Tag Archiv: Stau

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A9 / Stammbach: Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen

Drei verletzte Personen, mehrere beschädigte Fahrzeuge, 50.000 Euro Schaden und Stau auf der A9 sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Dienstag (11. April) bei Stammbach (Landkreis Hof).

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A9 / Stammbach: Massive Behinderungen durch umgestürzten Kleintransporter

Am Morgen des gestrigen Samstags (01. April 2017) hat ein umgekippter Kleintransporter auf der A9 für massive Verkehrsbehinderungen gesorgt.

48-Jähriger kracht in die Leitplanke

Ein 48-jähriger Plauener kam mit seinem Transporter gegen 7.00 Uhr auf Höhe Stammbach von der Fahrbahn ab, landete in der Mittelschutzplanke und geriet ins Schleudern. Dadurch kippte das Fahrzeug letztendlich auf dem rechten Fahrstreifen um.

Fahrfehler als Unfallursache

Der Fahrer saß alleine in dem Fahrzeug und konnte sich aus eigener Kraft aus dem Fahrzeug befreien. Gegenüber den Beamten gab er einen eigenen Fahrfehler als Ursache für den Unfall an. Ernsthafte Verletzungen trug der Mann glücklicherweise nicht davon.

Bis zu 9 Kilometer Stau auf der A9

Der Sachschaden wird mit rund 20.000 Euro angegeben, unter anderem drückte der Kleintransporter 30 Meter Leitplanke um. Zur Bergung des Unfallfahrzeugs war ein Kranwagen nötig, die Arbeiten zogen sich bis etwa 10.30, so dass zwischenzeitlich ein Stau von bis zu 9 Metern Länge auf der A9 entstand.

 

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Bad Berneck / Bologna: 16 Verletzte bei Busunglück in Italien

Bereits am Dienstag (28. März) kam es nahe der italienischen Stadt Bologna zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn. Ein Reisebus aus Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) wurde bei dem Unfall von einem Lkw gerammt. 16 Personen wurden verletzt.

Bus wird von Autotransporter gerammt

Der mit 43 Senioren besetzte Reisebus war am Dienstagabend auf dem Weg von Bologna nach Rimini. Auf der Autobahn nahe Bologna geriet der Bus an das Ende eines Staus. Ein von hinten ankommender Autotransporter übersah den Stillstand des Verkehrs und prallte auf den Bus auf.

16 Personen verletzt

Durch den Zusammenstoß mit dem Autotransporter wurden 16 Insassen des Busses verletzt. Dass es nicht mehr Verletzte gab, lag wohl an dem Ski-Koffer, welcher hinten an dem Bus angebracht war. Das Busunternehmen schickte schnellstmöglich einen Ersatzbus, um die Reisenden wieder in ihre Heimatorte zu bringen.

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Enormer Schaden entstanden

Durch den Unfall ist ein hoher Sachschaden entstanden. Der Reisebus hat nur noch Schrottwert und auch der Autotransporter und einige aufgeladene Fahrzeuge sind schwer beschädigt worden.

A9 / Plech: Verkehrsunfall führt zu Stau und Folgeunfällen

Am Donnerstagnachmittag (16. März) gegen 15:15 Uhr, kam es auf der A9 in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Plech und Weidensees (Landkreis Bayreuth) zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein Pkw und ein Lkw prallten zusammen, über den Unfallhergang herrscht Uneinigkeit.

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Hirschaid: 660.000 Euro Förderung für neuen Kreisverkehr

Die Regierung von Oberfranken hat dem Markt Hirschaid 660.000 Euro Fördermittel für den Umbau der vierarmigen Kreuzung bei Köttmannsdorf zu einem Kreisverkehr bewilligt. Der Kreisverkehr soll Unfällen und Staus vorbeugen.

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A9 / Gefrees: Hackschnitzel-Lkw verunglückt

Ein schwerer Lkw-Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag (3. März) auf der Autobahn A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth). Ein mit Hackschnitzeln vollbeladener Lkw kippte bei seiner Fahrt in Richtung Norden um. Ein geplatzer Reifen des Trucks war ursächlich für den Unfall, so Reporter24.

Lkw kippt Böschung hinab

Rund 300 Meter vor der A9-Ausfahrt platze ein Reifen des Gespanns. Daraufhin verlor der Trucker die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lastwagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und walzte mehrere Meter Leitplanke nieder. Anschließend kippte das Fahrzeug nach rechts eine Böschung hinab und blieb auf der Seite liegen.

Trucker blieb unverletzt

Der Fahrer konnte sein Führerhaus den Angaben nach unverletzt verlassen und selbst die Rettungskräfte alarmieren. Feuerwehren sowie das THW Kulmbach agierten an der Unfallstelle. Mit Schneidbrennern wurde zunächst die Leitplanke durchtrennt und für die Bergung vorbereitet.

Bergung noch nicht vollzogen

Im dichten Berufsverkehr wurde zunächst darauf verzichtet, den Lastwagen wieder aufzurichten. Wann die Bergung des Lastwagens beginnt, ist derzeit (18:00 Uhr) noch unklar. Es bildete sich nach dem Unfall kurzzeitig ein Stau von mehreren Kilometern Länge. Die Autobahn konnte allerdings zügig wieder freigegeben werden. Lediglich der Standstreifen wurde gesperrt.

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Gaffer sorgen für Probleme

Zahlreiche Gaffer sorgten für einen zähfließenden Verkehr an der Unfallstelle. Die Polizei kündigte laut Reporter24 an, gegen die Gaffer vorzugehen. So sollen Kraftfahrer dem Bericht nach belangt werden, die mit dem Handy am Steuer erwischt worden. 

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A3 / Schlüsselfeld: Lkw durchbricht Leitplanke und verliert hunderte Liter Diesel

Ein Sattelzug durchbrach am Mittwochmorgen (22. Februar) auf der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Höchstadt-Nord und Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) die Außenleitplanke. Mehrere hundert Liter Diesel liefen bei dem Unfall aus. Verletzt wurde niemand. Den Sachschaden schätzte die Autobahnpolizei auf etwa 70.000 Euro.

Lkw bricht durch Schutzplanke und reißt sich den Tank auf

Gegen 7:20 Uhr kam ein 46-jähriger Kraftfahrer, etwa fünf Kilometer vor Schlüsselfeld, ohne Fremdbeteiligung zu weit nach rechts. Sein 40-Tonner walzte die Außenleitplanke auf etliche Meter nieder und kam dann rechts von der Leitplanke im Graben zum Stehen. Der mit rund drei Tonnen Aluprofilen beladene Sattelzug fiel zum Glück nicht um. Jedoch riss Tank ein Tank, so dass schnell der gesamte Inhalt an Kraftstoff auslief.

Glück im Unglück

Der Fahrer und sein 33-jähriger Beifahrer kamen mit dem Schrecken davon. Der Trucker wurde vorsichtshalber zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, wo allerdings keine Verletzungen festgestellt wurden.

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Stundenlange Verkehrsbehinderungen

Das örtliche Wasserwirtschaftsamt ordnete an, dass das kontaminierte Erdreich ausgebaggert wird. Dies erfolgte im Laufe des Nachmittags. Während der Bergung des Lkw und der Reinigungsarbeiten war der rechte Fahrstreifen gesperrt. Die Folge war ein mehrere Kilometer langer Stau bis in den Mittwochnachmittag hinein.

A9 / Plech: Schwerer Zusammenstoß bei Überholmanöver

Zwei Verletzte, ein Schaden von 40.000 Euro und eine Stunde Vollsperrung der A9 bei Plech (Landkreis Bayreuth) in Richtung Berlin waren die Folgen eines Verkehrsunfalles am Sonntagmittag (22. Januar).

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Himmelkron / A9: Vollsperrung und zehn Kilometer Stau nach Unfall

Mehr als zehn Kilometer Stau und eine Vollsperrung verursachte ein Verkehrsunfall am frühen Montagmorgen (28. November) auf der Autobahn 9 bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach) in Richtung Süden. Ein 44-Jähriger bemerkte nicht, dass das vor ihm fahrende Fahrzeug langsamer wurde.

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A73 / Ebersdorf bei Coburg: Vier Stunden Vollsperrung nach mehreren Unfällen

Eine Serie von Unfällen hatte am Donnerstagnachmittag (27. Oktober) eine Vollsperrung der Autobahn A73 bei Ebersdorf zur Folge. Durch einen ersten Unfall entstand ein Stau, welcher sowohl von einem Lkw- wie auch von einem Pkw-Fahrer übersehen wurde. Mehrere Personen wurden verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 100.000 Euro.

61-Jährige übersieht von hinten ankommendes Auto

Die Unfallserie begann kurz nach 15:30 Uhr. Eine 61-Jährige wollte kurz nach der Anschlussstelle Ebersdorf mit ihrem Renault in Fahrtrichtung Suhl ein anderes Fahrzeug überholen. Beim Ausscheren auf die linke Fahrspur übersah sie einen von hinten ankommenden Ford. Dessen 41-jähriger Fahrer konnte nicht mehr ausweichen und es kam zum Zusammenstoß.

Lkw bemerkt Stauende zu spät

Schnell baute sich ein Rückstau auf, in dessen Verlauf es wenige Minuten später zu einem weiteren Unfall kam. Ein Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Hassfurt bemerkte das Stauende zu spät und krachte in einen am Stauende wartenden Sattelzug aus Sachsen-Anhalt. Der Unfallverursacher trug leichte Verletzungen davon.

Zwei Lkw mussten von einer Spezialfirma abgeschleppt werden

Die beiden Sattelzüge mit einem Gesamtschaden in Höhe von circa 50.000 Euro waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten durch eine Spezialfirma geborgen werden. Da beide Fahrspuren blockiert waren, kam es zur Vollsperrung in diesem Bereich. Die Feuerwehr leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Ebersdorf aus.

Auch 86-Jähriger erkennt Stauende zu Spät

Am Ende des andauernden Staus ereignete sich gegen 16:20 Uhr ein weiterer Unfall mit gleich vier Pkw. Ein 86-jähriger Golf-Fahrer erkannte ebenfalls das Stauende zu spät und krachte in das Heck eines stehenden Ford. Dies überraschte eine hinter dem Senior fahrende 18-Jährige so sehr, dass sie ihrerseits auffuhr. Hierbei war der Aufprall so stark, dass der Golf noch auf einen Nissan katapultiert wurde.

Unfallverursacher mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden

In der Summe entstand bei diesem Folgeunfall ein Sachschaden in Höhe von rund 25.000 Euro. Die beiden Unfallverursacher wurden mittelschwer verletzt und stationär in umliegende Krankenhäuser aufgenommen. Die A73 war in Richtung Suhl für fast vier Stunden voll gesperrt.

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A9 / Bayreuth: Sekundenschlaf kostet 200.000 Euro!

Ein Lkw-Unfall am Donnerstagmorgen (15. September) zwischen den Anschlussstellen Bayreuth-Nord und Bayreuth-Süd der Autobahn A9 sorgte für Behinderungen im Berufsverkehr. Der 23-jährige Trucker erlitt bei dem Vorfall leichte Verletzungen. Es entstand ein immenser Sachschaden.

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50 Meter Leitplanke niedergewalzt

Auf der Fahrt in Richtung München nickte der Trucker kurz nach der Bayreuther Einhausung ein. Sein Sattelauflieger kam nach rechts von der Fahrbahn ab und walzte 50 Meter Schutzplanke nieder.

Ungebremst gegen Betonmauer geknallt

Anschließend fuhr der Lkw noch hinter der Leitplanke 50 Meter weiter, ehe er ungebremst gegen eine Betonmauer der Glaslärmschutzwand fuhr. Dort blieb der Sattelzug eingeklemmt und massiv beschädigt stehen. Die Lärmschutzwand wurde teilweise zerstört und verschoben.

Lkw-Fahrer erlitt leicht Verletzungen

Der 23-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wird gegen den Fahrer wegen Straßenverkehrsgefährdung ermittelt. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich

An seinem neuwertigen Sattelzug entstand ein Schaden von 100.000 Euro. Weitere geschätzte 100.000 Euro betragen die Schäden an den zerstörten Verkehrseinrichtungen. Im Berufsverkehr kam es am Morgen bereits zu einem langen Stau. Die Bergung des Lkw wird sich noch bis in die Nachmittagsstunden hinziehen.

A9 / Münchberg: Unfallserie zum Wochenendauftakt sorgt für Stau

An diesem Wochenende enden in mehreren Bundesländern die Sommerferien – das hat am Freitag zu einem sehr hohen Verkehrsaufkommen und einer ganzen Reihe von Unfällen auf dem oberfränkischen Teil der A9 geführt. Insgesamt waren mindestens 6 Personen an den Unfällen beteiligt, die glücklicherweise allesamt unverletzt blieben. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 20.000 Euro.

Unaufmerksamkeit, Toter Winkel und falsche Einschätzung

Der schwerste Unfall ereignete sich, als ein 59-jähriger Sachse im Baustellenstau zwischen Gefrees und Münchberg nicht erkannte, dass der Verkehr nur kurz anrollte und sofort wieder ins Stocken geriet. Dadurch verursachte er einen Auffahrunfall, bei dem 10.000 Euro Sachschaden entstanden.

Zudem übersah der unbekannte Fahrer eines schwarzen BMW beim Wechsel auf die linke Spur einen PKW im toten Winkel. Dessen Fahrer musste ausweichen und touchierte dabei die Mittelschutzplanke.

Außerdem verschätzte sich eine 51-jährige Frau bei der Auffahrt auf die A9. Der hinten an ihrem Fahrzeug montierte Fahrradträger blieb an der Frontschürze eines LKW hängen – außer der Beschädigung des Fahrradträgers passierte jedoch glücklicherweise nichts.

Stau bis hinter Marktschorgast

Obwohl sie alle relativ glimpflich ausgingen, verschärften diese Unfälle aber die ohnehin angespannte Verkehrssituation weiter. Zwischenzeitlich staute sich der Verkehr bis über die Ausfahrt Marktschorgast hinaus – der Stau war somit mindestens sieben Kilometer lang.

 

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A9/Pegnitz: Knapp 40.000 Euro Schaden nach Unfall

Am Samstagvormittag verursachte ein Unfall auf der A 9 in Richtung Nürnberg, kurz vor der Anschlussstelle Trockau einen Schaden in Höhe von ca. 37 000 Euro. Ein 49-jähriger Peugeot Fahrer aus Berlin befuhr die rechte Spur und übersah einen Pkw und einem Wohnanhänger, eines 61-jährigen Dänen. Der Berliner fuhr auf den Anhänger aus bislang unbekannter Ursache auf. Die Fahrzeuge drehten sich und schlugen in den Leitplanken ein. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Es konnte bis zur Bergung der totalbeschädigten Autos lediglich ein Fahrstreifen freigegeben werden. Es gab einen Rückstau von 5 Kilometern Länge.

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A9 / Hormersdorf: Kleiner Unfall – großer Stau

Ein einfacher Auffahrunfall im Baustellenbereich der Autobahn A9 bei Hormersdorf (Landkreis Bayreuth) verursachte am Montagvormittag (4. Juli) einen Stau mit einer Länge von bis zu 20 Kilometern. Aus Unachtsamkeit fuhr gegen 08:40 Uhr ein 32-jähriger Pole mit seinem Sattelzug auf den Truck eines 61-Jährigen aus Mecklenburg-Vorpommern auf.

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