Tag Archiv: Staatsstraße

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Strullendorf: Frontalzusammenstoß fordert vier Verletzte

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Staatsstraße zwischen Strullendorf und Bamberg sind am Nachmittag des Pfingstsonntages (20. Mai) vier Personen verletzt worden. Die Straße glich einem Trümmerfeld und musste zeitweise komplett gesperrt werden.

VW Passat gerät unvermittelt auf die Gegenfahrbahn

Aus noch ungeklärter Ursache geriet ein 77-Jähriger mit seinem VW Passat auf gerader Strecke unvermittelt auf die Gegenfahrbahn. Dort krachte er frontal mit dem BMW eines 64-Jährigen  zusammen. Dieser überschlug sich und blieb vollkommen demoliert im Straßengraben liegen.

Alle Fahrzeuginsassen erleiden Verletzungen – Zeugen gesucht

Beide Fahrer sowie auch ihre jeweiligen Beifahrerinnen wurden durch den massiven Aufprall verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert, die Fahrertür des Passat konnte nur durch hydraulische Hilfsmittel geöffnet werden. Beide Fahrzeuge sind Totalschäden, die Gesamtsumme wird auf über 30.000 Euro geschätzt. Die Bamberger Polizei sucht nun nach Zeugen des Unfalls, diese werden gebeten, sich unter 0951 / 91 29 310 zu melden.

 

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Plankenfels: Fahranfänger (18) nach Crash gegen Baum schwer verletzt

Am späten Montagnachmittag (14. Mai) kam es auf der Staatsstraße 2186 bei Plankenfels (Landkreis Bayreuth) zu einem schweren Unfall. Ein 18-jähriger Fahranfänger aus dem Landkreis Bayreuth war in Richtung Breitenlesau unterwegs, als er aus bislang unbekannter Ursache auf einem geraden Streckenabschnitt nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte.

Per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus

Dabei erlitt der 18-Jährige schwerste Verletzungen. Nachdem er an der Unfallstelle durch die Einsatzkräfte erstversorgt wurde, kam er mit einem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus.  

Baum entwurzelt

Durch den schweren Aufprall wurde ein Baum komplett entwurzelt und kippte über die Fahrbahn. Die örtliche Feuerwehr sorgte für die Beseitigung des Baumes, die Bergung des Fahrzeugs und die Absperrung der Staatsstraße.

Gutachter hinzugezogen

Durch die Staatsanwaltschaft Bayreuth wurde ein Gutachter hinzugezogen, um zusammen mit der Polizei den Unfallhergang zu klären. An dem Auto entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die Staatsstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt.

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Weidenberg: Autofahrer stirbt nach Kollision mit Lkw

Tödliche Verletzungen erlitt am Montagnachmittag (23. April) ein 34-jähriger Autofahrer nach einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Lkw. Das tragische Unglück ereignete sich auf der Staatsstraße 2181, unweit des Weidenberger Ortsteils Görschnitz (Landkreis Bayreuth). Der Trucker kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Straße war während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten komplett gesperrt.

Frontalzusammenstoß mit Lkw

Kurz nach 16:00 Uhr war der Skoda-Fahrer aus dem Landkreis Bayreuth in Richtung Weidenberg unterwegs. Kurz nach der Abzweigung zum dortigen Betonwerk wechselte er nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Lkw. Dessen Fahrer (49) konnte nicht mehr ausweichen und es kam zum Frontalcrash.

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Notarzt versucht, den Autofahrer wiederzubeleben

Der Autofahrer erlitt schwerste Verletzungen. Eine Ersthelferin rettete den Mann aus seinem völlig demolierten Fahrzeug und begann mit Erste-Hilfe Maßnahmen. Ein mit dem Rettungshubschrauber zum Unfallort gebrachter Notarzt führte im Anschluss die Maßnahmen zur Reanimation fort. Der Autofahrer starb allerdings noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen. Der Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Kulmbach kam mit leichten Verletzungen und einem Schock in ein Krankenhaus. In das Trümmerfeld an der Unfallstelle fuhr ein nachfolgendes Fahrzeug und wurde dadurch im Frontbereich beschädigt.

Straße über Stunden gesperrt

Auf deren Anordnung der Staatsanwaltschaft unterstützt ein Sachverständiger die Polizei Bayreuth-Land bei der Klärung der Unfallursache. Die Staatsstraße 2181 ist derzeit (19:30 Uhr) noch komplett gesperrt. Die beiden Unfallfahrzeuge wurden abgeschleppt.

Unfallzeugen gesucht

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Unfallursache ergaben sich Hinweise, dass der Unfallfahrer kurz vor dem Zusammenstoß ein vor ihm fahrendes Fahrzeug überholen wollte und deswegen auf die Gegenspur wechselte. Die Polizei Bayreuth-Land bittet darum, dass sich dieser Fahrzeugführer und auch möglicherweise weitere Zeugen unter der Telefonnummer 0921 / 506 - 22 30 melden.

Unkommentiertes Video vom Unfallort
Tödlicher Unfall bei Weidenberg: Pkw-Fahrer prallt frontal in Lkw
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Eggolsheim: Drei Verletzte nach Unfall auf der Staatsstraße 2264

Drei Leichtverletzte und ein Schaden in Höhe von 18.000 Euro waren die Folge eines Unfalles am Dienstagmorgen (10. April) bei Eggolsheim (Landkreis Forchheim). Ein auf der Staatsstraße 2264 fahrender Skoda-Fahrer (44) kam auf seiner Fahrt in Richtung Eggolsheim aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Hyundai eines 55-Jährigen.

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Kronach: Pkw-Fahrerin prallt gegen Brückengeländer

Ein Autofahrerin, die leichte Verletzungen erlitt und rund 8.000 Euro Schaden waren die Bilanz eines Unfalls in der Sonntagnacht (25. März) in der Stöhrstraße in Kronach. Die junge Frau aus dem Coburger Raum befuhr gegen 23:35 Uhr mit ihrem VW Polo stadteinwärts die Staatsstraße 2200 und kam kurz vor der Kreuzung zur Kreuzbergstraße nach rechts von der Fahrbahn ab.

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Scheßlitz: Umgestürzter Baum beschädigt drei Autos

Wegen eines umgestürzten Baumes zwischen den Scheßlitzer Ortsteilen Zeckendorf und Ludwag (Landkreis Bamberg) kam es am Montagabend (08. Januar) auf der Staatsstraße 2187 zu einem Verkehrsunfall. Hierbei wurden drei Pkw beschädigt. Personen wurden nicht verletzt.

Schaden von rund 9.000 Euro verursacht

Eine Ford-Fahrerin (55) konnte ihr Fahrzeug erkannte in letzter Sekunde das Hindernis und konnte das Auto gerade noch vor dem umgestürzten Baum zum Stehen bringen. Ein in Gegenrichtung fahrender Opel-Fahrer (64) überfuhr allerdings das Hindernis und rammte dadurch den Ford frontal. Ein nachfolgender 29-jähriger konnte dem verunfallten Opel zwar noch ausweichen, überfuhr jedoch ebenfalls den quer auf der Straße liegenden Baum. An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 9.000 Euro. Zwei Pkw waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Sie wurden abgeschleppt. Um den umgestürzten Baum von der Fahrbahn zu beseitigen, waren die Feuerwehren aus Scheßlitz und Ludwag im Einsatz. 

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Reichmannsdorf: Autofahrer verunglückt auf schneeglatter Straße

Ein 54-jähriger Fiat-Fahrer fuhr am Mittwochabend (13. Dezember) bei einsetzendem Schneefall auf der Staatsstraße 2262 vom Burgebracher Ortsteil Treppendorf (Landkreis Bamberg) in Richtung des Schlüsselfelder Stadtteils Reichmannsdorf. Nach einer langgezogenen Rechtskurve verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug.

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Pkw kommt auf der Seite zum Liegen

Auf der Straße, die durch den Schnee und Schneematsch sehr glatt war, konnte der Fahrer sein Auto nicht mehr unter Kontrolle bringen. Schließlich rutschte der Pkw nach links von der Straße. Abseits der Fahrbahn kam es Auto auf der Seite zum Liegen.

Ersthelfer befreien Verunfallten

Der Autofahrer konnte sich laut News5-Angaben nicht mit eigenen Kräften aus seiner misslichen Lage befreien. Ersthelfer halfen dem Verunfallten dabei, sich durch die Heckscheibe aus seinem demolierten Fahrzeug zu retten. Der Autofahrer hatte Glück im Unglück, da er lediglich mit leichten Verletzungen den Unfall überstand. Laut Polizei betrug der Sachschaden 4.000 Euro.

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Lichtenberg: Polizei sucht rasenden Pkw-Fahrer

Die Nailaer Polizei sucht einen rasenden Autofahrer, der am späten Dienstagabend (12. Dezember) auf der Staatsstraße 2196 zwischen Lichtenberg und der Landesgrenze zu Thüringen einen Golf-Fahrer in den Seitenstreifen gedrängt hat. Um nicht mit dem über der Fahrbahnmitte entgegenkommenden Autofahrer zu kollidieren, wich dieser auf den rechten Seitenstreifen aus, wobei sein Außenspiegel einen Leitpfosten berührte und dadurch demoliert wurde.

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Hochfranken: Bundespolizei stoppt sieben illegale Einreisen!

Insgesamt sieben unerlaubt eingereiste Personen stellten Bundespolizisten aus Selb, in Kooperation mit Polizei und Zoll, im Laufe des Dienstags (28. November) in Hochfranken fest. Die Vorfälle ereigneten sich auf den Autobahnen A9 und A93, der grenzüberschreitenden Staatsstraße 2179 und am Hofer Hauptbahnhof.

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Bad Rodach: Kleinbus stößt mit Lkw zusammen

Beim Linksabbiegen aus dem Bad Rodacher Ortsteil Elsa (Landkreis Coburg) auf die Staatsstraße 2205 übersah am Dienstagnachmittag (28. November) der Fahrer (65) eines Kleinbusses einen Sattelzug und stieß mit dem Lkw zusammen. Hierbei entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.

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Geroldsgrün: Tonnenschwerer Autokran rutscht von der „Piste“

UPDATE (Mittwoch, 12:30 Uhr):

Autokran wich Lkw aus, der stecken blieb

Wie sich die Polizei in ihrer heutigen Meldung zum Unfall äußerte, musste am gestrigen Dienstag (28. November) auf der schneebedeckten Staatsstraße zwischen Geroldsgrün und Straßdorf (Landkreis Hof) der Fahrer des Autokrans etwas nach rechts ausweichen, um an einem Lastwagen vorbeizufahren, der aufgrund der Witterungsbedingungen stecken blieb. Das aufgeweichte Straßenbankett machte dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung.

Bergung dauerte 2,5 Stunden

Der Autokran sank aufgrund seines Eigengewichts von 28 Tonnen mit den rechten Rädern ein und blieb im Straßengraben stecken. Verletzt wurde niemand. Für die anschließende Bergung des Autokrans, die etwa 2,5 Stunden dauerte, musste eine Spezialfirma aus Hof anrücken.

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ERSTMELDUNG (Dienstag, 12:15 Uhr):

Wenige Meter Höhenunterschied reichten am Dienstagmorgen (28. November) aus, um aus Regen mehrere Zentimeter Schnee zu machen. Auf 600 Höhenmetern sorgte die weiße Pracht dafür, dass mehrere Fahrzeugführer ins Schlingern kamen. Zwischen Geroldsgrün und Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof) rutschte sogar ein tonnenschwerer Autokran von der Fahrbahn. Das Fahrzeug geriet am Morgen auf der Staatsstraße 2194 in Schräglage und blieb im Graben stecken. Ein Abschleppunternehmen musste beauftragt werden, um den Kran wieder auf den richtigen Weg zurückzuziehen. Auch andere Verkehrsteilnehmer, egal ob mit Pkw, Kleintransporter oder Lkw, hatten am Dienstag ebenfalls mit den widrigen Verkehrsbedingungen im Frankenwald zu kämpfen.

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  • Bereits am Montag kam es im Bereich des Frankenwaldes aufgrund des Wintereinbruches zu einigen Unfällen. Hier der Bericht!
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Heftiger Unfall bei Bad Rodach: Pkw-Fahrerin überschlug sich

Zwei Verletzte und ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe waren die Bilanz eines Unfalls am Dienstagabend (17. Oktober) auf der Staatsstraße 2205 bei Bad Rodach (Landkreis Coburg). Die Coburger Polizei ermittelt.

Heftiger Aufprall

Ein Audi-Fahrer (61) befuhr zum Unfallzeitpunkt gegen 22:35 Uhr die Kreisstraße CO16 und wollte an der Abzweigung Breitenau in die Staatsstraße 2205 einbiegen. Hierbei übersah er eine Seat-Fahrerin (20), die Vorfahrt hatte. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit beim Aufprall wurde der Audi in das angrenzende Gebüsch geschleudert. Der Seat überschlug sich.

15.000 Euro Schaden

Beide Fahrzeuglenker zogen sich mittelschwere Verletzungen zu. Diese wurden in einem Krankenhaus behandelt. Der Unfallschaden belief sich auf rund 15.000 Euro. Die örtlichen Feuerwehren übernahmen die Absicherung und Verkehrsregelung an der Unfallstelle.

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Großkontrolle in Oberfranken: Schwerlastverkehr wurde überprüft

Einsatzkräfte der oberfränkischen Polizei beteiligten sich in der letzten Woche an der bundesweiten Kontrollaktion „Gewerblicher Personen- und Güterverkehr“. Hierbei wurden zahlreiche Verstöße festgestellt. Jedes vierte Fahrzeug musste beanstandet werden.

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Ködnitz: Pkw-Fahrerin landet im Weißen Main

UPDATE (Donnerstag, 19:05 Uhr):

Am gestrigen Mittwoch (11. Oktober) fuhr gegen 10:30 Uhr eine 26-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Landkreis Kulmbach von Ködnitz in Richtung Trebgast. Die die Polizei in ihrer Pressemitteilung vom Donnerstag mitteilte, kam die Frau im Kurvenbereich der Staatsstraße 2182 nach rechts von der Fahrbahn ab. Auf der nassen Wiese war es der Fahrerin nicht mehr möglich, das Fahrzeug abzubremsen.

Unimog-Fahrer sichert Pkw gegen Abrutschen

Aus diesem Grund prallte das Fahrzeug nach rund 50 Metern neben der Fahrbahn gegen die dortige Leitplanke, bevor das Auto die Böschung nach unten kippte und mit der Front im Weißen Main zum Liegen kam. Ein hinzukommender Unimog-Fahrer konnte ein Abrutschen des Fahrzeugs in den Weißen Main durch den Einsatz seiner Seilwinde bis zum Eintreffen der Rettungskräfte verhindern.

Fahrerin wurde leicht verletzt

Aufgrund eines leichten Ölaustrittes in das Gewässer wurde der Flußmeister des Landratsamtes Kulmbach und die umliegenden Feuerwehren alarmiert. Das Fahrzeug musste schließlich mittels Kran aus der Uferböschung geborgen werden. Die Fahrerin wurde bei dem Aufprall leicht verletzt.

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ERSTMELDUNG (Mittwoch, 17:20 Uhr):

Am Mittwochvormittag (11. Oktober) ereignete sich auf der Staatsstraße 2182 zwischen Ködnitz und Fölschnitz (Landkreis Kulmbach) ein schwerer Verkehrsunfall. Auf Höhe des Weilers Ebersbach stürzte ein Auto in den Weißen Main. Durch die Feuerwehr musste der Pkw aufwendig geborgen werden. Die Fahrerin kam mit dem Schrecken davon.

Fahrerin verlor Kontrolle über ihr Auto

Wie Reporter24 berichtete, war die 26-Jährige gegen 11:00 Uhr von Fölschnitz in Richtung Ködnitz unterwegs. Kurz vor der Abzweigung nach Ebersbach verlor sie in einer Linkskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw durchbrach dabei die Leitplanke und rutschte zum Teil in den Weißen Main.

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Landwirt sicherte das Unfallauto ab

Durch den Aufprall lösten die Airbags aus. Somit kam die Fahrerin mit einem Schrecken davon. Ein Landwirt, der zufällig an der Unfallstelle vorbei kam, sicherte das Auto gegen einen kompletten Absturz in den Fluss ab. Hierzu befestigte er die Hinterachse an einer Seilwinde.

Aufwendige Bergung durch Feuerwehr und Wasserwacht

In einem aufwendigen Feuerwehreinsatz musste eine Ölsperre auf dem Weißen Main errichtet werden, da Betriebsstoffe aus dem Wrack ausliefen. Im Einsatz waren die umliegenden Feuerwehren mit Unterstützung der Wasserwacht.

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Pegnitz: Schwerer Unfall fordert zwei Todesopfer

Ein 24-jähriger Autofahrer erlitt am Dienstagabend (10. Oktober) nach einem Frontalzusammenstoß auf der Staatsstraße 2403 zwischen Troschenreuth und Pegnitz (Landkreis Bayreuth) schwerste Verletzungen. Trotz aller ärztlichen Bemühungen verstarb der Mann in der Nacht in einem Krankenhaus. Seine Beifahrerin (24) erlitt ebenso schwerste Verletzungen. Sie verstarb am Mittwochmorgen (11. Oktober) in einer Klinik. Ein weiterer Beteiligter wurde ebenso verletzt.

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24-Jähriger prallt in den Gegenverkehr

Gegen 18:30 Uhr geriet der Mann aus dem Landkreis Neumarkt mit seinem Opel Corsa in einer leichten Rechtskurve, kurz vor Pegnitz ins Schleudern. Auf der regennassen Fahrbahn kam der Wagen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Mercedes. Der 55-jährige Pegnitzer konnte nicht mehr ausweichen.

Feuerwehr befreit Verunfallte aus dem Fahrzeugwrack

Durch den Zusammenstoß überschlug sich der Wagen des 24-Jährigen und blieb auf dem Dach liegen. Er und seine Beifahrerin wurden hierbei im Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierte Feuerwehr befreite die beiden Schwerstverletzten aus dem Wrack. Nach einer notärztlichen Erstversorgung vor Ort kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Auch der Mercedes-Fahrer wurde in das Krankenhaus eingeliefert.

Opel-Fahrer und Beifahrerin verstarben im Krankenhaus

Noch in der Nacht erlag der 24-Jährige in der Klinik seinen schweren Verletzungen. Leider verloren die Ärzte auch den Kampf um das Leben der Beifahrerin. Die junge Frau aus dem Landkreis Hof verstarb am frühen Mittwochmorgen im Krankenhaus. Dies teilte die Polizei am Vormittag mit.

Ermittlungen zur Unfallursache dauern an

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth kam ein Sachverständiger an den Unfallort und unterstützte die Beamten der Polizei Pegnitz bei der Klärung der Unfallursache. Auch ein Bayreuther Staatsanwalt machte sich vor Ort ein Bild. Die Ermittlungen dauern an. Es entstand Sachschaden von annähernd 50.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge war die Staatsstraße im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt. Rund 20 Rettungskräfte waren im Einsatz.

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Aktuell-Bericht vom 11. Oktober 2017
Pegnitz: Schwerer Verkehrsunfall fordert zwei Tote
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