Tag Archiv: Sperrung

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Steinwiesen: UPS-Fahrzeug überschlägt sich – Fahrer (30) verletzt!

Ein 30 Jahre alter Paketzusteller verlor auf der Kreisstraße zwischen Birnbaum und Hubertshöhe (Landkreis Kronach) die Kontrolle über sein Fahrzeug und landete auf dem Dach. Die Polizei geht von zu hoher Geschwindigkeit als Unfallursache aus.

UPS-Fahrzeug kommt in einer langgezogen Kurve von der Straße ab

Am Freitagmittag (02. Juli) war der 30-Jährige mit einem UPS-Fahrzeug in Richtung Hubertshöhe unterwegs, als er am Ende einer langgezogenen Rechtskurve nach rechts von der Straße abkam und sich überschlug. Das Fahrzeug kam auf dem Dach zum Liegen. Der 30-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu und kam zur Behandlung ins Krankenhaus.

Unfallstelle für Bergungsarbeiten mehrere Stunden gesperrt

Die Feuerwehr reinigte die Fahrbahn. Für die Bergungsarbeiten war die Straße mehrere Stunden gesperrt. Mit Hilfe zweier Abschleppfahrzeugen mit Kränen wurde das UPS-Fahrzeug geborgen. Der entstandene Schaden beträgt 15.000 Euro.

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B22 / Bayreuth: 81-Jähriger prallt ungebremst in den Gegenverkehr

Ein schwerer Zusammenstoß zwischen zwei Pkw ereignete sich am Donnerstagnachmittag (01. Juli) auf der B22 in Bayreuth in Richtung Aichig. Ein 81 Jahre alter Mann prallte ungebremst in den Gegenverkehr. Zwei Menschen wurden verletzt. Mit im Wagen des Seniors befand sich ein Hund. Weiterlesen
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Neustadt bei Coburg: B4 nach Unfall am Freitagmorgen gesperrt

UPDATE (14:10 Uhr):

Ein Sachschaden in Höhe von 31.000 Euro und eine Vollsperrung der B4 waren die Bilanz des Unfalls am Freitagmorgen (25. Juni) bei Neustadt bei Coburg. Die beiden beteiligten Autofahrerinnen erlitten einen Schock und kamen zur Vorsicht in ein Krankenhaus.

59-Jährige übersieht anderen Pkw

Eine Mazda-Fahrerin (59) musste auf ihrer Fahrt in Richtung Rödental, kurz vor der Abfahrt nach Haarbrücken, aus gesundheitlichen Gründen in der dortigen Parkbucht anhalten. Nach einer kurzen Pause setzte sie die Fahrt fort. Beim Auffahren auf die B4 übersah sie eine 56-jährige Renault-Fahrerin, die in gleicher Richtung unterwegs war. Hierbei kam es zur Kollision beider Fahrzeuge. Durch den Zusammenprall drehte sich der Renault um fast 180 Grad und kam wenige Meter weiter auf der Fahrbahn zum Stehen.  

B4 für zwei Stunden gesperrt

Aufgrund der Trümmerteile musste die B4 für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Für die Beseitigung der ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden die Freiwillige Feuerwehr Haarbrücken sowie die Straßenmeisterei Coburg hinzugezogen. Ein Abschleppunternehmen barg die Unfall-Pkw. An beiden Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

UPDATE (12:15 Uhr):

Gegen 07:15 Uhr kam es am Freitagmorgen (25. Juni) auf der Bundesstraße B4 im Neustadter Stadtteil Haarbrücken (Landkreis Coburg) zu einem Verkehrsunfall. Laut der Nachrichtenagentur News5 übersah eine Fahrerin, die aus einer Haltebucht wieder auf die B4 auffahren wollte, ein von hinten kommendes Auto. Dabei touchierte das Auto den anderen Wagen seitlich und drehte sich daraufhin auf der Bundesstraße. Zwei Personen wurde bei dem Unfall verletzt. Im Zeitraum der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten war die B4 beidseitig komplett gesperrt.

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EILMELDUNG (08:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, hat sich auf der Bundesstraße B4 bei Neustadt bei Coburg an der Abfahrt Haarbrücken ein Unfall ereignet. Ersten Informationen zufolge sollen zwei Fahrzeuge darin verwickelt sein. Die beiden Fahrer wurden leicht verletzt. Beide Fahrzeuge müssen abgeschleppt werden. Die Straße ist derzeit in beide Richtungen gesperrt. Der Abschleppdienst ist laut Polizei bereits auf dem Weg und dürfte in Kürze am Unfallort eintreffen.

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A9: Umbau der Anschlussstelle Münchberg – Nord startet

Ab 28. Juni beginnen die Bauarbeiten der A9-Anschlussstelle Münchberg-Nord. Grund für den Umbau ist die Unfallhäufigkeit in diesem Bereich, wie das Staatliche Bauamt Bayreuth mitteilte. Innerhalb der Auf- und Abfahrtsrampen der Anschlussstelle werden zusätzliche Abbiegespuren angelegt und mit einer Lichtzeichenanlage nachgerüstet. Weiterhin wird ein neuer Mitfahrerparkplatz errichtet sowie die Entwässerungsanlagen der Anschlussstelle ertüchtigt.  Die Arbeiten sollen bis in das Frühjahr 2022 andauern. Weiterlesen
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Bayreuth: Kleintransporter kollidiert mit Regionalbahn!

UPDATE (Dienstag, 01. Juni / 12:40 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstag abschließend mitteilte, entstand bei dem Unfall am Bahnübergang in der Wunaustraße von Bayreuth ein Sachschaden von 75.000 Euro. Bei der Kollision eines Lieferwagens mit einer Regionalbahn wurde der Unfallfahrer leicht verletzt.

Front des Transporters wird bei Kollision weggerissen

Der 20-jährige Paketfahrer war laut den heutigen Informationen der Polizei kurz nach 16:00 Uhr am Montagnachmittag mit seinem Transporter in Richtung Eremitenhof unterwegs. Am unbeschrankten Übergang übersah er offensichtlich einen aus Richtung Bayreuth herannahenden agilis-Zug und prallte mit der Front seines Fahrzeuges gegen die Regionalbahn. Durch den heftigen Anstoß wurde die gesamte Fahrzeugfront des Transporters weggerissen.

Unfallfahrer kommt mit leichten Verletzungen davon

Glücklicherweise wurde der Fahrer hierbei nur leicht am Knie verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst in das Bayreuther Klinikum gebracht. Sowohl der 47 Jahre alte Zugführer, als auch die Fahrgäste im Zug blieben unverletzt. Der Unfallwagen wurde abgeschleppt. Der Zug konnte nach einer Notreparatur vor Ort aus eigener Kraft in den Bahnhof Bayreuth zurückfahren. Die Polizei leitete unter anderem Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.

Bilder von der Unfallstelle
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UPDATE (Montag, 31. Mai / 22:40 Uhr):

Wie die Bayreuther Feuerwehr noch am Abend mitteilte, wurde beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte der verletzte Fahrer des Lieferwagens schon vom Rettungsdienst aus seinem Fahrzeug befreit und von Sanitätern sowie einem Notarzt betreut. Die insgesamt 25 Personen im Zug wurden bei dem Unfall, der sich gegen 16:30 Uhr zwischen den Bayreuther Stadtteilen Aichig und Eremitenhof ereignete, nicht verletzt.

Reisende müssen in Busse umsteigen

Der Zug wurde zu stark beschädigt, um die Fahrt fortsetzen zu können. Die Passagiere mussten in bereitgestellten Bussen ihre Fahrt fortsetzen. Die Feuerwehr half mit Steckleiterteilen beim Aussteigen aus den erhöhten Türen des Zuges. Außerdem kümmerte man sich von Seiten der Feuerwehr um die Verkehrsabsicherung und die Aufnahme der Betriebsstoffe des Lieferwagens. Um 17:40 Uhr wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben und die Feuerwehr rückte wieder ab.

Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort

Insgesamt waren 34 Kräfte der Abteilungen Ständige Wache, Aichig, Löschzug Ost, Feuerwehr Einsatzleitung, sowie der Feuerwehr Laineck vor Ort. Ebenfalls vor Ort war der Rettungsdienst, einem Notarzt, die Polizei und Bundespolizei.


ERSTMELDUNG (Montag, 31. Mai / 18:00 Uhr):

Am Mittwochnachmittag (31. Mai) kam es in der Wunaustraße in Bayreuth zu einem schweren Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang. Laut ersten Informationen von der Unfallstelle kollidierte ein Kleintransporter beim Überqueren der Gleise mit einem Zug. Der Fahrer des Transporters konnte sich nach News5-Angaben selbstständig aus seinem Wrack befreien. Er kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus. Ob auch Zugreisende verletzt wurde, ist bisher nicht bekannt. Die Regionalbahn, die in Richtung Weiden unterwegs war, soll Schaden an den Bremsanlagen genommen haben. Laut Agenturberichten kommt es zu Behinderungen auf der Fahrtstrecke.

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Sanierung der A93: Vollsperrung der Anschlussstelle Hof-Ost ab Sonntag

Im Zuge der bereits laufenden Fahrbahnerneuerung und Bauwerksinstandsetzung auf der Autobahn A93 zwischen dem Autobahndreieck Hochfranken und der Ausfahrt Regnitzlosau (Landkreis Hof) wird die Anschlussstelle Hof-Ost in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Sperrung, von der auch die Bundesstraße B173 im Anschlussstellenbereich betroffen ist, beginnt am Sonntag (30. Mai) um 12:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis zum 16. Juni (Mittwoch) um ca. 18:00 Uhr. Ausweichen bzw. Umleitung benutzen In diesem Zeitraum werden an dem Knotenpunkt zahlreiche Sanierungsarbeiten ausgeführt, wie beispielweise die partielle Erneuerung der Asphaltschichten, der Bankette, der Schutzplanken in beiden Anschlussstellenrampen, der B173 im Anschlussstellenbereich und der Hauptfahrbahn in Fahrtrichtung Regensburg. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten auf benachbarte Anschlussstellen auszuweichen bzw. die Umleitungsempfehlungen vor Ort zu beachten. Freigabe der Verbindungspange von A9 auf A93 Am morgigen Samstag (29. Mai) wird nach Abschluss der dortigen Sanierungsarbeiten die derzeit noch gesperrte Verbindungspange am Autobahndreieck Hochfranken von der A9 kommend in Richtung A93 nach Regensburg führend ab ca. 12:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.
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Sprengstoff-Fund in Coburg: Kontrollierte Sprengung bei Meeder

UPDATE (16:01 Uhr)

Im Rahmen eines Erbnachlasses entdeckten die Angehörigen gewerblichen Sprengstoff in einem Coburger Anwesen und verständigten die zuständigen Behörden. Der Sprengstoff musste am Donnerstag (20. Mai) kontrolliert zur Explosion gebracht werden. Zur Sicherung kam die Technische Sondergruppe aus München zum Einsatz.

Ammongelit in Lager entdeckt 

Über das Gewerbeaufsichtsamt erhielt die Polizei die Meldung über den Fund von gewerblichem Sprengstoff in einem Lager am Vorderen Floßanger. Dabei handelte es sich um älteres Ammongelit. Ammongelit ist ein gelatinöser Sprengstoff aus Ammoniumnitrat, der von seiner Konsistenz her Marzipan gleicht. Ein solcher Sprengstoff fand meist bei Gesteinssprengungen oder bei Gebäudeabrissen Anwendung und erforderte eine elektronische Zündung.

Sprengstoff in die Nähe von Meeder gebracht 

Aufgrund der über Jahrzehnte andauernden Lagerung war die Zündfähigkeit erheblich geschwunden. Dennoch war es aus Sicherheitsaspekten heraus unabdingbar, die Spezialisten der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes aus München mit zu involvieren. Diese übernahmen den gesicherten Transport der geschätzten 20 Kilogramm des Explosivstoffes sowie die Sprengung, die aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und Umstände bei der Staatsstraße 2205 in der Nähe der Kreuzung Wiesenfeld zur Wildbahn stattfand.

Keine Gefahr für Anwohner 

Punkt 13:00 Uhr fand die erste Sprengung statt. Knapp zehn Minuten später brachten die Sprengstoffspezialisten aus München die zweite Ladung kontrolliert zur Detonation. Bei der Sprengung sperrten mehrere Polizeikräfte die Zugangsstraßen und -wege rund um den Ereignisort ab. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für Anwohner.

Video der kontrollierten Sprengung
Coburg / Meeder: 20 Kilo Sprengstoff kontrolliert zur Explosion gebracht
(Quelle: Polizei)

ERSTMELDUNG (12:40 Uhr)

Wie die Coburger Polizei soeben mitteilte, entdeckten Angehörige im Rahmen eines Erbnachlasses gewerblichen Sprengstoff in einem Coburger Anwesen und verständigten die zuständigen Behörden. Ein Kampfmittelräumdienst ist derzeit vor Ort. Er soll den Sprengstoff sichern und kontrolliert sprengen. Die Sprengung wird voraussichtlich am heutigen Donnerstagmittag (20. Mai) zwischen 12:30 und 13:00 Uhr an der Staatsstraße 2205 in der Nähe der Kreuzung Wiesenfeld zur Wildbahn erfolgen. Es wird zur zeitweisen Sperrung der Staatsstraße sowie den Zugangsstraßen und –wegen kommen. Eine Gefahr für Anwohner besteht laut Angaben der Polizei nicht.

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B26 bei Bamberg: Vier Menschen werden bei Zusammenstoß teils lebensgefährlich verletzt

UPDATE (18. Mai, 11:30 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstag (18. Mai) mitteilt, kam es am Vortag auf der B26 zwischen Eltmann und Bamberg zu einem schweren Unfall, nachdem ein 21 Jahre alter Fahrer mit zwei weiteren Fahrzeugen zusammenstieß. Insgesamt wurden vier Menschen teils lebensgefährlich verletzt. Unter anderem am Unfall beteiligt war eine Mutter (42) mit ihren beiden Kindern (12 und 15 Jahre).

21-Jähriger gerät bei nasser Straße auf Gegenfahrbahn

Der 21-Jährige war mit seinem Ford Mustang auf der B26 in Richtung Bamberg unterwegs. Aus bislang unklarer Ursache geriet er mit seinem Wagen auf regennasser Straße auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er seitlich mit einem entgegenkommenden Hyundai-Fahrer zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte daraufhin der Wagen des 21-Jährigen gegen den BMW einer 42-Jährigen. Hierbei stieß der BMW mit der Front gegen die Beifahrerseite des Ford Mustangs. 

21-Jähriger wird bei Zusammenstoß aus Fahrzeug geschleudert und bleibt auf der B26 liegen

Durch den Unfall wurde der 21-Jährige aus seinem Auto auf die Fahrbahn geschleudert. Der junge Fahrer blieb mit lebensgefährlichen Verletzungen auf der B26 liegen. Die Einsatzkräfte befreiten die 42-Jährige aus ihrem Wagen, da sie durch den Aufprall eingeklemmt wurde. Sowohl sie als auch ihre 15 und 12 Jahre alten Kinder erlitten ebenso bei dem Unfall teils lebensgefährliche Verletzungen. Mit zwei Rettungshubschraubern und Rettungswägen kamen die vier Verletzten in Kliniken. Der Fahrer des Hyundais blieb unverletzt.

Rund 120 Rettungskräfte am Einsatz beteiligt

Ein Gutachter soll die Unfallursache klären, der von der Staatsanwaltschaft Bamberg beauftragt wurde. Die Polizei stellte den Mustang sowie BMW sicher. Rund 120 Rettungskräfte waren im Einsatz. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 40.000 Euro.

Landkreis Bamberg: Vier Schwerverletzte nach Verkehrsunfall
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UPDATE (18. Mai, 10:45 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen ereignete sich am Montagnachmittag (17. Mai) auf der B26 in Höhe Viereth-Trunstadt im Landkreis Bamberg. Hierbei wurden drei Personen lebensgefährlich und eine Person schwer verletzt, so die Polizei in einer ersten Mitteilung. Am Unfall beteiligt war unter anderem eine Mutter mit ihren beiden Kindern.

Ford-Fahrer offenbar zu schnell auf nasser Fahrbahn unterwegs

Wie ein Sprecher der Polizei bekannt gab, wurden die Einsatzkräfte gegen 16:30 Uhr zum Unfall alarmiert. Ein schwarzer Ford Mustang war zuvor auf der B26 in Richtung Bamberg unterwegs. Kurz vor dem Unfall regnete es stark. Die Einsatzkräfte gehen aktuell davon aus, dass der Fahrer offenbar zu schnell unterwegs war und dadurch auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern geriet. Der Fahrer des Fords stieß zunächst gegen einen entgegenkommenden schwarzen Pkw, den er laut ersten Informationen der Polizei leicht berührte. Zur gleichen Zeit war ein silberner BMW in Richtung Eltmann unterwegs. Der Fahrer des Fords kollidierte mit dem Wagen frontal.

Ford-Fahrer liegt bei Eintreffen der Einsatzkräfte auf der B26

Wie ein Sprecher der Polizei weiter mitteilt, wurde die Fahrerin des BMW durch den Zusammenstoß in ihrem Wagen eingeklemmt. Mit im Auto befanden sich ihre beiden Kinder. Ihre Tochter saß als Beifahrerin neben ihr. Drei Menschen erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Zwei von ihnen wurden per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Tochter der BMW-Fahrerin verletzt sich schwer. Bei Eintreffen der Rettungskräfte lag der Fahrer des Fords auf der Bundesstraße. Wie der Mann auf die Fahrbahn gelang, ist bislang noch unklar. Die Beamten vermuten, dass der Ford-Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls nicht angeschnallt war. Dies muss noch ermittelt werden.

 


ERSTMELDUNG (17:30 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagnachmittag (17. Mai) auf der Bundesstraße 26 im Landkreis Bamberg. Ersten Informationen zur Folge kam es gegen 16:30 Uhr aus noch unklarer Ursache zwischen Viereth und Trunstadt zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Mehrere Personen wurden verletzt, so News5. Aktuell (Stand: 17:30 Uhr) ist die B26 zwischen Viereth und Trunstadt in beide Richtungen wegen Bergungsarbeiten gesperrt. Zwei Rettungshubschrauber sind vor Ort im Einsatz. Weitere Details sind bislang nicht bekannt.

  • Weitere Informationen folgen
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B289 / Kupferberg: 48-Jährige wird bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Wie die Polizei am Mittwoch (12. Mai) mitteilt, wurde eine 48 Jahre alte Frau bei einem Verkehrsunfall am vergangenen Dienstagabend auf der B289 bei Kupferberg (Landkreis Kulmbach) lebensgefährlich verletzt. Die Frau wurde zuvor von einem Autofahrer erfasst. Die Polizei sucht zu dem Unfall Hinweise von Zeugen. Weiterlesen

A9 / Leupoldsgrün: Handgranaten auf dem Parkplatz Lipperts entdeckt

Wie die Polizei am Montag (19. April) bekannt gab, wurde sie am vergangenen Sonntag über zwei Handgranaten auf dem Parkplatz Lipperts (Landkreis Hof) an der A9 in Richtung München informiert. Wie die Sprengmittel dorthin kamen, ist aktuell nicht bekannt. Weiterlesen
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Schiefe Ebene: Bauarbeiten auf der A9 werden fortgesetzt

Auf der A9 im Bereich der Schiefen Ebene bei Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) werden die Bauarbeiten fortgesetzt. Hierbei wird die Fahrbahn erneuert. Diesmal betrifft es den Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Marktschorgast und dem Autobahndreieck Bayreuth / Kulmbach. Weiterlesen
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Trümmerfeld auf der A9 bei Helmbrechts: Achtjähriger steht nach Unfall unter Schock

Ein Trümmerfeld mit zwei Verletzten und ein unter Schock stehender Achtjähriger war das Ergebnis eines schweren Auffahrunfalls am Ostersonntag (04. April) auf der A9 bei Helmbrechts im Landkreis Hof. Weshalb ein 19-Jähriger einem vorausfahrenden Auto auffuhr, ist bislang noch ungeklärt. Weiterlesen

A9 / Bayreuth: Lkw gerät während der Fahrt in Brand

Ein Lkw geriet während der Fahrt auf der A9 bei Bayreuth in Brand, so die Polizei am Samstag (20. März). Der Fahrer konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig anhalten. Ein zufällig vorbeifahrender Feuerwehrmann half dem Fahrer den Brand unter Kontrolle zu halten. Weiterlesen
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A3 / Schlüsselfeld: Lkw-Fahrer erleidet während der Fahrt medizinischen Notfall

ERSTMELDUNG (17:10 Uhr):

Ein Lkw-Fahrer erlitt am Mittwoch (17. März) während der Fahrt auf der A3 bei Schlüsselfeld im Landkreis Bamberg einen medizinischen Notfall. Ersten Informationen zufolge verlor der Fahrer daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und verursachte einen schweren Verkehrsunfall.

Lkw walzt mehrere Meter Leitplanke nieder

Nach ersten Angaben von vor Ort, war der Fahrer auf der rechten Spur unterwegs, als er zunächst rechts gegen die Leitplanke prallte. Daraufhin schleuderte der Laster über die gesamte A3 und stieß mit der mittleren Leitplanke zusammen. Das Fahrzeug fuhr über den Grünstreifen und walzte mehrere Meter die Leitplanke nieder.

Fahrer kommt per Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

Der Fahrer (55) musste vor Ort reanimiert werden, so berichtete es News5 in ihrer ersten Meldung. Per Rettungshubschrauber kam der Mann in ein Krankenhaus. Die Autobahn wurde in beide Richtungen gesperrt. Inzwischen ist die rechte Spur wieder frei. Weitere Details zum Unfall sind zum aktuellen Stand (17:10 Uhr) nicht bekannt.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
Erste Bilder von der Unfallstelle:
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A73 / Lautertal: Schwerer Zusammenstoß fordert Verletzte – Darunter Kinder

Ein schwerer Verkehrsunfall mit fünf verletzten Personen, darunter Kinder (7 und 9 Jahre), war die Bilanz eines Zusammenstoßes auf der A73 bei Lautertal im Landkreis Coburg. Ein Familienvater (47) hielt mit seinem Wagen auf dem Standstreifen an. Beim Einscheren auf die A73 kollidierte dieser mit einem Kurierfahrer. Weiterlesen
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