Tag Archiv: Sprengung

© Gemeinde Döhlau

Sechsstellige Beute in Tauperlitz: Geldautomat am Samstagmorgen gesprengt!

Unbekannte Täter sprengten am frühen Samstagmorgen (07. November) einen Geldautomat im Döhlauer Ortsteil Tauperlitz (HO). Es war die zweite Sprengung eines Geldautomaten in dieser Woche in Oberfranken. Erst am Mittwoch wurde in Zapfendorf (BA) der Automat einer VR-Bankfiliale gesprengt. Wir berichteten.

Zeugen sehen mindestens zwei Täter

Gegen 3:25 Uhr hörten Anwohner des Lindenwegs in Tauperlitz einen lauten Knall aus der Filiale der örtlichen Sparkasse. Danach sahen Zeugen, wie mindestens zwei Täter mit einem hochmotorisiertem schwarzen Kombi in Richtung Kautendorf flüchteten.

Fahndung bislang ohne Erfolg

Trotz einer sofortigen Fahndung, unter anderem mit Einbindung benachbarter Polizeidienststellen und mit Hilfe eines Polizeihubschraubers, verlief diese bislang ergebnislos. Die Täter entkamen mit einem niedrigen sechsstelligen Eurobetrag. Der Schaden in der Filiale sowie am Automaten beläuft sich nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei auf insgesamt etwa 25.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Kriminalpolizei sucht Zeugen

Zeugen, die verdächtige Personen und / oder den beschriebenen schwarzen Kombi am frühen Samstagmorgen im Umfeld von Tauperlitz beobachten konnten, werden gebeten, sich mit der Kripo Hof unter der Rufnummer 09281 / 704-0 in Verbindung zu setzen.

Bilder vom Tatort
© Gemeinde Döhlau
© Gemeinde Döhlau
© News5 / Merzbach

Zapfendorf: Unbekannte sprengen Geldautomaten einer VR-Bank

UPDATE (10:12 Uhr):

Bislang Unbekannte sprengten am Mittwochmorgen (04. November) den Geldausgabeautomaten einer Bankfiliale in Zapfendorf (Landkreis Bamberg). Die Täter entkamen mit einem sechsstelligen Eurobetrag. Die Kriminalpolizei Bamberg nahm die Ermittlungen auf und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Täter sprengen mit Gasgemisch den Geldausgabeautomaten und flüchten in Richtung A73

Nach bisherigen Erkenntnissen, betraten gegen 4:30 Uhr, zwei Personen die Filiale in der Bahnhofstraße und sprengten offenbar unter Zuführung eines Gasgemisches den Geldausgabeautomaten. Der Vorraum der Filiale sowie der Geldautomat wurden durch die Sprengung massiv beschädigt. Die Unbekannten flüchteten im Anschluss in einem dunklen Kombi in Richtung A73.

Täter hinterlassen 30.000 Euro Schaden

Trotz sofort eingeleiteter Fahndung mit Polizeihubschrauber konnten die Täter nicht gefunden werden. Sie entkamen mit einem niedrigen sechsstelligen Eurobetrag. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der Schaden am Gebäude auf 30.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Kripo Bamberg ermittelt mit Landeskriminalamt 

Die Kriminalpolizei Bamberg hat unter Einbindung der Sprengstoffspezialisten der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts die Ermittlungen aufgenommen. Die Kriminalbeamten führten zudem umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Einsatzort durch.

Kripo Bamberg sucht nach Zeugenhinweise

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Bamberg unter der Telefonnummer 0951 / 91 29-491 entgegen.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
Aktuell-Beitrag vom 04. November 2020
Geldautomat in Zapfendorf gesprengt: Täter flüchten mit sechsstelligem Eurobetrag!

ERSTMELDUNG (09:00 Uhr):

Am frühen Mittwochmorgen (04. November) wurde in einer VR-Bank Filiale in Zapfendorf (BA) ein Geldautomat gesprengt. Das berichtete News5. Hierdurch entstand vor Ort ein erheblicher Schaden durch zerbrochene Fenster, herausgerisse Rahmen und Schäden im Innenbereich des Gebäudes. Aktuell sind die Technische Sondergruppe der Kriminalpolizei Bamberg und die Spurensicherung vor Ort. Hinweise zu dem oder den Tätern gibt es bislang nicht. Ob die Täter mit Geld entkamen, ist noch nicht bekannt.

 

  • Weitere Informationen folgen!
© TVO / Symbolbild

Berg: Unbekannte sprengen Geldautomat in der Nacht

Erneut wurde in Oberfranken der Geldautomat einer Bankfiliale gesprengt. Tatort war am frühen Freitagmorgen (09. Oktober) die VR-Bankfiliale in der Hirschberger Straße in der Gemeinde Berg (HO). Die Täter hinterließen einen hohen Sachschaden und entkamen mit einer hohen Bargeldsumme. Weiterlesen
© News5 / Fricke

Selb: Unbekannte sprengen Geldautomaten

Unbekannte Täter sprengten am Donnerstagmorgen (27. August) einen Geldautomat in der Innenstadt von Selb im Landkreis Wunsiedel. Aktuell fahnden die Ermittler mit Polizeihubschrauber nach den Tätern. Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hof vom Donnerstagmittag erbeuteten die Täter eine mittlere fünfstellige Bargeldsumme. 

Zeugen beobachten mindestens zwei Täter aus der Bank flüchten

Gegen 4:00 Uhr hörten Anwohner der Schillerstraße einen lauten Knall aus der Bankfiliale der Commerzbank. Danach sah ein Zeuge, wie mindestens zwei Täter mit einem hochmotorisierten, schwarzen Mercedes, der im Grafenmühlweg geparkt war, in Richtung Geschwister-Scholl-Straße fuhren. Am Gebäude entstand ein erheblicher Schaden. Die Polizei taxierte die Schadenshöhe auf 80.000 bis 100.000 Euro.

Kripo Hof ermittelt und bittet um Zeugenhinweise

Die Polizei Marktredwitz fahndet derzeit mit mehreren Streifen und mit Hilfe eines Polizeihubschraubers nach den Tätern. Die Kripo Hof übernahm die weiteren Ermittlungen. Sachdienliche Hinweise von Zeugen nimmt die Kripo Hof unter der Telefonnummer 09281 / 70 40 entgegen.

Geldautomat in Selb gesprengt: Täter erbeuten hohe Bargeldsumme
Der Aktuell-Beitrag zur Geldautomaten-Sprengung in Selb (27. August 2020)
Selb: Unbekannte sprengen Geldautomaten
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Ebensfeld: Unbekannte sprengen zwei Geldautomaten

Bislang Unbekannte sprengten am Mittwochmorgen (17. Juni) zwei Geldautomaten einer Bank in Ebensfeld im Landkreis Lichtenfels. Eine Großfahndung der Polizei verlief bislang erfolglos. Die Kripo Coburg bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
© News5 / Fricke

Lauter Knall am Morgen: Unbekannte sprengen Geldautomaten in Selbitz!

Unbekannte Täter sprengten am frühen Mittwochmorgen (03. Juni) den Geldautomaten einer Bankfiliale in Selbitz (HO). Bewohner des Bankgebäudes wurden nicht verletzt. Die Polizei fahndet derzeit mit Streifenbesatzungen und einem Hubschrauber nach den Tätern und einem dunklen Auto.

Sprengung gegen 03:00 Uhr

Kurz vor 03:00 Uhr hörte ein Anwohner einen lauten Knall in der Bankfiliale am Marktplatz von Selbitz und informierte die Polizei. Laut den Ermittlern flüchteten kurz darauf mindestens drei vermummte Personen mit einem dunklen Auto in Richtung der Autobahn A9.

Bargeld gestohlen?

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei machten sich die Täter an dem Geldautomaten im Vorraum der Bank zu schaffen und sprengten ihn. Ob die Täter Bargeld erbeuteten, ist bislang noch nicht bekannt und wird derzeit untersucht.

Zeugen gesucht

Personen, die in den Morgenstunden in und um Selbitz verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich über den Notruf oder über die Rufnummer 09281 / 704-0 bei der Kriminalpolizei Hof zu melden.

Geldautomat in Selbitz gesprengt: Täter auf der Flucht
Bilder vom Tatort in Selbitz
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke
© News5/Fricke

Issigau: Unbekannte sprengen Geldautomaten

Nach der Sprengung eines Geldausgabeautomaten in Issigau(Landkreis Hof) am frühen Freitagmorgen (01. Mai), führt die Kriminalpolizei Hof umfangreiche Ermittlungen und bittet zudem um Mithilfe. Nach derzeitigen Erkenntnissen haben die Täter kein Bargeld erbeutet.

Lauter Knall am frühen Morgen

Um 03:25 Uhr bemerkten Zeugen den lauten Knall in dem Rathausgebäude in der Straße „Dorfplatz“, in dem sich auch die SB-Filiale mit dem Geldautomat befindet. Noch bevor die Unbekannten gleich darauf mit einem dunklen Audi A6 Avant mit ausländischen Kennzeichen flüchteten, sprühten sie den Inhalt eines Feuerlöschers in den Innenraum. Eine sofortige, großangelegte Fahndung mit zahlreichen Polizeieinsatzkräften und einem Hubschrauber verlief bislang ohne Ergebnis.

Sachschaden von 40.000 Euro

Zwischenzeitlich führten Feuerwehreinsatzkräfte bei der Bankfiliale Gasmessungen durch. Die Technische Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes überprüfte anschließend den Tatort, bevor Spezialisten der Fachkommissariate der Kripo Hof vor Ort die Ermittlungen aufnahmen und umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchführten. Nach bisherigen Erkenntnissen haben die Täter kein Bargeld entwendet. An dem Geldausgabeautomat sowie dem Gebäude entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 40.000 Euro.

Die Kriminalbeamten bitten um Mithilfe:

  • Wer hat am frühen Freitagmorgen Wahrnehmungen in Issigau, in der Straße „Dorfplatz“, oder der Umgebung gemacht?
  • Wem ist der dunkle Audi A6 Kombi mit ausländischen Kennzeichen im Bereich Issigau aufgefallen?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kripo Hof unter der Telefonnummer 09281/704-0 in Verbindung zu setzen.

© News5/Fricke© News5/Fricke© News5/Fricke© News5/Fricke© News5/Fricke© News5/Fricke© News5/Fricke
© News5 / Merzbach

SEK-Einsatz in Oberhaid: 33-Jähriger droht Elternhaus in die Luft zu sprengen!

UPDATE (11:12 Uhr):

Ein 33-Jähriger löste in der Nacht zum Donnerstag (23. April) in Oberhaid (Landkreis Bamberg) einen SEK-Einsatz aus, da dieser drohte das Elternhaus anzuzünden und in die Luft zu sprengen. Zudem gab der Mann vor eine Geisel bei sich zu haben.

33-Jähriger verschanzt sich in seiner Wohnung und droht das Haus zu sprengen

Gegen 22:45 Uhr wurde die Polizei über einen 33-Jährigen informiert, der aus bislang unklarer Ursache in seinem Wohnhaus randalierte. Mehrere Versuche mit dem 33-Jährigen ein beruhigendes Gespräch zu führen scheiterte. Der Mann, der sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, verschanzte sich in seiner Dachgeschosswohnung und drohte damit, dass Elternhaus anzuzünden und in die Luft zu sprengen. Darüber hinaus gab er vor, eine Geisel in seiner Gewalt zu haben. Das Spezialeinsatzkommando rückte daraufhin aus.

Geiselnahme bestätigte sich nicht

Die Einsatzkräfte brachten die Eltern sowie einen weiteren Mitbewohner in Sicherheit. Eine Geiselnahme konnte laut Polizei nicht bestätigt werden. Gegen 01:15 Uhr konnte der 33-Jährige in seiner Wohnung überwältigt und festgenommen werden. Verletzte gab es keine.

Keine Brand- oder Sprengsätze in der Wohnung gefunden

Brand- oder Sprengsätze wurden in der Wohnung des Mannes nicht gefunden. Die Einsatzkräfte wiesen ihn im Anschluss in eine Klinik ein.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
Beitrag aus Oberfranken Aktuell
Oberhaid: SEK stürmt Dachgeschosswohnung

ERSTMELDUNG (23. April, 10:00 Uhr):

Ein 33-Jähriger verschanzte sich in der Nacht zum Donnerstag (23. April) in Oberhaid (Landkreis Bamberg) in seiner Wohnung und drohte, dass elterliche Haus in die Luft zu sprengen. Nach ersten Angaben einer Nachrichtenagentur verständigte daraufhin die Polizei eine Spezialeinheit aus Nürnberg, um den Mann festnehmen zu können.

Polizei wird über eine randalierende Person verständigt

Ersten Informationen zufolge wurde die Polizei gegen 22:45 Uhr über eine randalierende Person verständigt. Der 33-Jährige hatte sich in seiner Dachgeschosswohnung im Elternhaus verschanzt und drohte damit, dass Haus in die Luft zu sprengen.

Spezialeinsatzkommando stürmt die Wohnung mit Blendgranaten

Die hinzugerufene Spezialeinheit stürmte die Wohnung mit Blendgranaten. Der 33-Jährige versuchte die Eingangstür mit Matratzen zu versperren. Bei der anschließenden Festnahme sollen weder Einsatzkräfte noch der 33-Jährige verletzt worden sein.

Mann wird in eine Klinik gebracht

Nach der Festnahme brachten ihn die Einsatzkräfte in eine Bezirksklinik. Der 33-Jährige muss sich nun wegen Androhung von Straftaten verantworten.

Weiterführende Informationen zum SEK-Einsatz
SEK-Einsatz in Oberhaid: 33-Jähriger gibt vor eine Geisel bei sich zu haben

Forchheim: Drei Unbekannte sprengen Geldautomat & flüchten

Bislang Unbekannte sprengten am frühen Donnerstagmorgen (20. Februar) den Geldausgabeautomaten einer Bankfiliale in Forchheim. Eine große Anzahl Einsatzkräfte fahndet derzeit nach den Tätern und einem verdächtigen Auto. Die Kriminalpolizei Bamberg hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe. Anwohner meldet lautes Krachen in der Nacht Ein Anwohner teilte, kurz nach 2:20 Uhr, über Notruf ein lautes Krachen in der Bankfiliale am Kolpingsplatz mit. Nach bisherigen Erkenntnissen flüchteten gleich darauf drei vermummte Personen mit einem Pkw Kombi, mit auffallend lautem Motorengeräusch, stadtauswärts Richtung der Autobahn A73 beziehungsweise Bundesstraße B470. Sogleich wurden zahlreiche Streifenbesatzungen und ein Hubschrauber alarmiert und fahnden derzeit in Forchheim und Umgebung. Verletzt wurde bei der Tat niemand. Ob die Täter Bargeld erbeuteten, ist bislang noch nicht bekannt. Die Technische Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes untersuchte den Tatort. Kripo hofft auf Zeugenhinweise Personen, die in den Morgenstunden in Forchheim, Kolpingsplatz, beziehungsweise umliegenden Bereich Wahrnehmungen gemacht haben, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, melden sich bitte über Notruf oder über die Telefonnummer 0951/9129-491 bei der Kripo Bamberg.
© News5 / Holzheimer

Lauter Knall am Morgen: Unbekannte sprengen Geldautomaten in Weidenberg

UPDATE (16:58 Uhr):

Im Rahmen der Fahndung nach den Tätern der Geldautomatensprengung in Weidenberg konnten Polizisten am Montagmittag das mutmaßliche Tatfahrzeug, einen Roller, auffinden. Den verdächtigen Roller ohne Kennzeichen entdeckte eine Streifenbesatzung um die Mittagszeit in Weidenberg im Bereich der Warmensteinacher Straße, nahe der Straße „Rosenhammer“, in einem Gebüsch. Die Beamten stellten das Zweirad für weitere kriminalpolizeiliche Untersuchungen sicher.

Weidenberg: Fahndung nach Geldautomatensprengung

Kripo sucht Zeugen

Aufgrund gewonnener Erkenntnisse durch den anschließenden Einsatz von Personensuchhunden der oberfränkischen Polizei könnten sich die Täter auf dem Parkplatz unterhalb der Kirche in der Straße „Rosenhammer“ aufgehalten haben. Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 506-0 in Verbindung zu setzen.


UPDATE (11:56 Uhr):

Polizei fahndet nach den Tätern

Nach der Sprengung eines Geldautomaten am frühen Montagmorgen (13. Januar) in Weidenberg dauern die Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach den Tätern an. Laut ersten Erkenntnissen sprengten mindestens zwei Unbekannte gegen 2:55 Uhr den Geldautomaten der Bankfiliale in der Bahnhofstraße mittels Einleiten eines Gasgemisches. Kurz darauf ergriffen die Täter, möglicherweise mit einem Roller, die Flucht in Richtung Sportplatz beziehungsweise Industriegebiet. Eine umgehend eingeleitete Fahndung mit zahlreichen Streifenbesatzungen verliefen bislang ohne Ergebnis.

Kripo sammelt Spuren

Die Technische Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes untersuchte seit dem frühen Morgen den Tatort. Anschließend nahmen Kriminalbeamte aus Bayreuth die Ermittlungen vor Ort auf und führten umfassende Spurensicherungsmaßnahmen durch.

Kein Bargeld gestohlen

Nach derzeitigen Erkenntnissen erbeuteten die Täter kein Bargeld. Der Sachschaden an dem Automat dürfte sich auf einige tausend Euro belaufen. Das Gebäude wurde nicht beschädigt.

Die Kripobeamten bitten um Mithilfe:

  • Wer hat am Montag (gegen 2:55 Uhr) Wahrnehmungen im Bereich der Bankfiliale in der Bahnhofstraße gemacht?
  • Wem sind in der Zeit von circa 2:30 Uhr bis 3:30 Uhr verdächtige Personen und / oder Fahrzeuge in Weidenberg und Umgebung aufgefallen?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 506-0 in Verbindung zu setzen.


Statement der Polizei
Weidenberg: Unbekannte sprengen Geldautomaten in der Nacht

ERSTMELDUNG (09:24 Uhr):

Unbekannte Täter versuchten am Montagmorgen (13. Januar) einen Geldautomaten in einer Bankfiliale in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) zu sprengen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ergriffen sie nach ihrer Tat die Flucht in unbekannte Richtung. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt. Aktuell wird nach den Tätern gefahndet.

© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer

Zwei Täter fahren mit einem Motorroller in unbekannte Richtung

Gegen 2:55 Uhr kam es in der Bankfiliale in der Bahnhofsstraße von Weidenberg zu einem lauten Knall. Ersten Angaben zufolge sollen zwei dunkel gekleidete Täter die Bank danach verlassen und auf einem Motorroller in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen erfolglos.

Höhe der Beute oder Schaden aktuell noch unbekannt

Derzeit wird der Tatort durch die Technische Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts untersucht. Bis zu deren Ende der Vor-Ort-Ermittlungen kann aktuell noch keine Aussage über den entstandenen Schaden oder über die Höhe einer möglichen Beute getroffen werden. Weitere Ermittlungen übernahm die Kripo Bayreuth.

© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Coburg: Unbekannte sprengen Zigarettenautomaten

In der Nacht zum Sonntag (15. Dezember) sprengten Unbekannte einen Zigarettenautomaten in Coburg. Nahe des Flugplatzes Brandensteinsebene erbeuteten sie Tabakwaren im Wert von mehreren hundert Euro und verursachten etwa 3.000 Euro Sachschaden. Weiterlesen
© Polizei

Nach Sprengung eines Geldautomaten in Röslau: Zeugen zu diesem Golf gesucht!

Nach der Sprengung des Geldautomaten in Röslau (Landkreis Wunsiedel) am Donnerstag (01. August)  - Wir berichteten! - sucht die Kriminalpolizei aus Hof speziell Zeugen, die den inzwischen sichergestellten, weißen VW Golf in der Zeit vor der Tat gesehen haben. Die Täter waren nach dem Vorfall mit dem Fahrzeug geflüchtet.

Tatverdächtige mittlerweile in Untersuchungshaft

Um 3:45 Uhr sprengten zwei Täter am 01. August den Geldautomaten in der Bankfiliale in Röslau und ergriffen anschließend die Flucht. Kurz darauf stellte eine Streifenbesatzung in Tatortnähe einen weißen VW Golf mit den Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich „EU-“ fest, dessen Insassen mit hoher Geschwindigkeit vor den Beamten flüchteten. In einem Waldgebiet nahe des Selber Ortsteils Heidelheim sprangen die Unbekannten aus dem Auto und flüchteten zu Fuß in die Dunkelheit. Um die Mittagszeit und in den Abendstunden des Donnerstages konnten Einsatzkräfte zwei Tatverdächtige festnehmen, die sich inzwischen in Untersuchungshaft befinden. Wir berichteten!

Die Ermittler bitten um Mithilfe

Den in dem Waldstück zurückgelassenen VW Golf stellten die Kriminalbeamten für Ermittlungen und Spurensicherungsmaßnahmen sicher. Aufgrund weiterer gewonnener Erkenntnisse sucht die Kripo nach Zeugen, die Hinweise zum dem Täterfahrzeug geben können.

  • Wer hat den wenige Monate alten, weißen, hochmotorisierten VW Golf VII R mit den Kennzeichen „EU-CC 9000“ vor der Tat am 1. August 2019 bereits in Röslau gesehen
  • Wem ist dieser VW Golf zuvor in Marktleuthen oder auch im Großraum Wunsiedel aufgefallen?
  • Wer kann sich im Zusammenhang mit einem neueren, weißen VW Golf an verdächtige Personen erinnern?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Hof unter der Telefonnummer 09281 / 704-0 entgegen.

Weierführende Informationen
Röslau: Unbekannte sprengen Geldautomaten der Commerzbank
Nach Geldautomaten-Sprengung in Röslau: Polizei verhaftet zwei Verdächtige!
© Polizei

Nach Sprengung eines Geldautomaten in Röslau: Kripo veröffentlicht Bild der Überwachungskamera

Nach der Sprengung eines Geldautomaten am letzten Donnerstag (01. August) in Röslau (Landkreis Wunsiedel) laufen die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof weiterhin auf Hochtouren. In diesem Zusammenhang veröffentlichten die Ermittler am heutigen Dienstag (06. August) ein Bild einer Überwachungskamera, auf dem zwei Männer und ihre auffällige Regenkleidung zu sehen ist. Die Beamten bitten diesbezüglich nochmals um die Hilfe der Bevölkerung.

Großfahndung führt zu zwei Festnahmen

Wie berichtet, sprengten gegen 3:45 Uhr am letzten Donnerstag die zwei Täter den Geldautomaten in der Bankfiliale in Röslau und ergriffen anschließend sofort die Flucht. Im Rahmen einer Großfahndung konnten Stunden später bereits zwei Tatverdächtige festnehmen werden. Die Männer sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. (Meldung dazu!)

Geldautomatensprengung in Röslau: Kripo sucht weitere Zeugen
(Aktuell-Beitrag vom 07.08.19)

Profi-Bande am Werk

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof gehen aufgrund der gesammelten Erkenntnisse von einer professionell agierenden Bande aus. Die Ermittlungen, unter anderem zu weiteren Mittätern, dauern an.


© Polizei
Bild der Überwachungskamera aus der SB-Bankfiliale in Röslau (Landkreis Wunsiedel)

Täter trugen auffällige Regenjacke und -hose

Mit der Veröffentlichung eines der Bilder der Überwachungskamera in der Bankfiliale erhoffen sich die Kripobeamten weitere Hinweise auf die männlichen Täter. Beide trugen bei der Tat eine auffällige dunkelblaue Regenjacke mit passender Regenhose, die mit reflektierenden Streifen versehen sind. Weiterhin waren sie mit einer schwarzen Sturmhaube vermummt. Im Zuge der Fahndung fand die Polizei eine offenbar identische Regenjacke bei einem der sichergestellten Fahrzeuge.

Täter als Übernachtungsgäste?

Aufgrund weiterer Erkenntnisse halten es die Ermittler für möglich, dass sich ein oder mehrere Personen vor der Tat in Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen oder sonstigen Unterkünften, eingemietet haben.


Die Ermittler bitten nochmals um Unterstützung:

  • Wem sind am Donnerstag (1. August) Personen mit dunkelblauer Regenjacke / -hose und reflektierenden Streifen aufgefallen?
  • Wer hat am Donnerstag beobachtet, wie sich Personen, beispielsweise an einem Fahrzeug, umziehen?
  • Wer hat im Großraum Wunsiedel vor dem Tattag Zimmer beziehungsweise eine Wohnung an verdächtige Personen vermietet oder kann in diesem Zusammenhang Hinweise geben?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kripo Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-0 in Verbindung zu setzen.

© Polizei
Weiterführende Informationen
Röslau: Unbekannte sprengen Geldautomaten der Commerzbank
(Aktuell-Bericht vom 01.08.19)
Nach Geldautomaten-Sprengung in Röslau: Polizei verhaftet zwei Verdächtige!
(Aktuell-Bericht vom 02.08.19)
© TVO

Geldautomat in Röslau gesprengt: Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest!

Nach der Sprengung eines Geldautomaten in Röslau (Landkreis Wunsiedel) am frühen Donnerstagmorgen (01. August) führten intensive Fahndungsmaßnahmen der Polizei bereits im Verlauf des gestrigen Tages zu zwei Festnahmen. Gegen Mittag wurde ein 21-Jähriger im Landkreis Wunsiedel festgenommen. Am Abend klickten zudem die Handschellen bei einem 30-Jährigen - ebenfalls im Landkreis Wunsiedel.

Großfahndung nach den Tätern

Wie berichtet, wurde am gestrigen Morgen gegen 3:45 Uhr ein Geldautomat in Röslau gesprengt. Kurze Zeit nach der Tat begann die umfangreiche Fahndung mit einer großen Anzahl an Streifenbesatzungen. Die Einsatzkräfte aus Hochfranken erhielten Unterstützung durch Beamte der Bayerischen Bereitschaftspolizei sowie der Bundespolizei Selb. Spezialeinsatzkräfte, Diensthundeführer und die Hubschrauberstaffel aus Mittelfranken waren ebenso vor Ort wie Beamte des Bayerischen Landeskriminalamtes aus München. Aufgrund von gesammelten Erkenntnissen gingen die Beamten schnell von einer gut organisierten Bande aus.

Nach Geldautomaten-Sprengung in Röslau: Poizei verhaftet zwei Verdächtige!
(Aktuell-Bericht vom Freitag, 02.08.19)

Polizei stellt Fahrzeuge sicher

Nachdem bei einer morgendlichen Verfolgungsfahrt mit einem weißen VW Golf, von der Nähe des Tatortes bis zum Selber Ortsteil Heidelheim, eine noch unbekannte Anzahl Personen in der Dunkelheit in ein Waldgebiet geflüchtet war, umstellten mehrere Einsatzkräfte diesen Bereich. Anschließend durchkämmten Beamte das Waldstück. Fündig wurde man hier aber nicht. Immerhin stellte man den zurückgelassenen Pkw mit den Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich „EU“ (Euskirchen, NRW) sicher. Zudem entdeckte die Polizei am Vormittag einen zurückgelassenen Roller (Foto) in Marktleuthen und stellte ihn sicher. Bei diesem Gefährt könnte es sich um das Zweirad handeln, das einer der Täter nach der Sprengung zur Flucht nutzte. Die Fahrzeuge werden derzeit von Spurensicherungsspezialisten der Hofer Kripo untersucht.

© Polizei

Tatverdächtiger festgenommen

Um die Mittagszeit überprüften Bundespolizisten einen Mann, der in Marktleuthen, wenige Kilometer vom Tatort entfernt, unterwegs war. Schnell erhärtete sich gegen den 21-Jährigen, mit Wohnsitz in den Niederlanden, ein Tatverdacht. Er wurde daraufhin festgenommen. nach Auswertung weiterer Daten erging am Donnerstagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof ein Haftbefehl gegen den 21-Jährigen.

Festnahme eines Komplizen nach Hinweisen aus Bevölkerung

Am frühen Donnerstagabend teilten dann Zeugen der Polizei einen verdächtigen Mann im Schönwalder Ortsteil Brunn mit, der über Wiesen und Felder lief. Polizeibeamte konnten kurz darauf einen 30-Jährigen antreffen und vorläufig festnehmen. Auch der 30-Jährige hat einen festen Wohnsitz in den Niederlanden. Nach weiteren belastbaren Erkenntnissen erging auch gegen ihn ein Haftbefehl. Beide Männer sitzen derzeit in Untersuchungshaft.

Röslau: Unbekannte sprengen Geldautomaten der Commerzbank
(Aktuell-Bericht vom Donnerstag, 01.08.19)

Ermittlungen dauern an

Nach aktuellen Erkenntnissen erbeuteten die Täter bei der Sprengung des Geldautomaten laut Polizei vermutlich kein Geld. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Mitgliedern der Bande und ihren Taten laufen weiter auf Hochtouren. Die Kripobeamten fragen deshalb:

  • Wer kann Hinweise zu der Herkunft des abgebildeten Rollers geben?
  • Wem ist der Roller am Donnerstag mit einem Fahrer aufgefallen?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die in Zusammenhang mit der Sprengung des Geldautomaten stehen könnten?
  •  

 Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Hof unter der Rufnummer 09281 / 704-0 in Verbindung zu setzen.

© TVO / Symbolbild

Großfahndung im Landkreis Wunsiedel: Polizistin schießt auf Geldautomaten-Sprenger von Röslau

UPDATE (10:40 Uhr):

Nach der Sprengung eines Geldautomaten in Röslau am frühen Donnerstagmorgen (1. August) dauern die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen mit zahlreichen Streifenbesatzungen aus Hochfranken sowie verschiedenen Unterstützungskräften an. Die Kripo Hof hat umfassende Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen der Tat. Nach bisherigen Erkenntnissen sprengten die Unbekannten kurz nach 3:45 Uhr den Geldausgabeautomat der Bankfiliale in der Hauptstraße.

Polizistin schießt auf Geldautomaten-Sprenger

Eine Streifenbesatzung der Grenzpolizei Selb traf unmittelbar danach vor Ort auf zwei maskierte Täter. In diesem Zusammenhang setzte eine Beamtin ihre Dienstwaffe ein. Während einer der Männer mit einem motorisierten Zweirad die Flucht ergriff, flüchtete der andere zu Fuß. Es liegen derzeit keine Hinweise vor, dass eine Person verletzt wurde. Zahlreiche Einsatzkräfte fahndeten daraufhin nach den Tätern. Hierbei fiel einer Streife kurz darauf in Tatortnähe ein weißer VW Golf aus dem Zulassungsbereich „EU-“ auf, der mit hoher Geschwindigkeit und zeitweise ausgeschaltetem Abblendlicht vor den Beamten flüchtete. Der Fahrer versuchte das Dienstfahrzeug, das mit einigem Abstand folgte, mit Fahrmanövern in der Dunkelheit abzuhängen.

Beamte fahnden auch per Hubschrauber nach den Flüchtigen

Zwischenzeitlich unterstützte auch die alarmierte Besatzung eines Polizeihubschraubers die Beamten am Boden. In einem Waldstück nahe des Selber Ortsteils Heidelheim sprangen die Unbekannten aus dem Auto und flüchteten zu Fuß in die Dunkelheit. Einsatzkräfte sperrten den Bereich weiträumig ab. Derzeit erfolgen Durchsuchungsmaßnahmen des Waldstücks mit Unterstützung von Diensthundeführern.

100.000 Euro Schaden in der Bankfiliale

Die Bankfiliale wurde durch die Sprengung stark beschädigt, es entstand ein Sachschaden von geschätzten 100.000 Euro. Alle Bewohner konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Bürgermeister kümmerten sich um sie sowie um ihre vorläufige Unterbringung im Bürgerhaus. Spezialisten der Fachkommissariate der Kripo Hof nahmen vor Ort sowie an weiteren Einsatzstellen die Ermittlungen auf und führen umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Nach ersten Erkenntnissen sprengten die Unbekannten den Geldautomaten mittels Einleitung von Gas. Inwieweit die Täter Bargeld erbeuteten, steht derzeit noch nicht fest.

Die Kripo hofft auf Zeugenhinweise

Die Ermittler bitten um Mithilfe und fragen:

  • Wer hat am Donnerstagfrüh um etwa 3:45 Uhr Beobachtungen in der Hauptstraße in Röslau gemacht?
  • Wem ist in diesem Bereich ein motorisiertes Zweirad aufgefallen?
  • Wer hat den weißen VW Golf mit den Kennzeichen aus Zulassungsbereich „EU-“ gesehen und kann Hinweise zu den Insassen geben?
  • Wem sind im Bereich des Tatortes und umliegenden Landkreis Kleintransporter oder sonstige Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen aufgefallen?
  • Wer hat in den Morgenstunden verdächtige Personen gesehen oder Anhalter mitgenommen?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Hof unter der Telefonnummer 09281/704-0 in Verbindung zu setzen.


ERSTMELDUNG (9:20 Uhr):

Bislang Unbekannte sprengten am frühen Donnerstagmorgen (1. August) den Geldausgabeautomaten einer Bankfiliale in Röslau. Ein Großaufgebot von Einsatzkräften fahndet nach den Tätern und vier verdächtigen Fahrzeugen. Die Kripo Hof hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe.

Lauter Knall mitten in der Nacht

Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 3:45 Uhr zu einem lauten Knall in der Bankfiliale in der Hauptstraße. Ein Unbekannter flüchtete anschließend mit einem Zweirad. Sofort wurden zahlreiche Streifenbesatzungen und ein Hubschrauber alarmiert. Sie fahnden seitdem im gesamten Landkreis Wunsiedel nach dem Zweiradfahrer und drei verdächtigen Fahrzeugen mit auswärtigen Kennzeichen.

Höhe der Beute momentan noch unklar

Verletzt wurde bei der Sprengung niemand. Die Bewohner des Bankgebäudes werden vom Rettungsdienst betreut. Ob die Täter Bargeld erbeutet haben, ist bislang noch nicht bekannt. Personen, die in den Morgenstunden Beobachtungen in Röslau beziehungsweise im umliegenden Landkreis gemacht und/oder die verdächtigen Fahrzeuge gesehen haben, melden sich bitte über Notruf oder über die Telefonnummer 09281/704-0 bei der Kripo Hof.


Aktuell-Bericht vom 01. August 2019
Röslau: Unbekannte sprengen Geldautomaten der Commerzbank
123