer erheben. Dies teilte die ermittelnde Staatsanwaltschaft gegenüber TVO am heutigen Donnerstag (31. Januar) mit.

Studentin wird im Sommer 2018 das Opfer eines Verbrechens

Wie berichtet (siehe unten), soll der Tatverdächtige im Sommer 2018 die 28-jährige Studentin aus Amberg an der Autobahn A9 in Sachsen mitgenommen und sie in Oberfranken ermordet haben. Ihre Leiche wurde später in Spanien entdeckt. Der Trucker wurde durch die spanische Polizei wenig später festgenommen und anschließend nach Deutschland überführt. Derzeit sitzt der mutmaßliche Mörder in einer oberfränkischen Justizvollzugsanstalt ein.

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Mordfall Sophia L.: Tatverdächtiger sitzt seit heute in Oberfranken im Gefängnis!

Der wegen der Tötung von Sophia L. beschuldigte Lastwagenfahrer (41) sitzt seit dem heutigen Tag (31. August) in einer oberfränkischen Justizvollzugsanstalt ein. Dies teilte die Polizei am Freitagmittag mit. Unterdessen dauern die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth weiter an.

28-Jährige wird tot in Nord-Spanien gefunden

Wie berichtet, wollte die 28-jährige Studentin Sophia L. Mitte Juni per Anhalter von Leipzig in Richtung Nürnberg über die Autobahn A9 trampen. Hierzu stieg sie an einer Tankstelle im sächsischen Schkeuditz in den Lastwagen des später in Spanien festgenommenen 41-jährigen Truckers. Die Leiche der Frau wurde Ende Juni im Norden Spaniens aufgefunden.

Leichnam zur Bestattung freigegeben

Anfang dieser Woche konnte nach Abschluss des parallel in Spanien geführten Ermittlungsverfahrens der Leichnam nach Deutschland gebracht und von der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Bestattung freigegeben werden. (Hier die Meldung dazu!)

Am Donnerstag aus Spanien überführt

Die ebenfalls beantragte Auslieferung des Tatverdächtigen fand am gestrigen Donnerstag statt. Kripobeamte der Ermittlungsgruppe „Rastplatz“ aus Bayreuth holten den 41-Jährigen in  Spanien ab und überführten ihn nach Deutschland. Am heutigen Freitag erfolgte die Vorführung des Mannes bei einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Bayreuth. Hier wurde ihm der Haftbefehl wegen Mordes eröffnet. Im Anschluss lieferte die Polizei den dringend Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Weiterführende Informationen
Fall Sophia L.: Opfer eines Sexualdelikts? Spanische Medien wollen erste Obduktionsergebnisse kennen
(Aktuell-Bericht vom 11.07.2018)
Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien
(Aktuell-Bericht vom 25.06.2018)
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(PK vom 22.06.2018)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(PK vom 21.06.2018)

Bayreuth: Staatsanwaltschaft gibt Leichnam von Sophia L. frei

Der Leichnam der getöteten Sophia L. wurde am heutigen Mittwoch (29. August) von der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Bestattung freigegeben. Dies teilte das Polizeipräsidium Bayreuth am Vormittag mit.

Trucker ist dringend tatverdächtig

Wie berichtet, stieg die 28-jährige Studentin im Juni 2018 als Tramperin in Sachsen in einen Lkw und wurde nach einer großen Suchaktion später tot in Spanien aufgefunden. Der 41 Jahre Trucker, der die Studentin mitnahm, ist dringend tatverdächtig, sie getötet zu haben.

Rechtsmedizinische Untersuchung am Dienstag

Nach der Freigabe des Leichnams durch die spanischen Behörden und der Überführung nach Deutschland wurde am Dienstagnachmittag (28. August) eine rechtsmedizinische Untersuchung durchgeführt. Am heutigen Vormittag gab dann die Staatsanwaltschaft Bayreuth die Leiche zur Bestattung frei. Die umfassenden Ermittlungen in dem Fall dauern an.

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Fall Sophia L.: Leichnam wird nach Deutschland überführt

Die in Spanien geführten Ermittlungen im Fall der ermordeten Sophia L. sind nun abgeschlossen. Der Leichnam der 28 Jahre alten Tramperin wird demnächst nach Deutschland überführt. Der mutmaßliche Mörder der jungen Frau, ein 41-jähriger Lkw-Fahrer, wird ebenfalls demnächst nach Deutschland gebracht und muss sich dort strafrechtlich verantworten. Die umfassenden Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth dauern an. Weiterlesen

Fall Sophia L.: Mutmaßlicher Mörder wird nach Deutschland ausgeliefert

Der mutmaßliche Mörder der 28-jährigen Studentin Sophia L. wird nach Deutschland ausgeliefert. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am heutigen Montag (16. Juli) mitteilten, hat die spanische Justiz das Auslieferungsverfahren gegen den 41-jährigen Lkw-Fahrer grundsätzlich bewilligt. Bis es aber tatsächlich so weit ist, wird es wohl noch einige Zeit dauern. Zunächst soll das parallel in Spanien geführte Verfahren gegen den Mann zum Abschluss gebracht werden.

Ermittler ziehen Oberfranken immer noch als Tatort in Betracht

Die 28-jährige Sophia L. wollte Mitte Juni in ihre Heimat Amberg trampen. An einer Tankstelle in Schkeuditz war sie in den Lkw ihres mutmaßlichen Mörders eingestiegen, ihre Leiche wurde eine Woche später in Nordspanien gefunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die junge Frau in Oberfranken getötet worden ist. Nähere Informationen, insbesondere zu den Umständen von Sophias Tod, wollen Polizei und Staatsanwaltschaft bislang nicht bekannt geben.

Aktuell Bericht vom 11. Juli 2018
Fall Sophia L.: Opfer eines Sexualdelikts? Spanische Medien wollen erste Obduktionsergebnisse kennen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

A9: Bayreuther Polizisten stellen einen Meister-Betrüger

Mit einem in Berlin unterschlagenem Audi wurde in der Nacht zum Montag (20. Februar) ein 45-jähriger Berliner auf der Autobahn A9 bei Bayreuth angehalten. Bei der Überprüfung des Fahrers, der derzeit in Spanien lebt, kamen die Beamten mit dem Lesen der Anzeigen gegen den Mann wohl kaum mehr nach. Der Grund...

Festnahme an Ort und Stelle

Es wurde festgestellt, dass der 45-Jährige von 31 Staatsanwaltschaften im gesamten Bundesgebiet wegen umfangreicher Betrügereien gesucht wird! Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der Bayreuther Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 45-Jährigen, dem nun plötzlich auch ein Wohnsitz in Berlin einfiel. Dies bewahrte ihn nicht davor, den direkten Weg in eine oberfränkische Justizvollzugsanstalt zu nehmen.

Anzeigenstapel wird höher

Das unterschlagene Fahrzeug wurde durch die Polizei sichergestellt. Da er auch seinen vorgezeigten Führerschein durch einen betrügerischen Akt erlangte, wird für ihn nun eine neue Ermittlungsakte aufgeschlagen. Zudem erhält der 45-Jährige eine Anzeige wegen der Unterschlagung eines Fahrzeuges und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Fun Fact

22 Staatsanwaltschaften und drei Generalstaatsanwaltschaften sind in Bayern unter anderem für die Verfolgung von Straftaten zuständig. Mehr als 650 Staatsanwälte sind in Bayern tätig.