Tag Archiv: Stichflamme

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Brand in Steinsdorf: Wäschetrockner verursachte hohen Schaden

Ein Schaden von rund 30.000 Euro entstand am Sonntagnachmittag (8. Oktober) durch einen in Brand geratenen Wäschetrockner im Keller eines Wohnhauses im Ortsteil Steinsdorf von Schönbrunn im Steigerwald. Gegen 15:25 Uhr bemerkte eine Bewohnerin einen verdächtigten Brandgeruch aus dem Kellerwaschraum.

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Rugendorf: 81-Jährige erleidet schwere Brandverletzungen

In Rugendorf (Landkreis Kulmbach) erlitt eine 81 Jahre alte Frau am Mittwoch (01. Februar) Brandverletzungen an Oberkörper und Gesicht, als eine Stichflamme aus ihrem Schwedenofen ihre Kleidung in Brand steckte.

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© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Marktredwitz: Mann erleidet Verbrennungen beim Putzen der Spüle

Zu einem Brand mit einem Schwerverletzten kam es am Montagabend (23. Januar) um 19:45 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Jean-Paul-Straße in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Ein junger Mann putzte in seiner Küche die Edelstahlspüle mit Brennspiritus. Während der Arbeiten steckte er sich eine Zigarette an, wodurch eine Stichflamme entstand, die das Oberteil seines Jogginganzuges sofort in Brand setzte.

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Neustadt bei Coburg: Explosiver Aufguss

Bei einer Silvesterfeier mit mehreren Jugendlichen im Stadtteil Wildenheid in Neustadt bei Coburg, kam ein 21-Jähriger auf die Idee, die Sauna im Dachgeschoß des Einfamilienhauses einzuschalten. Während die anderen feierten, wollte der junge Mann gegen 02.30 Uhr am Neujahrstag einen Aufguss machen. Hierzu benutzte er jedoch eine entflammbare Flüssigkeit, die eigentlich mit Wasser verdünnt werden muss. Als er die über die heißen Steine goss, kam es zu einer Stichflamme, wobei er sich Verbrennungen im Gesicht, Oberkörper und an den Händen zuzog. Zwei andere Jugendliche beobachteten den 21-Jährigen  und holten sofort Hilfe. Das entstandene kleine Feuer an der Saunaverkleidung konnte mit einem Feuerlöscher sofort gelöscht werden. Die hinzu gerufene Neustadter Feuerwehr musste nicht mehr eingreifen. Der verletzte junge Mann wurde in eine Spezialklinik nach Nürnberg gebracht. Der Jugendliche der den Brand ablöschte kam mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Krankenhaus.

 



Marktredwitz (Lkr. Wunsiedel): Einbrecher durchtrennt 20.000 Volt-Leitung!

 

 Am frühen Mittwochmorgen, gegen 04.20 Uhr, drangen unbekannte Täter in die Trafostation des UNNA-Heims im Marktredwitzer Stadtwald ein. Durch einen Lichtschacht und ein durchtrenntes Gitter gelangten sie in das erste Zimmer des Innenraums. Dort entwendeten sie Kupfer- und Aluschienen.

 

Drei Meter hohe Stichflamme ausgelöst

Auf der Suche nach weiterer Beute kamen die Einbrecher jetzt zu den früheren Umspannern des Heimes, die allerdings stromlos sind. Eine Verbindungsleitung der Energieversorgung Selb-Marktredwitz ist aber dort noch mit 20000 Volt unter Strom. Ein unbekannter Täter wollte genau dieses Stromkabel durchtrennen. Dabei kam es zuerst zu einem Netzerdschluß, ca. 5 Minuten später verschmorten die anderen Leitungen. Dies geht mit einer Verpuffung und einer 3-Meter hohen Stichflamme einher.

 

Täter vermutlich schwerst verletzt

Laut Angaben der ESM-Mitarbeiter müßte der Täter schwerste Verletzungen davon getragen haben. Ein total verschmorter Bolzenschneider lag noch in der Trafostation. Im Umspanner war alles verschmort und verrust. Die unbekannten Einbrecher verließen die Trafostation über einen weiteren Lichtschacht an der Rückseite.

 

Suche mittels Polizeihubschrauber

Da davon auszugehen war, dass der verletzte Täter evtl. im angrenzenden Wald liegt, wurde der Wald mittels eines Polizeihubschraubers abgesucht. Es konnte niemand gefunden werden. Der Sachschaden beträgt 2000 Euro. Ein paar Kupferdrähte und Aluschienen, die die Einbrecher noch abtransportieren konnten, schlagen mit 400 Euro zu buchen