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Todesraser von Selb: Urteil am Landgericht Hof gefallen

UPDATE (17:45 Uhr):

Er wollte am letzten Blockschultag mit seinen Klassenkameraden in einer Selber Kneipe feiern. Doch jener Abend im Februar 2020 endete mit dem tragischen Tod des 19-jährigen Maximilian aus dem Landkreis Kulmbach. Er starb beim Überqueren der Straße, weil ein damals 20-Jähriger durch die Stadt raste. Angeklagt wurde der heute 21-Jährige zunächst wegen Mordes. Weil er aber keinen Tötungsvorsatz hatte, wies das Landgericht Hof schon letzte Woche darauf hin, dass ein Urteil wegen Mordes nicht in Frage kommt.

Am heutigen Mittwoch (30. September) verkündete das Gericht das Urteil. Am Ende erhielt der Todesraser von Selb eine Bewährungsstrafe nach Jugendrecht.

Todesraser von Selb: Bewährungsstrafe für 21-jährigen Angeklagten

UPDATE (13:50 Uhr):

Im Prozess um den Todesraser von Selb im Landkreis Wunsiedel (Wir berichteten!) fiel am Mittwoch (30. September) das Urteil am Landgericht Hof. Der Angeklagte (21) erhielt ein Jahr und neun Monate Jugendstrafe zur Bewährung wegen einer Straßenverkehrsgefährdung in Tateinheit mit fahrlässiger Tötung. Zudem erhält der 21 Jahre alten Angeklagte eine Führerscheinsperre für vier Jahre. Weiterhin muss er 250 Sozialstunden ableisten.

Der heute 21-Jährige stand vor Gericht, da er Anfang Februar 2020 mit überhöhter Geschwindigkeit durch Selb gerast war und hierbei einen Berufsschüler (19), der zu Fuß unterwegs war, mit seinem Wagen erfasste und tödlich verletzte. Wir berichteten.

Todesraser-Prozess von Selb: 21-Jähriger erhält Jugendstrafe auf Bewährung

UPDATE 12:15 Uhr

Verteidigung sieht keinen Beweis für ein Straßenrennen vorliegen

Nach Informationen von TVO, sah die Staatsanwaltschaft im Fall des Rasers aus Selb ein Straßenrennen nicht als bewiesen und forderte vier Jahre Jugendstrafe für den Angeklagten. Die Nebenklage hingegen forderte vier Jahre nach dem Erwachsenenstrafrecht. Aus Sicht der Verteidigung war ein Straßenrennen nicht nachzuweisen. Daher plädierte die Verteidigung auf eine Geldauflage oder geringe Jugendstrafe bis zu sieben Monaten.

  • TVO-Reporter Christoph Röder mit einem Zwischen-Bericht (Stand: 12:15 Uhr) zum Prozess am Mittwoch am Landgericht Hof (sehen Sie rechts)
21-Jähriger steht vor Gericht: Urteil im Raser-Prozess von Selb wird erwartet

Mordanklage wurde im Verlauf des Prozesses nicht bestätigt

Zum Prozessauftakt lautete die Anklage noch auf Mord. Diese wurde im Laufe des Prozesses aber zurückgenommen. Nach dem Gutachten eines Sachverständigen, der den Tathergang vor Ort rekonstruierte, gäbe es, nach Ansicht des Gerichts zwar die objektive Gefährdung durch das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit, jedoch keinen Anhaltspunkt für einen Tötungsvorsatz. Insofern komme vielmehr fahrlässige Tötung und Straßenverkehrsgefährdung durch den 21-jährigen Angeklagten in Betracht. Aufgrund der Wende des Prozesses wurde der Haftbefehl gegen den Angeklagten aufgehoben. Wir berichteten!

 

  • Mehr zum Urteil erfahren Sie heute (30. September) ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell

Weitere Informationen zum Prozess um den Todesraser von Hof
Raser-Prozess von Selb: Haftbefehl gegen Angeklagten (21) aufgehoben
Landgericht Hof: Auftakt im Mordprozess um den Todesraser von Selb
Selb: Mordanklage nach tödlichem illegalen Autorennen
Illegales Autorennen in Selb: Fußgänger (19) kommt ums Leben!
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Feuer-Schock für rund 40 Bus-Insassen: Reisebus fackelt auf der A93 bei Rehau ab!

UPDATE (18:30 Uhr):

Ein Reisebus brannte am Freitagnachmittag (25. September) auf der Autobahn A93 bei Rehau (Landkreis Hof). Fast 40 Insassen konnten sich noch rechtzeitig ins Freie befreien. Laut Polizei war die Brandursache ein technischer Defekt.

Technischer Defekt am Motorraum

Gegen 14:30 Uhr erreichte die Polizei die Mitteilung über einen brennenden Bus zwischen den A93-Anschlussstellen Hof-Süd und Regnitzlosau. Der Busfahrer selbst verständigte die Beamten. Die Reisegruppe von 38 Personen sowie der Busfahrer konnten den Bus unverletzt verlassen. Der Grund für den Ausbruch des Feuers war offenbar ein technischer Defekt am Motor. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und löschte die Flammen.

Reisende können eine Stunde später ihre Fahrt fortsetzen

Eine Stunde später reisten die Insassen mit einem gecharteten Bus eines ortsansässigen Unternehmens weiter. Für die Löscharbeiten wurde die Unfallstelle auf der A93 gesperrt. Nach 90 Minuten konnte die linke Spur wieder freigegeben werden. Die Bergung des Reisebusses wird sich noch in die Abendstunden ziehen (Stand: 18:30 Uhr). Der entstandene Schaden beträgt circa 50.000 Euro.

 

Statements von der Brandstelle
Brennender Reisebus auf der A93 bei Rehau: "Der Bus ist innen komplett verraucht!"
Brennender Reisebus auf der A93 bei Rehau: "Der Busfahrer hat gut reagiert"

UPDATE (16:04 Uhr):

Beim Brand eines Reisebusses zwischen den Anschlussstellen Hof-Süd und Regnitzlosau auf der Autobahn A93 konnten sich die 40 Insassen rechtzeitig vor den Flammen retten und sich in Sicherheit bringen. Verletzt wurde nach News5-Angaben niemand. Die Fahrgäste wurden mit einem Ersatzbus von der Autobahn abtransportiert. Warum der Bus Feuer fing, ist noch unklar. Aufgrund der Busbergung ist die A93 in Richtung Norden gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über die U107.

Fotos von der Brandstelle
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EILMELDUNG (14:55 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt am Freitagnachmittag (25. September) auf der Autobahn A93 ein Reisebus. Der Bus brennt zwischen den A93-Anschlussstellen Hof-Süd und Regnitzlosau (HO). Laut einer ersten Meldung der Polizei konnten sich alle Personen aus dem Bus befreien. Über Verletzte ist derzeit nichts bekannt. Die Autobahn in Richtung Norden ist in diesem Bereich aktuell gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits tätig.

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Thurnau: Crash mit mehreren Fahrzeugen sorgt für Sperre der A70

Ein schadensträchtiger Unfall mit mehreren Fahrzeugen bei Thurnau (KU) sorgte am Mittwochabend (23. September) für eine Sperre der Autobahn A70 in Richtung Bayreuth. Drei Personen wurden verletzt.

Ersthelfer befreien die Verunfallten

Kurz vor 20:00 Uhr überholte ein Klein-Lkw einen anderen Lastwagen auf der A70 in Richtung Bayreuth. Dabei übersah der 32-jährige Trucker einen nachfolgenden Pkw und es kam zu einem Auffahrunfall, in dessen Folge der Klein-Lkw umstürzte. Zwei weitere Pkw fuhren durch die Unfallstelle, bevor sie abbremsen konnten und zum Stillstand kamen. Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt. Ersthelfer retteten die Verletzten aus ihren Fahrzeugen, bevor die Feuerwehren aus Thurnau, Neudrossenfeld und Altdrossenfeld an der Unfallstelle eintrafen.

Schaden von 70.000 Euro verursacht

Die Fahrbahn war in Richtung Bayreuth bis 21:30 Uhr voll gesperrt. Das THW Kulmbach sicherte das Stauende ab. Der Rettungsdienst verlegte eine verletzte Person in das Klinikum Kulmbach. Die Autobahnmeisterei Thurnau reinigte die Fahrbahn und kümmerte sich um die Absicherung der auf rund 50 Meter beschädigten Leitplanke. Die beteiligten Fahrzeuge kamen an den Abschlepphaken. Der Sachschaden wurde vorläufig auf über 70.000 Euro geschätzt.

Bilder von der Unfallstelle
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Hollfeld: Drei Verletzte nach Unfall auf der Staatsstraße 2191

UPDATE (16:03 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Vormittag auf der Staatsstraße 2191 zwischen Hollfeld (BT) und der Auffahrt zur Autobahn A70. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, überholte ein 24-jähriger Transporter-Fahrer, aus Richtung der Autobahn kommend, auf gerader Strecke und bei freier Sicht einen am rechten Fahrstreifen stehenden Lkw der Straßenmeisterei. Dieser war mit Warnlichtern ausgestattet. Noch während des Überholens fuhr ein zweites Fahrzeug der Straßenmeisterei vor dem LKW auf die Fahrbahn und übersah dabei den Transporter.

Drei Unfallbeteiligte verletzt

Durch die Wucht der Kollision drehte sich das Fahrzeug der Straßenmeisterei einmal um die eigene Achse, der andere Wagen wurde nach links von der Fahrbahn katapultiert. Bei dem Unfall wurden der Mitarbeiter der Straßenmeisterei, sein Mitfahrer und der 24-Jährige schwer verletzt. Sie kamen, teils mit dem Rettungshubschrauber, in umliegende Krankenhäuser.

Unfallschaden von mehreren zehntausend Euro

Es entstand ein Gesamtschaden von mehreren zehntausend Euro. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die Staatsstraße komplett gesperrt. Die umliegenden Feuerwehren regelten die Umleitung.


UPDATE (11:50 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Kleintransportern kam es am Morgen auf der Staatsstraße 2191 bei Hollfeld (BT). Laut ersten News5-Informationen sicherte ein Fahrzeug des Bauamtes die Fahrbahn ab, da an der Strecke in der Früh Baumfällarbeiten durchgeführt wurden

Der Fahrer eines Transporters des Bauamtes wollte vor Ort in einer Einmündung wenden. Aus bislang noch unbekannten Gründen fuhr der Lenker eines silberner Kleintransporters hierbei frontal in die Fahrerseite des anderen Fahrzeuges. Der Unfallverursacher schoss hierbei mit seinem Wagen über die Leitplanke und schlitterte glücklicherweise an den abgelagerten Baumstämmen vorbei. Der Fahrer wurde bei der Kollision leicht verletzt. Der Fahrer und der Beifahrer des zweiten Fahrzeugs erlitten nach ersten Angaben mittelschwere bis schwere Verletzungen. Die Straße musste für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen in diesem Bereich gesperrt werden.

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EILMELDUNG (09:22 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Freitagmorgen (18. September) auf der Staatsstraße 2191 bei Hollfeld (BT) ein schwerer Unfall. Kurz nach dem Ortsteil Freienfels kollidierten ein Lieferwagen und ein Pkw miteinander. Nach einer ersten Meldung der Polizei gibt es mehrere Verletzte. Die Einsatzkräfte sind bereits an der Unfallstelle tätig. Die Straße ist in diesem Bereich derzeit für den Verkehr gesperrt.

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Bamberg: Lkw walzt 160 Meter Leitplanke auf der A73 nieder

ERSTMELDUNG (14:02 Uhr):

Da ein Lastwagenfahrer während der Fahrt plötzlich medizinische Probleme erlitt, kam es am Dienstagmittag (15. September) auf der Autobahn A73 zwischen Bamberg-Ost und der Anschlussstelle Memmelsdorf (BA) zu einem schweren Verkehrsunfall. Der 51-jährige Trucker kam mit seinem Fahrzeug erst nach rechts von der Fahrbahn ab. Beim Gegensteuern prallte er links gegen die Mittelleitplanke. Der Sattelzug walzte dabei circa 160 Meter Leitplanke nieder, bevor er auf dem Mittelstreifen zum Stehen kam.

70.000 Euro Unfallschaden

Die Autobahn in Richtung Suhl wurde voll gesperrt. In Richtung Nürnberg ist nur eine Spur befahrbar. Der 51-Jährige kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Angaben auf circa 70.000 Euro.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!
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Creußen: Autofahrer kommt bei Unfall auf der B2 ums Leben

Tödliche Verletzungen erlitt am Dienstagmorgen (15. September) ein 51-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B2 bei Creußen (BT). Eine weitere Autofahrerin wurde leicht verletzt. Die B2 war mehrere Stunden gesperrt. Weiterlesen
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Wallenfels: Kleintransporter brennt auf der B173 aus

Am Freitagnachmittag (11. September) brannte ein Kleintransporter auf der Bundesstraße B173 zwischen Naila (HO) und Kronach vollständig aus. Dies führte über mehrere Stunden zu Verkehrsbehinderungen in diesem Streckenabschnitt. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Erst platze der Reifen, dann stand der Transporter in Brand

Kurz vor der Einmündung nach Wallenfels (KC) platzte während der Fahrt der linke Vorderreifen. Als der 47-jährige Fahrer anhielt, um den Reifen zu wechseln, brach plötzlich im vorderen Bereich des Transporters ein Feuer aus. Hilflos musste der Fahrer ansehen, wie innerhalb kürzester Zeit das Feuer auf das gesamte Fahrzeug übergriff und der Transporter vollkommen ausbrannte. Auch der Straßenbelag und die Straßenbegrenzung wurden durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen. Die alarmierte Feuerwehr aus Wallenfels konnte nur noch Schadensbegrenzung betreiben und das Feuer ablöschen. Verletzte Personen waren nicht zu beklagen.

Bundesstraße mehrere Stunden gesperrt

Aufgrund des Brandes und durch ausgelaufene Betriebsstoffe musste die Bundesstraße für die Dauer der Bergung und der Reinigung der Straße für mehrere Stunden gesperrt werden. Erst gegen 18:30 Uhr wurde die B173 wieder für den Verkehr freigegeben. Bis dahin musste der Verkehr über Wallenfels umgeleitet werden. An der Brandstelle waren über 20 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Straßenmeisterei und vom Landratsamt Kronach im Einsatz.

Bilder vom Brandort auf der B173
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B85 bei Pegnitz: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

UPDATE (18:17 Uhr):

Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B85 bei Pegnitz (BT) wurde am Mittwochmittag (09. September) ein Motorradfahrer schwer verletzt. Der Biker aus der Oberpfalz war zusammen mit drei weiteren Fahrzeugen in einer Kolonne – aus Richtung Auerbach kommend – in Richtung Pegnitz unterwegs. Zwischen Michelfeld und dem Abzweig Horlach kam es zu dem Crash, bei dem ein Transporterfahrer den verkehrsbedingt bremsenden Biker zu spät bemerkte.

B85 / Pegnitz: Transporter fährt auf Motorrad auf

ERSTMELDUNG (13:50 Uhr):

Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B85 bei Pegnitz (BT) wurde am Mittwochmittag ein Motorradfahrer schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich zwischen Michelfeld und dem Abzweig nach Horlach. Ersten Informationen zu Folge waren vier Fahrzeug in der Kolonne in Richtung Pegnitz unterwegs, als das erste Fahrzeug nach rechts abbiegen wollte. Während ein Autofahrer und der Biker abbremsten, bemerkte der Fahrer des vierten Fahrzeugs die Situation zu spät und kollidierte mit dem Motorradfahrer. An der Unfallstelle war unter anderem auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Bundesstraße ist derzeit voll gesperrt.

Bilder von der Unfallstelle
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Unfall in Rehau: Autofahrer (90) wird von der Sonne geblendet

Am späten Montagnachmittag (07. September) kam es in Rehau (HO) zu einem Unfall, bei dem eine Person verletzt wurde und ein Sachschaden von rund 15.000 Euro entstand. Laut Polizeibericht wurde der Unfallverursacher, ein 90-jähriger Autofahrer, wohl von der tiefstehenden Sonne geblendet. Weiterlesen
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Bauarbeiten: Staatsstraße zwischen Schirnding und Hohenberg an der Eger wird gesperrt

Das Staatliche Bauamt Bayreuth teilte jetzt den weiteren Ablauf der Bauarbeiten zum Bau einer zweiten Richtungsfahrbahn an die bestehende Ortsumgehung Schirnding mit. Für die nächsten Arbeiten im Bereich der Staatsstraße 2178 muss am Montag (24. August) die direkte Straßenverbindung zwischen Schirnding und Hohenberg an der Eger (WUN) für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Dies teilte das Staatliche Bauamt Bayreuth mit. Während der Sperrung wird südlich der B303 ein neues Regenrückhaltebecken und die Anbindung des neuen Bauwerks über die Bundesstraße hergestellt. Weiterlesen
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Brückenbauarbeiten in Kulmbach: Vollsperrung der B85 bis Mitte Oktober

Am heutigen Montag (10. August) beginnen die Sanierungsarbeiten an der Brücke über die Bundesstraße B289 im Zuge der B85 in Kulmbach. Das Bauwerk weist Schäden, insbesondere im Bereich der Fahrbahnübergänge und der Brückenkappen auf. Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs auszuschließen, sind diese Sanierungsarbeiten dringend erforderlich. Die Bauarbeiten werden bis Mitte Oktober 2020 durchgeführt. Weiterlesen
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Niederfüllbach / Creidlitz: Lkw-Fahrer übersieht auf der B4 Auto

ERSTMELDUNG (20. Juli, 15:19 Uhr)

Aus bislang unklarer Ursache ereignete sich am Montagnachmittag (20. Juli) auf der B4 zwischen Niederfüllbach und Creidlitz (Landkreis Coburg) ein Unfall. News5 zufolge soll ein Lkw-Fahrer ein Auto übersehen haben. Durch den Unfall kommt es derzeit (Stand: 15:19 Uhr) zu Verkehrsbehinderungen an der Unfallstelle. Ein Fahrstreifen wäre laut News5 derzeit blockiert. Weitere Informationen sind aktuell noch nicht bekannt.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus

 

Erste Bilder von der Unfallstelle:
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Plech: Motorradfahrer verunglückt auf der Staatsstraße 2163 tödlich

Tödliche Verletzungen erlitt am Sonntagmittag (19. Juli) ein 19-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2163 zwischen Höfen und Plech (BT). Der Biker stieß mit einem Pkw zusammen.

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Naila: Pkw-Frontalcrash am Montagmittag

ERSTMELDUNG (16:00 Uhr):

In Naila (HO) kam es am Montagmittag (29. Juni) zu einem heftigen Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Ersten Informationen zu Folge wollte ein Pkw-Lenker von der örtlichen Kompostieranlage ausfahren und übersah dabei einen entgegenkommenden Wagen. Im Bereich der Kreuzung kam es so zur Kollision der beiden Autos. Die alarmierten Feuerwehrkräfte mussten eine schwerst verletzte Person aus ihrem Fahrzeug befreien. Ein weiterer Unfallbeteiligter erlitt leichte Verletzungen.

 

  • Weitere Informationen folgen!
Bilder von der Unfallstelle
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A70 / Hallstadt: Lkw-Kran verkeilt sich unter einer Brücke

UPDATE (14:06 Uhr):

Ein spektakuläres Unfallbild bot sich am Donnerstag (25. Juni) auf der Autobahn A70 bei Hallstadt (BA). Wie die Polizei vermeldete, hatte sich ein Lastzug unter einer Autobahnbrücke dermaßen verkeilt, dass er mit angehobenen Vorderrädern zum Stehen kam. Der 58-jährige Fahrer des mit Glasscheiben beladenen Gespanns hatte offenbar den Ladekran am Heck seiner Zugmaschine nicht weit genug eingefahren. Mit diesem streifte er an der Unterseite der Brücke des Berliner Rings entlang und blieb schließlich hängen.

Statement von Harald Kießling, Verkehrspolizeiinspektion Bamberg

Teilsperrungen der Autobahn

Die Einfahrt Bamberg sowie der rechte Fahrstreifen der A70 mussten aufgrund des Unfalls gesperrt werden. Aktuell dauert die Bergung noch an. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich. Der Lkw-Fahrer blieb laut Polizei unverletzt. Der Sachschaden wurde auf 50.000 Euro geschätzt. An der Autobahnbrücke wurde bislang kein struktureller Schaden festgestellt.

Bilder von der Unfallstelle
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ERSTMELDUNG (13:15 Uhr):

Solch ein Unfallbild sehen Einsatzkräfte auch nicht jeden Tag: Der Kran eines Lastwagen-Gespanns verkeilte sich am Donnerstagmittag (25. Juni) auf der Autobahn A70 bei Bamberg zu stark, dass die die Vorderachse in die Höhe gezogen wurde und die Räder des Lkw in der Luft baumelten. Ersten Informationen zu Folge hatte der Fahrer eines Lkw-Gespanns in Bamberg seine Ladung umgeladen. Anschließend fuhr er an der Anschlussstelle Bamberg auf die A70 auf. Nach der Umladung hatte der Fahrer wohl vergessen, seinen Kran wieder einzufahren und blieb prompt mit einem lauten Knall unter der Brücke hängen.

Trucker erleidet einen Schock

Der Trucker erlitt einen Schock. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt. Vor Ort kommt es aufgrund der Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen zu Verkehrsbehinderungen.

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