Tag Archiv: Stall

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Weidenberg: Schneemassen bringen Stalldach zum Einsturz

UPDATE (16:30 Uhr):

Die enormen Schneemengen sorgen nicht nur in Oberbayern für gravierende Probleme, sondern auch in den Höhenlagen von Oberfranken. Beim Einsturz des Daches eines Stalls am Donnerstagmittag in Weidenberg entstand nach ersten Schätzungen der Polizei ein Schaden in Höhe von 80.000 bis 100.000 Euro. Das Stalldach konnte die gefallenen Neuschneemengen nicht mehr halten und stürzte auf einer Länge von 20 Metern ein.

Feuerwehr befreit verschüttete Kühe

Zum Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich mehrere Tiere in der Stallung. Die Dachstreben landeten unmittelbar neben den Tieren.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

Einzelne Kühe wurden nach Feuerwehrangaben verschüttet. Nachdem die Einsatzkräfte das Gebäude vor einem weiteren Einsturz sicherten, wurden die umliegenden Trümmerteile entfernt. Anschließend wurden die Kühe gerettet und auf einen Viehtransporter verladen, der die Rinder zu einem anderen Hof brachte.


UPDATE (13:48 Uhr):

Im Weidenberger Ortsteil Rügersdorf (Landkreis Bayreuth) stürzten offenbar aufgrund der Schneemassen Teile eines Stalldachs ein. In den vergangenen Stunden waren insgesamt 40 Zentimeter überwiegend nasser Schnee gefallen. Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, zu viel für das Dach, welches dem Gewicht nicht mehr halten konnte. Es brach auf einer Länge von über 20 Metern ein. Mehrere Tiere befanden sich zu der Zeit in dem Gebäude. Sie blieben zwar unverletzt, wurden aber eingeschlossen. Die Feuerwehr musste anrücken, um das eingestürzte Dach zu sichern und die Tiere aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist im Weidenberger Ortsteil Rügersberg (Landkreis Bayreuth) das Dach eines Stalls teilweise eingestürzt. Verletzt wurde dabei offenbar niemand. Es befanden sich jedoch Rinder und Kälber in dem Stall. Die Feuerwehr ist momentan mit der Rettung beschäftigt. Sie versucht die Tiere aus den Trümmern zu bergen. Bislang gibt es keine Angaben über verletzte Tiere. Der Schaden beläuft sich ersten Angaben der Polizei zufolge auf bis zu 100.000 Euro. Warum das Dach des Stalls teilweise einbrach ist momentan noch nicht bekannt.

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Aktuell-Bericht vom Donnerstag (10. Januar 2019)
Schneechaos in Oberfranken: Megastau auf der A72 / Dacheinsturz in Weidenberg
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100.000 Euro Schaden in Köditz: Scheunenbrand greift auf Wohnhaus über

UPDATE (16:31 Uhr):

Keine Personen verletzt

Bei einem Feuer auf einem Anwesen im Köditzer Ortsteil Brunn (Landkreis Hof) entstand am Donnerstag (25. Oktober) ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Laut offizieller Mitteilung der Polizei wurden keine Personen verletzt. Ein Großteil der Tiere konnte durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht und gerettet werden. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Zwei Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen

Kurz vor 11:00 ging bei der Rettungsleitstelle die Information über den Brand einer Scheune in der Straße „An der Linde“ ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem landwirtschaftlichen Gebäude. Zudem kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung.

Anwohner bringen sich in Sicherheit

Die drei Bewohner des daran angebauten Hauses brachten sich rechtzeitig in Sicherheit. Trotz der Bemühungen der zahlreichen Feuerwehrkräfte griffen die Flammen insbesondere auf den Dachstuhl des Hauses über. Beide Gebäude wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Feuerwehrkräfte retten Rinder

Mit Atemschutzgeräten brachten die Brandbekämpfer aus einem in der Nähe befindlichen Stall einen Großteil der Rinder in Sicherheit. Die übrigen Tiere konnten gefahrlos in den Ställen bleiben. Beamte der Kripo Coburg kamen vor Ort und nahmen die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Brandursache auf.


Newsflash: Bauernhofbrand in Köditz
Aufnahmen der Rettungs- und Löscharbeiten

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UPDATE (14:45 Uhr):

Um den Brand in dem überwiegend aus Holz bestehenden Bauernhof zu bekämpfen, rückte ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften in den Köditzer Ortsteil Brunn an. Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass ein rund 60 Meter langes Teilstück des Dachgeschosses und ein angrenzender Stall komplett ausbrannten. Den Angaben nach, verletzten sich während des Einsatzes fünf Feuerwehrleute, die vor Ort versorgt werden mussten. Die beiden Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon. Die Feuerwehrleute retteten unter Atemschutz rund 60 Kälber und Kühe aus dem brennenden Anwesen. "Das ist schwierig mit den Tieren. Die sind aufgeregt und machen dann natürlich nicht das, was wir wollen", so Thomas Schaller, der Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Hof.

Köditz: Feuerwehr rettet Kälber aus brennendem Bauernhof

ERSTMELDUNG (12:02 Uhr):

Aktuell kommt es im Köditzer Ortsteil Brunn (Landkreis Hof) zu einem umfangreichen Einsatz der Feuerwehrkräfte. Seit dem späten Vormittag steht hier ein Bauernhof in Flammen. Die Rauchsäule kann man sogar aus der Ferne erkennen. Aus bislang ungeklärter Ursache fing ein Bauernhof Feuer.

Gebäude bereits in Vollbrand

Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Zur Stunde kämpft ein Großaufgebot an Einsatzkräften gegen die Flammen. Zudem sind Feuerwehrkräfte auch damit beschäftigt, Tiere auf dem Anwesen zu evakuieren und in Sicherheit zu bringen. Ob es Verletzte gibt, ist derzeit noch nicht bekannt.

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Mannsflur: Stall für 12.000 Legehennen kann weitergebaut werden

Der Bau eines großen Stalls für Legehennen in Mannsflur (Landkreis Kulmbach) könnte schneller fortschreiten, als bisher gedacht. Ein Eilverfahren gegen die Teilbaugenehmigung von der Bürgerinitiative Mannsflur, wurde nun vom Verwaltungsgericht in Bayreuth abgelehnt.

Bürgerinitiative will Beschwerde einlegen

Somit kann Landwirt Stephan Haas die Bauarbeiten seines Stalls für rund 12.000 Legehennen fortführen. Die Bürgerinitiative fürchtet allerdings, dass es zu Gestank, Keimbelastung, Verunreinigung des Bodens und des Grundwassers kommen kann, wenn der Hühnerstall in Betrieb geht. Deshalb will die Bürgerinitiative nun Beschwerde beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einreichen.

Weiterführende Informationen
Mannsflur: Streit um Hühnerstall nimmt kein Ende
(Aktuell-Bericht vom 16.10.17)
Marktleugast: Der Eiertanz in der Mannsflur
(Aktuell-Bericht vom 14.12.16)
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Lautertal: Stall brennt nieder – 50.000 EUR Schaden

Aus ungeklärter Ursache fing am Freitagabend (6. Januar) im Lautertaler Ortsteil Unterlauter (Landkreis Coburg) ein ehemaliger Stall Feuer, nachdem zuvor ein Anbau in Brand geraten war. Der 60-jährige Eigentümer erlitt leichte Verletzungen.

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Warmensteinach: Scheune brennt auf die Grundmauern nieder

Bis auf die Grundmauern ist am Sonntagnachmittag (1. Januar) eine Scheune im Warmensteinacher Ortsteil Wagenthal (Landkreis Bayreuth) niedergebrannt. Ein darin abgestelltes Wohnmobil, ein Loipenspurgerät und weitere kleinere Gerätschaften wurden ein Raub der Flammen.

Kripo Bayreuth ermittelt

Kurz nach 14:00 wurden die Einsatzkräfte über das Feuer informiert. Das Großaufgebot an Feuerwehrkräften konnte ein Abbrennen der 20 mal 8 Meter großen landwirtschaftlichen Halle aber nicht mehr verhindern. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 65.000 Euro. Die Brandfahnder der Kripo Bayreuth übernahmen noch am Sonntag die Ermittlungen zur Brandursache.

Update: Polizei geht von Brandstiftung aus

Wie die Polizei am Montagnachmittag (2. Januar) mitteilte, zündeten Unbekannte offenbar vorsätzlich die Scheune an. Die Kriminalpolizei bittet deshalb um Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Ermittler fragen:

  • Wer hat am Sonntag, zwischen 13:00 und 14:00 Uhr, im Ortsteil Wagenthal verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge gesehen?
  • Wem sind im Vorfeld verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge aufgefallen, die im Zusammenhang mit dem Brand stehen könnten?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise zur Brandursache geben?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-0 entgegen.

 

Scheunenbrand im Litzendorfer Ortsteil Melkendorf

Im Litzendorfer Ortsteil Melkendorf (Landkreis Bamberg) brach kurz nach Mitternacht am Neujahrstag (1. Januar) ein Feuer in einer Scheune aus. Zwei Männer wurde leicht verletzt. Die Tiere konnten gerettet werden.

Tiere wurden gerettet

Neun Rinder und zwei Schweine befinden sich laut dem Besitzer auf einem Hof in Schammelsdorf. Die Scheune brannte vollständig nieder. Der Schaden wurde von der Polizei auf rund 100.000 Euro geschätzt.

Stall brennt in Eggolsheim nieder

Auch in Eggolsheim (Landkreis Forchheim) brannte ein Stall. Gegen 1:00 Uhr musste die Feuerwehr am 1. Januar anrücken. Sie verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude. Der Stall brannte auch hier vollkommen ab.

Schaden von rund 65.000 Euro

Der Schaden belief sich auf circa 60.000 Euro. Die Kripo Bamberg ermittelt in beiden Fällen. Geprüft wird, ob Feuerwerkskörper die Brände verursacht haben können.

Aktuell-Beiträge vom Montag, 2. Januar 2017
Oberfranken: Drei Großbrände am Silvesterwochenende
Melkendorf: Scheune brannte in der Silvesternacht komplett nieder
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Tierdrama in Himmelkron: 500 Schweine ersticken qualvoll im Stall

Tierdrama in Himmelkron (Landkreis Kulmbach): In der Nacht zum Mittwoch (26. Oktober) kam es nach ersten Informationen zu einem technischen Defekt der Belüftungsanlage eines Schweinestalls in dem Ort. Die tragische Folge: 500 Schweine erstickten unbemerkt. Das Veterinäramt will den Fall genauer untersuchen. Ein Gutachter ist für den morgigen Freitag (28. Oktober) bestellt worden.

Landwirte entdecketen am Morgen 500 tote Schweine

Wie nordbayern-aktuell berichtet, war es für die Betreiber des landwirtschaftlichen Betriebes ein unfassbarer Schock, als sie am Mittwochmorgen den Stall betraten. Rund 500 Schweine lagen leblos in dem Unterstand. Eine erste Ursachenforschung ergab, dass wohl ein technischer Defekt in der Belüftungsanlage ursächlich für das Unglück war. Die Stallbelüftung wurde nach Aussage des Betreibers mehrfach abgesichert. Bei der geringsten Abweichung der Temperatur wird in der Regel durch das elektronische System telefonisch ein Alarm abgegeben. Allerdings versagte diese Sicherheitsmaßnahme in der Nacht auf Mittwoch.

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Tiere waren nicht krank

Die Tiere starben somit durch Ersticken. Das Veterinäramt wurde von den Betreibern nach dem Unglück sofort informiert. Laut Aussage des Amtes geht man auch hier von einem technischen Defekt aus. Es wurde hier ausdrücklich mitgeteilt, dass es sich weder um Seuchen oder Krankheiten bei den Tieren handelte.

Weißenstadt (Lkr. Wunsiedel): Stall brennt ab – 200.000 Euro Schaden

Geschätzte 200.000 Euro Sachschaden entstanden am Donnerstagnachmittag bei einem Brand einer Stallung in Voitsumra (Landkreis Wunsiedel). Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Gegen 16.45 Uhr ging die Mitteilung über den Brand bei der Einsatzzentrale ein. Anwohner bemerkten die enorme Rauchentwicklung im Obergeschoss der zweistöckigen Stallung eines landwirtschaftlichen Anwesens. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand das Dachgeschoss des Gebäudes, in dem Heu gelagert war, in Flammen. Die im darunter liegenden Geschoss untergebrachten

45 Rinder in Sicherheit gebracht

45 Rinder blieben allesamt unversehrt. Insgesamt 130 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Brandort. Die Feuerwehr ging mit Hilfe einer Drehleiter gegen die Flammen vor und hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Dennoch fiel das komplette Dachgeschoss den Flammen zum Opfer. Für die Löscharbeiten war die Ortsdurchfahrt von Voitsumra komplett gesperrt. Der Kriminaldauerdienst aus Hof hat die Ermittlungen vor Ort übernommen. Die Beamten prüfen derzeit, ob ein zum Brandausbruch herrschendes Gewitter womöglich für das Feuer verantwortlich ist.