Tag Archiv: Stau

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Oberfranken: ADAC Stauprognose für die Weihnachtsferien 2018

Zum Ferienbeginn am Wochenende werden die Autobahnen, wie auch die städtischen Straßen gut gefüllt sein. In Nordbayern werden dann besonders die Autobahnen A3, A6, A7 und A9 betroffen sein. So lautet es in der diesjährigen Stauprognose zu den Weihnachtsferien 2018.

Nord-Süd Verbindungen besonders betroffen

Laut dem ADAC ist am anstehenden Wochenende mit vollen Straßen zu rechnen. Die Nord-Süd Verbindungen werden dabei wohl besonders betroffen sein und an manchen Stellen zu einem Nadelöhr werden.

 

„Nach unseren Berechnungen, wird am Freitag und Samstag mit erhöhtem Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen zu rechnen sein. Für Wintersporturlauber ist Samstag der Hauptanreisetag. Auch in den Städten wird es am Wochenende, aufgrund der finalen Weihnachtseinkäufe, verkehrstechnisch noch einmal heiß hergehen. Ab Sonntag sollte sich das Verhältnis auf den Straßen wieder normalisieren. Erst am 26. Dezember rechnen wir mit einem erneuten Anstieg der Staugefahr, aufgrund der ersten Rückreisenden, die zu Silvester wieder zu Hause sein wollen. So stark wie beim Hinreiseverkehr wird das Verkehrsaufkommen allerdings nicht sein.“ (ADAC-Verkehrsexperte Wolfgang Lieberth)

 

A9 im Raum Hof ein Nadelöhr

In Nordbayern werden sich die Autofahrer besonders auf der A3 und auf allen Autobahnen rund um Nürnberg auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen einstellen müssen. Auch die A7 im Großraum Würzburg, sowie die A9 im Bereich Hof, werden laut ADAC vermutlich in der Hauptreisezeit gut gefüllt sein.

Das sind die wichtigsten Staustrecken, die Nordbayern kreuzen:

  • A3: Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
  • A6: Saarbrücken – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A7: Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Füssen/Reutte
  • A9: München – Nürnberg – Berlin
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A73 / Untersiemau: Vollsperrung nach schwerem Unfall

Nach einem schweren Unfall war der Fahrbahn der Autobahn A73 in Richtung Norden am Donnerstagabend (20. Dezember) zwischen den Anschlussstellen Untersiemau (Landkreis Coburg) und Ebersdorf bei Coburg für rund drei Stunden voll gesperrt. Vorausgegangen war ein Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Der Unfallverursacher beging Fahrerflucht.

SUV schert nach links aus

Eine Autofahrerin (29) aus dem Landkreis Kronach überholte in diesem Streckenabschnitt gegen 17:45 Uhr mit ihrem Ford mehrere Fahrzeuge auf der linken Spur, als ein schwarzer SUV plötzlich vor ihr ausscherte. Die 29-Jährige versuchte noch auszuweichen, konnte aber nicht mehr verhindern, dass sie vom SUV an der rechten Front gestreift wurde. Dadurch kam der Ford nach links von der Fahrbahn ab, stieß in die Mittelschutzplanke und schleuderte anschließend auf die Fahrbahn zurück.

Unfallverursacher setzt Fahrt fort

Hier kam das Fahrzeug quer über beide Fahrstreifen zum Stehen. Ein Thüringer (35) erkannte das verunfallte Auto aufgrund der Dunkelheit zu spät und kollidierte seitlich mit dem Fiesta. Anschließend wurde der Skoda des 35-Jährigen nach rechts abgelenkt und beschädigte mehrere Felder der rechten Leitplanke. Der eigentliche Unfallverursacher im SUV setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das Unfallgeschehen zu kümmern.

29-Jährige erleidet Schleudertrauma

Die 29-Jährige wurde mit einem Schleudertrauma in ein Klinikum eingeliefert. Alle anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Die beiden Pkw erlitten einen Totalschaden. Der Gesamtschaden belief sich auf rund 25.000 Euro.

Verkehrspolizei Coburg sucht Unfallzeugen

Die Polizei sucht nun nach dem flüchtigen Unfallverursacher, der mit einem schwarzen SUV unterwegs gewesen sein soll. Möglicherweise weist das Fahrzeug Beschädigungen im Bereich der linken Heckseite auf. Zeugen des Verkehrsunfalls, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09561 / 64 52 11 mit der Verkehrspolizeiinspektion Coburg in Verbindung zu setzen.

Bilder von der Unfallstelle
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Schwerer Unfall auf der A93 bei Marktredwitz: Pkw überschlägt sich mehrfach!

Eine schwerverletzte Person und ein Schaden im fünfstelligen Eurobereich waren die Bilanz eines Unfalls am Montagnachmittag (17. Dezember) auf der Autobahn A93 bei Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Ein 64 Jahre alter Autofahrer kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit seinem Pkw mehrfach. Weiterlesen
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A9 / Hof: Familien-Heimfahrt endet in Fast-Katastrophe

Am Freitagabend (14. Dezember) kam es zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Nord und Hof-West der Autobahn A9 zu einem schweren Unfall. Hierbei erlitten zwei Kinder und eine erwachsene Person Verletzungen. Es entstand ein Schaden von rund 25.000 Euro.

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Pkw wird auf der rechten Seite aufgerissen

Eine vierköpfige Familie aus dem Raum München war mit ihrem Pkw auf dem Weg nach Polen. Der Familienvater (41) befuhr die linke Spur und wollte mehrere Lkw überholen. Entweder aus Unachtsamkeit oder infolge eines Sekundenschlafes fuhr er von der linken Spur immer weiter nach rechts und stieß mit hoher Wucht in das Heck eines Lkw auf rechten Spur. Der Aufprall war so heftig, dass der Audi im Frontbereich massiv beschädigt und auf der rechten Seite aufgerissen wurde.

Mutter und zwei Kinder verletzt

Das jüngste Kind im Pkw, welches gesichert auf dem Beifahrersitz saß, erlitt durch den Aufprall mittelschwere Verletzungen. Die Mutter und ein weiteres Kind im Fond wurden leicht verletzt. Alle Verletzten kamen in Krankenhäuser.

Sieben Kilometer Stau

Da die A9 verunreinigt und mit Trümmerteilen übersät war, musste sie für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten zunächst voll gesperrt werden. Nach einer halben Stunde konnte der linke Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Der Verkehr staute sich bis in die Nachtstunden auf einer Länge von rund sieben Kilometern zurück.

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Autobahnkreuz Bamberg: Verkehrschaos nach Unfallserie auf A70 & A73

Eine Serie von Verkehrsunfällen sorgte am Montagmorgen (10. Dezember) im Berufsverkehr zu einem kilometerlangen Stau auf den Autobahnen A70 und A73 sowie Behinderungen auf den Ausweichstrecken rund um das Autobahnkreuz Bamberg. Zwischen 06:30 Uhr und 09:00 Uhr ereigneten sich acht Verkehrsunfälle mit insgesamt 19 beteiligten Fahrzeugen und vier leichtverletzten Personen. Der dabei entstandene Sachschaden wurde auf mindestens 110.000 Euro geschätzt. Chaos beginnt auf der A73 Die Unfallserie begann auf der A73 in Fahrtrichtung Süden, als zwischen dem Autobahnkreuz Bamberg und der Anschlussstelle Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) der 26-jährige Fahrer eines Citroen im dichten Berufsverkehr in das Heck eines Mercedes stieß. Im sich bildenden Rückstau kam es zu weiteren Auffahrunfällen mit vier beteiligten Pkw. Vier Personen wurden dabei leicht verletzt. Zwei weitere Auffahrunfälle ereigneten sich danach noch im Bereich der Anschlussstelle Kemmern (Landkreis Bamberg) und kurz vor dem Bamberger Autobahnkreuz. An der Anschlussstelle Memmelsdorf kam es außerdem beim Einfahren zu einem Streifvorgang zwischen einem Lkw und einem Pkw. Weitere Unfälle auf der A70 Ebenfalls gegen 06:30 Uhr fuhr auf der A70 – auf Höhe von Oberhaid (Landkreis Bamberg) – in Fahrtrichtung Bamberg der 21-jährige Fahrer eines BMW alleinbeteiligt in die Mittelschutzplanke, da er mit seiner Wasserflasche hantierte und dadurch abgelenkt war. Jeweils mit einer Stunde Abstand kam es im stockenden Verkehr, der sich gebildet hatte, auf Höhe Hallstadt (Landkreis Bamberg) zu zwei Auffahrunfällen bei denen nur ein Sachschaden entstand. Es staute sich auf 11 Kilometern Länge Wegen der Unfallserie kam es bis gegen 10:00 Uhr auf der A73 in Richtung Süden zu einem Rückstau von bis zu elf Kilometern Länge, der am Autobahnkreuz Bamberg auch Auswirkungen auf die A70 hatte. Die Autobahnpolizei Bamberg wurde bei der Stauabsicherung durch das THW Bamberg unterstützt.
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B22 / Weidenberg: Acht Verletzte bei Kleintransporter-Unfall

UPDATE (09. Dezember / 15:00 Uhr):

Wie die Polizei am Sonntag (09. Dezember) meldete, wurden bei dem Unfall auf der Bundesstraße B22 am Freitagmittag (07. Dezember) insgesamt acht Menschen verletzt.

Verkehrssituation zu spät erfasst

Ein 43 Jahre alter Weidenberger wollte mit seinem Mercedes-Kleintransporter demnach in Fahrtrichtung Speichersdorf auf Höhe der zweiten Einfahrt nach Lehen links abbiegen und ordnete sich dementsprechend Richtung Fahrbahnmitte ein. Das erkannte ein weiterer Sprinter-Fahrer hinter ihm allerdings zu spät: Er konnte nicht mehr ausweichen und fuhr mit viel Wucht auf.

Acht Personen verletzt

Der Aufprall war so heftig, dass der Unfallverursacher in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde und von der Feuerwehr befreit werden musste. Er trug dabei glücklicherweise nur leichte Verletzungen davon, wurde aber, wie auch sein Beifahrer, ins Krankenhaus gebracht.

Im vorderen Sprinter saßen insgesamt 5 Personen, auch sie wurden alle leicht verletzt, konnten sich aber selbstständig in ärztliche Behandlung begeben.

B22 eine Stunde lang gesperrt

Der Sachschaden an den beiden Transportern wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden - die B22 war deshalb während der Unfallaufnahme etwa eine Stunde lang voll gesperrt.

EILMELDUNG (12:55 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, kam es am Freitagmittag (07. Dezember) auf der Bundesstraße B22, zwischen den Weidenberger Ortsteilen Neunkirchen am Main und Lehen (Landkreis Bayreuth) zu einem Unfall mit einem Kleintransporter. Den ersten Angaben der Polizei nach, wurde hierbei eine Person verletzt. Laut News5-Angaben wollte ein Fahrzeug des Bauhofs zwischen Neunkrichen am Main und Lehen nach links abbiegen. Hierbei fuhr der Sprinter-Fahrer auf. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Die Bundesstraße ist für den Verkehr in diesem Bereich derzeit voll gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

 

  • Ein offizieller Polizeireport steht noch aus!
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A9 / Marktschorgast: Pkw überschlägt sich auf der Autobahn

UPDATE (DONNERSTAG 11:58 UHR)

Am Mittwochmittag (05. Dezember) kam es auf der A9 kurz vor der Anschlussstelle Marktschorgast zu einem schweren Unfall. Eine 30-Jährige verunglückte  offenbar wegen eines Bremsdefekts. Sie erlitt mittelschwere Verletzungen.

Bremsen am Nissan offenbar defekt

Ein vermutlicher Defekt an der Bremsanlage führte dazu, dass die Münchnerin mit ihrem Nissan auf einen vorausfahrenden Sattelzug, der von einem 54-jährigen Zittauer gesteuert wurde, auffuhr. Im weiteren Verlauf geriet sie mit ihrem Fahrzeug nach links und beschädigte einen dort fahrenden Land Rover einer 41-jährigen Leipzigerin. Der Nissan überschlug sich und blieb total beschädigt auf dem Dach liegen.

Kilometerlanger Stau auf der Autobahn

Die Autobahn musste für die Dauer der Bergungsarbeiten komplett gesperrt werden, wodurch es zu einem kilometerlangen Rückstau kam. Glücklicherweise wurde die Münchnerin nur mittelschwer verletzt und kann das Krankenhaus voraussichtlich noch in dieser Woche wieder verlassen. An der Unfallstelle war ebenfalls ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 37.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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ERSTMELDUNG (MITTWOCH 14:20 Uhr):

Zu einem schweren Unfall kam es am Mittwochmittag (05. Dezember) auf der Autobahn A9 zwischen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Marktschorgast (Landkreis Kulmbach). Während sich zwei in Richtung Nürnberg überholten, nahte von hinten eine Autofahrerin heran. Die Frau fuhr nach einer ersten Stellungnahme der Polizei auf einen Lkw auf, verriss dann das Lenkrad und touchierte ein weiteres Fahrzeug. Im Anschluss überschlug sich die Frau mit ihrem Pkw und blieb auf dem Dach liegen. Die Autofahrerin wurde bei dem Unfall verletzt. Sie kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Es kam zu Verkehrsbehinderungen auf der A9 in Richtung Süden. Der Verkehr staute sich auf bis zu sieben Kilometer zurück.

Zu schnell bei Starkregen: Autofahrer überschlägt sich auf der A9 bei Haag

Am frühen Montagmorgen (03. Dezember) kam ein 20-jähriger Autofahrer aus Brandenburg mit seinem Mitsubishi auf der Autobahn A9 bei Haag (Landkreis Bayreuth) auf regennasser Straße von der Fahrbahn ab. Der Auto schleuderte aufgrund der nicht angepassten Geschwindigkeit nach rechts in die Schutzplanke und überschlug sich. Auf der linken Spur kam der Wagen auf dem Dach zum Liegen. Weiterlesen
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A73 / Bad Staffelstein: Schwerer Unfall mit vier 40-Tonnern!

UPDATE (13:54 Uhr)

Zwei Leichtverletzte und ein Sachschaden von über 200.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Montagmorgen (03. Dezember) gegen 07:15 Uhr auf der A73 bei Bad Staffelstein ereignete. Die Autobahn ist in Fahrtrichtung Bamberg zwischen den Anschlussstellen Bad Staffelstein Kurzentrum und Bad Staffelstein in den Mittagsstunden immer noch gesperrt.

Unfall passiert bei starkem Regen

Bei Starkregen und entsprechend nasser Straße war zunächst ein Pkw bei einem Bremsmanöver ins Schleudern geraten und hatte sich auf der Fahrbahn gedreht. Zwei nachfolgende Fahrer von schweren Lkw erkannten die Situation rechtzeitig und bremsten ihre Trucks bis zum Stillstand ab. Ein weiterer nachfolgender 40-Tonner konnte nicht mehr bremsen und fuhr auf die beiden stehenden Lkw auf. Dabei wurde nahezu das gesamte Führerhaus zerstört. Der 32 Jahre alte Fahrer hatte einen Schutzengel und wurde mit lediglich oberflächlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Fahrer des letzten aufgefahrenen Lkw hatte Alkokol intus

Ebenfalls nicht rechtzeitig zum Stehen kam ein vierter beteiligter Lkw, der schlussendlich in die Unfallsituation prallte. Auch dessen 55-jähriger Fahrer wurde leicht verletzt. Zudem stellten die Beamten der Verkehrspolizei bei der Unfallaufnahme fest, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Ein Test ergab einen Wert von knapp 0,7 Promille Alkohol in der Atemluft. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet.

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Autobahn mehrere Stunden lang gesperrt

Drei der vier beteiligten Lkw mussten durch eine Spezialfirma geborgen werden. Zudem war die Fahrbahn erheblich durch auslaufende Betriebsstoffe verunreinigt. Deshalb wurde die Richtungsfahrbahn für die Dauer der erforderlichen Arbeiten mehrere Stunden lang gesperrt. Es kam insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen. Neben Kräften der umliegenden Polizeidienststellen und der Straßenmeisterei Bad Staffelstein waren rund 50 ehrenamtliche Helfer der Feuerwehren Lichtenfels, Bad Staffelstein und Ebensfeld im Einsatz. Die Spezialisten der Coburger Verkehrspolizei haben die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und zur Unfallursache aufgenommen.

UPDATE (10:08 Uhr)

Auf der Autobahn A73 kam es auf Höhe der Anschlussstelle Staffelstein-Kurzentrum (Landkreis Lichtenfels) am Montagmorgen (03. Dezember) zu einem schweren Unfall mit mehreren Lkw. Laut Angaben von News5 wollte ein Autofahrer auf die Autobahn in Richtung Nürnberg auffahren. Ein anderer Wagen, der bereits auf der rechten Spur unterwegs war, wollte ihm Platz machen und wich auf die linke Spur aus. Dabei kam er ins Schleudern und blieb letztendlich auf dem Standstreifen stehen. Obwohl ein nachfolgender Lastwagen gerade noch rechtzeitig abbremsen konnte, löste das missglückte Ausweichmanöver eine folgenschwere Kettenreaktion aus.

Ein erstes Statement der Polizei von Maik Schrapel, Verkehrspolizeiinspektion Coburg.

A73 / Bad Staffelstein: Schwerer Lkw-Unfall bei Starkregen am Montagmorgen

Vier Lkw krachen in Unfallstelle

Unmittelbar darauf stieß ein Baulastwagen in den Sattelzug, der zuvor abgebremst hatte. Ein zweiter und ein dritter Lkw konnten ebenso nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachten in die Unfallstelle. Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Fahrer des ersten Bau-Lkw unter Alkoholeinfluss stand. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0,7 Promille. In der Folge ordneten die Polizisten eine Blutentnahme an. Lediglich ein Sattelzug-Fahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Unfallursache wurde noch nicht abschließend ermittelt.

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ERSTMELDUNG (09:53 Uhr)

Auf der Autobahn A73, zwischen Lichtenfels-Süd und Bad Staffelstein in Fahrtrichtung Nürnberg, ereignete sich am Montagmorgen (03. Dezember) ein Unfall mit mehreren Lkw. Die Autobahn ist momentan (9:55 Uhr) in Richtung Süden komplett blockiert. Derzeit staut es sich auf eine Länge von etwa zwei Kilometer. Die Bergungsarbeiten laufen im Moment und werden wohl noch bis in die Mittagsstunden andauern.

A73 Bamberg / Forchheim: Zwei Kollisionen mit sieben Fahrzeugen!

Zu mehreren Auffahrunfällen kam es am Freitag und Sonntag (23. / 25. November) auf der Autobahn A73 im Bereich Forchheim und Bamberg. Bedingt durch den stockenden Verkehr stießen insgesamt sieben Fahrzeuge zusammen. Hierbei entstand ein Gesamtschaden im fünfstelligen Bereich. Verletzt wurde dabei niemand. Weiterlesen

A9 / Gefrees: Unfall mit sechs Fahrzeugen und drei Verletzten

Am Freitagnachmittag (16. November) kam es bei starkem Verkehr auf der Autobahn A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth) zu einem Auffahrunfall in Fahrtrichtung Berlin. Sechs Fahrzeuge waren in dem Unfall verwickelt. Drei Personen wurden verletzt. Es entstand ein immenser Sachschaden.

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Unfallbilanz auf der A9 / Bayreuth: 60.000 Euro Schaden und ein Schwerverletzter!

Auf der A9 bei Bayreuth bildete sich am Montagabend (24. September) ein Stau. Ein heranfahrender 54-jähriger Sattelzugfahrer übersah das Stauende und sorgte für eine Kettenreaktion an Auffahrunfällen. Hierbei entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Ein Insasse verletzte sich schwer. Weiterlesen

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Hof: Brennender Lkw auf der A9!

UPDATE:

Kurz nach 14:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte über den brennenden Lkw auf der Autobahn A9, zwischen den Anschlussstellen Hof-West und Münchberg-Nord informiert. Der Trucker schaffte es in letzter Sekunde, seinen Lkw auf den Standstreifen zu lenken, bevor der Sattelanhänger komplett in Flammen aufging. Geistesgegenwärtig koppelte der 26-jährige Fahrer die Zugmaschine vom brennenden Anhänger ab und konnte sie so vor den Flammen retten.

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200.000 Euro Schaden

Die angerückten Feuerwehren aus Leupoldsgrün und Selbitz (Landkreis Hof) konnten den Brand schnell löschen. Es blieb ein ausgebrannter Anhänger samt verbrannter Ladung, bestehend aus rund 16 Tonnen Absperrgittern zurück. Nach ersten Schätzungen dürfte der Sachschaden bei rund 200.000 Euro liegen. Personen wurden nicht verletzt.

Heiße Bremsscheibe

Die Brandursache lag laut Polizei wohl in einer heißgelaufenen Bremsscheibe. Obwohl der Verkehr die meiste Zeit zweispurig an der Einsatzstelle vorbeigeleitet wurde, bildete sich ein mehrere Kilometer langer und rund fünf Stunden dauernder Stau, der die Autofahrer auf eine Geduldsprobe stellte.

EILMELDUNG (14:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben informierte, brennt auf der Autobahn A9 derzeit ein Lkw. Der Truck steht in Vollbrand. Die Brandstelle befindet sich in Fahrtrichtung München, zwischen den Anschlussstellen Hof-West und Münchberg-Nord. Zwei von drei Fahrspuren sind derzeit für den Verkehr gesperrt. Es bildet sich bereits ein Stau. Laut einem ersten Bericht der Polizei gibt es derzeit keine Verletzten. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse!

Hof: Brennender Lkw auf der A9!
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A9 / Haag: Umgestürzter Anhänger sorgt für Teilsperre & Stau

Durch einen Fahrfehler verursachte am Dienstagvormittag (29. Mai) ein 54-jähriger Autofahrer einen Verkehrsunfall auf der Autobahn A9 im Bereich von Haag (Landkreis Bayreuth). Neben leichten Verletzungen und einem hohen Schaden führte der Unfall zu einer zeitweisen Teilsperre der A9 in diesem Bereich.

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