Tag Archiv: Spur

Vermisstenfahndung in Bayreuth: 59-Jähriger wieder aufgetaucht!

UPDATE (22:07 Uhr):

Der Vermisste 59-jährige aus Bayreuth wurde von einem Bekannten an der Zentralen Omnibushaltestelle in Bayreuth angetroffen. Herr P. war wohlauf und konnte zurück in seine Wohngruppe gebracht werden.

59-Jährige war seit Donnerstagmorgen als verschwudnen 

Der 59-Jährige verließ am Donnerstagmorgen (03. Dezember) seine Wohngruppe, um sich auf den Weg zur Arbeit zu machen. Dort kam er nie an. Eine Fahndung nach dem Vermissten verlief erfolglos. Die Spur des 59-Jährigen endete im Bereich des Bahnhofes in Bayreuth.

Seit Donnerstagmorgen (03. Dezember) wurde ein 59-Jähriger aus Bayreuth vermisst. Der Mann verließ am Morgen seine Wohngruppe, um sich auf die Arbeit zu machen. Dort kam er nie an. Eine Fahndung nach dem Vermissten verlief bislang ohne Erfolg. Die Polizei Bayreuth-Stadt bittet mit einer Personenbeschreibung des Mannes um Hinweise.

59-Jähriger dringend auf Medikamente angewiesen

Die Wohngruppe des Vermissten befindet sich in der Carl-Schüller-Straße in Bayreuth. Er verließ das Haus, um seine Arbeitsstelle aufzusuchen, wo er nie ankam. Der 59-Jährige gilt nach Polizeiangaben als sehr zuverlässig und ist dringend auf Medikamente angewiesen

Spur verliert sich im Bereich des Bahnhofes

Eine Absuche der Polizei unter Zuhilfenahme eines Mantrailing Hundes führte die Beamten in Richtung Bahnhof. Dort verlor sich die Spur des Vermissten. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Bayreuth-Stadt unter der Telefonnummer 0921/ 506 2130 entgegen.

© BKA

Fall Peggy und der NSU: Polizei äußert sich zu DNA-Spuren

Das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bayreuth halten am morgigen Mittwochvormittag (8. März) eine Pressekonferenz ab und informieren über die Ermittlungsergebnisse der SOKO Peggy im Zusammenhang mit den gefundenen DNA-Spuren an den sterblichen Überresten des Mädchens.

TVO streamt die Pressekonferenz LIVE via Facebook ab circa 11:00 Uhr!

Vermeintliche DNA-Spur im Oktober 2016 gefunden

Im Oktober 2016 gaben die Ermittler bekannt, dass an den Leichenteilen, die in der Nähe von Rodacherbrunn (Saale-Orla-Kreis) gefunden wurden, eine DNA-Spur des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt sichergestellt wurde. Kurze Zeit später keimten an dem Zusammenhang zwischen Peggy Knobloch und dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) Zweifel auf. So soll die DNA von Böhnhardt durch ein verunreinigtes Spurensicherungsgerät an den Fundort der Leiche in Thüringen gelangt sein.

Kein Zusammenhang zwischen NSU & Peggy?

Umfassende und zeitaufwändige Ermittlungen wurden in Auftrag gegeben, um Klarheit in die Angelegenheit zu bringen. Das Polizeipräsidium Oberfranken hatte dazu die Sonderkommission Peggy personell aufgestockt. Die Überprüfungen der Staatsanwaltschaft und der SOKO wurden um eine Vielzahl an Ermittlungshandlungen erweitert. Nun sollen die Ergebnisse präsentiert werden. Wie verschiedene Medien bereits vorab spekulieren, soll es keinen Zusammenhang zwischen dem Fall Peggy und dem NSU geben.

  • Offizielles von den Behörden dann am morgigen Mittwoch. TVO berichtet von vor Ort.

 

TVO streamt die Pressekonferenz LIVE via Facebook ab circa 11:00 Uhr!

Bayreuth / Lichtenberg: Wohl doch keine Verbindung zwischen NSU und Fall Peggy
(Aktuell-Bericht vom 27.10.16)
Fall Peggy: DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt am Fundort der Leiche gefunden
(Aktuell-Bericht vom 14.10.16)
© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Arzberg: DNA-Spur führt zu Diebesduo

Eine umfangreiche Spurenarbeit der Polizei führte jetzt zur Ermittlung eines Diebesduos, welches in der ersten Aprilwoche 2016 in Arzberg (Landkreis Wunsiedel) in einem Altbau einbrach, in dem Sanierungsarbeiten durchgeführt wurden. Die Täter schlugen damals das Kellerfenster ein und gelangten so in das Innere des Anwesens.

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© Sebastian Geier / TVO

Talsperre Pirk: Taucher finden keinen Schulranzen von Peggy!

Die seit Montag (27. April) in der Talsperre Pirk (Vogtlandkreis / Sachsen) mit Tauchern der Bayerischen Bereitschaftspolizei durchgeführte Suche nach dem möglichen Schulranzen der seit 2001 vermissten Peggy Knobloch aus Lichtenberg (Landkreis Hof) wurde am frühen Mittwochnachmittag abgeschlossen. Einen Schulkoffer fanden die Taucher nicht.

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Bayreuth: Mehrfacher Autoaufbrecher überführt

Die Kriminalpolizei Bayreuth konnte nun einen 22-jährigen Augsburger ermitteln, der einräumt Anfang März 2014 eine Serie von Fahrzeugaufbrüchen in einer Bayreuther Tiefgarage begangen zu haben. Auf der Suche nach Wertgegenständen zertrümmerte der Augsburger die Seitenscheiben von mehreren, in der Tiefgarage geparkten Fahrzeugen. Seine Beute fiel gering aus, der Sachschaden belief sich jedoch auf mehrere tausend Euro. Den entscheidenden Hinweis lieferte eine DNA-Spur des Täters am Ort des Verbrechens. Der 22-Jährige hat die Tat aufgrund dieser Beweislast eingeräumt und muss sich nun strafrechtlich wegen besonders schweren Fällen des Diebstahls aus Kraftfahrzeugen verantworten. Ob der Autoaufbrecher auch noch für weitere Delikte in Frage kommt wird derzeit durch die Bayreuther Kriminalpolizei geprüft.