Tag Archiv: Spuren

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Schwarzenbach / Saale: Einbruchsserie aus 2016 aufgeklärt

Mehrere Einbrüche in verschiedene Firmen im Dezember 2016 konnte die Polizei jetzt dank eines Spurentreffers aufklären. Somit konnte ein 38-jähriger Rumäne als mutmaßlicher Täter identifiziert werden, der für die Taten in Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof) verantwortlich war.

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Fall Peggy: Ermittlungen noch lange nicht abgeschlossen

Die Ermittlungen zu der Frage, ob eine Verbindung zwischen der DNA-Spur von Uwe Böhnhardt und dem Verschwinden von Peggy Knobloch besteht, dauern an. Neben einem beauftragten Untersuchungsinstitut befassen sich auch weitere Gutachter und die Ermittler der Sonderkommission (SOKO) sowie die Staatsanwaltschaft Bayreuth derzeit mit dieser Frage. Erst die Summe aller Untersuchungsergebnisse und Ermittlungen ermöglicht eine verlässliche Bewertung und Einordnung dieser Spur.

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Fall Peggy: SOKO und Staatsanwaltschaft personell aufgestockt

Das Polizeipräsidium Oberfranken hat die Sonderkommission Peggy personell aufgestockt. Dies geschah bereits am letzten Freitag (14. Oktober), wie am heutigen Mittwoch (19. Oktober) mitgeteilt wurde. Auch die Staatsanwaltschaft Bayreuth wurde personell verstärkt.

Weitere Ermittler und Spezialisten werden in den kommenden Tagen die SOKO - insbesondere im Zusammenhang mit den neuen Erkenntnissen aus der DNA-Untersuchung - unterstützen. Am Fundort der Leiche wurden bei den Beweissicherungsmaßnahmen seit Juli zahlreiche Spurenträger sichergestellt. In der letzten Woche wurde gab die Staatsanwaltschaft bekannt, dass an einem der sichergestellten Stücke der genetische Fingerabdruck des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt festgestellt wurde. Wir berichteten. Hierdurch wurden jetzt die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der SOKO um eine Vielzahl an Ermittlungshandlungen erweitert.

Fall Peggy: Verbindung mit NSU-Terror laut Bodo Ramelow kein Zufall
(Aktuell-Beitrag vom 19.10.16)

Bodo Ramelow schließt einen Zufall aus

Im TVO-Interview schloss der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow im Zusammenhang mit der Sicherstellung von DNA-Spuren von Böhnhardt am Fundort der sterblichen Überreste von Peggy einen Zufall aus. In naher Umgebung, so Ramelow, besitzt ein Bekannter von Uwe Böhnhardt nämlich eine Wanderhütte.

Hinweise der verschiedenen Behörden sollen gebündelt werden

Konkret will man klären, in welchem Zusammenhang diese DNA-Spur gesetzt wurde, wo sie entstanden ist und ob sie in Verbindung mit dem Tod von dem neunjährigen Mädchen. steht. Zudem sollen alle relevanten Erkenntnisse der beteiligten Behörden, wie der Generalbundesanwaltschaft, des Bundeskriminalamts, des bayerischen Landeskriminalamts und der thüringischen Polizei, gebündelt werden und in die Ermittlungen einfließen.

Bisherige Ermittlungsrichtungen werden weiterverfolgt

Neben den jetzt neuen Ermittlungserkenntnissen wird die mittlerweile rund 40-köpfige SOKO Peggy und die Staatsanwaltschaft Bayreuth auch die bisherigen Spuren, Erkenntnisse und Hinweise intensiv weiterverfolgen.

Fall Peggy: Mehr Fragen als Antworten in dieser Causa
(Aktuell-Beitrag 18.10.16)

SOKO in Thüringen untersucht ungeklärte Kindstötungen

Zudem führt in Thüringen seit dem Montag eine eigens gegründete SOKO Ermittlungen in Fällen von von ungeklärten Kindstötungen in Thüringen seit 1990 durch. Wir berichteten. Parallel wird untersucht, ob es sich bei der gefundenen DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Holger Böhnhardt um eine Verunreinigung oder um ein echtes Beweisstück handelt.

Weiterführende Informationen
Fall Peggy: DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt am Fundort der Leiche gefunden
(Aktuell-Bericht vom 14.10.16)
Fall Peggy: Pressekonferenz zu DNA-Spuren (Teil 2) Aktuell-Version
(13.10.2016)
Der Fall Peggy: Eine Chronologie der Ereignisse
(Aktuell-Bericht vom 04.07.16)
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Bad Staffelstein: Streit um Eltern-Kind-Parkplatz eskalierte

In den frühen Abendstunden am gestrigen Mittwoch (5. Oktober) kam es auf dem Parkplatz eines Discounters in der Bischof-Von-Dinkel-Straße von bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) zunächst zu einer hitzigen Diskussion zwischen zwei Männern. Grund hierfür war die Benutzung eines Eltern-Kind-Parkplatzes eines 55-Jährigen, obwohl dieser gar kein Kind dabei hatte. Anschließend eskalierte das Ganze und eine Krücke wurde von der Gehhilfe zur Tatwaffe.

Schlag mit einer Krücke direkt ins Gesicht

Einem 46-jähriger Staffelsteiner missfiel die Tatsache, dass der 55-jährige „Falschparker“ den Eltern-Kind-Parkplatz auch ohne Kind benutzte und wies ihn auf sein Fehlverhalten hin. Allerdings war sich dieser wohl keiner Schuld bewusst. So entstand eine hitzige Diskussion, welche damit endete, dass der 55-jährige seine Krücke nahm und diese ohne zu zögern in das Gesicht des 46-Jährigen schlug. Dieser schlug im Gegenzug die Krücke des Mannes weg, wodurch der 55-Jährige zu Boden fiel.

Widersprüchliche Details trotz Sicherstellung der Spuren

Bis zum Eintreffen der Streife blieb der 55-Jährige unverändert auf dem Boden liegen, um die Spuren am Tatort nicht zu verändern. Aufgrund widersprüchlicher Aussagen beider Männer bezüglich der Details des Streites, sucht die Polizei Zeugen der Auseinandersetzung. Hinweise bitte an die Polizei Bad Staffelstein unter der Telefonnummer 09573 / 2223-0.

 

 

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Bayreuth: Kripo klärt Brandstiftungen in Colmdorf auf

Die Kripo Bayreuth hat zwei Brandstiftungen im Bayreuther Stadtteil Colmdorf aufklären können. Wie wir berichteten, kam es in der Nacht zum 21. Mai zu zwei Bränden in Gärten nahe des Bayreuther Eichelbergs. Die Kripo Bayreuth konnte nun eine 33-jährige Frau aus Bayreuth als mutmaßliche Täterin ausmachen.

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Brand in Coburger Arztpraxis: Tatverdächtiger ermittelt

Nach dem Brand in einer Coburger Arztpraxis am Ostersonntag (27. März) ermittelte die örtliche Kripo einen Tatverdächtigen. Dieser wurde Ende der letzten Woche festgenommen. Der 41-Jährige legte gegenüber den Ermittlern ein Geständnis ab. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging gegen den Mann am Wochenende ein Haftbefehl.

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Bamberg: DNA-Probe entlarvt 19-jährigen Sexgangster

Dank einer umfangreichen Ermittlungsarbeit stellte die Polizei jetzt einen 19-Jährigen, der Ende August eine 47-jährige Frau überfiel und vergewaltigen wollte. Wir berichteten. Am Mittwoch (4. November) wurde der junge Mann in Bamberg festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft.

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