Tag Archiv: Straftat

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Hof: Krimineller Moped-Fahrer auf Drogen durch Saalestadt!

Mehrere Straftaten deckten Hofer Zivilpolizisten auf, nachdem sie am Dienstagnachmittag (18. Juni) in Hof, den Fahrer eines Kleinkraftrades kontrollierten, weil dieser keinen Helm trug. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren wegen Verkehrs- und Eigentumsdelikten.

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Bayreuth / Kulmbach: 19-Jähriger versucht um jeden Preis, an Ersatzdrogen zu gelangen

Um an Drogen zu gelangen, beging ein 19-Jähriger in den vergangenen Tagen mehrere Straftaten. Ein versuchter Einbruch in eine Apotheke im Bayreuth bildete hierbei den vorläufigen Höhepunkt, aber nicht das Ende seines Treibens. Am heutigen Donnerstag (02. Mai) erfolgte die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Weiterlesen

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Selb: Grenzpolizei verhindert Schleusung

Ein Kleintransporter mit bulgarischer Zulassung geriet am Donnerstag (21. März) in den Fokus einer gemeinsamen Streife der Grenz- und Bundespolizei. Die Fahnder kontrollierten das Fahrzeug, welches aus Tschechien kam, am Selber Kreisel. Bei der Überprüfung der Insassen ergaben sich mehrere Straftaten.

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Unbekannter der Bluttat noch nicht identifiziert: Wer ist der Tote von Coburg?

Das am frühen Sonntagmorgen (14. Oktober) nach einer schweren Schnittverletzung verstorbene Opfer konnte bislang nicht durch die Polizei identifiziert werden. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg dauern an. Der 33-jährige Tatverdächtige befindet sich bereits in Untersuchungshaft. Die Ermittler erhoffen sich jetzt Hinweise aus der Bevölkerung auf die Identität des toten Mannes.

Schwerverletzter stirbt im Krankenhaus

Wie bereits berichtet, fanden in der Samstagnacht im Kalenderweg von Coburg einen am Boden liegenden, stark blutenden Mann. Der Schwerverletzte kam nach einer Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Dort verstarb er am frühen Sonntagmorgen.

Bluttat von Coburg: Verdächtiger in Haft - doch wer ist der Tote?

Tatverdächtiger in Haft

Ersten Erkenntnissen zu Folge kam es in einer nahegelegenen Wohnung zu einem Streit. In deren Verlauf trug der Unbekannte die schweren Verletzungen davon. Wie sich aus der Obduktion ergab, verblutete der Mann. Ein Tatverdächtiger (33) wurde bereits am Samstagabend vorläufig festgenommen. Er befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg seit Sonntagnachmittag in Untersuchungshaft.

Identität des Toten noch nicht ermittelt

Bislang konnten die Ermittler die Identität des Toten noch nicht klären und bitten daher jetzt auch die Öffentlichkeit um Mithilfe. Der Mann dürfte laut Polizei polnischer Staatsangehöriger gewesen sein, war offenbar in Coburg wohnhaft und soll bei einer Baufirma gearbeitet haben. 

Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden:

  • 175 Zentimeter groß
  • untersetzte bis kräftige Figur
  • etwa 30 – 40 Jahre alt
  • gebräunte Haut
  • kurze dunkle Harre
  • kurzer Vollbart
  • „Ying Yang“ Tattoo am linken Oberarm sowie ein größeres tätowiertes Symbol am linken Unterarm
  • trug olivgrüne Sweatjacke mit Kapuze, kurze graue Nike-Sporthose mit weißem Seitenstreifen, weißes T-Shirt mit Aufdrucken „Kick some Grass“ und darunter „Maxstar“ sowie weiße Turnschuhe der Marke „Umbro“

Hinweise zur Identität des Mannes nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 entgegen.

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Forchheim: 24-Jähriger nach mehreren Straftaten in der Psychiatrie

Seit letzter Woche befindet sich ein Forchheimer (24) in einer einstweiligen Unterbringung. Die Staatsanwalt Bamberg und die Polizei ermitteln gegen den 24-Jährigen aufgrund mehrerer Straftaten. Der Täter löste in den vergangenen Wochen mehrmals einen Polizeieinsatz aus.  Weiterlesen

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Coburg: Fiat einer 18-Jährigen auf Abwegen

Auf die linke Fahrzeugseite kippte am Dienstagabend (19. September) der Fiat einer 18-Jährigen aus Unterfranken in der Sauerbruchstraße von Coburg. Die Polizei hat gegen die Fähranfängerin Ermittlungen aufgenommen, denn die junge Frau saß berauscht hinter dem Steuer.

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Scheßlitz: 23-Jähriger beschädigt mehrere Wahlplakate

Am späten Sonntagnachmittag (17. September) wurde ein 23-Jähriger von der Polizei auf frischer Tat dabei erwischt, wie er in der Bamberger Straße von Scheßlitz Bundestagswahlplakate zerstörte. Dies war allerdings nicht die einzige Auffälligkeit bei seiner Überprüfung durch die Beamten der Polizeiinspektion Bamberg-Land. Weiterlesen

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Selb: Schleierfahnder decken mehrere Straftaten auf

Gut zu tun hatten Selber Schleierfahnder bei der Kontrolle eines Pkw mit drei Reisenden aus Nordrhein-Westfalen Ende letzter Woche. Hier stellten die Beamten nämlich gleich mehrere Straftaten fest.

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Hof / A9: Cash oder Knast? – Pole bezahlt Strafe in bar!

Bundespolizisten vom Revier Hof griffen am Karfreitagmorgen (14. April) im Bereich Hof/West – Leupoldsgrün an der Autobahn A9 einen mit Haftbefehl gesuchten polnischen Staatsangehörigen auf. Wie man am heutigen Dienstag (18. April) mitteilte, kam bei der Überprüfung ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Duisburg ans Tageslicht.

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Gewaltverbrechen in Bayreuth: 88-Jähriger schwer verletzt

Nach einem telefonischen Hinweis fanden am späten Mittwochabend (12. April) Polizeibeamte in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Roter Hügel in Bayreuth einen schwerstverletzten 88-jähriger Rentner auf. Schränke und Schubladen in dem Anwesen waren durchwühlt. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth haben noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Am Donnerstagmorgen wurde die Ermittlungskommission (EKO) „Inn“ ins Leben gerufen.

Polizei findet Rentner schwer verletzt auf

Gegen 23:15 Uhr ging über den Notruf die Mitteilung bei der Polizei ein, dass in einem Anwesen in der Innstraße in Bayreuth eine Straftat geschehen sei. Umgehend begaben sich Streifenbesatzungen zu dem Anwesen in dem Wohngebiet. Dort entdeckten die Polizeibeamten den offensichtlich schwerverletzten Hausbesitzer. Der 88-Jährige war nicht ansprechbar und kam unter notärztlicher Betreuung in ein Krankenhaus.

Durchwühlte Wohnung deutet auf Gewaltverbrechen hin

Die geöffnete Haustüre und die Gesamtsituation in der Wohnung deuteten auf ein Gewaltverbrechen hin, weshalb sofort die Kriminalpolizei Bayreuth und die Staatsanwaltschaft Bayreuth die Ermittlungen übernahmen. Derzeit laufen in dem Anwesen umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen. Erkenntnisse zu einem möglichen Tatverdächtigen liegen bislang nicht vor.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Wie die Ermittler der EKO „Inn“ bislang feststellen konnten, wurde der 88-Jährige zuletzt am Mittwochnachmittag gegen 16:00 Uhr gesehen. Was danach geschah, ist Gegenstand der derzeit auf Hochtouren laufenden Ermittlungstätigkeiten von Staatsanwaltschaft und Kripo. Insbesondere prüfen die Beamten, ob aus dem Anwesen Gegenstände fehlen.

Die Kriminalpolizei bittet auch um Hinweise aus der Bevölkerung:

  • Wer hat am Mittwoch oder auch schon in den Tagen zuvor im Bereich der Innstraße verdächtige Personen und / oder Fahrzeuge beobachtet?
  • Wer hat den 88-Jährigen am Mittwoch nach 16:00 Uhr noch gesehen?

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-0 zu melden.

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Landgericht Bamberg: Asylbewerber wegen Vergewaltigung vor Gericht

Am Montagvormittag (6. März) begann vor dem Landgericht Bamberg der Prozess gegen einen 1990 geborenen Asylbewerber, angeblich aus Nordafrika. Der Mann soll im Mai 2016 bei Kersbach (Landkreis Forchheim) versucht haben, ein 17-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Wir berichteten! Eine weitere versuchte Vergewaltigung (September 2015 in Schwabach), sowie eine Vergewaltigung in Mering (September 2015) werden ihm ebenfalls zu Last gelegt.

Versuchte Vergewaltigung in Kersbach bei Forchheim

Dem Mann wird zur Last gelegt, am 28. Mai 2016 in der Nähe des Bahnhofes Kersbach, direkt an der Kreisstraße FO25, das 17-jährige Opfer angegriffen und in den Straßengraben gezogen zu haben. Laut Anklageschrift wurde die junge Frau dort mit dem Rücken auf den Boden gerückt. Der Beschuldigte legte sich dann auf sie und äußerte die Worte "Einmal ficken, einmal ficken". Unter Gewalteinwirkung gelang es ihm, die Jugendliche teilweise zu entkleiden. Die Hilferufe der 17-Jährigen hörte ein Autofahrer (24), der zufällig mit seinem Fahrzeug an dem Tatort vorbei fuhr. Als dieser wendete und sich dem Szenario nähere, fühlte sich der Angreifer ertappt, ließ von der 17-Jährigen ab und flüchtete.

Tatverdächtiger nach kurzer Flucht festgenommen

Die Einsatzkräfte der Forchheimer Polizei nahmen den Flüchtigen nach einer eingeleiteten Fahndung in der Nähe des Bahnhofs in Kersbach kurze Zeit später fest. Die 17-Jährige wurde aufgrund der erlittenen Verletzungen in einem Krankenhaus ambulant behandelt.

Weitere Anklagepunkte

Dem Angeklagten werden neben dem Fall von Kersbach zudem eine Vergewaltigung im schwäbischen Mering im September 2015 sowie eine versuchte Vergewaltigung in mittelfränkischen Schwabach (September 2015) zur Last gelegt. Opfer waren damals ein 16-jähriges Mädchen beziehungsweise eine junge Frau (20).

Angeklagter mit mehreren Identitäten unterwegs?

Laut Anklage handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 26-jährigen Syrer. Zum Prozessauftakt machte der Angeklagte aber ganz andere Aussagen. So sei er ein 27-jähriger Landarbeiter aus Tunesien. In Deutschland habe er sich als Syrer ausgegeben, um Asylleistungen zu erschleichen. Auch in Österreich und der Schweiz habe er demnach falsche Identitäten angegeben.

Urteil für Anfang April erwartet

Das Urteil am Landgericht Bamberg wird für den 3. April erwartet. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Asylbewerber bis zu 15 Jahre Haft. Der Prozess findet teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Aktuell-Bericht vom ersten Prozesstag (6. März)
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Hohes Aggressionspotential: Dies ist die gefährlichste Straße in Coburg!

Nach Auskunft der Polizeiinspektion Coburg besteht in der Zeit zwischen Mitternacht und 06:00 Uhr im Stadtgebiet von Coburg in einer bestimmten Straße das höchste Risiko, Opfer eines Aggressionsdelikts zu werden. Rund 37 Prozent aller im Stadtgebiet im Jahre 2016 zu dieser Zeit registrierten Vorfälle dieser Art gegen Personen ereigneten sich hier. Die Rede ist vom Steinweg!

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Angebliche Horror-Clown Attacke in Trabelsdorf: Urheber einer Fake-News ermittelt

Neben einer ersten Horror-Clown Attacke in Oberfranken in der Samstagnacht (22. Oktober) in Bamberg (Wir berichteten!) tauchte am Montag im Internet die Nachricht über eine Clown-Attacke in Trabelsdorf (Landkreis Bamberg) auf. Wie die Polizei recherchierte, handelte es sich dabei um eine Falschmeldung, die auf einem entsprechendem Fake-News-Portal im Internet gepostet wurde. Der Urheber der Nachricht wird jetzt von den Behörden zur Verantwortung gezogen.

Keine Clowns ins Trabelsdorf

Ausgangspunkt waren die sozialen Netzwerke, über die sich am Montag (24. Oktober) eine Meldung über die sogenannten Horror-Clowns verbreitete. Diese, so die Nachricht, trieben ihr Unwesen am Sonntagabend (23. Oktober) in Trabelsdorf (Landkreis Bamberg), einem Ortsteil von Lisberg. Angeblich waren dort als Clowns verkleidete Personen mit Pistolen und Baseballschlägern bewaffnet unterwegs und hätten Passanten auf der Straße angegriffen.

Falschmeldung tausende Mal geteilt

Der Eintrag in einem sozialen Netzwerk wurde innerhalb weniger Stunden zig-tausendmal geteilt und sorgte für Aufsehen. Bei Nachforschungen durch die Polizeiinspektion Bamberg-Land kam heraus, dass der Mitteiler der Nachricht eine Fake-Seite nutzte, um die Nachricht zu verbreiten.

38-jähriger Urheber ermittelt

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bamberg wurden Ermittlungen nach dem Urheber der Nachricht aufgenommen. Diese führten noch am Montag zum Fahndungserfolg. Nach Recherchen im Umfeld der angeblich geschädigten Personen konnte ein 38-Jähriger aus dem Landkreis Bamberg ermittelt werden. In einer polizeilichen Vernehmung räumte der Mann ein, die falsche Gruselgeschichte in das Internet gestellt zu haben.

Behörden waren vor Verbreitung von Falschmeldungen

Gegen ihn wurde jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet. Dieses Vergehen kann laut Polizei mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet werden. Die Staatsanwaltschaft sowie die Polizei warnen ausdrücklich vor der Verbreitung solcher falschen Meldungen im Internet, die die Polizei unnötig belasten und die Bürger verunsicher.

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