Tag Archiv: Spezialeinsatzkommando

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SEK-Einsatz in Bamberg: 41-Jähriger verschanzt sich mit Messer in einer Wohnung

Ein SEK-Einsatz sorgte in Bamberg am Montagnachmittag (10. Mai) für Aufregung. Grund für den Einsatz des Spezialeinsatzkommandos war ein 41-jähriger Bamberger, der mit einem großen Messer herumfuchtelte. Da die Gefahr bestand, dass sich der Mann selbst, oder andere Personen damit verletzte, kam es zu dem größeren Polizeieinsatz in der Hartmannstraße. Bei der Festnahme wurde der Mann verletzt.

Bamberger fuchtelt mit großem Messer an einem offenen Fenster herum

Ein Zeuge informierte am frühen Nachmittag die Polizei, dass ein Mann mit einem Messer in der Hand an einem offenen Wohnungsfenster im Stadtgebiet stehen würde. Aufgrund des dabei gezeigten Verhaltens musste die Polizei damit rechnen, dass sich der 41-Jährige mit dem Messer selbst verletzen würde. Weiterhin konnte auch eine Gefahr für Unbeteiligte nicht ausgeschlossen werden.

41-Jähriger wird bei Festnahme verletzt

Auf wiederholte Kontaktversuche durch die alarmierte Polizei reagierte der Bamberger nicht. Aufgrund der gefährlichen Situation erfolgte im weiteren Verlauf die Festnahme des Mannes durch Spezialkräfte der Polizei. Hierbei wurde der 41-jährige durch einen Polizeihund verletzt. Über die genaue Art der Verletzungen machte die Polizei keine weiteren Angaben. Der 41-Jährige wurde noch vor Ort ärztlich versorgt und kam anschließend in ein Krankenhaus. In der Wohnung stellten die Beamten ein großes Messer sicher. Nach der Behandlung der Verletzung erfolgt im Anschluss die Unterbringung des Bambergers in einer psychiatrische Klinik.

Fotos von dem Polizeieinsatz
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Statement der Polizei zum Einsatz
SEK-Einsatz in Bamberg: "Es war keine Kontaktaufnahme mit dem Mann möglich"
Statement von Alexander Rothenbücher, Polizei Bamberg-Stadt

SEK-Einsatz in Harsdorf: Bewaffneter (54) droht sich & anderen etwas anzutun!

Für einen großen Polizeieinsatz mit Spezialeinsatzkommando sorgte in der Nacht zum Dienstag (03. März) ein bewaffneter 54-Jähriger in Harsdorf im Landkreis Kulmbach. Nach einem Streit zeigte sich der Mann äußerst aggressiv, so dass Angehörige die Polizei verständigten. Nachdem der Mann überwältigt werden konnte, wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Weiterlesen
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SEK-Einsatz in Bamberg: Sohn drohte Vater mit dem Tod

UPDATE (13:02 Uhr):

Sohn droht Vater mit dem Tod

Wie die Polizei am Donnerstagmittag (15. August) offiziell in einem Statement mitteilt, wurde am Mittwochabend (14. August) im Bamberger Osten ein 45-Jähriger festgenommen, weil er seinen Vater mit dem Tod bedrohte. Die Kriminalpolizei Bamberg und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen. Der psychisch kranke Mann befindet sich mittlerweile in einer Klinik.

Verdächtige Gegenstände in Rucksack

Am Mittwochnachmittag teilte der 80-Jährige der Polizei Bamberg mit, dass ihn sein psychisch kranker Sohn damit bedroht habe, ihn zu töten und dieser sich in der gemeinsamen Wohnung zunehmend aggressiv verhält. Für die Festnahme des 45-Jährigen wurde zur Unterstützung ein Spezialeinsatzkommando angefordert. Als der Sohn gegen 18:00 Uhr das Mehrfamilienhaus in der Eichendorffstraße verließ, konnte er durch die Einsatzkräfte widerstandslos festgenommen werden.

SEK-Einsatz in Bamberg: Sohn bedroht Vater mit dem Tod
(Aktuell-Bericht vom 15.08.2019)

Einlieferung in eine Nervenklinik

Da sich in seinem Rucksack verdächtige Gegenstände befanden, verständigten die Polizisten Spezialisten der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes, die mit einem Polizeihubschrauber nach Bamberg kamen. Vorsorglich wurden die Bewohner der umliegenden Häuser gebeten, diese zu verlassen. Gegen 20:45 Uhr konnten die Fachleute Entwarnung geben. Von dem Inhalt des Rucksacks ging keine Gefahr aus. Nachdem der von der Staatsanwaltschaft Bamberg beauftragte Heftbefehl wegen Bedrohung vom Ermittlungsrichter abgelehnt wurde, befindet sich der Mann nach Begutachtung durch einen psychiatrischen Sachverständigen zur ärztlichen Behandlung in einer Nervenklinik.


UPDATE (10:02 Uhr):

Anwohner aus ihren Wohnungen geklingelt

Große Aufregung herrschte am gestrigen Abend im Zuge des SEK-Einsatzes in der Eichendorffstraße im Bamberger Osten. Gegen 17:00 Uhr rückten die Beamten an und klingelten laut Agenturberichten von vor Ort unter anderem die junge Mutter Olga M. und ihre kleine Tochter aus der Wohnung. "Ich bin im Schlafanzug mit dem Kind raus und weiß nicht, wann ich wieder zurück in die Wohnung darf", erzählte sie. Für die Anwohnerin und ihre Tochter sollte es eine lange Nacht werden. Bis in die Abendstunden durften sie und auch andere Bewohner nicht in ihre Wohnungen zurückkehren.

SEK-Einsatz in Bamberg: Anwohner müssen stundenlang im Freien ausharren
SEK-Einsatz in Bamberg: Wohnhaus-Räumung wegen psychisch krankem Mann
(Unkommentierte Videoaufnahmen)

Bombe oder Waffe im Spiel?

Während die Bewohner auf der Straße ausharrten, waren das SEK und eigens mit einem Hubschrauber eingeflogene Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes im Einsatz. Unter den Bewohnern wurde spekuliert, dass es um eine mögliche Bombe oder eine Waffe gehen könne. Die Ermittler bestätigten dies nicht. Die Polizei will sich im Laufe des Tages zu dem Vorfall äußern.


ERSTMELDUNG (09:35 Uhr):

Am Mittwochabend (14. August) kam in der Eichendorffstraße von Bamberg zu einem Einsatz des Spezialeinsatzkommandos (SEK). Das Polizeipräsidium teilte am Donnerstagmorgen (15. August) mit, dass der Einsatz durch einen psychisch kranken Mann ausgelöst wurde. Aus Sicherheitsgründen wurde das SEK angefordert. Der Mann konnte am Abend zügig überwältigt und festgenommen werden. Er wird am Donnerstagmorgen dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Laut News5 mussten die Bewohner einiger Mehrfamilienhäuser am Abend ihre Wohnungen verlassen und auf der Straße ausharren. Neben dem SEK sollen auch eingeflogene Spezialisten des Landeskriminalamtes aus München im Einsatz gewesen sein.

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Großeinsatz in Priesendorf: Mann bedroht eigenen Bruder

Ein heftiger Streit unter Brüdern endete am Montagmittag (22. April) mit einem Großeinsatz in Priesendorf (Landkreis Bamberg). Ein 23-Jähriger drohte seinem Bruder und ergriff anschließend die Flucht. Da es Hinweise darauf gab, dass der Mann bewaffnet sei, rückte ein Spezialeinsatzkommando an. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

23-Jähriger droht eigenem Bruder etwas anzutun 

Gegen Mittag eskalierte der Familienstreit in dessen Verlauf der 23-Jährige gegenüber einem Familienmitglied äußerte, seinem Bruder etwas antun zu wollen. Daraufhin fuhr der Mann mit seinem Auto davon. Aufgrund von Hinweisen mussten die Polizisten davon ausgehen, dass der Mann Waffen bei sich hatte.

Polizeihubschrauber und Spezialeinsatzkommando suchen nach 23-Jährigem

Mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers konnte der 23-Jährige in seinem Auto in einem Waldstück unweit von Priesendorf festgestellt werden. Das eingesetzte Spezialeinsatzkommando nahm den 23-Jährigen vorläufig fest. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Polizei Bamberg-Land hat die Ermittlungen wegen Bedrohung aufgenommen.

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Münchberg: SEK-Einsatz am Samstagmorgen!

Ein 32-jähriger Mann stieß am Samstagmorgen (08. September) in Münchberg (Landkreis Hof) gegenüber einer Bekannten Drohungen aus. Da er laut Polizei dabei möglicherweise den Zugriff auf eine Schusswaffe hatte, kam es im zu einem größeren Polizeieinsatz im Stadtgebiet. Ein alarmiertes Spezialeinsatzkommando nahm den Mann schließlich fest.

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29-Jähriger dreht durch!: SEK stürmt Wohnung in Oberhaid

Am Donnerstagnachmittag (7. April) hielt in Oberhaid (Landkreis Bamberg) ein 29-jähriger Mann die Polizei und den Rettungsdienst in Atem. Der Mann hielt sich nach einem Streit mit seiner Mutter auf dem Balkon seiner Wohnung auf und lies sich nicht davon abbringen, seine Waffe wegzulegen. Ein Sondereinsatzkommando musste anrücken.

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