Tag Archiv: Sperre

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Zwischen Litzendorf & Schammelsdorf: Staatsstraße wird erneuert

Am Montag (16. September) beginnt das Staatliche Bauamt Bamberg mit der Erneuerung der Staatsstraße 2210 zwischen Litzendorf und Schammelsdorf (Landkreis Bamberg). Die Staatsstraße wird aus diesem Grund vollständig gesperrt. Der Verkehr wird somit über Pödeldorf umgeleitet. Die Umleitung wird entsprechend ausgeschildert werden. Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum 30. November andauern.

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A9 / Berg: Trucker prallt ungebremst in einen Tanklastzug!

UPDATE (11. September, 12:35 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Muldenkipper und einem Tanklaster kam es Dienstagnachmittag (10. September) auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung München zwischen der Rastanlage Frankenwald und der Anschlussstelle Berg im Landkreis Hof. Während den Bergungsarbeiten folgte eine Vollsperrung der A9 in beide Richtungen.

Muldenkipper durchbricht nach Zusammenstoß mittlere Leitplanke

Gegen 16:45 Uhr fuhr der mit Sand beladener Muldenkipper dem vorausfahrenden leeren Tanklaster auf. Durch die Wucht des Zusammenpralls geriet der Muldenkipper im Anschluss in das Schleudern, durchbrach die mittlere Leitplanke, sodass später die A9 in beide Richtungen gesperrt werden musste.

Unfallverursacher wird per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen

Der Unfallverursacher zog sich durch die Kollision schwere Verletzungen zu und musste per Rettungshubschrauber in eine Fachklinik geflogen werden. Der Fahrer des Tanklasters blieb glücklicherweise unverletzt, obwohl sein Fahrzeug total beschädigt war. Auf der Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Berlin kamen keine weiteren Verkehrsteilnehmer zu Schaden.

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Vollbeladener Muldenkipper muss umgeladen werden

Vor Beginn der Bergungsarbeiten musste der vollbeladene Muldenkipper auf ein zweites Fahrzeug umgeladen werden. Die Vollsperrung dauerte laut Polizei bis in die Nachtstunden. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von mindestens 200.000 Euro.

Weiterführende Informationen zum Unfall:
TVO-Kurznachrichten vom 11. September 2019
A9 / Berg: Autobahn nach Lkw-Crash acht Stunden dicht!

UPDATE (18:35 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zweier Lkw kam es am Dienstagnachmittag (10. September) auf der Autobahn A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Berg / Bad Steben und Rudolphstein im Landkreis Hof. Hierbei fuhr ein Lkw-Fahrer einem Gefahrguttransporter auf. Eine Person wurde dabei verletzt.

Gefahrguttransporter kommt auf der Gegenfahrbahn zum Stehen

Laut ersten Angaben einer Nachrichtenagentur soll ein leerer Gefahrguttransporter aufgrund von Markierungsarbeiten die Geschwindigkeit reduziert haben. Ein nachfolgender Lkw-Fahrer erkannte dies zu spät und fuhr dem Tanklaster von hinten auf. Durch die Wucht des Zusammenpralls schleuderte der Tanklaster über alle drei Fahrspuren, prallte in die mittlere Leitplanke und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen.

Vollsperrung der A9 in beide Richtungen

Der Gefahrguttransport-Fahrer zog sich durch den Unfall schwere Verletzungen zu. Nach Eintreffen der Rettungskräfte wurde dieser per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die A9 wurde an der Unfallstelle in beide Richtungen komplett gesperrt.

EILMELDUNG (17:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, ist es am Dienstagnachmittag (10. September) zu einem schweren Lkw-Unfall auf der Autobahn A9 gekommen. Zwischen der Anschlussstelle Berg und der Landesgrenze Thüringen verunglückte ein Lkw. Die Autobahn ist in beide Richtungen derzeit voll gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen in Richtung Berlin und in Richtung München. Rettungskräfte sind vor Ort bereits tätig. Zudem ist ein Rettungshubschrauber im Anflug.

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A93 bei Schönwald: 300.000 Euro Schaden nach mehrfacher Kollision!

UPDATE (11. September, 10:50 Uhr):

Ein schadensträchtiger Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag (10. September) auf der Autobahn A93 in der Nähe der Wildbrücke bei Schönwald (Landkreis Wunsiedel) in Fahrtrichtung Regensburg. Hierbei kam es zu mehreren Zusammenstößen bei der zwei Lkw, ein Kleintransporter und ein Pkw beteiligt waren. Zwei Verletzte mussten in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden lag laut Polizei im hohen sechsstelligen Bereich.

Auffahrunfall sorgt für weitere Zusammenstöße

Gegen 14:55 Uhr fuhr ein Lkw-Fahrer auf den vorausfahrenden Hängerzug so heftig auf, dass der Anhänger des Hängerzuges abriss. Dieser verdrückte daraufhin die mittlere Leitplanke, sodass der mit Fleisch beladener Anhänger in die Richtungsfahrbahn Hof ragte. Eine nachfolgende Pkw-Fahrerin fuhr anschließend in den Anhänger, der sich auf der linken Spur befand, rein. Der Hängerzug prallte nach dem Zusammenstoß noch auf einen vorausfahrenden Kleintransporter mit Anhänger, der die rechte Fahrspur befuhr. Die Fahrerkabine des Lkw-Fahrers, der den Auffahrunfall mit dem Hängerzug verursachte, wurde ebenfalls durch die Wucht des Aufpralls abgerissen.

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Polizei hat die Unfallursache geklärt

Der Kleintransporter reduzierte seine Geschwindigkeit nach einem Reifenplatzer seines Anhängers. Der nachfolgende Hängerzug erkannte dies noch rechtzeitg und passte seine Geschwindigkeit an. Der hintere Lkw-Fahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr daraufhin in den Anhänger des Hängerzugs auf.

A93 im Unfallbereich für zehn Stunden gesperrt

Der auffahrende Lkw-Fahrer sowie die Auto-Fahrerin erlitten durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen und wurden durch die eintreffenden Rettungskräfte in umliegende Krankenhäuser gebracht. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die A93 für zehn Stunden komplett ab. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von 300.000 Euro.

A93 / Rehau: 300.000 Euro Schaden bei schwerem Lkw-Crash
Weiterführende Informationen zum Unfall:
A93 bei Schönwald: "(...) schwer nachzuvollziehen wie sich der Fahrer aus dem total demolierten Wrack befreien konnte"
A93 bei Schönwald: "(...) zehn Meter weiter & sie hätte keine Chance gehabt"

UPDATE (17:09 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Lkw und einem Pkw ereignete sich auf der Autobahn A93 in Fahrtrichtung Süden zwischen den beiden Anschlussstellen Rehau-Süd (Landkreis Hof) und Schönwald (Landkreis Wunsiedel). Nach ersten Angaben einer Agentur fuhr aus bislang unerklärlichen Gründen zwei Lkw aufeinander auf. Der Pkw fuhr im Anschluss in die Unfallstelle rein. Ein Lastwagen-Fahrer erlitt leichte und der zweite Lkw-Fahrer schwere Verletzungen. Während den Bergungsarbeiten ist die A93 im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden gesperrt.

EILMELDUNG (15:26 Uhr):

Ein weiterer schwerer Unfall hat sich am Dienstagnachmittag (10. September) auf der Autobahn A93 ereignet. Wie die Polizei soeben verkündete, kam es auf der Autobahn A93 - zwischen den Anschlussstellen Rehau/Süd (Landkreis Hof) und Schönwald (Landkreis Wunsiedel) - zu einer Kollision zweier Lkw. Laut Polizei ist derzeit die Autobahn in Richtung Süden komplett blockiert. Aufgrund der Sperre kommt es zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich. Nähere Informationen liegen noch nicht vor.

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„Frankenwaldstraße“ wird saniert: Sperrung der Kreisstraße HO33

Der Landkreis Hof saniert ab dem kommenden Montag (16. September) die sogenannte „Frankenwaldstraße“, die Kreisstraße HO33, zwischen Selbitz und Marlesreuth (Landkreis Hof). Dabei wird hauptsächlich die verschlissene Fahrbahndecke erneuert. Auf Grund der Arbeiten muss die Kreisstraße in diesem Zeitraum komplett gesperrt werden.

Sperre bis 21. September

Die Umleitungsstrecke wird über Naila führen und ausgeschildert sein. Siehe Foto! Die Sperre soll laut Landkreis Hof bis voraussichtlich 21. September andauern.

Umleitungsstrecke (Quelle: Landkreis Hof)
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A9: Anschlussstelle Trockau für Sanierungsarbeiten gesperrt

Im Zuge der bereits laufenden Fahrbahnerneuerung und Bauwerksinstandsetzung zwischen dem Parkplatz Sophienberg und der Tank- und Rastanlage Fränkische Schweiz auf der Autobahn A9 wird nun die Anschlussstelle Trockau (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung München gesperrt. Weiterlesen
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Hof: Paket mit unbekannter Substanz gefunden

UPDATE (17:03 Uhr):

Zu einem größeren Feuerwehreinsatz kam es am Mittwochnachmittag (04. September) in der Sophienstraße von Hof. Wie die Polizei mitteilte, öffneten Mitarbeiter einer caritativen Einrichtung versehentlich ein zugestelltes Päckchen, welches für einen Empfänger in den Niederlanden vorgesehen war. Hierbei stellten sie fest, dass ein circa 2 Euro großes Döschen mit einem Gefahrgutaufkleber versehen wurde. Daraufhin verständige man die Integrierte Leitstelle Hochfranken. Aufgrund der Meldung rückten neben dem Rettungsdienst, auch die Gefahrgutspezialisten der Hofer Feuerwehr und der Polizei an.

Personen werden medizinisch betreut

Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich großflächig ab und räumten vorsichtshalber das betroffene Gebäude. Das Päckchen wurde anschließend durch die Feuerwehr Hof geborgen und in einen luftdichten Gefahrgut-Transportbehälter eingeschlossen. Die unmittelbar mit dem Paket in Kontakt getretenen Personen werden laut Polizei momentan medizinisch betreut und untersucht. Die Personen kamen mit dem zusätzlich verpackten Inhalt nicht in Berührung, so dass nach der Prüfung eine Gesundheitsgefahr ausgeschlossen wird.

Großeinsatz ausgelöst: Unbekannte Substanz in Hof gefunden!

Ermittlung zum Inhalt laufen

Momentan laufen die weiteren Ermittlungen über den Inhalt des Döschens und den Absender des Päckchens auf Hochtouren. Ob der Inhalt fester oder flüssiger Natur ist, ist noch nicht bekannt. Mitarbeiter des Gesundheitsamtes versuchen zusammen mit der Polizei weitere Informationen über den Empfänger und anschließend über die Substanz zu erhalten. Erste Hinweise deuten auf ein Medizinlabor in den Niederlanden. Wie und warum das Päckchen in den Briefkasten der caritativen Einrichtung gelangte, ist ebenfalls Gegenstand der weiteren Untersuchungen.

50 Einsatzkräfte vor Ort

Am Einsatz waren insgesamt 50 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt. Für die Dauer des Einsatzes war der Fußgänger- und Fahrzeugverkehr in der Sophienstraße und den angrenzenden Straßen bis 14:30 Uhr gesperrt.

 

ERSTMELDUNG (14:07 Uhr):

Ein größeres Aufgebot der Feuerwehr befindet sich am Mittwochnachmittag (04. September) in der Sophienstraße in Hof. Dies bestätige das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage von TVO. Demnach wurde in einem Gebäude der Straße ein Paket mit einem Warnhinweis gefunden, in welchem sich eine unbekannte Substanz befindet. Die Polizei ließ daraufhin die Räumlichkeiten evakuieren. Nach ersten Informationen von News5 ist ein Gefahrgutzug der Polizei aus Bayreuth auf dem Weg. Die Feuerwehr rüstet sich mit Chemieschutzanzügen aus und hat mit einer ersten Sichtung des Fundortes begonnen.

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Schlüsselfeld: Säugling stirbt bei Horror-Unfall auf der A3

Bei einem folgenschweren Auffahrunfall auf der Autobahn A3 bei Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) wurden am Sonntagmorgen (25. August) acht Personen mitunter schwer verletzt. Ein vier Monate alter Säugling, der lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, verstarb kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Frankfurt für mehrere Stunden komplett gesperrt werden.

Audi-Fahrer übersieht Stauende

Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein 27-jähriger Belgier mit seinem Audi Q7 gegen 07:50 Uhr am Sonntagmorgen auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Frankfurt am Main unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache übersah er laut dem Polizeibericht auf Höhe der Anschlussstelle Schlüsselfeld das dortige Stauende und fuhr auf einen BMW aus dem Kreis Borken (Nordrhein-Westfalen) auf. Dieser wiederum wurde durch die Wucht des massiven Aufpralls auf einen Ford Focus aus den Niederladen geschoben.

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Säugling stirbt in einem Würzburger Krankenhaus

Der Audi war zum Unfallzeitpunkt mit fünf Personen im Alter von 10, 16, 27, 39 und 42 Jahren besetzt. Im BMW befanden sich zwei Personen im Alter von 19 und 24 Jahren sowie eine 17-jährige Mutter mit ihrem vier Monate alten Säugling. Mit Ausnahme des Audi-Fahrers erlitten insgesamt sieben Fahrzeuginsassen zum Teil schwere Verletzungen. Die Verletzten kamen mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser. Der vier Monate alte Säugling wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Würzburger Krankenhaus geflogen. Hier erlag das Kleinkind seinen Verletzungen. Die drei Insassen des Ford blieben unverletzt.

A3 bei Schlüsselfeld: Acht Verletzte nach Unfall / Kleinkind stirbt
Statement von Friedrich Riemer, Kreisbrandinspektor im Landkreis Bamberg

A3 in Richtung Frankfurt für vier Stunden gesperrt

Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg ein Sachverständiger zur Unfallstelle hinzugezogen. Zudem wurde die Sicherstellung aller drei Fahrzeuge angeordnet. Für die Fertigung von Luftaufnahmen der Unfallstelle war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Die A3 war in Richtung Frankfurt am Main für vier Stunden gesperrt. In Richtung Nürnberg dauerte die Sperre rund eine Stunde. Die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried wurde während der Unfallaufnahme durch die Feuerwehr aus Schlüsselfeld sowie die Autobahnmeisterei unterstützt.

A3 bei Schlüsselfeld: Horror-Unfall am Sonntagmorgen
Statement von Frank Ladnar, Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried
Unkommentierte Aufnahmen von der Unfallstelle
A3 / Schlüsselfeld: Kleinkind stirbt bei schweren Unfall am Sonntagmorgen
Unkommentierte Bilder von der Unfallstelle
TVO Newsflash vom Montag (26. August 2019)
Schlüsselfeld: Säugling kommt bei Unfall auf der A3 ums Leben
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A93: Baustelle zwischen den Anschlussstellen Wunsiedel & Pechbrunn

Auf der Autobahn A93 beginnt ab dem kommenden Samstag (17. August) die zweite Hälfte der Bauphase zwischen den Anschlussstellen Wunsiedel und Pechbrunn. Nachdem in den vergangenen neun Wochen die Fahrbahn in Fahrtrichtung Regensburg saniert wurde, folgt nun die Erneuerung der Gegenfahrbahn. Die Maßnahme soll voraussichtlich Anfang November abgeschlossen werden. Weiterlesen
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Obere Sandstraße Bamberg: Aufenthalt in Gaststätten-Innenhof untersagt

Die akute Einsturzgefahr des Gebäudes in der Oberen Sandstraße 20 zieht auch die Nachbargebäude in Mitleidenschaft. Darüber informierte am Mittwoch die Stadtverwaltung Bamberg: Wie bereits berichtet, stellte die Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) fest, dass aufgrund des baulich desolaten Zustands des Gebäudes Gefahr für Leib und Leben besteht. Der Musikclub Sound-n-Arts im Keller des Hauses musste daraufhin unverzüglich seinen Betrieb einstellen.

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Innenhof der Gaststätte „Stilbruch" für Gäste gesperrt

Zwischenzeitlich führte das THW Notsicherungsmaßnahmen an dem Gebäude durch. Das Anwesen umfasst jedoch neben dem einsturzgefährdeten Vorderhaus auch ein Mittelgebäude und ein Rückgebäude, welches sich bis zum Sandbad erstreckt.

Dies hat nun unmittelbare Auswirkungen auf den teilweise direkt angrenzenden Innenhof der Gaststätte „Stilbruch“. Dort dürfen sich aus Sicherheitsgründen keine Menschen mehr aufhalten, weil Teile des Wandputzes herabfallen könnten.

Dies ist auch bereits geschehen!

(Bauordnungsamtsleiter Robert Stenglein)

THW mit Notsicherungsmaßnahmen

Die Stadt Bamberg möchte Eingriffe in den Betrieb vor Ort so gering wie möglich halten, „die Sicherheit der Gäste und Beschäftigten hat aber Vorrang“, so Stenglein weiter. Inzwischen hat das Technische Hilfswerk am und im Vorderhaus Notsicherungsmaßnahmen durchgeführt, um das Gebäude zu stabilisieren.  Mittlerweile wurde damit begonnen, die Holzkonstruktion noch mit Platten zu verblenden.

Behörde stellt eine "Nutzungsuntersagung" aus

Bei der Begutachtung des gesamten Anwesens stellte sich heraus, dass auch von einer hohen Gebäudewand des Rückgebäudes eine Gefahr ausgeht. Der Prüfingenieur des Gebäudeeigentümers bestätigte die Einschätzung der Landesgewerbeanstalt, dass dort Teile des Außenputzes abfallen könnten. Die Mauer grenzt direkt an den Innenhof der Gaststätte „Stilbruch“. „Deswegen haben wir zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Gäste bauaufsichtlich eine Nutzungsuntersagung des Innenhofes zu Aufenthaltszwecken ausgesprochen“, erklärte Stenglein. Der Fluchtweg durch den Hof bis zum Leinritt bleibt weiterhin zugänglich. Die Nutzungsuntersagung bleibt solange bestehen, bis durch geeignete bauliche Maßnahmen eine sichere Benutzung des Innenhofes wieder möglich ist.

Aktuell-Bericht vom 09. August 2019
Sandstraße in Bamberg: Einsturzgefährdetes Gebäude muss gesichert werden!
© nordbayern-aktuell / Symbolbild / Archiv

Frontalcrash bei Betzenstein: 80-jähriger Autofahrer stirbt!

UPDATE (20:21 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Montagnachmittag (12. August) ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2163 zwischen Betzenstein und Plech Landkreis Bayreuth.

Frontalcrash auf der Staatsstraße

Gegen 17.00 Uhr fuhr ein 80-Jähriger mit seinem Audi auf der Staatsstraße in Richtung Plech. Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet er kurz vor Ottenhof mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Pkw eines 56-Jährigen.

Senior verstirbt im Krankenhaus

Der Senior erlitt durch den Verkehrsunfall laut Polizei schwerste Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt übernahm die Behandlung vor Ort. Nach dem Transport mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verstarb der Bayreuther kurze Zeit später. Der Fahrer des Volkswagens erlitt leichte Verletzungen. Er kam per Rettungswagen ebenfalls in ein Krankenhaus.

Klärung des Unfallhergangs

Zur genauen Klärung des Unfallhergangs kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Beamten der Polizeiinspektion Pegnitz bei der Unfallaufnahme unterstütze. Die Feuerwehren aus Plech, Ottenhof und Betzenstein waren mit einer Vielzahl an Einsatzkräften vor Ort und unterstützten Polizei und Rettungsdienst.

Hoher Sachschaden

Der entstandene Sachschaden belief sich nach einer ersten Schätzung auf rund 50.000 Euro. Die Staatsstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme und die anschließende Bergung der Fahrzeuge in dem Bereich für mehrere Stunden gesperrt werden.

EILMELDUNG (17:50 Uhr):

Wie das Polizeipräsidium in Bayreuth soeben mitteilte, hat sich am späten Montagnachmittag (12. August) ein schwerer Unfall auf der Staatsstraße 2163 ereignet. Die Unfallstelle liegt zwischen Betzenstein und Ottenhof. Hier kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge. Dabei, so eine erste Meldung, wurden mehrere Personen verletzt. Die alarmierten Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. In dem Bereich kommt es aktuell zu Verkehrsbehinderungen.

 

  • Weitere Informationen folgen!

 

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A73 / Memmelsdorf: Pkw verkeilt sich unter einem Lkw-Auflieger

UPDATE (Dienstag, 12:00 Uhr):

Wie die Verkehrspolizei Bamberg am Dienstag veröffentlichte, fuhr ein 72-jährige Mercedes-Fahrer am gestrigen Montagnachmittag auf der Autobahn A73 - zwischen dem Kreuz Bamberg und der Anschlussstelle Memmelsdorf - in das Stauende einer Tagesbaustelle. Auf seiner Fahrt in Richtung Nürnberg kam der 72-Jährige schon vor dem Stauende nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte die äußere Leitplanke. Anschließend kollidierte er mit einem vor ihm fahrenden Kleintransporter, bevor er mit unverminderter Geschwindigkeit in das Heck eines langsam am Stauende fahrenden Sattelzuges fuhr.

72-Jähriger wird im Pkw eingeklemmt

Hierbei wurde der Fahrer des Mercedes in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Mit schweren Verletzungen wurde er von der Feuerwehr aus dem Wagen befreit.  Ebenfalls verletzt wurde seine Beifahrerin (67) sowie der Fahrer (54) des Kleintransporters. Die Verletzten kamen zu Behandlung in das Klinikum Bamberg.

Fünfstelliger Sachschaden

Der entstandene Sachschaden belief sich auf mehrere 10.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die A73 in Fahrtrichtung Nürnberg für etwa zwei Stunden komplett gesperrt.

UPDATE (16:07 Uhr):

Laut Agenturberichten ereignete sich der Unfall am Montagmittag im Bereich einer eingerichteten Tagesbaustelle auf der A73 zwischen dem Kreuz Bamberg und der Anschlussstrelle Memmelsdorf

 

Mercedes-Fahrer wird schwer verletzt

Demnach fuhr ein 72-jähriger Mercedes-Fahrer in die rechte Leitplanke, wurde von dieser abgewiesen, prallte danach in einen Lieferwagen und kollidierte abschließend mit dem Lkw. Durch die Tagesbaustelle hatte sich auf der Autobahn ein kleiner Rückstau gebildet, an dessen Ende der Lkw stand. Eine Person musste von den Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Der Fahrer des Mercedes kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus Zwei weitere Personen wurden leicht verletzt. Die Sperre der A73 in Richtung Nürnberg wurde inzwischen wieder aufgehoben.

 

  • Statement von Udo Winkler, Kommandant der Feuerwehr Memmelsdorf

 

A73 bei Memmelsdorf: Pkw verkeilt sich unter Lkw-Auflieger

EILMELDUNG (14:16 Uhr):

Die Polizei informiert aktuell über einen schweren Unfall, der sich am Montagnachmittag (12. August) auf der Autobahn A73 ereignet hat. Zwischen dem Autobahndreieck Bamberg und der Anschlussstelle Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) fuhr ein Pkw frontal in einen Lkw. Laut einer ersten Nachricht der Polizei wurden hierbei zwei Personen verletzt. Ein Pkw-Insasse wurde im Wagen eingeklemmt. Die Rettungskräfte sind bereits an der Unfallstelle im Einsatz. Die Fahrbahn in Richtung Nürnberg ist in diesem Bereich derzeit komplett gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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Im Bereich einer A73-Tagesbaustelle: Schwerer Unfall zwischen Bamberg & Memmelsdorf

Ebermannstadt: Fahrradfahrer (81) verstirbt nach schwerem Unfall

Bei einem schweren Unfall am Freitagabend (09. August) wurde im Bereich von Gasseldorf, einem Ortsteil von Ebermannstadt (Landkreis Forchheim), ein Fahrradfahrer von einem Pkw erfasst. Der 81-Jährige starb wenig später in einem Krankenhaus an seinen Verletzungen.

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Badesee Frensdorf: Wasserproben zeigen Noro-Viren und Blaualgen

Ende Juli erfolgte die Sperrung des Frensdorfer Badesees durch den Fachbereich Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg. Dort war es zu einer Häufung von gastrointestinalen Beschwerden, vor allem Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall und Fieber gekommen. Wir berichteten! Weiterlesen
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Verkehrsunfall zwischen Weidenberg & Warmensteinach: 78-Jähriger tödlich verunglückt!

UPDATE (19:15 Uhr):

Frontalcrash zwischen zwei Pkw

Tödliche Verletzungen erlitt am Dienstagnachmittag (06. August) ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2181 zwischen Weidenberg und Warmensteinach (Landkreis Bayreuth). Wie die Polizei am Abend vermeldete, fuhr gegen 16:15 Uhr eine 23-jährige Frau mit ihrem schwarzen Volkswagen auf der Staatsstraße in Fahrtrichtung Warmensteinach. Zur gleichen Zeit war ein 78-Jähriger mit seinem Hyundai in Richtung Weidenberg unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten beide Fahrzeuge im Verlauf der kurvigen Strecke auf Höhe Brunnenhaus miteinander.

Senior stirbt an der Unfallstelle

Durch den Zusammenstoß erlitt der Senior tödliche Verletzungen. Sämtliche Bemühungen eines alarmierten Notarztes waren vergebens. Der 78-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Ein Rettungshubschrauber flog die 23-Jährige mit schweren Verletzungen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

Sachschaden von 25.000 Euro

Zur genauen Klärung des Unfallherganges kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Unfallaufnahme unterstütze. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.

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Vollsperre während der Bergungsarbeiten

Die Staatsstraße musste während der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Die Feuerwehren aus den umliegenden Ortschaften Warmensteinach, Oberwarmensteinach und Weidenberg waren mit einer Vielzahl an Einsatzkräften vor Ort.

Unfallzeugen gesucht

Zur Klärung der Unfallursache sucht die Polizei nun Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0921 / 506 - 22 30 entgegen.

Verkehrsunfall zwischen Weidenberg & Warmensteinach: 78-Jähriger tödlich verunglückt!

EILMELDUNG (16:36 Uhr):

Wie die Polizei aktuell meldet, hat sich am Dienstagnachmittag (06. August) auf der Staatsstraße 2181 zwischen Weidenberg und Warmensteinach (Landkreis Bayreuth) ein schwerer Unfall ereignet. Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge auf Höhe Brunnenhaus wurde eine Person getötet. Eine weitere beteiligte Person erlitt schwere Verletzungen. Rettungskräfte sind derzeit an der Unfallstelle im Einsatz. Die Staatsstraße ist in diesem Bereich für den Verkehr komplett gesperrt. Diese Sperre wird noch eine geraume Zeit andauern. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellte einen Gutachter an die Unfallstelle. Der Sachverständige soll gemeinsam mit der Polizei den Unfallhergang klären.

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B2 / Wolfsbach: Schwerer Frontalcrash auf der Bundesstraße

UPDATE:

Wie die Polizei am Sonntagvormittag offiziell mitteilte, ereignete sich am gestrigen Samstag (03. August) gegen 12:30 Uhr ein schwerer Unfall auf der Bundesstraße B2, auf Höhe "Am Briefzentrum" im Bayreuther Stadtteil Wolfsbach. Bei dem Unfall wurde eine Frau schwerst- sowie ein Kind und der Unfallverursacher schwer verletzt.  Es entstand ein Sachschaden von circa 10.000 Euro.

Ungebremst mit dem Gegenverkehr kollidiert

Zur Unfallzeit fuhr ein 61-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth mit seinem Ford auf der B2 stadtauswärts. Kurz nach der Einmündung "Am Briefzentrum" kam der Autofahrer mit seinem Wagen aus bislang unbekannter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort offenbar ungebremst mit einer entgegenkommenden Renault-Fahrerin aus dem Landkreis Lichtenfels. Durch den Aufprall wurde der Renault einige Meter zurückkatapultiert. Der Ford des Unfallverursachers kam in der Böschung zum Stehen.

Autofahrerin wird schwerst verletzt

Die Renault-Fahrerin wurde schwerstverletzt und musste durch die verständigte Feuerwehr aus dem Fahrzeug geschnitten werden. Auf dem Beifahrersitz saß ihr Sohn (8), der schwer verletzt wurde. Der Unfallverursacher erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen.

Bundesstraße rund drei Stunden gesperrt

Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die B2 war im Bereich des Unfalls bis 15:30 Uhr komplett gesperrt.

Bilder von der Unfallstelle
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UPDATE (14:45 Uhr):

Auf Höhe des Bayreuther Ortsteils Wolfsbach kam aus bislang ungeklärter Ursache am Samstagmittag ein Ford-Fahrer, der in Richtung Pegnitz unterwegs war, in den Gegenverkehr und kollidierte auf der Bundesstraße B2 mit einem Renault. Die Fahrerin des Kleinwagens erlitt bei dem Frontalzusammenstoß laut Agentur-Angaben schwerste Verletzungen. Ihr Sohn und der Unfallverursacher wurden schwer verletzt. Ein auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth hinzugerufener Gutachter soll gemeinsam mit der Polizei klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte.

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!

EILMELDUNG (13:08 Uhr):

Wie die Polizei vermeldete, kam es auf der Bundesstraße B2 am Samstagmittag (03 August) zu einem schweren Verkehrsunfall. Bei Wolfsbach (Bayreuth) stießen zwei Pkw frontal zusammen. Nach ersten Angaben der Polizei wurden vier Personen verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Auch ein Rettungshubschrauber ist vor Ort. Die B2 ist in diesem Bereich derzeit für den Verkehr komplett gesperrt.

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