Tag Archiv: Spielbank

Bad Steben (Lkr. Hof): Aufmerksame Zeugen bewahren vor Schaden

Einem aufmerksamen Ehepaar ist es zu verdanken, dass ein 62-jähriger Mann aus Bayreuth nicht auf seinem Schaden sitzen bleibt. Als das Ehepaar am Freitagnacht, gegen 23.35 Uhr, die Spielbank verließ und über den Parkplatz zu ihrem Auto ging, hörten sie plötzlich einen lauten Knall. Durch den Krach aufmerksam geworden, sahen sie einen schwarzen Opel Astra, der gerade beim rückwärts Ausparken gegen einen schwarzen Toyota gestoßen war. Obwohl der Toyota durch den Anstoß wackelte, fuhr der Fahrer des Opel Astra, ohne anzuhalten und sich um den Schaden zu kümmern, davon. Durch die beiden Zeugen konnte jedoch das Kennzeichen des Unfallfahrers abgelesen werden, der kurz darauf zu Hause Besuch von der Polizei bekam. An seinem Pkw waren deutliche Unfallspuren erkennbar, so dass ein Leugnen sinnlos war.  Der Schaden an beiden Fahrzeugen beträgt rund 3100 Euro.



 

Bad Steben: Oberfränkische Polizeichefs vs. „Cyber Crime“

Die Führungskräfte der Oberfränkischen Polizei tagten am Donnerstag unter der Leitung von Polizeipräsident Reinhard Kunkel in den Räumen der Staatlichen Spielbank Bad Steben. Thema des Treffens waren die Herausforderungen der „Cyber-Crime“ für die Oberfränkische Polizei.

Cyber Crime im Fokus

Nach der Begrüßung der Teilnehmer und der Vorstellung der „Oberfränkischen Spielbank“ durch deren Chef, Direktor Udo Braunersreuther, diskutierten die Polizeichefs und die Sachgebietsleiter des Präsidiums Oberfranken aktuelle Problemstellungen zum Thema „Cyber-Crime“. In mehreren Referaten zeigten Spezialisten des Polizeipräsidiums, sowie „Cyber-Cops“ der Kriminalpolizeiinspektionen Bamberg und Bayreuth eindrucksvoll die Problemstellungen und die zukünftigen Herausforderungen für die Oberfränkische Polizei auf, was diese Kriminalitätsform angeht.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass die bisherigen Bemühungen zur Bekämpfung des Phänomens „Cyber-Crime“, trotz sehr guter  Erfolge, intensiviert werden müssen.

[Bild: Direktor Udo Braunersreuther (links) und Polizeipräsident Reinhard Kunkel]