Tag Archiv: Stadt

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Stadt und Landkreis Bamberg: Vermehrt Infektionen in Bildungseinrichtungen treten auf!

Die Inzidenzen in Stadt und Landkreis Bamberg steigen. Die Werte haben sich innerhalb von 24 Stunden von Dienstag auf Mittwoch (14. Juli) beinahe verdoppelt. Die Leiterin des Fachbereiches Gesundheitswesens im Landratsamt, Dr. Susanne Paulmann, begründet die steigenden Infektionen unter anderem mit der Delta-Variante des Coronavirus, die deutlich ansteckender ist. Weitere Ansteckungen am Donnerstag (15. Juli) seien zu erwarten, so Dr. Paulmann. Weiterlesen

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Stadt Hof: Ab Freitag gelten Lockerungen für private Treffen

Ab dem kommenden Freitag (04. Juni) gelten in der Stadt Hof weitere Lockerungen im Bereich der Kontaktbeschränkungen. So sind private Treffen mit einem weiteren Hausstand gestattet. Die 7-Tage-Inzidenz der Saalestadt liegt seit dem Mittwoch (02. Juni) an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 35. Laut dem Robert-Koch-Institut beträgt sie aktuell (Stand: 0 Uhr) 8,7. Weiterlesen

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Stadt Bayreuth: Inzidenz unter 50 – Diese Lockerungen treten in Kraft

Die Stadt Bayreuth hat am Samstag (22. Mai) an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den 7-Tage-Inzidenzwert von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner unterschritten. Ab Pfingstmontag (24. Mai) können daher weitere Lockerungen in Kraft treten. Weiterlesen

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Bamberg: Gesundheitsministerium stoppt Erstimpfungen mit Moderna und BionTech

Ab dem Mittwoch (19. Mai) stoppt das Gesundheitsministerium die Erstimpfungen mit den Impfstoffen Moderna und BionTech in allen bayerischen Impfzentren. Der Grund für den Beschluss sei die Knappheit des Impfstoffes der beiden Hersteller in Bayern. Vorhandene Dosen sollen zunächst für Zweitimpfungen genutzt werden. In Stadt und Landkreis Bamberg hingegen werden vereinbarte Einzel-Erstimpfungen diese Woche bis Sonntag stattfinden. Dies wurde in der heutigen Krisensitzung unter anderem mit Oberbürgermeister Andreas Starke und Landrat Johann Kalb beschlossen. Nach Bekanntgabe des Beschlusses am Vorabend sagte das Bamberger Impfzentrum die für heute geplanten 600 Impfungen zunächst ab. Die Betroffenen werden telefonisch informiert.

Viel Kritik seitens Oberbürgermeister, Landrat und Bürgermeister zu der Entscheidung

Wie es im Schreiben des Landratsamtes weiter heißt, kam die Mitteilung vom Gesundheitsministerium über den Stopp und die Absage der Erstimpfungen am späten Dienstagnachmittag überraschend. So fügt unter anderem Oberbürgermeister Andreas Starke hinzu:

„Seit Monaten kümmern sich Stadt und Landkreis erfolgreich zusammen darum, einen reibungslosen Ablauf sicher zu stellen. Während auf Bundes- und Landesebene davon gesprochen werde, dass nun endlich ausreichend Impfstoff zur Verfügung stünde, sieht die Wirklichkeit vor Ort ganz anders aus.“

Stopp der Erstimpfungen in Bamberg: Oberbürgermeister Andreas Starke äußert sich

Bamberger Landrat Johann Kalb zeigt sich ebenso bestürzt über die Meldung und spricht von einer "schockierenden Entwicklung":

Wir alle sind bestürzt über diese schockierende Entwicklung, denn wir wollten im Gegenteil unsere Impfquote steigern und hatten vor, für Bamberg Sonderkontingente an Impfstoff zu fordern. Jetzt ist es nur noch erlaubt, Erstimpfungen durchzuführen, um den Verfall von Impfstoff zu vermeiden.“

(Johann Kalb, Landrat)

Die Impfwilligen und die Impfzentren würden "wieder vor den Kopf gestoßen", so äußert sich auch der Bürgermeister Jonas Glüsenkamp zur Entscheidung des Gesundheitsministeriums. Seit Mitte Dezember sei Bamberg bereit zu impfen. Es wurden Impfkapazitäten auf- und ausgebaut, die infolge der Impfstoffknappheit bisher selten ausgenutzt werden konnten, so Glüsenkamp weiter im Schreiben.

 

Weiterführende Informationen:

 

 Programmhinweis: Mehr zum Impfstopp in Bayern und Oberfranken erfahren Sie heute (19. Mai) um 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Impfstoffknappheit: Schreiben des Gesundheitsministeriums sorgt für Verwirrung
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Coburg: Impfung mit Johnson & Johnson ab 18 Jahren möglich

Die Stadt und der Landkreis Coburg erhalten ein Sonderkontingent von insgesamt 3.200 Dosen des Johnson & Johnson-Impfstoffs. Zudem dürfen sich Personen ab 18 Jahren mit dem Impfstoff impfen lassen, unabhängig von der aktuellen Empfehlung der Ständigen Impfkommission. Diese lautet, dass über 60-Jährige den Impfstoff verabreicht bekommen sollen. Weiterlesen
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Stadt & Landkreis Hof: Mitarbeiter der Lebensmittelversorgung dürfen sich impfen lassen

Ab sofort dürfen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebensmittelversorgung in Stadt und Landkreis Hof gegen das Coronavirus impfen lassen. Parallel dazu starten ab dieser Woche die Impfungen in den Betrieben. Wir berichteten. Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Maßnahmen der Stadt Hof bis zum 1. Mai verlängert

Die seit dem 10. April gültige Allgemeinverfügung der Stadt Hof wird bis zum 1. Mai verlängert. Das betrifft unter anderem die Ausgangssperre, den Distanzunterricht und Gottesdienst. An den Corona-Maßnahmen ändert sich nichts. Weiterlesen
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Stadt & Landkreis Hof: Impfungen in 20 Unternehmen starten

Stadt und Landkreis Hof erhalten vom Freistaat Bayern im Rahmen eines weiteren Sonderkontingents zusätzlichen Impfstoff. Damit kann ab nächster Woche unter anderem mit den Impfungen innerhalb von Betrieben begonnen werden, so das Landratsamt Hof am heutigen Donnerstag (22. April). Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Hotspot Kronach Spitzenreiter in Bayern

Der Landkreis Kronach ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (Stand: 20. April, 0 Uhr) mit einer 7-Tage-Inzidenz von 359,6 der Corona-Spitzenreiter in Bayern. Der Landkreis belegt bayernweit den ersten Platz. Im bundesweiten Vergleich erreicht er im Hotspot-Ranking den vierten Platz. Weiterlesen
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Coburg: Schulen bleiben weiterhin geschlossen

Der 7-Tage-Inzidenzwert im Coburger Land liegt am heutigen Freitag (16. April) mit 179,8 deutlich über 100. Auch die Stadt liegt mit 187,5 über diesem Wert. Nachdem die Inzidenzwerte bereits in der aktuellen Woche (KW15) über 100 lagen, werden sich die Regelungen nicht verändern und gelten entsprechend fort. Außer den Abschlussklassen, bleiben die Schülerinnen und Schüler im Distanzunterricht in Stadt und Landkreis Coburg. Präsenzunterricht für Viertklässler  Für die Jahrgangsstufe 4 der Grundschulen bzw. der Grundschulstufen der Förderzentren, die nach den Lehrplänen der allgemeinen Schulen unterrichten, findet Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt. Für alle übrigen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt. Abschlussklassen beruflicher & weiterführender Schulen in Päsenzunterricht  Für die Abschlussklasse der weiterführenden und beruflichen Schulen findet Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt. Für alle übrigen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt. Gymnasien und Fachoberschulen Für die Jahrgangsstufe 11 sowie für die Abschlussklassen findet Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt. Für alle übrigen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt. Vorgaben für den Unterricht sind vom Inzidenzwert in der Kommune abhängig Die Schulen für Kranke erteilen in Übereinstimmung mit den Hygienevorschriften der Kliniken Unterricht bzw. bieten eine Notbetreuung an. Die Schulvorbereitenden Einrichtungen öffnen im Gleichklang mit vorschulischen Kindertagesstätten und den vorschulischen Heilpädagogischen Tagesstätten. Die Vorgaben für den Unterricht sind vom Inzidenzwert in der Kommune abhängig und für die Verwaltung bindend für ihre Entscheidung zum Unterrichtsablauf in der gesamten kommenden Woche.
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Stadt Coburg: Inzidenz über 100 – Diese Regeln gelten ab Montag

Aufgrund der anhaltenden hohen Inzidenzwerte über 100 gelten in der Stadt Coburg ab Montag, 00:00 Uhr, wieder strengere Corona-Regelungen, heißt es in einer Pressemitteilung am heutigen Sonntag (11. April). Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Stadt und Landkreis Hof beschließen weitere Maßnahmen

Aufgrund den hohen Inzidenzwerten in Stadt und Landkreis Hof, wurden weitere Maßnahmen für die Hotspot-Region beschlossen. Diese betreffen unter anderem den Schul- und Kitabetrieb, die Ausgangssperre sowie Gottesdienste.

Für Stadt und Landkreis sind folgende, gemeinsame Maßnahmen beschlossen worden

Bereich Schule:

Sowohl in der Stadt als auch im Landkreis findet der Schulunterricht an allen Schulen nach den Osterferien ausschließlich im Distanzunterricht statt. Dies gilt auch für die Abschlussklassen. Auf Basis des weiteren Infektionsgeschehens wird das weitere Vorgehen Ende nächster Woche bekannt gegeben.

Bereich Kita:

  • Im Hinblick auf das umfangreiche Infektionsgeschehen in Kindergärten werden alle Eltern gebeten, die Notbetreuung (sowohl in Kindergärten als auch in Schulen) auf ein Mindestmaß zu reduzieren
  • Darüber hinaus wird es mit den Trägern und Leitungen der Kindertageseinrichtungen zeitnah Gespräche geben, welche weiteren Maßnahmen getroffen werden, um das Infektionsgeschehen zu reduzieren. Ziel ist es, die Notbetreuung auf ein Mindestmaß zu minimieren und den Schutz bestmöglich zu erhöhen.

Zusätzliche Maßnahmen in der Stadt Hof:

  • Die nächtliche Ausgangssperre beginnt in der Saalestadt ab 20:30 Uhr. Diese tritt ab Samstag (10. April) in Kraft und gilt bis einschließlich 25. April.
  • Gottesdienste und religiöse Zusammenkünfte jeglicher Glaubensrichtungen in Präsenzform auf dem Gebiet der Stadt Hof sind untersagt. Ausgenommen davon sind kirchliche Amtshandlungen, wie zum Beispiel Taufen, Trauungen und Beerdigungen
  • Sämtliche Sportanlagen inklusive Fußballplätze und Turnhallen in der Stadt Hof bleiben für den Sportbetrieb geschlossen

Appell an die Eigenverantwortung und Selbstschutz der Bürgerinnen und Bürger

Aufgrund der Entwicklung des Infektionsgeschehens sowie den daraus resultierenden Erfahrungen, die in den vergangenen Wochen gewonnenen werden konnten, appelliert das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Hof erneut an die Eigenverantwortung und den Selbstschutz der Bevölkerung:

„In vielen Bereichen werden die bekannten Hygiene- Schutz- und Abstandsmaßnahmen gut umgesetzt. Dennoch gibt es Situationen, die erheblich dazu beitragen, dass sich das Virus weiter ausbreiten kann“

(Anika Büttner, organisatorische Leiterin des Gesundheitsamtes für Stadt und Landkreis Hof)

Dazu zählen beispielsweise:

  • gemeinsames Rauchen oder gemeinsame Pausen
  • kurze Gespräche im Büro des Kollegen
  • Fahrgemeinschaften zur Arbeit oder zur Schnellteststation
  • Symptomfreiheit wird verwechselt mit „Ich habe kein Corona“
  • Krankheitssymptome werden nicht ernst genommen (z.B. Schnupfen wird als Heuschnupfen deklariert)
  • Kontaktpersonen werden nicht allumfänglich genannt, um andere vermeintlich zu schützen
  • Schnelltests werden fälschlicherweise als Freitestung gewertet (etwa für größere Zusammenkünfte)

Es ist wichtig, Beispiele wie diese ins Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen, um die Bürgerinnen und Bürger hinsichtlich der Verbreitung des Virus einmal mehr zu sensibilisieren, so das Hofer Landratsamt im offiziellen Schreiben.

20 Prozent der Bevölkerung mit Erstimpfung versorgt

Ziel ist es, die Immunisierung im Hofer Land so schnell wie möglich weiter voranzubringen.

„Wir spüren, dass unsere Bürgerinnen und Bürger nach einem Jahr Pandemie Corona-müde sind. Das verstehen wir. Dennoch sehen wir einen Weg aus dieser Pandemie. Wir haben aktuell 20% unserer Bevölkerung mit einer Erstimpfung versorgt. (Zum Vergleich: Impfquote Bayern 14,6; Impfquote Deutschland 14,7) Diesen Vorsprung wollen und müssen wir weiter ausbauen“

(Oliver Bär, Hofer Landrat)

Deshalb werden der Landrat und die Oberbürgermeisterin Eva Döhla weiterhin für zusätzliche Impfdosen kämpfen.  Damit eine noch schnellere Impfversorgung im Hofer Land stattfindet, heißt es weiter im Schreiben des Landratsamtes.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Corona-Krise: Stadt und Landkreis Hof verschärfen Maßnahmen
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Hofer Land: Ansturm auf AstraZeneca-Impfung lässt Server abstürzen

Seit Freitag (09. April) dürfen sich Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren des Hofer Landes für eine Imfpung mit AstraZeneca anmelden. Die Region bekam 4.000 weitere Impfdosen mit diesem Vakzin. Wir berichteten. Dieses Impfangebot gilt ohne Priorisierung. Da der Ansturm der Anmeldung zu hoch war, stürzte am Morgen wegen Überbelastung der Server ab. Nun funktioniert die Seite wieder und eine Anmeldung ist unter www.impfung-hoferland.de/astrazeneca möglich, heißt es seitens des zuständigen Landratsamtes.

Personen unter 60 Jahren dürfen sich auf eigenen Wunsch mit AstraZeneca impfen lassen

Der Impfstoff von AstraZeneca ist entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) für Personen, die mindestens das 60. Lebensjahr erreicht haben, zulässig. Für Personen unter 60 Jahren auf eigenen Wunsch möglich. Vor Ort im Impfzentrum werden Impfwillige dazu medizinisch fachlich beraten, heißt es weiter im Schreiben vom Landratsamt.

So funktioniert die Anmeldung für die Impfung:

1. Anmeldung für die Impfung: Über das Bayerische Online-Registrierungssystem www.impfung-hoferland.de/impftermin erfolgt die generelle Anmeldung für eine Impfung in Bayern.

2. Registrierung für Astra-Zeneca-Impfung: Nach der allgemeinen Anmeldung können sich Personen über 18 Jahren, unter www.impfung-hoferland.de/astrazeneca für die AstraZeneca-Schutzimpfung anmelden.

Nach Abschluss dieser Vorgänge setzt sich das Impfzentrum zeitnah mit den impfwilligen Personen in Verbindung. Die Registrierung für dieses Sonderkontingent ist so lange möglich, bis die 4.000 Dosen vergeben sind, so das Hofer Landratsamt.

Der Aktuell-Beitrag vom 08. April 2021:
100 Tage Impfen im Hofer Land: Positive Bilanz und 4000 Impfdosen für alle
© Stadt Hof / Andreas Rau

Der dritte Tag in Folge: Hof führt weiterhin im bundesweiten Hotspot-Ranking

Die Stadt Hof ist bereits drei Tage in Folge die von der Pandemie am stärksten betroffene Region im bundesweiten Vergleich. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts am Mittwoch (07. April, 0 Uhr) beträgt die aktuelle 7-Tage-Inzidenz der Saalestadt 456,1. Zum Vergleich: Am gestrigen Dienstag war diese bei 486,6. Wir berichteten ausführlich. Dahinter folgen der Landkreis Kronach auf dem dritten Platz mit 353,6 und das Hofer Land mit 329,1 auf dem vierten Platz.

54 neue Fälle am Mittwoch in Stadt und Landkreis Hof gemeldet

Am Mittwoch vermeldet Stadt und Landkreis Hof 54 neue Corona-Fälle. Davon waren 18 Personen bereits als Kontaktpersonen bekannt. Zwei Fälle stehen im Zusammenhang mit Ausbruchgeschehen in Firmen.

Die aktuellen Zahlen für Stadt und Landkreis Hof auf einem Blick:

  • Derzeit Infizierte: 977 (-11)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 8.124 (+54)
  • Genesene Personen: 6.935 (+43)
  • Todesfälle: 212 (=)
  • 7-Tage-Inzidenz (Kreis): 329,1
  • 7-Tage-Inzidenz (Stadt): 456,1

(Stand: 07. April 2021)

Der Aktuell-Beitrag vom 06. April zum Hotspot Hof:
Corona-Hotspot Hof: Stadt hat erneut bundesweit die höchste Inzidenz
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Lage bleibt angespannt: Hof hat erneut bundesweit die höchste Inzidenz

Die Lage bleibt weiterhin angespannt: Die Stadt Hof ist unverändert der Corona-Spitzenreiter in Deutschland. Am Dienstag (06. April) erreicht die Saalestadt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (Stand: 0 Uhr) die höchste 7-Tage-Inzidenz mit 486,6 und belegt damit bundesweit den ersten Platz. Hinter Hof folgt mit 377,6 der Landkreis Kronach und liegt deutschlandweit auf dem dritten Platz.

Insgesamt 34 neue Infektions-Fälle am Dienstag gemeldet

In Stadt und Landkreis Hof gibt es am Dienstag insgesamt 34 neue Infektions-Fälle. Davon stammen 16 aus dem Hofer Land und 18 der Stadt. 13 davon waren bereits als Kontaktperson bekannt. Zwei von ihnen stehen im Zusammenhang mit Ausbruchgeschehen in Firmen. Ein weiterer Todesfall kam hinzu. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 83 Jahre alten Mann aus dem Landkreis, der an dem Coronavirus starb. Somit steigt die Zahl der Todesfälle auf 212.

Die aktuellen Zahlen für Stadt und Landkreis Hof auf einem Blick:

  • Derzeit Infizierte: 988 (-4)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 8.070 (+34)
  • Genesene Personen: 6.892 (+55)
  • Todesfälle: 212 (+1)
  • 7-Tage-Inzidenz (Kreis): 317,5
  • 7-Tage-Inzidenz (Stadt): 486,6

(Stand: 06. April 2021)

Diese oberfränkischen Regionen sind im bayernweiten Vergleich stark von der Pandemie betroffen

Unter den Top-Sechs-Hotspots in Bayern sind insgesamt vier oberfränkische Regionen gelistet, die nach aktuellem Stand des Robert-Koch-Instituts (kurz: RKI) am stärksten von der Pandemie betroffen sind. Diese sind nach Stadt Hof und Landkreis Kronach:

  • auf Platz 3: Landkreis Hof mit 317,5
  • auf Platz 6: Landkreis Kulmbach mit 259,9

Den vierten Platz belegt im bayernweiten Vergleich der Landkreis Cham mit 291,4, dahinter folgt der Landkreis Ostallgäu mit 262,8 auf Platz fünf.

Der Aktuell-Beitrag zum Hotspot Hof:
Corona-Hotspot Hof: Stadt hat erneut bundesweit die höchste Inzidenz
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